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  DRM - 2020, kanarische Inseln
Geschrieben von: Bernhard45 - Gestern, 15:13 - Forum: Rundfunksender UKW, LW, KW, MW - Antworten (3)

Hallo zusammen, 

ich bin jetzt schon ein paar Tage hier auf den Inseln, die M/S Africa Mercy liegt vor Santa Cruz auf Reede und wir sind dabei einen Crew-Change durchzuführen. Wegfallende Linienflüge sind wir in der Lage durch eine Global5000 und Do328 auszugleichen, so das die Leute Stück für Stück auch wieder in Ihre Heimatländer kommen. Fracht für die vorgezogenen Werftarbeiten kommt Stück für Stück per Luft und Frachtfähre an. 
Die Inseln wirken wieder wie in den siebziger Jahren, als wir uns hier zu mehreren Arbeitseinsätzen (Hebungen von Schiffen) eingefunden haben. Damals waren aber diese "Betonklötzer" und "Bettenburgen" noch nicht vorhanden und wir wurden von Einheimischen sehr gut aufgenommen und sind dort auch untergekommen. So wohne auch ich heute bei einem seit damals befreundeten Kaufmann und Funkamateur in den Bergen von Teneriffa mit herrlichen Ausblick auf den Atlantik. Ich wusste gar nicht mehr wie schön es hier sein kann und es wird wohl Zeit diesen schönen Fleck auf der Erde nochmal in privater Absicht und ganz in Ruhe mit dem Segelboot anzusteuern!

   

Natürlich wird diese Ruhe heuer durch eine Vielzahl von Problemen in der Volkswirtschaft erkauft, aber da die Staaten wohl selbst einsehen, dass man sich entscheiden muss entweder ganze Generationen auf Dauer in die Arbeitslosigkeit zu schicken oder eine Anzahl x an Toten in Kauf zu nehmen, werden die strikten Beschränkungen auch hier nach und nach gelöst. 

Ich hatte bereits vor einigen Wochen in Deutschland gehört das es im sogenannten "Tropenband" wohl zur Zeit hoch hergeht. Der Informationsbedarf der Leute in den Tropen steigt, also schmeißen wohl wieder viele Stationen den alten (neuen) KW-Sender an. 
Erstaunlich finde ich, das es dabei sogar in DRM heiß hergeht. Etwas was man aus Zentraleuropa so schon gar nicht mehr kennt, aber DRM ist ja gerade in Indien und Afrika im kommen. Zum Teil werden und wurden abgebaute Sender aus Europa verschifft oder gar zig neue DRM-taugliche Sender bei Thomson und co. geordert und ausgeliefert. 

Hier mal ein Ausschnitt zweier DRM-Stationen die ich hier stundenweise über den Tag verteilt problemlos empfange.  



Das eine ist eine Station auf 3330 kHz aus Dakar, der Hauptstadt Senegals. Hier war bis vor kurzem auch die M/S Afrika Mercy noch aktiv. Die zweite Station auf 5200 kHz (etwas out-of-band ?) ein Sender aus Casablanca, Marokko. 
Wie diese Stationen zu DRM kommen ist mir unklar, aber viele Sender aus dem Tropenband erscheinen bei uns gar nicht in den Listen oder gar im WRTH.  
Viele andere DRM-Stationen gibt es immer mal wieder für eine halbe oder ganze Stunde verteilt am Tag zu hören. Dank der "Überwachungstechnik" des FA kommen wir den Signalen gut auf die Spur, mit dem gezeigten Empfänger, einem Richards Morphy ist die Senderjagd ungleich schwerer, da der DRM-Scan diese Tropen-Bandbereiche in der Software gar nicht abdeckt und man im DRM-Modus nur manuell auf das Tropenband abstimmen kann.

In diesem Sinne, 
ein frohes DXen und Radiohören über Ostern
Bernhard

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  Samrtphone S 6 Ladebuchse wacklig
Geschrieben von: Deutzi - Gestern, 11:17 - Forum: Moderne Kommunikationstechnik - Telefon, Smartphone, Mobiltelefone & Co. - Antworten (5)

Hallo,

bei meinem Samsung S 6 schwächelt seit kurzen die Mikro USB Buchse.

