Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 1.616
» Neuestes Mitglied: rolandinchania
» Foren-Themen: 11.162
» Foren-Beiträge: 154.263

Komplettstatistiken

Aktive Themen
FAQ zum Einsteigerkurs uC...
Forum: Moderne Computertechnik, Tablet PC & Co.
Letzter Beitrag: Bernhard45
Vor 2 Stunden
» Antworten: 204
» Ansichten: 4.631
LW Radio gesucht
Forum: Radios & Verstärker Gerätevorstellungen
Letzter Beitrag: Bernhard45
Vor 3 Stunden
» Antworten: 22
» Ansichten: 392
Stassfurt LW35
Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik
Letzter Beitrag: Schraubnix
Vor 6 Stunden
» Antworten: 113
» Ansichten: 5.127
Telephon (Hersteller unbe...
Forum: Historische Kommunikationstechnik - Telefon & Co.
Letzter Beitrag: Gelhaar
Vor 6 Stunden
» Antworten: 13
» Ansichten: 184
Grundig Cosmopolit G.DZ76
Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: radioharry
Vor 7 Stunden
» Antworten: 11
» Ansichten: 497
Kassettenfach skr 700
Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: Kanuspezi
Vor 8 Stunden
» Antworten: 10
» Ansichten: 241
Computer von Terra sagt k...
Forum: Moderne Computertechnik, Tablet PC & Co.
Letzter Beitrag: ELEK
Vor 8 Stunden
» Antworten: 22
» Ansichten: 333
RV2,4P700 als Beifang -> ...
Forum: Sonstige Röhrentechnik
Letzter Beitrag: J.R.
Vor 9 Stunden
» Antworten: 1
» Ansichten: 104
Funkerberg am 09.02.2020
Forum: Hinweise zu Radiobörsen, Veranstaltungen, Sammlertreffen
Letzter Beitrag: Reflex-Kalle
Vor 9 Stunden
» Antworten: 27
» Ansichten: 813
Messwerke 50µA mit Mitte ...
Forum: Biete
Letzter Beitrag: Martin
Vor 10 Stunden
» Antworten: 14
» Ansichten: 1.811

 
  Telephon (Hersteller unbekannt)
Geschrieben von: Pitterchen - Gestern, 17:10 - Forum: Historische Kommunikationstechnik - Telefon & Co. - Antworten (13)

Hallo,

ein Bekannter brachte mir sein altes Telephon, welches er bei sich in einem Nebenraum in Betrieb hatte.

Den TAE Stecker hatte er abgeschnitten und weg geworfen, da er das Anschlußkabel verlängern wollte.

Den neuen vergossenen Stecker mit ca. 3m Leitung hatte er mitgebracht, die soll nun ans Gerät angeschlossen werden.

Kann jemand den Hersteller anhand der Bilder festmachen?

Aus dem Telephon kommen Drähte in folgenden Farben, wie auf dem letzten Bild ersichtlich:

grün
gelb
braun
weiß

Die Drähte des gelieferten TAE Stecker weisen folgende Farben auf:

grün
gelb
schwarz
rot

Nun würde ich grün mit grün und gelb mit gelb verbinden.
Aber die anderen beiden?
Vielleicht hat jemand eine Idee.

Viele Grüße

Peter

   

   

   

   

   

   

Drucke diesen Beitrag

  RV2,4P700 als Beifang -> Nutzungsmöglichkeit?
Geschrieben von: klausw - Gestern, 12:07 - Forum: Sonstige Röhrentechnik - Antworten (1)

Hallo in die Runde.

Bei der letztjährigen Radiobörse in Kelsterbach hatte sich in das Konvolut von gebrauchten RV12P2000, das ich erwarb, eine RV2,4P700 unentdeckt hineingemogelt. Die Röhre scheint lt. RPG intakt und gebrauchsfähig.
https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_rv4p700.html

Ich bin nun so gar kein Wehrmachtsgerätesammler, d.h. Röhren aus dieser Zeit dienen bei mir entweder zur Ersatzbestückung bei frühen Nachkriegsradios, bei denen werkseitig solche Röhren zum Einsatz kamen (speziell die P2000, z.B. Grundig Heinzelmann GW oder Telefunken 1345), oder aber sie werden zum Umsockeln und damit als nachkriegszeittypischer Reparaturersatz von Vorkriegsröhren verwendet.
Nun habe ich zwar zur hier betroffenen RV2,4P700 schon etwas 'geforscht', bin aber nicht so recht glücklich in Bezug auf ihre Fähigkeit zum Ersatz von Vorkriegsröhren geworden. Es fällt einem der VE301B2 ein, aber der arbeitet mit 'nur' 2 Volt Heizspannung. [Den Beitrag in Jogis Röhrenbude, der aber speziell auf die 2SH27L eingeht, habe ich gelesen].


