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  LOEWE-OPTA RHEINGOLD 5055W
Geschrieben von: Bastelbube - Gestern, 23:09 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (4)

Hallo zusammen,
heute möchte ich Euch das Röhrenradio "LOEWE-OPTA RHEINGOLD 5055W" vorstellen:
hier zunächst sein Steckbrief:
Hersteller:  Loewe-Opta (Opta Spezial G.m.b.H. Düsseldorf)
Typ:  Rheingold 5055W
Modell:  15W Variante
Baujahr:  1954/55
Röhrenbestückung:  EC92, EC92, EF85, ECH81, EM34, EF41, EABC80, EC92, EL84, EL84
Stromversorgung:  Wechselstrom 110; 125; 150; 220; 240 Volt
Wellenbereiche:  Langwelle, Mittelwelle, zwei mal Kurzwelle und UKW
Bedienelemente:  Lautstärke, Ferritantenne, Abstimmung AM, Abstimmung FM, Höhenregler, Bassregler, Klaviertastatur
Gehäuse:  Holzgehäuse
Besonderheiten:  3D-Taste, 4 Lautsprecher, 15W Gegentaktendstufe
Anschlussmöglichkeiten Rückseite:  AM-und FM-Antenne, Tonabnehmer, Außenlautsprecher
Abmessungen:  650mm x 425mm x 300 mm
Gewicht:  ca. 16kg
Lautsprecher:  4
Neupreis: 450,- DM

Vor etwa einem Jahr, hatte ich das äußerlich ziemlich ramponierte Gerät erhalten, es hatte ca. 40 Jahre, unabgedeckt auf einem
Dachboden gestanden.
Deshalb hatte ich auch sofort zugeschlagen, als vor 2 Wochen das gleiche Gerät, in den "Bucht-Kleinanzeigen", für wenig Bares, angeboten wurde.
Der Tipp dazu, kam aus unserem Forum, wofür ich sehr dankbar bin.
Hier der Dachbodenfund:

   
   

und hier das Gehäuse des zuletzt erstandenen Gerätes

   

Das Dachboden-Chassis hatte ich schon vor einiger Zeit zum Spielen gebracht,
es waren nur Standardarbeiten auszuführen:
-zunächst eine sorgfältige Reinigung des Chassis - Reinigung der Bedienelemente - gängigmachen des UKW-Drehkos - Wechsel aller Folienkondensatoren -
Wechsel aller Röhren (keine zeigte brauchbare Werte) - Wechsel der EM34 gegen eine russische 6E5C - Wechsel der Skalenlämpchen -

Das Gehäuse des neu erworbenen Gerätes, brauchte nur gereinigt und poliert zu werden, um es im alten Glanz erstrahlen zu lassen.
Danach konnte das "Dachbodenchassis", ins neue Gehäuse eingebaut werden.
Damit war der Rheingold fertig.
Das Gerät ist auf allen Bereichen sehr empfangsstark und hat einen satten, vollen Klang.

Hier ein Blick ins Innere:

   
und jetzt bei Nacht:

   

und hier von vorn:
   
   

und zum Schluss, die Rückansicht:
   

Viele Grüße,
Rolf

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  Kleinen Hochvolttransformator
Geschrieben von: Morningstar - Gestern, 22:06 - Forum: Suche - Antworten (2)

Ich suche einen kleinen Hochvolttransformator.
Ähnlich einer Zündspule.
Es sollte primärseitig mit 12 Volt arbeiten.
Sekundärseitig aber schon einige 1000 Volt erreichen.
Kleine Bauformen, da der Strom nicht viel größer als 1 mA sein sollte.
Vielleicht hat jemand so was in der Bastelkiste.

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  Elektor Netzteil
Geschrieben von: Opa.Wolle - Gestern, 18:47 - Forum: Selbstbaugeräte - Konzepte, Aufbau, Reparaturen und Restaurierungen von Geräten und Baugruppen - Antworten (13)

Hallo,

dieses Netzteil habe ich nach einem Elektor-Bauvorschlag aus 1981 im März 1985 nachgebaut.

