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Normende Transita Spezial mit Bluetooth ausstatten
#1

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Hallo zusammen, 


ich habe ein Normende Transita Spezial erworben und möchte das alte Schätzchen jetzt nun mit Bluetooth ausstatten, damit ich auch meine Lieblingssongs von ihm abspielen lassen kann.
Das Radio hat keinen Line-In oder Tape-Eingang, sodass ich das Bluetooth-Modul direkt an der Platine anklemmen muss. Hierzu wollte ich es vor der Endstufe anklemmen. Ich habe den Schaltplan angehängt und meine Änderungen eingefügt (roter Kreis). Könnte sich das vielleicht ein Experte unter euch anschauen und seine Meinung abgeben? Ich würde den Stereo Ausgang vom Bluetooth-Modul vorher noch auf Mono mixen. 

Vielen Dank und viele Grüße
Kolja
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#2
Meine Meinung, nicht verbasteln! Kleinen UKW-Transmitter für 10-20 EUR kaufen und die Transita darüber (ohne Bastelei) anfunken.

Gruß Bernhard.
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#3
Grundsätzlich ist die Stelle schon richtig, jedoch musst du den Radioteil vom Eingang der Endstufe trennen sonst hörst du beides. Eine TA Taste hast du bei diesem Radio nicht. Außerdem sehe ich ein Problem wenn du die gleiche Spannungsversorgung nutzt. Das kalte Ende vom Lautstärkepoti liegt auf positivem Potential, bei dem Bluetoothempfänger vermutlich auf negativem. In einem Röhrenradio verwende ich für das Bluetoothmodul immer eine eigene Spannungsversorgung, das umgeht einige Probleme. In dem kleinen Kofferradio wird das vermutlich schwierig.

Da hat der Bernhard schon recht, ein kleiner Sender und gut.

Gruß Frank
sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit
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#4
Hallo, Kolja,
Hast Du vor es auch als Radio zu nutzen oder nur als NF Verstärker? Das ist eigentlich die Frage bevor man über die nächste Step nachdenkt.
Im Grunde ist die ausgesuchte Stelle richtig.
Gruß!
Ivan
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#5
(05.01.2017, 22:17)Tubefan schrieb: Grundsätzlich ist die Stelle schon richtig, jedoch musst du den Radioteil vom Eingang der Endstufe trennen sonst hörst du beides. Eine TA Taste hast du bei diesem Radio nicht. Außerdem sehe ich ein Problem wenn du die gleiche Spannungsversorgung nutzt. Das kalte Ende vom Lautstärkepoti liegt auf positivem Potential, bei dem Bluetoothempfänger vermutlich auf negativem. In einem Röhrenradio verwende ich für das Bluetoothmodul immer eine eigene Spannungsversorgung, das umgeht einige Probleme. In dem kleinen Kofferradio wird das vermutlich schwierig.

Da hat der Bernhard schon recht, ein kleiner Sender und gut.

Gruß Frank

Vielen Dank für eure Antworten!
Falls keine Radio-Taste gedrückt ist, sollte ja kein Radiosignal an die Endstufe kommen. Deshalb wird sich ja dann nichts mischen. Über das Problem, dass die Schaltung bzw. die pnp Transistoren nicht gegen Masse, sondern gegen positiven Potential arbeiten, habe ich auch schon nachgedacht. Aber ist das wirklich gelöst, wenn ich eine zweite Spannungsversorgung nutze ? 
Ein UKW-Sender kommt für mich eigentlich nicht in Frage.
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#6
(05.01.2017, 22:43)navi schrieb: Hallo, Kolja,
Hast Du vor es auch als Radio zu nutzen oder nur als NF Verstärker? Das ist eigentlich die Frage bevor man über die nächste Step nachdenkt.
Im Grunde ist die ausgesuchte Stelle richtig.

Ich möchte es sowohl als Radio, als auch als Bluetooth-Lautsprecher nutzen. Dazu hatte ich mir gedacht, dass sofern keine Radio-Taste gedrückt ist, nur das Signal des Bluetooth-Empfängers an die Endstufe gelangt. Vielleicht kann ich sogar Schalter b2/b3 nutzen um beim Drücken der UKW-Taste das Bluetooth-Signal automatisch zu trennen. 

Viele Grüße
Kolja
Antworten
#7
Hallo Kolja,

Du hast doch in einer anderen Rubrik des Forums nach einem technisch voll restauriertem Radio gefragt? Warum eigentlich wenn die Radiofunktion eher nebensächlich ist? Dann hätte es doch jede Kiste getan wenn Du sie "funktionstechnisch" entkernst und als Aktivlautsprecher nutzen willst. Das wäre deutlich preiswerter.