An einem früheren habe ich mal die Ladeeinheit gewechselt, das Dingens hier geht ja freiwillig gar nicht auf.

Habe schon am Stecker gebogen, eher mit wenig Erfolg, hat da Gewährleistung drauf?

Gruß V.

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  Das völlig unnütze Mikrophon
Geschrieben von: MIRAG - 06.04.2020, 23:38 - Forum: Selbstbaugeräte - Konzepte, Aufbau, Reparaturen und Restaurierungen von Geräten und Baugruppen - Antworten (4)

Heutzutage gibts ja zu jedem Smartphone ein Headset dazu, leicht, praktisch, fast unsichtbar. Manchmal sogar Drahtlos.

Momentan nutze ich auch eines, um an Onlinevorlesungen teilzunehmen und mit meinen Freunden (Ja, komischerweise habe ich welche....  Smiley26) zu konferieren. Da das aber irgendwie langweilig ist, habe ich schon wieder gebastelt. 

Herausgekommen ist Folgendes:

   

Was habe ich gemacht? In die Schrottkiste gegriffen und folgendes gefunden:

  • Etwas Messingflachprofil
  • Kupferrohrreste
  • Ein altes Reifendruckprüfgerät
  • Den Fuß einer alten Nachttischlampe
  • Federn einer alten Ikea-Lampe
Nun gut, der Weg zum fertigen Gerüst ist eigentlich trivial. Sollten Fragen dazu im Raum stehen, nur raus damit!

Momentan sitzt im alten Reifendruckprüfgerät die Elektretkapsel des Headsets, welches zu meinem Mobilfernsprecher mitgeliefert wurde. Das wird jedoch noch ersetzt. Geplant ist ein kleines Gehäuse mit "Mischpult" welches folgende Funktionen umfasst:

i) Monitorlautsprecher (Abschaltbar) und Anschluss eines Kopfhörers zum Wiedergeben vom Computer-Audio
ii) Anschluss des Mikrophons
iii) Speisebatterie für Audioverstärker und Mikrophonvorverstärker
iv) Potis zum anpassen der beiden Audiopegel
v) zwei µA Meter, die einfach bisschen Zappeln, als kleines Gimmick, nicht als ernstzunehmende Pegelanzeige.

Das ganze geht dann auf eine kleine externe Soundkarte, da mein Laptop nur eine Kombibuchse für Mikro und Kopfhörer hat.

Der Rohbau:


.jpg   photo_2020-04-06_23-37-42.jpg (Größe: 168,1 KB / Downloads: 305)

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  Suche Skala für den Telefunken 855 Markstein II
Geschrieben von: Joba - 06.04.2020, 12:57 - Forum: Suche - Antworten (10)

Suche für den Telefunken Markstein II 855 (W oder GW spielt keine Rolle) eine Skala.

Radio wurde auf dem Transportweg leider beschädigt.

Danke fürs Nachsehen.

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  Störung beim 6p304
Geschrieben von: Philipp.12 - 06.04.2020, 01:03 - Forum: Funkgeräte - Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (3)

Hallo ich habe mir auf E-Bay für 20€ diesen Lorenz 6p 304 Empfänger gekauft. Mir hat schon jemand sehr gut geholfen. Der Lautsprecher war kaputt, den habe ich ausgebaut, dafür habe ich jetzt Kopfhörer angebaut, die Funktionieren auch einwandfrei. Die Sicherung im Empfänger war kaputt, die habe ich auch mit einer neuen 0,5 A Glassicherung ersetzt. Alle Regler lassen sich jetzt auch wieder gut bewegen und verstellen und jeder funktioniert wieder. Dann habe ich mir eine Rahmenantenne selber gebaut und angelötet jetzt sollte alles Funktionieren, aber ich empfange ein lautes piepen (das geräusch ist auch ohen Antenne zu hören)

