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  Externes USB Diskettenlaufwerk FDD 1,44MB (3,5")
Geschrieben von: Gelhaar - Vor 9 Stunden - Forum: Biete - Keine Antworten

Ich stelle mein Equipment um, ich habe abzugeben:

Externes USB Diskettenlaufwerk FDD 1,44MB (3,5") - PC & MAC - Slimline Floppy Disk Drive Extern - portable - plug & play - schwarz - Windows 10 fähig

• Typ: externes Diskettenlautfwerk für Notebooks und PCs mit USB Schnittstelle | kompakte Bauform
• Anschluss: USB 2.0 Schnittstelle (abwärts- aufwärtskompatibel zu USB 1.1 sowie USB 3.0)
• kompatibel zu: 8,89cm ( 3.5" ) Disketten mit 1,44MB Kapazität
• Farbe: schwarz | Features: Plug & Play
• Kompatibilität: Microsoft Windows 10, Windows 8.1, Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000 | Mac OSx , Linux
• Probierdiskette anbei

Der Neupreis lag bei EUR 12,85

Meine Preisvorstellung: EUR 6,- plus Versand EUR 4,- (wenn ich das Gerät sicher schicken will, muss das schon sein)

Info / Interesse bitte per PN an mich.

Chris


.jpg   Arbeitsbild.jpg (Größe: 21,82 KB / Downloads: 26)

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  Asus SDRW-08D2S-U Lite externer Slim DVD Brenner
Geschrieben von: Gelhaar - Vor 9 Stunden - Forum: Biete - Keine Antworten

Ich stelle mein Equipment um, ich habe abzugeben:

Ein Asus SDRW-08D2S-U Lite externer Slim DVD Brenner (8x DVD±R, 6x DVD±R DL, 5x DVD-RAM, USB 2.0), Hochglanz Schwarz
• Schreiben: 8x DVD±R, 8x DVD+RW, 6x DVD-RW, 6x DVD±R(DL), 5x DVD-RAM, 24x CD-R, 16x CD-RW
• Lesen: 8x DVD±R, 8x DVD±RW, 8x DVD-ROM, 8x DVD±R(DL), 8x DVD-ROM(DL), 5x DVD-RAM, 24x CD-R, 24x CD-RW, 24x CD-ROM, 4x DVD Video Playback, 10x VCD Playback
• Anschluss: USB 2.0 (power over USB) - Plug & Play

Ein optisch sehr schönes Gerät mit voller Funktion.

Das Gerät gibt es immer noch zu kaufen, z.B. bei Ama…. , für etwa EUR 34,-

Bei mir für EUR 20,- plus Versand EUR 4,- (wenn ich das Gerät sicher schicken will, muss das schon sein)
Info / Interesse bitte per PN an mich.

Chris

               

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  Sateliten Receiver
Geschrieben von: mopped40 - Vor 11 Stunden - Forum: Suche - Antworten (5)

Hallo liebe Leute,
suche auf diesem Weg einen funktionierenden Sat Receiver, der noch ein ganz normales Signal per Antennenanschluss (Stecker/Kupplung??) ausgibt. Möchte damit meinen kleinen Fernseher füttern der nur einen ganz normalen Antennenanschluß hat. Oder weiß jemand eine andere Lösung.

Viele Grüße
Walter

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  Fisher
Geschrieben von: FisherFreak - Gestern, 06:05 - Forum: Suche - Antworten (2)

Hallo Smile
Ich suche Fisher Geräte ab der 9060 Serie  Idea

Freue mich über jedes Angebot

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  Pimoroni Internetradio
Geschrieben von: saarfranzose - 18.09.2018, 20:28 - Forum: Selbstbaugeräte - Gerätevorstellungen von fertiggestellten Geräten - Antworten (2)

ich wollte zur Vorstellung jetzt nicht den Fred von Bernhard benutzen. Bernhard zeigt dort die ganzen Vorarbeiten.

Ein Internetradio Bausatz von PIMORONI

Auf den Aufbau und die software will ich nicht mehr eingehen, das hat Bernhard zur Genüge getan. Was an meinem Radio geändert ist sind einmal die Plastikschrauben, die ich gegen Messingschrauben ersetzt habe. Dann hatte ich bei thingiverse ein geschlossenes Gehäuse für den Lautsprecher gefunden welches ich mir ausgedruckt habe (hatte grad rot auf der Rolle).

   

so ganz zufrieden war ich damit nicht. Weil es halt eben geschlossen ist bekam ich die Muttern nicht eingesetzt.