Knackige Frage: welche Stiftröhre könnte (sinnvoll) durch das Teil ersetzt werden, im Sinne einer Nachkriegsreparaturersatzlösung?
Ansonsten verstaubt das Teil nur bei mir.

Drucke diesen Beitrag

  Computer von Terra sagt keinen Piep mehr
Geschrieben von: linsepe - 23.01.2020, 21:30 - Forum: Moderne Computertechnik, Tablet PC & Co. - Antworten (22)

Hallo Freunde,

Mein besseres ICH kam vorgestern und bemängelte, daß sich ihr PC nicht mehr einschalten ließe. "Gestern Abend ist das Gerät noch gegangen" war die Auskunft bzw Fehlerbeschreibung. Nun haben diese PCs ja einen Drucktaster als Einschalter, der allerdings höchst selten kaputt zu gehen pflegt. So auch hier. Auf dem Mainboard ist im unteren Bereich eine LED (grün), die aufleuchtet, sobald man den PC am Lichtnetz anschließt. Demnach muß also irgend etwas von dem Netzteil, welches den PC mit dem erforderlichen Betriebsstrom versorgt, herkommen.
Ich hatte dieses Netzteil erst vor etwas mehr als 3 Jahren ( ist auch schon wieder so lange her) in den PC neu eingebaut. Das Netzteil war damals nagelneu, und allzuviele Betriebsstunden dürfte es seither auch nicht absolviert haben. Also habe ich das Netzteil ausgebaut und geöffnet. Sekundärseitig in den Stromschienen der 12 Volt und der 5 Volt Versorgung waren einige der Lade- und Siebelkos aufgequollen und aufgeplatzt. (Siehe die beiden Bilder unten).
Nun könnte man ja auf den Gedanken kommen und dieses Netzteil reparieren wollen. Diese Idee kam mir da auch erst. Als ich aber feststellte, was ein neues Netzteil mit 2 Jahren Garantie heute nur noch kostet und was mich die evtl nötigen Teile für eine Reparatur kosten würden, da wurde dann doch ein neues Netzteil bestellt. 22 €uro kostet ein neues Netzteil; das kosten die nötigen Teile nebst Porto auch. Das defekte Netzteil hatte 80 € gekostet, was sich auf die Haltbarkeit aber nicht sonderlich ausgewirkt hat. Mal sehen, wie lange so ein 22 € Netzteil hält; vielleicht sogar länger?   Rolleyes

Das defekte Netzteil: Man erkennt deutlich die aufgeplatzten Elkos

   

   

Nun reicht ja die Preisspanne solcher einfacher ATX Netzteile (im vorliegenden Fall etwas mit 420 Watt) für einen PC mit einem Intel Prozessoer mit  2,7 GHz und etwas RAM von 22 € bis über 100 € und auch noch darüber. Im vorliegenden PC ist keine besondere Grafik verbaut, auch keine besonders aufwändige Audiokarte und auch kein besonders stromgieriger Speicher. Auch die Festplatte ist eher bescheiden. 640 Gbyte Sata, also auch nichts, was jetzt besonders viel Strom respektive Energie benötigen würde. Da sollte bzw müßte doch ein Netzteil mit 420 Watt mehr als üppig ausreichen. 350 Watt erschien mir etwas zu knapp bemessen, und das ehemalige 400 Watt Netzteil, welches sich ja ins Nirwana verabschiedet hatte, ist bis vorgestern klaglos gelaufen.
Alle Außenkomponenten, die von dem PC per USB-Port versorgt werden, habe ich probeweise an meinem Werkstatt-PC angeschlossen. Dieser ist ein Fujitsu-Siemens mit einem 350 Watt Netzteil, hat aber keinen separaten Netzschalter. Dieser PC wird ausschließlich per Software ein- und ausgeschaltet, was bedeutet, daß zumindest eine 5 Voltschiene ständig Spannung führt, sobald das Gerät mit dem Netz verbunden ist. Der Gedanke war, daß möglicherweise eines der peripheren Geräte (Mausempfänger, Netzteilkarte etc) vielleicht eine Überlastung ausgelöst hat, was sich aber als nicht zutreffend erwiesen hat. Ergebnis: Ich weiß, daß das Netzteil kaputt ist, ich weiß auch ungefähr, was kaputt ist. Aber ich weiß nicht, warum es zu dem Defekt gekommen ist. Eine Vermutung könnte sein, daß die betreffenden Elkos thermisch und möglicherweise auch elektrisch viel zu knapp bemessen wurden.
105°C anstatt 85°C oder besser noch 120°C wären hier vielleicht besser gewesen, hätten aber dem Hersteller weniger Umsatz beschert. Nun gut; schauen wir mal, wie lange der PC jetzt mit dem neuen Netzteil läuft;- ewig wird es auch diesmal wohl nicht sein.