Ich habe mal ein Video mit dem Geräusch :https://www.youtube.com/watch?v=1GaoENu8J9k Alle Röhren leuchten zwar, aber das könnte eine mögliche Fehlerquelle sein denke ich, vielleicht hat ja jemand eine Idee, woher dieses massive Störsignal kommt. 

hier nochmal ein link für die technischen Daten etc. http://www.shortwaveradio.ch/doku.php?id=de:6p_304

Danke Blush
[url=http://www.shortwaveradio.ch/doku.php?id=de:6p_304][/url]

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  Radiotehnika "Rigonda Mono" - Радиола Ригонда
Geschrieben von: Sven79 - 05.04.2020, 15:16 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (10)

Hallo zusammen,

da nun nach vielen Wochen die Reparaturen an meinem Rigonda soweit abgeschlossen sind an dieser Stelle mal ein kurzer "Bericht".

Zur Vorgeschichte: mit diesem Gerät hat vor etwa 3,5 Jahren alles angefangen: es sollte mein erstes Reparaturobjekt werden nachdem ich meinte Röhrentechnik zu meinem neuen Hobby zu machen. Der Zustand war desolat: statt aufzuzählen was kaputt war ist es einfacher zu sagen was noch ging: ein wenig NF wenn man eine externe Quelle angeschlossen und krachende Potis ignoriert hat. Die verschimmelte und gebrochene Rückwand (die direkt entsorgt wurde da Schimmel) war da noch das kleinste Übel. Jedenfalls fristete das Gerät (irgendwann mal für andere Zwecke seiner Lautsprecher beraubt) sein Dasein in einer dunklen Ecke. Meine Frau sagte immer "kann man als Deko-Objekt hinstellen". Das wollte ich aber nicht - entweder ich kann es reparieren oder es fliegt in den Müll. Jetzt im Januar war es dann soweit: ich habe mir nun endlich zugetraut den Kasten zu reparieren - auch wenn die Teilebeschaffung zunächst schwierig erschien: der UKW-Tuner war nur noch als Platine ohne Gehäuse vorhanden und die Rückwand samt Netzstecker fehlte. Lautsprecher hatte ich mir schon letztes Jahr in mehrfacher Ausführung besorgt (originale natürlich) und auch die Röhren hatte ich inzwischen alle besorgt (außer der 6E1P sind alles -EB "Langleben" Varianten). An dieser Stelle Vielen Dank an Steffen für den Kontakt mit Sergei - und natürlich auch an Sergei der mir alles besorgt hat. Hier zeigte sich nämlich ein großer Vorteil: das Gerät kam 1963 als Stereo-Variante auf den Markt (auch Export vor allem nach England) welche seinerzeit wenig erfolgreich. 1965 folgte die Mono-Version (ebenfalls auch für Export) welche sich größter Beliebtheit erfreute. Es wurden insgesamt (vermutlich mit Nachfolger Rigonda 102) etwa 1,2 Millionen Stück hergestellt - also alles nur nicht selten.

Nun genug Vorgeplänkel - ich lasse nun Bilder folgen...

Zunächst die Ausgangslage. Eines Vorweg: der Bespannstoff war nicht mehr zu retten - den neuen hat meine Frau mit ausgesucht. Bei aller Toleranz soll sie bei sowas mitentscheiden. Schließlich steht das Gerät im Wohnzimmer.

Alles mit feinstem Nikotin-Schmodder überzogen.
   
   
   
   
   
   
   
   

Der "Bausatz"
   

Zunächst die Netzteil-Elkos. Eigentlich tausche ich lieber einfach aus aber hier war das nicht möglich - M12 Schraubelkos konnte ich nicht auftreiben, ich mußte also die Innereien tauschen. Da es sich um eine Reparatur und keine Restauration handelt war es nicht schlimm das ich das Original-Aussehen nicht retten konnte. Auch weiß ich um die Möglichkeiten wie man versuchen kann auf Ali zu löten (hatte ich auch versucht). Geschraubte Lötfahnen sind aber einfach Kontaktsicherer.
   