   

für die ersten Versuche setzte ich die Schrauben dann erst mal andersrum ein.

dann passte etwas mit dem Lautsprecher nicht. Die Schrauben zogen mir die Frontplatte krumm weil sich der Lautsprecher nicht versenken lies.

   

Die beiden Probleme löste ich folgendermaßen:

Die M3 Muttern klebte ich mit Epoxy innen im Gehäuse fest. Eine Sechskantversenkung ist in die Haube reinkonstruiert. Ein wenig Kleber am Rand der Muttern sorgt dafür daß die Muttern nicht mehr rausfallen.

   

für den Lautsprecher druckte ich eine Zwischenplatte mit einer Versenkung.

   

Theoretisch wäre er damit bündig, wäre nicht etwas draft aufgetreten beim Druck der Haube. Das kann ich nicht verhindern. Die Front ist aber "dicht".

   

Nach Problemen mit diversen PowerBanks und USB-Ladenetzteilen betreibe ich jetzt das Radio mit einem 1-Euro Gehäuse für einen 18650-Akku, dessen Ladeelektronik sich unkritisch verhält und das Radio nicht resettet. Bestenfalls wenn ich im Betrieb einen Ladestecker in den Batteriehalter zustecke oder abziehe kann es einen kurzen Aussetzer geben der das Radio neu booten läßt.

   

   

   

meine playlist hatte ich im anderen thread schon gezeigt. Hier nochmal:


.jpg   senderliste2.JPG (Größe: 40,6 KB / Downloads: 102)

ein Video kommt gleich noch. Dort sieht man dass der Bootvorgang ca. 30 sek. dauert. Mit einer schnelleren Micro-SD Karte kann man das evtl. noch beschleunigen.

bitte noch etwas Geduld. Es wird hier zu sehen sein:



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  RK X sensit (Hersteller HELI)
Geschrieben von: hardware.bas - 18.09.2018, 18:14 - Forum: Suche - Antworten (4)

Hallo, liebe Gemeinde,
dies ist mein erster Beitrag und dann sogar noch die Eröffnung eines neuen Threeds.
Für ein Projekt, welches eine Hommage an das Design der von HELI-Radio gefertigten
RK X sensit HI-FI-Steuergeräte darstellen soll, suche ich ein derartiges, auch defektes
Gerät. Bedingung ist, dass lediglich folgende Komponenten in Ordnung sind:
- die beiden schwarzen Kunststoffseitenteile
- das Blechgehäuse in schwarz und unverbeult, kleine Kratzer sind kein Problem
- der 3x500pF-Drehko muss sich in einwandfreiestem Zustand befinden
- der Rest (Elektronik, Skalentrieb, Netzteil, UKW-Tuner etc,l darf defekt sein.
Angebote bitte per PN.
Das komplette Projekt wird in Kürze vorgestellt werden.
VG Micha

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  Münzschaltuhr an Grundig Typ 88
Geschrieben von: Anton - 18.09.2018, 13:47 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (11)

Hier geht es eigentlich nicht um ein Grundig Musikgerät Typ 88, sondern um ein "Anhängsel", dass das Radio huckepack trägt:

   

   

   

Es ist ein Schaltgerät mit Münzeinwurf, welches es nach Einwurf von 1,--DM erlaubt das Radio für die Dauer von 2 Stunden in Betrieb zu nehmen.

   

Solche Geräte kamen i. d. R. zu 2 verschiedenen Zwecken zum Einsatz:
1. Das Radio wurde auf Teilzahlung im Geschäft erworben. Die Teilzahlung erfolgte durch den Einwurf von Geld in den Schaltautomat. Der Verkäufer kam dann regelmäßig vorbei, um mit dem Schlüssel die Kasse zu öffnen und zu leeren. War der vorher vereinbarte Kaufpreis erreicht, wurde der Schaltautomat entfernt und der Besitzer konnte fortan ohne Sperre sein Radio nutzen.

2. Das Gerät stand in einer Kneipe, Hotel oder ähnlichen Gewerben und konnte von den Gästen gegen Münzeinwurf genutzt werden.

Leider war bei meinem Gerät kein Schlüssel dabei. Trotzdem ich wirklich sehr viele Schlüssel habe, wollte Keiner auch nur annähernd passen. Ich werde das Schloß aufbohren müssen, um auch die Innenansicht erkunden zu können.

   

Das Gehäuse der Schaltuhr ist aus Bakelit, ein Hinweis auf den Hersteller ist nirgends zu finden.