Nun zum Problem. Selbst wenn keine Taste gedrückt ist, liegt der ganze HF/ZF-Signalzweig auf dem NF-Verstärker und wird neben deinem eingespeisten Signal mehr oder weniger hörbar sein. Was hast Du den gegen die kleinen UKW-Sender? Lass mich raten, Du willst am Smartphone kein NF-Kabel mit Sender hängen haben.

Ich glaube für solche Basteleien wie Du Sie vor hast wirst Du hier im Forum kaum Freunde und Unterstützer finden, denn vielen geht es zu weit ein Gerät so zu "verunstalten" wie Du es planst. Natürlich kann man den AM-Zweig an dem Schalter stilllegen und darüber die NF einspielen, aber ich würde das Gerät nicht absichtlich so umbauen wollen. Jeder kann aber mit seinem Radio machen was er will.

Gruß Bernhard
Antworten
#8
Hallo, Bernhard,
Du würdest es nicht machen, ich auch nicht. Aber Kolja kann es machen. Ich denke, wenn er die AM kappt und die Taste zum quasi TA Taste nutzrt wo er sein BT hängt ist wohl machbar. Die Frage ob er eine getrennte Netzspeisung brauche ist interessanter. Ich kenne zwar -logisch-keine Schaltung die aus pnp und npn kombiniert ist, sehe es aber durchaus als möglich das Signal über einen Kopplungskondensator wie er es gezeichnet hat an den NF Verstärker zu geben und verstärkt zu übertragen. Oder liege ich falsch?
Gruß!
Ivan
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#9
Der Einbau ist hier unproblematisch, sofern das BT-Modul mit der 9V Versorgungsspannung keine Probleme hat. Aufpassen denn einige Module wollen nicht mehr als 3 bis 5V, bedingt deshalb weil diese niedrigeren Spannungen heute im Mobilbetrieb als Standard anzusehen sind.
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#10
(05.01.2017, 23:14)Bernhard45 schrieb: Hallo Kolja,

Du hast doch in einer anderen Rubrik des Forums nach einem technisch voll restauriertem Radio gefragt? Warum eigentlich wenn die Radiofunktion eher nebensächlich ist? Dann hätte es doch jede Kiste getan wenn Du sie "funktionstechnisch" entkernst und als Aktivlautsprecher nutzen willst. Das wäre deutlich preiswerter.

Nun zum Problem. Selbst wenn keine Taste gedrückt ist, liegt der ganze HF/ZF-Signalzweig auf dem NF-Verstärker und wird neben deinem eingespeisten Signal mehr oder weniger hörbar sein. Was hast Du den gegen die kleinen UKW-Sender? Lass mich raten, Du willst am Smartphone kein NF-Kabel mit Sender hängen haben.

Ich glaube für solche Basteleien wie Du Sie vor hast wirst Du hier im Forum kaum Freunde und Unterstützer finden, denn vielen geht es zu weit ein Gerät so zu "verunstalten" wie Du es planst. Natürlich kann man den AM-Zweig an dem Schalter stilllegen und darüber die NF einspielen, aber ich würde das Gerät nicht absichtlich so umbauen wollen. Jeder kann aber mit seinem Radio machen was er will.

Gruß Bernhard

Hallo Bernhard,

vielen Dank für deine Bedenken. Meine Gedanken dazu sind folgende: Ich nutze das Radio jeden morgen über UKW. Aber seit es hier zu Hause steht, wünsche ich mir, dass es auch meine Lieblingssongs abspielen kann. Und da ich Spaß am basteln habe, habe ich begonnen, darüber nach zu denken, es ein klein wenig zu erweitern. So wie ich es sehe, brauche ich ja nur ein kleines Käbelchen an der richtigen Stelle anlöten. Das kann ich ja jederzeit wieder entfernen und die HF-Funktionalitäten lassen sich gleichzeitig weiter nutzen und werden auch nicht geschädigt. 

Viele Grüße
Kolja
Antworten
#11
(05.01.2017, 23:14)Bernhard45 schrieb: Hallo Kolja,

Du hast doch in einer anderen Rubrik des Forums nach einem technisch voll restauriertem Radio gefragt? Warum eigentlich wenn die Radiofunktion eher nebensächlich ist? Dann hätte es doch jede Kiste getan wenn Du sie "funktionstechnisch" entkernst und als Aktivlautsprecher nutzen willst. Das wäre deutlich preiswerter.

Nun zum Problem. Selbst wenn keine Taste gedrückt ist, liegt der ganze HF/ZF-Signalzweig auf dem NF-Verstärker und wird neben deinem eingespeisten Signal mehr oder weniger hörbar sein. Was hast Du den gegen die kleinen UKW-Sender? Lass mich raten, Du willst am Smartphone kein NF-Kabel mit Sender hängen haben.