   
   
   
   
   
   

Der Selen-Gleichrichter war zwar noch nicht defekt - ich möchte aber auch nicht darauf warten. Damit war das Netzteil soweit fertig.
   
   
   
   

Drehko und Potis zerlegt, gereinigt, geschmiert und dann wieder rein ins Chassis. Das LS-Poti ist ein Sonderfall: da hat irgendwann mal jemand ein "normales" 250k-Poti (normal 470k) ohne Anzapfungen eingebaut - Loudness war außer Gefecht gesetzt. Ich habe eines vom Rema eingebaut (1,3M). Das ist "vorläufig": ein originales ist schon auf dem Weg zu mir und wird dann noch verbaut.
   
   
   
   

Papierkondensatoren und Ratioelko wurden auch getauscht. Danach alles wieder zusammengebaut und sich über erste Lebenszeichen gefreut.
   
   

Der AM-Skalenzeiger fehlte leider. Nachdem ich das Skalenseil aufgezogen hatte (für die vielen Flüche lande ich mit Sicherheit in der Hölle) hab ich mir eines aus der Bastelkiste zurechtgebogen. Passende Farbe gibts im Nagellack-Fundus der besten Ehefrau der Welt.
   

Den UKW-Tuner welchen Sergei mir geschickt hatte habe ich vom OIRT-Band auf den bei uns üblichen Bereich geändert. Da die Vorkreisspule auf die Platine gedruckt ist (der Kreis selbst ist fest abgestimmt) und der Stellbereich des Variometer begrenzt ist habe ich es bei den etwa 8,5 MHz Bandbreite belassen. Mit meiner Modifikation reicht das Band von etwa 89 - 97 MHz.
   

Sieht schon wieder wie ein Chassis aus
   

Am Korpus war auch ein wenig Arbeit nötig. Die Blende vor dem Chassis war an einigen Stellen korrodiert. Links und rechts vor dem Chassis befinden sich 2 dünne Bleche welche eigentlich schwarz sind, bei mir war da alles schon blank gerieben. Die Teile sind eigentlich eloxiert. Da mir die Möglichkeit fehlt neu zu eloxieren mußte ich auf Lack zurückgreifen. Am Gerätedeckel at sich an der schmalen Vorderkannte durch Feuchtigkeit das Furnier gelöst und den Lack gesprengt. Habe ich nachgeklebt und -lackiert.
   
   
   

Die Seitenteile mußte ich nur schleifen (nass bis hoch auf 3000er Korn) und polieren.
   
   

Der Plattenspieler wurde gereinigt und geschmiert. Es war kein Problem NOS-Abtastsysteme zu besorgen. Hier hatte der Nikotinschmodder wohl einen Vorteil: das Reibrad ist wie neu erhalten.
   
   

Nochmal ein Bild vom fertigen Chassis bevor es wieder "heim" darf. Auch den Seiltrieb für die Ferritantenne habe ich wieder hinbekommen (noch mehr Flüche als beim AM-Trieb)
   
   
   

Zum Schliß ein paar Bilder vom fertigen Gerät. Es steht jetzt an seinem Platz und darf eigentlich jeden Tag spielen. Meistens UKW, abends wenn ich Lust habe gehe ich auch mal über die MW und KW-Bänder. Auch die eine oder andere Mono-Platte lass ich mal drehen. Meine Frau nennt es scherzhaft "Sputnik-Radio" - wegen der langen Beine.
   
   
   
   
   
   
   

Ein Malheur ist mir da leider passiert: die neuen Nägel für das Rigonda-Schild waren zu dick und so ist es gerissen beim Versuch es zu befestigen. Aber auch dafür ist Ersatz unterwegs  Rolleyes 

Und weil man es kann: von Schwiegermama eine echte Schellack-Platte ausgeliehen Smile 



Viele Grüße
Sven

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  Biete Voltcraft TNG30
Geschrieben von: navi - 05.04.2020, 12:37 - Forum: Biete - Antworten (2)

Hallo,
Biete mein stabilisiertes Labor - Netztgerät TNG 30.
Spannung stufenlos regelbar 0 - 30 V.
Strom 0'01 - 1,2 A stufenlos regelbar.
Abmessungen 140x140x230 mm.
Zustand wie neu.
Ich habe an 30 EUR inkl. Versand gedacht.
   