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  Hallicrafters Continental 5R31A
Geschrieben von: saarfranzose - 18.09.2018, 11:51 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (6)

seit einem Sammlertreffen im kleinen Kreis in der Eifel letzten Samstag ziert ein kleiner Hallicrafters Superhet meine Mini-USA-Sammlung. Er ist noch ungetestet, die Rückwand fehlt.

   

   

   

   

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  Philips-Capella 643
Geschrieben von: Andreas_P - 18.09.2018, 10:11 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Keine Antworten

Hallo Freunde,

ja es muss nicht immer ein Radio aus der Vorkriegszeit sein. Vor Kurzem las ich mal wieder die Angebote in den ebay-Kleinanzeigen. Dort stand ein Philips-Capella 643 für einen vergleichsweise niedrigen Preis. Ich konnte sogar noch etwas handeln. Das Gerät stand nicht weit von uns, in Hildesheim. Also holen.

Genau dieses Radio bekam ich mal als 12-Jähriger von Bekannten geschenkt. Das Ding hatte leider einen kuriosen Fehler. Es brüllte einem förmlich die Ohren weg. Mir war in dem Alter schon klar, dass da irgendetwas nicht mit dem Lautstärkenregler stimmte. Das Gerät imponierte mir damals. Alleine die großen Lautsprecher waren ein Gedicht. Ich hatte damals auch noch keine Ahnung, wie man den Ersatz des Lautstärkenreglers bewerkstelligt. Schade, also wurde es zerlegt.

Im laufe der vielen Jahre kamen mir immer mal wieder diese Modelle unter. Meist aber recht teuer. Ich hätte mich doch gerne noch mal an einem identischen Gerät mit dem Lautstärkenregler befaßt.

Hier nun bekam ich die Möglichkeit. Die drehbare Ferritantenne heißt bei Philips "Ferroceptor". Diese Antenne wird über die Achse des Lautstärkenreglers mit bedient. D. h. die Bedienachse des Lautstärkenreglers geht durch das Poti hindurch. Am Schleifer des Potis befindet sich ein Zahnrad und gegenüber liegend befindet sich auf die Achse aufgeschoben eine Bedienvorrichtung für den Ferroceptor, ebenfalls mit Zahnrad. Ist der linke Knopf nach innen  gedrückt, bedient man die Lautstärke. Nach außen gezogen kommt der Feroceptor ins Spiel. Nach erfolgreicher Peilung eines MW oder LW-Senders wird der Knopf wieder Richtung Skala eingeschoben.

Im Laufe dieses Berichtes gibt es mehr dazu.

Wenn man sich einmal dieses Radio ansieht, erkennt man unschwer, dass es 2 EL84 besitzt. Gegentakt möchte man denken.
So ist es aber nicht. Dieses Gerät verstärkt die NF zunächst wie bei einem normalen Radio. Dann werden die Tonfrequenzen getrennt. Die Bässe werden mit einer EL 84 verstärkt. Dann werden die hohen Töne separat mit der anderen EL84 verstärkt. Das Gerät hat gewissermaßen 2 Kanäle. Es ist kein Gegentakt und auch nicht NF-Stereo. Wenn man auf die Lautsprecher schaut, ist der große ovale für die tieferen Töne zuständig. Der kleinere, runde für die höheren. Man bedenke, der kleinere, runde war damals Standardbestückung.

Was mich bei dem Radio wunderte, schon beim vorführen durch den Verkäufer war der Ton 1 A. Später dann zu Hause schaute ich unter das Chassis. Hier waren sämtliche Wima-Tropfenkondensatoren bereits ersetzt. Hm, keine Arbeit für mich... Aber auch mal schön.

Das Radio war etwas empfangsschwach. Ich tippte zunächst auf die UKW-Röhre. Die hatte beste Werte. Der UKW-Tuner hat zwei Trimm-Spindeln. Einmal für den Oszllator und einmal für die Vorstufe. Die Vorstufen-Spindel war ganz weit heraus gedreht. Sie wackelte schon. Beim nach innen drehen wurde der Empfang unheimlich kräftig. Spannung am Ratio Elko: Teilweise über 30 Volt bei kräftigen UKW-Sendern.

Achtung: Wer solch ein Gerät mal anschaffen sollte. Die Bandfilterspulen im ZF-Teil sind hochempfindlich. Es sind Papphülsen. Ich habe da früher mane Philips-Radios ins Jenseits befördert. Also Vorsicht! Am Besten nicht daran drehen.