Drucke diesen Beitrag

  kein KW Empfang möglich
Geschrieben von: Morningstar - 23.01.2020, 18:24 - Forum: Rundfunksender UKW, LW, KW, MW - Antworten (10)

Heute war ein Bekannter bei mir und klagte, das er zeitweise überhaupt kein KW Empfang mehr habe.
Egal welches Radio er genommen hat, bei keinem war die Kurzwelle zu hören.
Er wohnt in Zittau in einem " Neubaublock " also typischen Plattenbau.
Zittau und Polen ist da auch nicht weit weg.
Gibt es irgendwas was die KW blockieren kann?
Wie geschrieben, so erzählte er es mir, ich selbst kann mir das überhaupt nicht vorstellen das man überhaupt keinen sender empfangen kann.

Drucke diesen Beitrag

  LW Radio gesucht
Geschrieben von: rodeorode - 23.01.2020, 17:35 - Forum: Radios & Verstärker Gerätevorstellungen - Antworten (22)

Hallo zusammen,

ich bin neu hier im Forum und möchte mich hier gerne an Radioexperten wenden, da ich hier nicht richtig weiterkomme:

Ich bin auf der Suche nach einem kompakten Radio (Weltempfänger) mit dem ich meiner Frau eine kleine Freude machen kann. Sie ist Französin und würde sehr gerne französische Radiokanäle empfangen, mit Standort Mettmann bei Düsseldorf (Internet Radio momentan nicht machbar). Zumindest Radio RTL sollte doch über Langwelle und nicht allzu rauschend machbar sein ?!  Es sollte klein und portabel sein und somit im ganzen Haus leicht einsetzbar (batteriebetrieben). Ich habe ein Uralt Radio, mit dem ich Radio RTL empfange, aber mehr schlecht als recht.
Ich habe versucht via Google und Amazon Rezensionen zu recherchieren, aber bin da leider nicht wirklich weitergekommen. Des Öfteren lese ich, dass z.B. das Tecsun PL-660 ganz toll sein soll, aber ich weiß nicht ob das nicht mit "Kanonen auf Spatzen" geschossen wäre. Manche schreiben auch das Teil wäre auf Langwelle "taub"....Ich will ja letztlich nur RTL Radio empfangen über LW oder falls machbar ggf. auch franz. Kanäle über MW oder SW (kenne mich da aber nicht so aus).

Was für ein Radio würdet ihr mir hier empfehlen ? Ist so ein Tescun PL660 das richtige oder geht vielleicht auch eine günstigere Version, zB. das PL380 oder ein ganz anderes ? Flugfunk etc. brauche ich ja eigentlich alles gar nicht.

Über Vorschläge und Empfehlungen würde ich mich sehr freuen, da ich momentan den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehe.

Grüße
RodeoRode

Drucke diesen Beitrag

  HMV Modell 103
Geschrieben von: MaxB - 23.01.2020, 13:29 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (1)

Hallo zusammen,

mal wieder bin ich schwach geworden, obwohl ich arge Platzprobleme habe, aber ich wollte schon länger mal ein richtiges Grammophon haben.