   
   

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  Röhrenpins anwenden
Geschrieben von: wojtus951 - 04.04.2020, 19:34 - Forum: Sonstige Röhrentechnik - Antworten (1)

Hallo,
meine Frage ist vielleicht etwas verwirrend, daher die Erklärung -  
bei eignen Röhren gibt es mehrere Möglichkeiten um z.b. Katode zu verdrahten.
Beispiel - EC86 hat Katodenanschluß am Pins 3 und 7, kann ich den Katodenwiderstand an Pin 3 anlöten,
und diee Gegenkoppelung an Pin 7?
Intern sind die beiden Pins ja ohnehin verbunden.
Falls ja, wurde mir das den Aufbau erleichtern.

Grüße wojtus951

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  AM-Super mit Röhren als modulare Bastelschaltung - Bandfiltertester
Geschrieben von: ELEK - 04.04.2020, 13:39 - Forum: Selbstbaugeräte - Konzepte, Aufbau, Reparaturen und Restaurierungen von Geräten und Baugruppen - Antworten (7)

Hallo zusammen,

bei der einen Elkodiskussion hatte ich schonmal ein Foto vorgeschossen... Ich bastele ja auch gern mit schönen Radioschaltungen herum und so hatte ich vor ca. 15 Jahren schonmal einen AM-Super komplett selbst gebaut, eigentlich nichts Besonderes, die Standardschaltung mit ECH81 und einfacher ZF-Nachverstärkung, also ein 5...6-Kreis-Super, wie er massenhaft in Radios verbaut wurde.

Die Aufbautechnik war zunächst ein klassischer Chassis-Aufbau aus einem SAT-Receivergehäuse:

   
   

Wie man sieht, halbfertig, aber recht ordentlich spielend, damals sogar noch mit schönen deutschen MW-Sendern, geplant war immer ein solcher vereinfachter Frontplatten-Aufbau wie von vielen AA5 (all american five)-Radios bekannt, also einfache Kreisskale mit Beleuchtung. Wie das immer so ist, wenns erst funktioniert, schweifen die Interessen in andere Sphären ab und man baut lieber was anderes... Das war trotzdem viele Jahre mein Werkstattradio und auch abends zum Runterkommen war es eine Freude, eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen nochmal ein bischen durch die Wellen zu schweifen, mit Röhrenglühen, EM84 ... Ihr kennt das.
Es gab auch einen L-M-K-Umschalter, allerdings mußten Vorkreis und Oszillator getrennt umgeschaltet werden ^^

Nun machte sich das beim Basteln nicht so gut, immer das Chassis umdrehen, die schweren Trafos etc.

Und so hab ich mich mal aufgerafft, das Ganze auf "bastelfreundlich" umzubauen, wie bei meinem Fernseher.

Hier also die funktionierende Empfängerschaltung in "Manhattan"-technik (wobei das eher wie "Salzmünde"-Technik aussieht mit viel Gestrüpp ^^), nur für Kurzwelle (was anderes macht kaum noch Sinn, außer Spezialinteressen wie LW...), wobei alles schön zugänglich sein soll und auch die Bandfilter sollen über nicht zu lange Drähte angeschlossen werden, damit man andere leicht einbauen kann, um sie ggf- zu testen ("Bandfilterprüffeld"). Zur Zeit fliegen die seinerzeit selbst gefertigten Bandfilter lose herum, solange sich die Zuleitungen von Anoden- und Gitterkreis nicht kreuzen, schwingt es nicht, man muß aber aufpassen, die zweite Röhrenfassung mit EF89 mußte ich deshalb nachträglich drehen, damit der Gitterkreis links zu liegen kommt, sonst kreuzen sich Gitter- und Anodenleitungen mit entspr. Folgen.

