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  "SIEMENS 22B"
Geschrieben von: Valeri - Gestern, 16:32 - Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik - Antworten (4)

Hallo alle zusammen. Ein Freund hat mir dieses Radio gegeben, es ist in einem schlechten Zustand. Es wurde überarbeitet. Ich möchte es so machen, wie es ursprünglich war. Die Rohre fehlen, es ist schwierig, sie in Bulgarien zu finden. 
https://www.radiomuseum.org/r/siemens_22b.html
So sieht es jetzt aus:
               

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  ISOPHON ISONETTA Knopf
Geschrieben von: capitol - Gestern, 14:37 - Forum: Suche - Antworten (3)

Guten Tag !

Ich habe meine alte ISONETTA wieder hergerichtet, leider ging in den letzten Jahrzehnten der weiße Knopf für den Lautstärkesteller verloren.
Ein weißer Knopf mit Messingdeckel für runde 6 mm Achse, Befestigung mittels Madenschraube.
Mit Poti 50 Ohm ca. 3 Watt würde ich auch nehmen, nur Knopf ist mir genauso recht.

Vielleicht hat noch 1 Kollege einen solchen oder ähnlichen Knopf für mich ?

Vielen Dank fürs nachschauen, viele Grüsse !
Volker

   

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  Loewe Opta Clivia Stereo 6836 T/W
Geschrieben von: Wuastr - 29.09.2020, 22:27 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (6)

Hallo an Alle,

Eine Frage. Hat jemand die Bedienungsanlage (Kopie) von den 6836 oder 6768?

Ich bin ein Newbie hier. Ich bin Amerikaner und wohne in Kassel. Habe gerade ein Loewe Opta Clivia Stereo 6836 T/W restauriert – und ein Technisat DigitRadio 10 IR angeschlossen mit RCA Cinch am TA/TB Eingang (Innen). Neues Leben in ein altes Gerät! 

   

   

Nacher

   


RCA Jacks - Cinch Buchse am Chassis 

   

Die fest montiert  Oehlbach Pro-In Cinch Buchse ist der PE66 Plattenspieler Ausgang . 

Hier kann man entweder die RCA Kabel (von TA/TB Chassis Eingang) am die DigitRadio oder an die PE66 anschließen. Es gibt zu viel Störung mit beide Parallel angeschlossen und ich wollte kein RCA quelle Schalter einbauen.

   

   


Die Kiste ist ähnlich wie meine Eltern Sie in 60er Jahren gekauft haben (in Kalifornien).  Ich habe meine erste Hollys und Beatles LP mit ihr abgespielt....

Die PE66 ist auch wieder am Laufen – ich muss selbst ein 20cm 8 Zoll Kork Plattentellerauflage ausschneiden von einem 30 cm Stück. Nichts zu finden.

   


   

Greg Linton 
Wuastr - Wake up and smell the roses
"If it ain't broke  - don't fix it"

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  Nach der Sommerpause Umwälzpumpen fest, die Heizung wird nicht warm
Geschrieben von: linsepe - 29.09.2020, 07:26 - Forum: FAQ zu technischen Geräten - Antworten (25)

Hallo Radiofreunde,

Nach den letzten warmen Tagen in der vergangenen Septemberwoche wird es jetzt zunehmend fühlbar kälter. Es beginnt die kalte Jahreszeit. Man rüstet also das Auto auf Winterbetrieb um (Kühlerfrostschutz, Winterreifen montieren etc) und die Heizung wird auch wieder in Betrieb gesetzt. So mache ich das auch jedes Jahr.
In diesem Jahr nun lief die Heizung nach Wiedereinschalten zwar auch wieder an, aber es wollte nicht warm werden. Warum?