Ich glaube für solche Basteleien wie Du Sie vor hast wirst Du hier im Forum kaum Freunde und Unterstützer finden, denn vielen geht es zu weit ein Gerät so zu "verunstalten" wie Du es planst. Natürlich kann man den AM-Zweig an dem Schalter stilllegen und darüber die NF einspielen, aber ich würde das Gerät nicht absichtlich so umbauen wollen. Jeder kann aber mit seinem Radio machen was er will.

Gruß Bernhard
Hallo Bernhard,

ich verstehe nicht ganz, warum dies hörbar sein sollte. Ist es ja auch nicht, wenn ich keine Taste gedrückt habe und die Lautstärke erhöhe. Habe ich einen Denkfehler? Den Umweg über den UKW-Sender möchte ich vermeiden, falls es mit einer so kleinen Änderung bereits auch mit Bluetooth funktioniert. 

Viele Grüße
Kolja
Antworten
#12
Moin moin Kolja,
du bist hier im Radio-Bastler-Forum und nicht im NF-Verstärker-Forum, erwarte also bitte nicht das wir hier Verbastelungen wie etwa Radiofunktion unterbinden unterstützen.
Grundsätzlich ist deine Anschlußvariante technisch möglich auch sollte das Radio stumm bleiben, wenn keine Wellenbereichstaste gedrückt ist.
M.f.G.
harry
Antworten
#13
Naja Leute, Koljas Vorhaben ist nun auch nichts anderes, als MW-Radios mit UKW-Modulen zu "verbasteln". ;-)
Beste Grüsse

Thorsten


"Das Leben ist nichts weiter als das Proben für eine Vorstellung, die niemals stattfindet."

(Die fabelhafte Welt der Amelie)
Antworten
#14
So sehe ich es auch.
Gruß!
Ivan
Antworten
#15
Hallo Leute,

nun seid doch nicht so streng mit dem Jungen.
Nichts gegen den Erhalt von Originalen, aber was soll man in Zukunft mit all den Konvoluts an AM- Radios noch anfangen, außer sie ins Regal zu stellen oder im Demonstrationsfall athmosphärische Störungen hörbar zu machen bzw. sie mit selbstgebastelten AM-Heimsenderlein zum Erklingen zu bringen ?

Selbst habe ich es auch schon getan und als Gag z.B. ein altes Röhrenkofferradio ausgeweidet, um es mit moderner Technik zu bestücken.
Von außen sieht man dem Gerät keinerlei Veränderung an, die ursprünglichen Bedienteile wurden alle original belassen und innen mechanisch umfunktioniert.
Im Innern befinden sich FM- Receiver mit automatischem Suchlauf und Senderspeicherung, Bluetoothmodul, Fernbedienungsempfänger, MP3-Player mit mehreren Speicherkarten und eine kräftige Klass-D Endstufe, die einen neuen, kräftigeren Lautsprecher antreibt.
Über Tasten am Gerät kann man zwischen FM, MP-3, Aux, bzw. Bluetooth umschalten, wobei je nach vorhandener Tastenzahl verschiedene Musikrichtungen oder auch originale Nachrichten gewählt werden können.
Die vorhandene FB erweitert die Bedienungsmöglichkeiten noch wesentlich, wie z.B. direkte Sender- bzw. Titelanwahl oder Eqalizerfunktionen oder Lautstärkeanpassungen.
Die Energieversorgung erfolgt über kräftige Lithium-Akkus, welche einen wochenlangen netzunabhängigen Betrieb zulassen, diese kann man über eine Ladebuchse von außen nachtanken.

Mancher Besucher hat sich schon gewundert, wie gut das alte Radio da in der Ecke noch spielt und vor allem ausgerechnet diese alte Musik von früher aus der Zeit, aus der es selbst stammt.
Nachdem das Radio sich selbst in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gebracht hat, kommt meist die rettende Aufklärung, bevor es die Gäste zerlegen wollen, um zu sehen was da wirklich drin ist.

Bisher bin ich mit derartigen Umbauten nur auf Begeisterung mit dem Resultat des Auchhabenwollens gestossen.
Auf der ganzen Welt werden ständig Relikte der Vergangenheit zerstört, das werden auch wir nicht aufhalten können.

Bernd
Antworten
#16
Zudem ist das besagte Transita ein Massenprodukt und kein ultraseltenes Radio. Also nicht schade drum...
Beste Grüsse

Thorsten


"Das Leben ist nichts weiter als das Proben für eine Vorstellung, die niemals stattfindet."

(Die fabelhafte Welt der Amelie)
Antworten
#17
Dann bau doch den Ukw Transmitter ins Radio ein, so das das Klinkenkabel von aussen einvestckt werden kann. Die strom versorger des Transmitters über die Heizwickelung. Einstelen einer festen Frequenz im Transmitter und fertig. Dann hast du kein Porblem mit der Stereo Mono umwadlung
Viele Grüße

Franz Bernhard

... und die Radios laufen nicht weg!