   

Und zwar als Doppelnetzteil, jetzt wollte ich es für einen Operationsverstärker benutzen,

   

   

   

leider gab es einen Knall und so sieht die eine Platine jetzt aus: (Die zweite sieht auch nicht besser aus!)

   

   

Das IC L146CB (hier ein LM723) ist total verschmort und eine Leiterbahn ist durchgebrannt.
Die Leiterbahn ist natürlich leicht zu reparieren, das IC aber sehr schwer zu bekommen.

Ich könnte ja das Gehäuse ausschlachten und etwas Modernes einbauen, dafür ist es mir aber zu schade.
Es steckt darin viel Arbeit und Fummelei; man gut, daß ich alles steckbar gemacht habe.
(Die drei Widerstände ohne Keramikgehäuse stammen aus einer unverkäuflichen Lieferung.)

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  IC L146CB
Geschrieben von: Opa.Wolle - Gestern, 18:24 - Forum: Suche - Keine Antworten

Hallo,

ich suche zur Reparatur eines Netzteiles zwei Stück High Precision High Voltage Regulator L146CB.
Bitte meldet Euch per PN bei mir.
Danke sehr!

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  Was haben wir hier für ein Gerät? Eigenbau? Notradio?
Geschrieben von: Dietmar - Gestern, 09:07 - Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik - Antworten (5)

Hallo Freunde
vor kurzem habe ich ein Terratex IRadio gekauft über Ebay. Als das Gerät kam wurde es sofort probiert, leider war die Lautstärke sehr sehr schwach. Ich habe den Verkäufer angeschrieben und die Info bekommen das er das Gerät nur über Verstärker hat spielen lassen. Infos aus dem Netz sagten das ein Kondensator am Stereo IC gewechselt werden muß. Ich habe das gemacht und es spielt wieder mit voller Lautstärke. Der sehr freundliche
Verkäufer wollte mir auch meine Auslagen vergüten. Nun hatte ich ihm geschrieben das ich alte Radios repariere. Daraufhin sendete er mir Bilder eines Gerätes was von einem alten Radio/Fernsehtechnikermeister verwendet oder gebaut wurde.
Was könnte es sein?? keinerlei Anzeichen für einen Hersteller?? Was könnte sowas Wert sein??

   

   

   

   

   

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  Röhre 6Н1П als ECC85 verwendbar?
Geschrieben von: Anton - 21.08.2017, 23:32 - Forum: Sonstiges - Antworten (11)

Ich habe vor einiger Zeit mal ein paar neue russische Röhren mit der Bezeichnung 6Н1П gekauft. Diese wurde als Ersatz für die ECC85 angeboten, aber kann das überhaupt sein? Die chinesische Entsprechung wäre 6N1P.

   

Was meint Ihr dazu?

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  Loewe opta bella typ 3 20 11 Unterlagen
Geschrieben von: Ator - 21.08.2017, 21:15 - Forum: Suche - Antworten (2)

Ich suche Schaltplan und Serviceunterlagen für die Bella Typ 3 20 11.
Bei RM.org bin ich nicht fündig geworden.

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  Kofferradio: Stern Automatic N
Geschrieben von: JulianMartens - 21.08.2017, 18:46 - Forum: Transistorgeräte - Gerätevorstellungen - Antworten (7)