Ich entdeckte eine Anzeige, in der ein Gramophon als voll funktionsfähig angeboten wurde und für das ein Preis genannt wurde, den ich für so ein Gerät noch zu zahlen bereit war. So kam nun ein Tischgrammophon ("Kindersarg") von His Master's Voice zu mir. Die genaue Typenbezeichnung fand ich erst, als ich das Gerät zur groben Reinigung bei mir im Keller auseinander genommen habe. Die Modellbezeichnung ist unter dem Nadelbecher zu finden.

Im Internet fand ich als Produktionszeitraum für das Modell die Zeit von 1925 bis 1930.
Es ist ein Einfachfedermotor "No 69" und die Schalldose No 4 verbaut.

Natürlich hat das Gerät auch ein paar Schönheitsfehler. So fehlt der Holzgriff der Aufzugkurbel, ein kleines Stück Furnier fehlt oben auf dem Deckel und es gibt Roststellen an der Manschette der Tonarmlagerung.

Hier nun eine kleine Bilderserie von dem Gerät. Vorne links sieht man das fehlende Stück Furnier.

   

   

Die Nadelbecher und Nadeldosenhalterung(?), die Typenkennzeichnung unter dem Nadelbecher und ein Firmenhinweis.

   

   

   

Die Schalldose von beiden Seiten,...


   

   

...dann noch die Geschwindigkeitsregelung unter dem Plattenteller...

   

...und der Motor (bisher ungeöffnet) mit Schmierplan.

   

   

Zu Schluss noch die unvollständige Kurbel und der Rostansatz.

   

   

Tja, noch habe ich wenig Ahnung von Grammophonen und ich werde meine Sammelwut auch nicht noch auf Grammophone ausdehen.
Dazu fehlt mir der Platz und die richtig schönen Trichtergrammophone sind auch einfach seeehr teuer, aber ein "echtes" Grammophon darf ruhig in der Sammlung sein.
Ich habe zwar ein Trichtergrammophon, aber das ist so ein 6-eckiger-Nachbau auf dem zwar His Master's Voice draufsteht, aber das sicher nicht echt ist.

Weitere Hinweise zum Gerät oder seiner Pflege/Wartung sind gerne gesehen.
So, jetzt gehe ich mal Kurbeln und höre mir eine alte Scheibe stilecht an...

Drucke diesen Beitrag

  Abgleich YAESU - FT-757GX (I) Hilfe erbeten
Geschrieben von: Siemens78 - 22.01.2020, 22:26 - Forum: Funkgeräte - Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (6)

Nach der Pleite mit dem Universum SK993 wollte ich endlich mal ein Erfolgserlebnis und beschloss, meine YAESU FT-757GX, die ich schon seit 22 Jahren besitze endlich abzugleichen.
Prüfsender, Zähler, Oszi, TrueRMS Multimeter usw. sind vorhanden, ebenso das originale Manual, das auch schon die von YAESU vorgeschlagenen Modifikationen enthält (welche mein Gerät ab Werk schon hat).

Leider bin ich bereits am ersten Schritt gescheitert:
   
Mein bescheidenes Englisch sagt mir, dass man den Stecker/ das Kabel P17 entfernen soll und eine 50Ohm-Last über die LO-Output-Buchse J2008 (in der normalerweise P17 steckt) anschließen soll - "along with the RF Voltmeter" - das verstehe ich als Parallelschaltung des Voltmeters zur Last.
Dann soll man den Empfänger auf eine (der beiden) CW-Modes schalten und während des Empfangsbetriebs T2001 und T2002 auf maximalen Ausschlag des Voltmeters abstimmen (auf 50mVrms nominal).
Mein True-RMS Voltmeter misst - wenn ich mich recht erinnere (leider hab ich vergessen das zu notieren), 300mV.
Ein Verstellen von T2001 oder T2002 bringt nichts.
Sicherheitshalber habe ich - auch wenn ich das eigentlich für Unsinn hielt - das Voltmeter in Reihe zur Last geschaltet - obwohl die Last dann ja durch den hohen Innenwiderstand des Voltmeters keine Last mehr ist. Jedenfalls ändert sich dann auch nichts - nur die Spannung ist - naturgemäß höher.

Nun frage ich mich - was habe ich falsch gemacht ?