Im Haus hier sind im Heizungsraum 2 Umwälzpumpen für 2 Wohnungen verbaut. Diese Pumpen sind beide neu ( die eine ist erst 2 Jahre alt und die andere ist jetzt 1 Jahr alt), können also doch garnicht kaputt sein,- oder?
Eine Überprüfung der Pumpen ergab, daß die Pumpen zwar Strom bekommen, aber nicht laufen. Die Pumpen sind fest. Warum sind die beide fest? Weil im Wasserkreislauf Schmutzpartikel und sonstige Schwebstoffe, die sich in dem Heizungswasser befinden, den Pumpenrotor (=Pumpenflügelrad) festgesetzt haben. Dieses Problem hatten auch frühere Umwälzpumpen schon immer. Aus diesem Grund hatten die an ihrer Rückseite eine Schlitzschraube, mit welcher man den Rotor nebst Pumpenflügelrad von außen entweder mittels eines Schlitzschraubenziehers oder eines Geldstückes drehen konnte ohne die Pumpe demontieren zu müssen. Aber bei unseren heutigen neuen Pumpen ist das  nicht mehr so. Man muß jetzt die Pumpe demontieren und soweit öffnen, daß man an das Pumpenrad herankommt, um es von Hand einige Umdrehungen zu drehen, damit sich der im Wellenlager des Pumpenrades festsitzende Schmutz löst. Danach die Pumpen wieder zusammen bauen und die Leitung entlüften. Dann läuft die Heizung wieder ordentlich und es wird auch wieder warm. Ein Aufwand von etwa einer halben Stunde pro Pumpe.
Übrigens setzen sich auch die Ventile in den Heizkörpern fest. Da muß dann der Reglerkopf abgeschraubt werden und man muß mittels einer Kombizange den kleinen dann sichtbaren Ventilstift ein paarmal hin-und herschieben. Dann den Reglerkopf wieder aufschrauben und auch der Heizkörper läßt sich ab dann wieder auf die gewünschte Temparatur einstellen.
Das Ganze hat zwar so garnichts mit Radios und hochgestochener Elektronik zu tun, allerdings wenns kalt ist und bleibt, dann ists ungemütlich, und dann machen auch die schönsten Radios nur noch halb soviel Spaß.

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  Grundig 5080 BT
Geschrieben von: saarfranzose - 28.09.2020, 19:43 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (11)

seit Monaten in Arbeit. Immer nur in kleinen Schritten. Eine kleine Kiste voll Bauteile wurde erneuert. Umgebaut wurde der Gleichrichter und die Hochtöner. Also die beiden statischen HT's gaben keinen Laut mehr. Einer wurde ersetzt durch einen Membranhochtöner. Das gab dem Radio zu dem mächtigen Bass-Bums, den es hat, noch ein gutes Stück Brillianz. Die Schallwandöffnung des zweiten Hochtöners bekam ein gedrucktes Formteil mit einem USB-Bluetooth-Stick und einem Netzteilmodul dazu. Die LED des BT-Stick leuchtet ganz dezent durch den Schallwandstoff, der Ton wird über die TA-Taste durchgeschaltet. Ich habe extra einen BT-Empfänger ausgesucht der keine Taste benötigt. Alle Ideen, einen connect-Taster irgendwohin zu setzen, wurden von mir oder von meinem Arbeitskollegen, der das Radio bekommt, verworfen.
Dieser Stick ist eigentlich ein RX/TX-Stick. Die Umschaltung geschieht indem man innerhalb von 5 Sekunden die Betriebsspannung wieder wegnimmt. Wenn das versehentlich passiert leuchtet die LED rot und zeigt damit den Sendebetrieb ab. Dann gibt man ihm wieder für weniger als 5 Sekunden Spannung, die LED leuchtet blau und der Empfänger ist wieder im Empfangsmodus. Finde ich für unsere Zwecke ideal!

   

   

   

   

   

   

   

   

Das ist die ideale Servicestellung. Alles ist frei beweglich, nichts kann abbrechen, das Chassis liegt satt auf Elko, Trafo und Metallbügel der Ferritantenne:

   

   

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  Restaurierung Schaub Lorenz T20
Geschrieben von: Thorsten - 28.09.2020, 09:59 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (8)

Hallo zusammen,

ich bekam nachfolgendes Radio zum "fit"-machen:

Schaub Lorenz T20, Baujahr 1960 in grün. Nachfolgende Bilder über den Zustand sagen eigentlich schon alles:


.png   20200903_vorne.png (Größe: 233,05 KB / Downloads: 240)


.png   20200903_Hinten.png (Größe: 249,76 KB / Downloads: 238)


.png   20200903_oben.png (Größe: 218,35 KB / Downloads: 239)


.png   20200903_Seite_rechts.png (Größe: 217,73 KB / Downloads: 239)


.png   20200903_Radio_Seite.png (Größe: 224,14 KB / Downloads: 239)


.png   20200903_Beleuchtung.png (Größe: 239,51 KB / Downloads: 239)


.png   20200903_Knöpfe.png (Größe: 189,95 KB / Downloads: 239)

Nachfolgende Fehler wurden festgestellt:


- Beide Antennen defekt, eine am 2. Segment abgebrochen, die andere am 3. Segment
- Im Batteriekasten sind alle Batterien ausgelaufen und teilweise die Kontaktklammern oxidiert und nicht mehr brauchbar
- Die Cadmium-Batterie ebenfalls ausgelaufen; hier über die Platine gelaufen
- Der Papierkondensator sah ebenfalls nicht mehr gut aus.
- In der weiteren Restaurierung war auch der Bass-Poti ohne Funktion

Nach der Zerlegung des Gerätes wurde der Bereich der Cadmium-Batterie mit destilliertem Wasser ordentlich gereinigt und anschließend mit viel Wasser abgespült. Die unteren Platinen wurden getrennt, um besser an besagte DEAC-Zelle zu kommen. Diese wurde ausgelötet und fachgerecht entsorgt. Anschießend wurde die kleine Schaltung mit 2 Dioden und einem parallel geschaltetem Kondi eingebaut. Zur weiteren Reinigung wurde Intensiv-Reiniger der Fa. J..... eingesetzt. Damit konnte weitestgehend alles schön sauber gemacht werden. Wieder alles einmal komplett unter Wasser abgespült und anschließend an der Luft getrocknet.
Danach habe ich noch den Papier-Kondensator


.png   20200903_Kondi_Austausch.png (Größe: 200,36 KB / Downloads: 239)

getauscht und das erste Mal ein Netzgerät am Batteriestecker mit knapp 7 V angeschlossen. Siehe da, das Radio spielte auf Anhieb. Um das Radio weiter zu komplettieren, habe ich ein Schlachtgerät T30 in der Bucht ersteigert. Hier benötigte ich die Anschlusskontakte, den Tragegurt und das Innenleben des Potis.
Nach dem Reinigen des Batteriekastens wurden die Klammern überprüft und teilweise ausgetauscht. Der Filz aus dem Deckel wurde entfernt und neuer eingeklebt. Der Potie wurde entsprechend umgebaut.
Anschließend überlegte ich, was mit den Antennen passieren könnte. Auch am Schlachtgerät waren diese abgebrochen. Ich habe mich entschieden, 2 neue Antennen mit 6 Segmenten zu bestellen. Diese hatten ebenfalls 6 mm Durchmesser an der Außenhülle. Ich habe dann die alten Antennen an den Füßen aufgemacht und die Knick-Elemente herausgezogen. Die neuen Antennen habe ich aufgesägt und die 5 Segmente entnommen. Diese 5 Segmente passen genau in die Hülle der alten Antennen. Dann wieder das Knick-Element eingesetzt und eingebaut. Damit habe ich nun zwar 5 Ausziehsegmente anstatt 3, aber ich denke, dass tut keinen Abbruch. Damit diese auch noch schön aussehen, habe ich die Metall-Nuppsies mit einem Heißluftfön abgemacht und je eine kleine rote Perle aufgeschraubt. So sieht es nun aus:


.png   20200922_hinten neu.png (Größe: 264,55 KB / Downloads: 238)


.png   20200903_oben neu.png (Größe: 257,24 KB / Downloads: 238)


.png   20200922_vorne neu.png (Größe: 279,88 KB / Downloads: 238)


.png   20200922_vorne neu 1.png (Größe: 276,14 KB / Downloads: 238)

Leider sind die oberen Knöpfe nicht mehr original. Ein Ersatz ist auch nur schwer zu bekommen. Die Knöpfe vom T30 passen farblich auch nicht, da diese in Gänze weiß sind.

Aber egal, ich denke, das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Viele Grüße,

Thorsten

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  Blaupunkt Autoradio Travelpilot RNS 149/150
Geschrieben von: Video_2000 - 27.09.2020, 19:37 - Forum: Suche - Antworten (1)

Hallo,

ich suche preisgünstig für das Blaupunkt Autoradio Travelpilot RNS 149 oder 150
die Navi-CD. Das Radio ist gefertigt in den Jahren 1999-2000.
Wer hat noch so etwas? Das Radio soll in ein Fahrzeug mit gleichem Baujahr.