Antworten
#18
Hallo Bernhard,

so wie ich Kolja oben verstanden habe ist es ein Kostenproblem. Kabel wenige Cent, UKW-Sender wenige EUR. BT hat er schon. Geiz ist geil!
Und er (ver)bastelt gern. (Wenn er wirklich gern bastelt, hätte er ja auch einen kleinen UKW oder MW Sender basteln können und vielleicht dabei noch einiges gelernt und das Radio vor Veränderungen verschont.)

Warum aber fragt der Kolja dann anfangs nach einen voll restaurierem Radio weil er es angeblich nicht selbst richten kann, dann aber doch "richtet"? Hätten wir uns dann nicht die ganze Diskussion damals sparen können? Thorsten, ob Koljas Transita Spezial ein Massenprodukt ist oder nicht können wir hier noch nicht sagen, es gab von denen auch seltene Exportversionen die heute kaum noch zu finden sind. Der Schaltplan muss nicht zwangsläufig zum Gerät passen, da gab es feine Unterschiede.Aber jeder soll mit seinem Radio glücklich werden und der Kolja hat seine eigenen Vorstellungen im Kopf. Lasst Ihn einfach mal machen, er ist nicht wirklich auf alternative Lösungen von uns aus, oder an Meinungen interessiert, wie man sein Problem unter Substanzschonung beheben könnte.
Antworten
#19
(06.01.2017, 12:29)Bernhard45 schrieb: Hallo Bernhard,

so wie ich Kolja oben verstanden habe ist es ein Kostenproblem. Kabel wenige Cent, UKW-Sender wenige EUR. BT hat er schon. Geiz ist geil!
Und er (ver)bastelt gern. (Wenn er wirklich gern bastelt, hätte er ja auch einen kleinen UKW oder MW Sender basteln können und vielleicht dabei noch einiges gelernt und das Radio vor Veränderungen verschont.)

Warum aber fragt der Kolja dann anfangs nach einen voll restaurierem Radio weil er es angeblich nicht selbst richten kann, dann aber doch "richtet"? Hätten wir uns dann nicht die ganze Diskussion damals sparen können? Thorsten, ob Koljas Transita Spezial ein Massenprodukt ist oder nicht können wir hier noch nicht sagen, es gab von denen auch seltene Exportversionen die heute kaum noch zu finden sind. Der Schaltplan muss nicht zwangsläufig zum Gerät passen, da gab es feine Unterschiede.Aber jeder soll mit seinem Radio glücklich werden und der Kolja hat seine eigenen Vorstellungen im Kopf. Lasst Ihn einfach mal machen, er ist nicht wirklich auf alternative Lösungen von uns aus, oder an Meinungen interessiert, wie man sein Problem unter Substanzschonung beheben könnte.
Hallo Bernhard,

es ist kein Kostenproblem und ich bin sehr wohl an alternativen Lösungsvorschlägen interessiert. So gefällt mir die Idee mit dem UKW Sender gut, aber meiner Meinung nach überwiegen einfach die Vorteile eines kleinen Bluetooth-Moduls, dass ich durch Anlöten eines kleinen Kabels mit der Endstufe verbinden kann. Tatsächlich muss ich gestehen, dass ich meinen älteren Forumsbeitrag für die Suche nach einem restauriertem Radio etwas aus den Augen verloren hatte. Ich werde dort noch nachreichen, welches Radio es letztlich geworden ist, falls dies von Interesse ist. Ich hatte dort nach einem bereits restauriertem Radio gesucht, da meine Analogkenntnisse in der Praxis nicht besonders ausgeprägt sind und mir richtiges Equipment zur Analyse auch fehlt. Die Flause mit dem Bluetooth-Empfänger hat mir dann jemand aus diesem Forum in den Kopf gesetzt :Smile

Viele Grüße
Kolja
Antworten
#20
Hallo Kolja,

für mich hört sich das interessant an, warum nicht. Ist ja schließlich Dein Radio.

Allerdings würde ich den BT-Ausgang an den Kontakt B3 klemmen und den Zugang vom AF-Bandfilter so kappen, dass Du ihn wieder herstellen kannst. Eventuell ein abgeschirmtes Kabel verwenden. Dann hast Du eine saubere Trennung von UKW.

Auf diese Art habe ich an einigen Autoradios schon eine AUX-Buchse angeschlossen.

Kannst ja mal berichten, wie du es umgesetzt hast.

Theoretisch kann man alles anklemmen, auch ein WLAN-Adapter
Viele Grüße
Bat Günther
Antworten


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