Als ich das Gerät wieder zu schrauben wollte, fiel mir ein leises Zischen bei der Wiedergabe auf. Mist, das ist immer der Schrecken bei diesen Radios. Die Fehlermöglichkeiten sind hier vielfältig. Man muss diesen Fehler möglichst weit eingrenzen. Ist das Zischeln Lautstärkeabhängig? Wenn nein, dann sollte man die beiden Steuergitter der EL84 kurz schließen. Ist es weg, dann zunächst einen Kurzschluß beseitigen. Ist es jetzt da, diese Stufe überprüfen. Evtl. dann den anderen Kanal. Das aber nur kurz. Bei vorliegendem Fehler kann man noch mal auf diese Sache zurück kommen.  

Bei meinem Radio war der Fehler Lautstärke-Abhängig. Ich ermittelte einen Gitterableitwiderstand an einem System der ECC83.
Diese Widerstände sind hier Kohlestäbchen mit je einer Anschlußkappe. Wenn eine Kappe keinen einwandfreien Kontakt gibt, kann es zu solchen Störungen kommen. Es kann auch sein, dass wochenlang kein zischeln auftritt. Dann aber umso heftiger.

So, der letzte Fehler war beseitigt.

Nun wollte ich die rissigen weißen Bedienknöpfe ersetzen. Ich fand noch 2 gute schwarze in meiner Bastelkiste. Allerdings ohne die großen mittelkappen. Die gewann ich von den brüchigen weißen Knöpfen.

Und da, beim Abbau des linken Knopfes fiel mir auf, dass das Lautstärkenpoti an diesem Gerät ersetzt wurde. Hier wurde einfach ein normales verwendet und der oben erwähnte mechanische Trieb Ferroceptor-Lautstärkenregler ausgebaut. Tja, so kann man das auch lösen. Der Ferritstab im Radio läßt sich von außen nicht mehr verdrehen. Die beiden Seilzüge liegen tot im Chassis.

Ich hätte wahrscheinlich den Ersatz des Potis auch so ähnlich erledigt. Zumal die Mechanik Philips-spezifisch ist. Solche Potis wird man nirgends bekommen. Gut, aber damit kann ich leben. Auf alle Fälle war bewiesen, auch hier gab es Poti-Probleme. Meine Diagnose damals war also richtig.

Vielleicht hat einer von Euch solch ein- oder ein ähnliches Radio von Philips und kann uns mal im Original zeigen, wie die Mechanik hier  aussieht.

So, nun möchte ich Euch mal die Bilder von dem wirklich sehr schönen Radio zeigen.

Hier mal die Frontansicht

   

die Innenansicht

   

Chassis-Unterseite

   

Hier die gerissenen weißen Knöpfe. Die sahen sehr unschön aus.

   

Die schwarzen Knöpfe aus meiner Bastelkiste. Die Kappen müssen von den weißen übernommen werden.

   

Beim Knopftausch fiel es mir sofort auf. Die Achse vom Poti ist gekürzt. Wurde also auch ersetzt.

   

Gewißheit bringt der Blick ins Innere. Es ist keine Mechanik vom Ferroceptor mehr vorhanden.

   

Die Züge von der drehbaren Antenne liegen nur lose auf dem Chassis.

   

Der ersetzte Widerstand. Es ist kein Rauschen oder Rascheln mehr vernehmbar. Ich vermute, eine Kappe hatte keinen einwandfreien Kontakt mehr.

   

Zum Schluß noch eine unangenehme Sache: Ausgeführt durch den Vorbesitzer.

Es ist manchmal schon zu einer Unart geworden, Gehäuse die schon etwas gelitten haben großflächig mit Leinöl-Firnis zu bestreichen. Bei diesen glatten Hochglanzlacken kann das Zeug nicht ins Furnier einziehen. Es verklebt nur auf der Oberfläche. Faßt man über das Gehäuse hat man eine leicht klebrige und raue Oberfläche. Sehr unschön! Da hilft nur, das Ganze mit Autopolitur und viel, viel Kraft wieder ab zu polieren. Auch hier an dem Radio bekam ich nach viel Mühe wieder den Hochglanz zurück.

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  Was macht den guten Ton? Die Röhren oder die Schaltung?
Geschrieben von: Klarzeichner - 18.09.2018, 10:06 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (13)

Hallo Arnold,

"Den klang machen nicht  nur die Röhren" - den Klang machen überhaupt nicht die Röhren. Röhren sind keine Musikinstrumente. Die Verstärkereigenschaften ergeben sich aus der Schaltung und den Eigenschaften des Ausgangsübertragers und (ganz besonders) der beteiligten Lautsprecher.

Sorry, aber das Veto musste sein...

Gruß
Stefan

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