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  EAK Super 64/50 GWHS
Geschrieben von: navi - 27.09.2020, 15:37 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (23)

Hallo, Freunde,
Nach fast 6 Monaten Abstinenz, dem Regenradar zu trotz habe ich den Flohmarkt an Metro-Spandau besucht. Es gab echt nichts interessantes. Und natürlich, buchstäblich am letzten Tisch stand dieses kleines Gerätchen. Für 10 EUR habe ich gar nicht verhandelt.
Natürlich, gleich zu Hause Deckel abgenommen,  Vorschaltlampe an der Sicherung und ...nichts.
Als positivdenkender Mensch hoffe ich dass eine der Skalenlämpchen kaputt ist.
Hier die Bilder. Was mich wundert, ich kannte diese Dunkelholz Ausführung und dieses weiße Emblemm bei dem EAK - Zwerg nicht.
Ah ja, noch was - Anton hat die bekannten Ausführungen aus helles Holz und Bakelite hier vorgestellt:
https://radio-bastler.de/forum/showthrea...%2F50+gwhs
Die Bilder:
                       

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  Tandberg Sølvsuper 3
Geschrieben von: saarfranzose - 27.09.2020, 11:19 - Forum: Biete - Keine Antworten

Eine mir ansonsten nicht bekannte Dame aus dem Saarland, genauer aus dem Mandelbachtal, hat mir aus der Hinterlassenschaft ihres Vaters diesen Tandberg angeboten bzw. mich um Hilfe beim Verkauf gebeten, was ich hiermit tue. Den Preis haben wir auf meine Empfehlung hin mal mit 75 Euro angesetzt. Bei Bedarf stelle ich den Kontakt her.

   

   

   

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  Kristall - Detektorempfänger
Geschrieben von: navi - 26.09.2020, 12:07 - Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik - Antworten (19)

Hallo, Freunde der alten Radios,
Vor einigen Tagen habe ich vor der Wohnungstür gefunden...na, ja, die Nummer geht nur ein Mal.Smile
Aber in dem Falle, eigentlich...das Gleiche. Vor einiger Zeit habe es geschenkt bekommen. Von einem in Web bekannten Kollege, der, obwohl nicht sehr aktiv, auch bei uns gelistet ist.
Und zwar - wenige von uns haben seine Datenbank bisher noch nicht einmal genutzt. Es handelt sich um den Patric Sokoll.
Auf seiner Webpräsenz :
https://patric-sokoll.de/Museum/Auto/Kom...oad_V.html  
sind Datenblätter fast aller Röhren zu finden. Natürlich nicht nur Röhren sind auf der Seite zu finden, schöne Geräte, Berichte und Geschichten rund ums Hobby auch. Es lohnt sich für diejenigen die die Seite nicht kennen diese zu besuchen.  
So viel mit der Werbung, also Patric hat mir ein Detektorempfänger geschenkt, den möchte ich hier vorstellen und wer weiß, vielleicht auch noch irgendwann zum Empfang zu bringen.
Manche werden fragen, was treibt dich um Gott es Willen, so ein “primitives“ Gerät hier zu präsentieren.
Vor allem, weil, wie auch viele andere hier, war ein Detektor - Bausatz für 5 Lewa  mein erstes selbstgebauten Radio.  
Wie Wert waren 5 Lewa (lv) in 1969?  Genau 2,75 USD. Aber das ist Statistik, die tatsche ist - 5 Lw waren mein Taschengeld für zwei Wochen und ich war in der letzten Klasse (8) der Progimnasialen Stufe.
Ich denke, es ist alles relativ, deswegen zurück zum Detektor - also geklärt wieso soll mir ein Detektor ans Herz liegen.
Konkret zu diesem Radio:
Ich vermute, es handelt sich um ein Bausatz, man findet Logos nur an drei Stellen und diese stimmen nicht überein. Einmal ist der Aufsteckdetektor von Eumig. Dann ist das Abstimmteil Astra und die Kopfhörer - Elektromekano, Hälsingborg.
               
Ein Blick i s Innere:
   
   
Das ist der Kondensator, der so munter aussieht.
Der Aufsteker hat leider gebrochenes Glas.    
Wir dürfen hier nicht vergessen: es ist ein Geschenk und ich wurde davor darüber informiert.
Aaaaaber: nach eviges Drehen hin und her, habe ich das erreicht:
   
Ob das OK für Empfang ist, wollte ich prüfen. Antenne an, Kopfhörer an. Leider kam kein Ton raus, weil die schönen 2x4 kOhm in Reihe = 2 kOhm Hörer sehen schön aus, haben aber keinen Durchgang. Man kann stattdessen einen kleinen Vorverstärker anschließen vielleicht.
           
Na nun? Weinen tue ich nicht. Es findet sich schon was. Anders rum, ich freue mich. Big Grin

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