Hallo liebe Community,

ich habe ein Stern Automatic N Kofferradio vor dem Sperrmüll gerettet. Ein bekannter von mir zieht aus beruflichen Gründen in die Schweiz und das hat er exakt 14 Tage vor Abreise erfahren. Er hat seine Wohnung komplett dem Sperrmüll vermacht. Darunter war auch ein Stern Kofferradio. Story dazu: Er hat es nach der Wende 1992 gekauft. Wieviel DM wusste er nicht mehr. Er hatte damals Radio gehört, weil das Gerät hat er wohl relativ günstig erstanden ist aber dann zu Sony gewechselt, wo er auch bis heute gebleiben ist ;-) Das Gerät funktioniert. Leider knackst es ziemlich Laut, wenn man die Knöpfe drückt...
Auch kommen silberne und rote Splitter aus dem Gerät, wenn man den Batteriedeckel abnimmt. Ich wollte das Plastik (außen) nun säubern und mir auch mal innen anschauen, ob die Elektronik noch in Ordnung aussieht.


Dazu muss ich das  Gerät nun öffnen aber weiß nicht wie ich das auseinandergebaut bekomme. Ich habe alle Schrauben und Knöpfe abgemacht - die abgingen. Vielleicht hat jemand einen Tipp, wie ich nun weiter vorgehen muss, damit ich an das Innenleben vom Gerät komme? Das sind Fotos von dannach:

Hier sind die Bilder nochmal hochgeladen:

http://imgur.com/a/NO5V6

& hier als .zip : http://mystore.to/dl/7YjAQOupAH


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Ich will nun ein Kabel kaufen: http://www.ebay.de/itm/202019973927
Das sieht gut aus - von den Profis: Passt das?
[url=https://picload.org/view/rwcowlpa/img_20170821_181609.jpg.html]
Wenn jemand Fotos will von dem Zusammengebauten Gerät soll hier einfach schreiben, die kann ich dann nachreichen...auch einen Soundcheck kann ich als Video machen.

Danke sehr und schöne Grüße

Julian

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Wink Ein Tek macht sich Notizen
Geschrieben von: Martin - 21.08.2017, 17:22 - Forum: Werkstatt/Messgeräte - Gerätevorstellungen - Antworten (5)

WellenKino Smiley20

ein alter Tek5223 Digitizing Oszilloskop,
er verfügt neben GPIB auch über einen analogen Plotterausgang ( X, Y, und Pen Lift ) mit dem er einen analogen XY Plotter so steuern kann daß der gespeicherte Bildschirminhalt auf dem Papier gemalt wird. Prima Sache, echter Hingucker sowas Smiley53
Also mal zusammengekabelt: Den Tek mit einem Rohde&Schwarz XY Recorder ZSK2 (DIN A3 quer), einen 100kHz Sinus vom Röhrenmess-Sender abgespeichert und..

---> http://www.wellenkino.de/video/plot.AVI

ich hab das extra langsam eingestellt, so ließ es sich besser filmen. Wenn man den aufdreht gibt er ordentlich Gas.

Der ZSK2 bekam von mir 3 Modifikationen:
1. er hat nun einen Universal-Stifthalter und nimmt so ziemlich alles, hier sind es Fineliner von Aldi. Das ist den 20,- Euro-Originalstiftchen vorzuziehen aus verständlichen Gründen.
2. Nachgerüstete Buchse für PEN LIFT (Stift anheben/Stift aufsetzen) der Tek steuert das gleich mit.
3. die originale weiße Aludibondplatte wurde gegen eine weiß pulverbeschichtete aus Stahlblech ersetzt, das erlaubt die Verwendung kleiner Neodymmagnete als Papierhalter. Vorher gabs Probleme mit diesen Büroklammern die er dafür hatte..

lG Martin

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  Telefunken TW504
Geschrieben von: MCGarbsen - 20.08.2017, 18:20 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (4)

Hallo,

habe ein Telefunken Chassis TW504 erworben.
Der Plattenteller dreht beim Stromeinschalten nur kurz. Wenn ich mit der Hand nachhelfe, dreht er sich weiter und spielt ab. Am Ende wieder das gleiche Spiel. Der Plattenwechsler funktioniert dadurch nicht.
Könnte das am Riemen liegen....?

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