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  Saba 530WL - total restoration.
Geschrieben von: Piotrek J. - Vor 5 Stunden - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (2)

Hello and welcome to my next renovation project. 
I'm sorry for writing in English, but it's still hard for me to write longer texts in German. 

For a quite some time I was looking for a missing Saba from a season 35/36 – model 530 or 531 (I'm missing 336, but it's not so needed). I noticed those are really hard to find. Around a month ago I saw an auction with very bad 530WL starting from around 0.25 Euro. Finally I won that auction for 10 Euro – but radio was missing loudspeaker, knobs, transformer and tubes. But even so... I picked up radio from seller who gave me also two bad  and partly dismantled chassis from 531WL and 335WL. 
I decided on rebuilding the radio as best as I can (I have quite some part collection from Saba radios) – seems like pointless work but I have a soft spot for models from that season – apparently very few people like them. 
First, two pictures from the auction:


.jpg   9d0b4cfe4b7a92558b62d24dbe40.jpg (Größe: 203,56 KB / Downloads: 28)


.jpg   9d97af184b6392e852db2086751b.jpg (Größe: 209,62 KB / Downloads: 28)

About Drehko – it's of course broken but I have a spare one from season 37/38 – they are virtually the same except they are actually in good contition. Brass belt from tuning mechanism is torn and zinc clutch was swollen, but otherwise mechanism is complete (belt tension screws are very important). 

First thing I did was to draw a more or less exact „map” of underside of the chassis – radio was repaired many times in the past, so I couldn't trust some of the connections.  Then I separated metal parts for galvanization and painting. As it was, additional chassis was in better condition than the original one. 

   

   

I also made a list of components in accordance with service manual – I have all necessary resistors but a few of capacitors are missing, tube sockets are all checked and replaced when it was neccessary, polished switching axle and washed all the contact sets. 

After a week I picked up parts from galvanization, meanwhile I painted chassis and its parts in silver very similar to original shade of paint. So it looks like parts straight from the factory. Smile

   

And that is the state of radio now – in the coming days I should start putting it all together but I know it's a long way before radio would play again. 

As it is of course there are problems. Especially that I still miss some parts which are:

amperometer
loudspeaker
knobs
original mains trafo. 

I have similar transformer but I'm not sure if it's any good. I have loudspeaker but it's cone is cracked around the edges – those are the problems that maybe can be solved. 

But if someone has knobs and amperometer (can be broken, I will repair it), that would be great...



Best regards
Piotr

PS: Feel free to write in German.

PS: Now I noticed that the post is in the wrong category - could moderator move in to "vor 1945"?

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  Formieren von Elektrolytkondensatoren
Geschrieben von: navi - Vor 6 Stunden - Forum: Werkstatt/Messgeräte - Gerätevorstellungen - Antworten (4)

Hallo, guten Abend,
Ehrlich gesagt, bin nicht der Fan von Formieren von alten Elkos. Es gibt mehrere Gründe aber u.A. auch weil wenn man sich dazu entscheidet immer nach die passende Strombegrenzer suchen soll  und die einfache Vorrichtung doch zusammenbauen soll, ohne am Ende sicher zu sein, ob das sich gelohnt habe, denn das erfährt man erst nachhinein. Von der anderen Seite ist nicht schlecht, wenn man NOS - Elkos einbaut, diese vorher zu formieren.
Zuletzt stand ich von dem Dilemma Ende letztes Jahres als ich den UKW - Mende von Michel instandsetzen wollte.
   
Die Elkos sahen trotzt 80'Jahre ziemlich gut aus. Dann habe ich den Schweinehund bekämpft und eine kleine Vorrichtung gebaut. Zwar konnte ich die alten Kondensatoren nicht retten, aber immerhin die neugebauten NOS vorher formatiert.
So sieht jetzt mein “Formiergerät“ aus  Smile
   
Und das Innenleben
   
Kein Geniestrich, aber jetzt habe ich es in der Schublade und bei Bedarf kann ohne zögern gleich zugreifen.

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  Regelbaren Lötkolben -mein neues Spielzeug.
Geschrieben von: navi - Vor 7 Stunden - Forum: Werkstatt/Messgeräte - Gerätevorstellungen - Keine Antworten

Hallo,
Hier mein neues Spielzeug. Heizt sehr schnell. Die Spitze sitzt gut (eindrehen). Der Handgriff wird nicht heiß. Temperaturregler etwa klein,  gewöhnungsbedürftig, funktioniert. 60 Watt.  Braucht keinen Ständer, die Spitze kippt nicht zum Tisch. Preis um die 3 €, dazu für ca. 2,50 € die Sauberdose, bei Ali.
Für einer wie ich der nur gelegentlich und als Hobby so was nutzt (tausch von ca. 2 kg Kondensatoren per Ano) einfach gut und im Vergleich zu dem Lidl-Spielzeug einfach professionell. Kann ich empfehlen.
   