Bin für jede Hilfe dankbar Smile

Drucke diesen Beitrag

  Bausatz Teksun 2P3
Geschrieben von: ingo - 22.01.2020, 20:11 - Forum: Radios & Verstärker Gerätevorstellungen - Antworten (6)

Hallo zusammen,

es ist schon ein Weilchen her, daß ich mir den ausgezeichneten Bausatz für ein Transistortaschenradio gekauft habe. Er ist immer noch in der Bucht erhältlich.
Es handelt sich um den Teksun 2P3, einen AM-Super-Taschenempfänger, den es wohl als Fertiggereät in den 60-er Jahren in China zu kaufen gab.

Ich habe diesen Bausatz bestellt:

   

dessen Innenleben schön sortiert in durchsichtigem Kunststoff eingebettet ist:

   

Es gibt einen ordentlich bebilderten Schaltplan dazu:

   

Eine ausführliche (englische) Anleitung, die auch ein wenig, die Theorie des Überlagerungsempfang beleuchtet, gehört dazu:

   

Die Leiterplatte ist ausführlich bedruckt:

   

und sauber ausgeführt:

   

Zuerst ist eine kleine Platine abzutrennen, die das Lautstärkepoti trägt:

   

Dann beginnt das Bestücken:

   

Und so sieht die bestückte Platine am Ende aus (bis auf die Endstufe im SIL-IC, ist die Schaltung solide diskret aufgebaut):

   

Und die Frontansicht:

   

Der Abgleich gestaltete sich sehr einfach und die Empfindlichkeit braucht sich neben industrieellen Geräten der 60-er Jahre wie z.B. dem Mikki II, dem er, wie ich finde, ein wenig ähnelt, nicht zu verstecken.

Ein wenig empfindlicher empfängt er in den Rahmen einer abgestimmten Rahmenantenne eingelegt:

   

Viele Grüße

Ingo.

Drucke diesen Beitrag

  Kassettenfach skr 700
Geschrieben von: detlef 2 - 22.01.2020, 18:06 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (10)

Hallo!
Mein Name ist Detlef ich habe mich hier angemeldet da ich schon als Jugendlicher an DDR Geräten gebastelt und repariert habe.Jetzt bin ich im Ruhestand und kann mich dem Hobby etwas mehr widmen.Ein anderes Hobby von mir ist das Sammeln von Uhren der Firma Thiel und Ruhla.
Aber jetzt zu meinem Problem:
Ich bin gerade dabei einen skr 700 und einen skr 730 zu restaurieren und bei beiden Geräten bleibt das Kassettenfach nicht mehr zu.Die Nase am Deckel ist komplett vorhanden sowie auch der Haken ist noch komplett.Ein Tip mit Schrumpfschlauch auf die Nase hat nicht funktioniert.Wäre schön wenn jemand eine Lösung für dieses Problem hat.
Ich habe mir vorgenommen auch anderen Mitgliedern hier zu helfen wenn ich kann habe auch noch viele Teile aus DDR-Produktion.
Gruß Detlef!

Drucke diesen Beitrag

  Probleme mit E-Mails aus dem Forum
Geschrieben von: Richard - 22.01.2020, 13:09 - Forum: Infos zum Forum - Hier informieren Admins über Neuigkeiten - Keine Antworten

Hallo liebe Mitglieder,
wenn ihr die Mailfunktion im Forum benutzt dann beachtet bitte da die Mailadresse bei uns ja verdeckt ist um euch vor Spammer und bösartigen Menschen zu schützen.

Nun wenn ihr die Mailfunktion benutzt dann versendet das Forum die Mail an die hinterlegte Mailadresse des Empfängers.
Der Empfänger erhält also eine Mail vom Forum (Absender ist das Forum).
Das bedeutet dann im Klartext wenn ihr auf diese Mail einfach antwortet, antwortet ihr dem Forum und diese Mail bekommen dann die Administratoren und nicht das Mitglied dem ihr eigentlich antworten wollt.
Also immer lesen wer der Absender ist nämlich an den geht dann immer die Antwort.

Wer dieses nicht beachtet brauch sich nicht beschweren dass wir eure Mails zwangsläufig lesen denn diese sind ja an uns Administratoren gerichtet.

Natürlich ist schon lustig was so manche Mitglieder über unsere Mailfunktion im Hintergrund mauscheln was nicht gerade im Sinne eines Forums ist.

Bitte immer Augen auf beim Mailversand (antworten)!!!!!!!!!!!!!!!!!

Drucke diesen Beitrag