Röhren-Diodenstrecken wurden aus Vereinfachungsgründen durch Halbleiter-Diode(n) ersetzt (Regelspannungsdiode noch nicht eingebaut) und der NF-Verstärker zunächst als A210K-Modul angekoppelt (nicht im Bild). Dort kann ja dann ein entsprechend eigenständiges "Modul" mit ECLXY...ECXY/EL84 folgen.

   
   

Die Schaltung kann einem beliebigen Röhrenradio entnommen werden, wie sie hier auch öfters vorgestellt wurden.
Die Regelspannung kann zu Anfang einstellbar gemacht werden, ...

...dazu hab ich gleich mal eine Frage:

Die Kathoden der ECH und EF sind manchmal direkt, manchmal über einen Widerstand und Übebrückungskondensator mit Masse verbunden. Bei letztere Variante entsteht auf jeden Fall neg. Vorspannung durch Ia, im ersten Fall erst dann, wenn eine ZF demoduliert wird ! Wenn also der ZF-Verstärker nichts verstärkt, ist die Gitterspannung NULL; das stört mich etwas, weil dann die Röhren recht heiß werden.... Ist das so gewollt und wird die Belastung der Röhren bei Ug1 = 0V durch die Anodenwiderstände begrenzt oder ist die Lösung mit direkt geerdeten Kathoden eher nicht so geeignet bzw. hat man den Arbeitspunkt Ug1=0 von vornherein toleriert?

Ich hab zunächst noch eine fremde "Regel"(fest-)spannung am Start, das geht sehr gut.

...Ist also alles nicht so atemberaubend, ich finde aber diese Aufbautechnik mit ihrer Schnelligkeit und Flexibilität so toll, daß ichs mal präsentieren wollte, die Befestigung der Röhrenfassungen geht auf diese Weise noch einfacher als bei den Fernsehschaltungen, leider sind solche Fassungen nicht mehr so einfach zu bekommen, man kann aber die Befestigungsflansche sicher auch für heute übliches und verfügbares chinesisches Frühstücksporzellan anfertigen.
(...edit: Oder die Zentralbefestigung wie beim VHF-Tuner-Versuchsaufbau anwenden. Dann muß aber die zentrale Bohrung einen M3-Gewindestab aufnehmen können... ist im Einzelfall auch etwas tricky...).

Die Betriebsspannung und die Regelspannung liegt an echten "Sammelschienen" (meine Erfindung ^^ doppelt kaschiertes, sehr dünnes Basismaterial aus POLLIN-Sortiment, das man mit eine Schere zerschneiden kann...Drahtschienen auf Isolierpads gehen nat. auch^^). Vielleicht ist es eine Anregung für alle, die vielleicht ähnliches vorhaben. Als weitere Steigerung könnte man die Röhrenfassungen mit den Röhrensymbolen aufbauen, so daß die Bauteile auch sofort sichtbar zu ihren jeweiligen Elektroden gehen, aber so gehts auch schon ganz gut, man muß nur jeweils nachschauen, "..aha, PIN 2 war Steuergitter bei der EF...".

Gruß Ingo

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  Telefunken Dacapo
Geschrieben von: Pitterchen - 04.04.2020, 11:50 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (4)

Hallo an alle,

derzeit habe ich einen Telefunken Dacapo auf dem Tisch.
Einige Bilder habe ich eingefügt.
Meine Frage geht dahin, welche Bauteile ich unbedingt wechseln sollte.
Zu sehen sind einige Teerbomben, aber auch der Kondensator, welcher am Netzeingang zum Chassis hin eingebaut ist.
Dann sehe ich weiterhin einen Kondensator mit dem Aufdruck "Trop" und etliche silberne, meist im pF Bereich.

Über kleine Gedankenanstöße freue ich mich sehr.

Bleibt alle gesund und passt auf Euch auf.

Viele Grüße

Peter

   

   

   

   

   

   

   

   

   

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