   

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  RFT Luxomat VT 130 - kurioser Zweitfehler
Geschrieben von: ELEK - Vor 8 Stunden - Forum: Röhrenfernsehgeräte - Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (8)

Hallo,

is jetzt nix Weltbewegendes, aber eine gute Lektion, warum bei einer auch banalen Reparatur in einem (rel.) komplexen Gerät immer systematisch vorgehen sollte. Bitte erst den Text lesen und dann den Planausschnitt anschauen, wenn die "Spannung" erhalten werden soll... (...für den, der sowas spannend findet...)

Gerät: volltransistorisierter s/w-Empfänger, als Bildröhrenlieferant für 5 Eus in die Sparbüchse geschossen.
Zustand: sehrsehr gut, besser als erwartet, wollen mal sehen, ob jemand zuhause ist...

Rep.: keimige Sicherungen getauscht, voila, er lebt ! Sehr gute Bildröhre, trotz CCCP...
Zeilentrafoproblem mit RFT-Geräten vermutet, 20min, Bild immernoch sehr gut, 40 min, Bild zwar noch gut, Essiggestank, Hochspannungswickel wird heiß ... klassiker ! Also nicht lange rumbraten lassen,
POLLIN-Lager geplündert, neue Hochspannungsspule aufgezogen, Geräteinneres intensiv mit Pinsel und Staubsauger gereinigt (1. Fehler !! Hab zwar nix kaputtgemacht, dachte es aber zeitweilig!), reparierter Zeili rein... alles erledigt, schönes Bild erwartet...

Eingeschaltet: WTF !!! Bild schmal und verbrummt, Widerstand zur Videoendstufe raucht... wassn hier los ??

*grübelgrübel* was beim Zeilentrafo schiefgegangen ? Primärwickel kurzgeschlossen ? PIN verbogen ? ...
Messen geht nicht, da Widerstand raucht.... mit Ohmmeter Schiene hinter dem R durchgeklingelt, o.k. ... Also 40W-Glühbirne anstelle Widerstand, einschalten, Glühbirne leuchtet schwach, aha, nicht o.k., weil da nur Schwachstrom dranhängt (Birö-Speisungm, Helligkeitsregler, Videoendstufe... die zieht zwar bissel, aber nicht so viel das es raucht... zu faul da zu messen... erstmal Bildbreite:

Spartrafo (siehe Schaltplanausschnitt unten, bitte vorher erst zu Ende lesen, sonst spoiling ^^):
230V: o.k., abgestufte Spannung für die 190V-Schiene: o.k., Gleichspannung an 190V-Schiene (Rohspannung für Zeilenendstufe und besagtes Bildröhren Videogedönz zu klein ! kann eigentlich nicht sein !!! Erster Wichtiger Gedanke, durch den Spartrafo läßt sich da nix "lautlos" runterdrücken und die Wechselspannung (mit Glühbirne abgeschätzt^^) stimmt auch also...

Glühbirne vom "Messen" liegt noch rum, also mal an der Katode der Netzdiode kitzeln: 50Hz-Flimmern, BRUMMSPANNUNG !!! Aha ! Aber dann müßten ja 2 Elkos platt sein ... und warum raucht der Widerstand, wenn die Spannung zu klein ist ?? Vielleicht ist der dritte Elko hinter dem Widerstand noch zuhause...jaklar !!!

Also beide Elkos raus, blöder- oder intelligenterweise liegen die Hauptnetzelkos in getrennten Bechern und einer der 100+100µF ist dann der für die Video/BiRö-Versorgung... egal, erstmal alles raus und messen:

Meine sehr teuer eingekaufte Elko-Meßeinrichtung hervorgekramt, Glühbirne + 1N4007 + Netzschnur und an den Trenntrafo: NOBODY HOME !! Nur einer der Teilelkos (unten grün markiert) hatte noch etwas Kapazität, deshalb rauchte auch der Widerstand, weil der "Wechsel"strom vom Einweg-Gleichrichter nun durch die fehlenden Elkos zum letzten verbleibenden Rest-Elko floß !

Der Rest ist Geschichte, wechseln, gegrillten Widerstand zurück (DDR-Metallschicht, so viel Last hatter nicht gesehen, nur gut rustikal der Lack geröstet würd ich sagen...

Meine Fehler:
Ärgerlicher Tatendrang nach Auftreten des Fehlers... und zu zeitiges reinigen, das macht man immer erst hinterher nach jeder noch so kleinen Reparatur kommt immer ZUERST die Funktionsproble/Probelauf, dann ist das Reinigen dran...
Kurios ist wirklich, daß er erst nach Jahren aufm Boden wieder ging (ca. 40min bis Zeili anfing zu stinken..) und nach der Rep. des Zeilis dann  beide Elkos kaputt waren. Ich glaube ja, es war von vornherein nur noch EIN Elko mit Restkapazität am Start, beim ersten Probelauf hat er sich noch zusammengerissen.... eigentlich auch bissel unlogisch, das Gerät stand 2 Tage bei dem Frost im Auto und mußte erstmal aklimatisieren, erfahrungsgemäß gehen schlappe Elkos bei Wärme besser ... die Kontaktierung des Wickels ist aber bei diesen Bauformen öfters das Problem und hier könnte thermische Bewegung in beide Richtungen schädlich sein...

Vielleicht kennt Ihr das: Ich repariere mit Vorliebe auch die ekeligsten Krücken .. aber wenn ich denke, daß ICH den Fehler verschuldet hab, kommt ein Ärger ins Spiel, der zu gefährlichen Schnellschüssen incl. Eigengefährdung führen kann, hab ich grad wieder deutlich gemerkt... das mit der Eigengefährdung konnte ich im Lauf der Zeit schon ganz gut beherrschen und es hängt ja auch nix dran, trotzdem... Früher, als die Oma abends wieder kucken wollte, war das manchmal ne andere Hausnummer...

Hoffe, das war etwas unterhaltsam, ich hatte eigentlich was anderes vor mit dem Restsonntag, egal...
Bis dann, Gruß Ingo

   

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  Röhrenvoltmeter MV20 Clamann & Grahnert Dresden
Geschrieben von: MichaelM - Vor 10 Stunden - Forum: Werkstatt/Messgeräte - Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (2)

Hallo zusammen,

heute möchte ich Euch das Röhrenvoltmeter MV20 vorstellen. Der Hersteller war Glamann & Grahnert Dresden, der spätere VEB Präcitronic Dresden.

   

Die Geräte von C&G haben eine lange Tradition. In meiner Werkstatt findet sich von Clamann & Grahnert der Tongenerator GF2 und das MV1, seines Zeichens ein NF-Röhrenvoltmeter. Beide Geräte sind noch in der für die damaligen Zeit typischen, silbergrauen Hammerschlaglackierung mit schwarzer Frontplatte ausgeführt und funktionieren trotz ihres schon betagten Alters einwandfrei.

- -

Für diverse NF-Messungen zum Beispiel an Gitarrenamps sind NF-Röhrenvoltmeter gar nicht mal so schlecht. Manchmal benötigt man zwei davon, so erspart man sich das lästige Umstöpseln. Als Gerät Nr. 2 tut es bei mir zurzeit ein URV1 vom damaligen WF Berlin. Auch dieses Universal-Röhrenvoltmeter arbeitet einwandfrei. Jedoch ist der Aufwand, NF-Messungen mit diesem Röhrenvoltmeter zu betreiben, relativ hoch. Denn Wechselspannungen lassen sich nur mit mindestens zwei vorgeschalteten Tastköpfen messen, nämlich dem HF-Tastkopf TK1 und dem NF-Tastkopf TK1-1. Und das auch nur bis maximal 15 VAC - mehr gibt die Germaniumdiode im HF-Tastkopf TK1 nicht her. Und außerdem ist die Ablesegenauigkeit ohnehin nicht sooo der Brüller, denn man muss bei diesen Messungen aufgrund der Germaniumdiode im Tastkopf einen Korrekturfarktor beachten und immer mit einrechnen.

Und will man höhere Spannungen messen, so braucht man auch noch den 100:1-Vorteiler-Tastkopf TK1-2 und dann ist das schon ein richtig bolleriges Gedöns als Tastkopf.

Kurzum: Kann man zwar mit dem URV1 alles machen, aber dazu bedarf es heutzutage schon einer gehörigen Portion Idealismus. Wink

- -

So ein MV20 hingegen ist wirklich nicht schlecht. Denn aufgrund seines tricky Schaltungskonzeptes benötigt man keinen Tastkopf, keinen Vorteiler - nur eine abgeschirmte Meßstrippe, fertig.

Dieses RVM befindet sich in ungewöhnlich gutem Zustand. Es sieht fast wie neu aus. Ich habe schon viele dieser Geräte gesehen, die meistens mit irgendwelchen gelbroten NVA- oder anderweitigen Industrie-Inventaraufklebern regelrecht zugekleistert sind mit oftmals schon getätigten Versuchen, diese Bepper abzukratzen, was trautigerweise oft genug eher spanabhebend endete...

Ich schreibe "fast", denn auf der Frontplatte finden sich diverse dunkle Farbflecken:

   

Das trübt ein wenig den ansonsten hervorragenden Eindruck. Allerdings muss man schon genau hinschauen, ich jammere also eher auf hohem Niveau und vielleicht kriege ich diese Sprengsel ja noch weg.

Wie schaut das MV20 von innen aus? Hier zwei Ansichten:

   

   

Ein durchdachter und grundsolider Aufbau, feine Sache. C&G-typisches Know-How. Zwei Leiterplatten sind zu sehen. Die Wechselspannung gelangt über einen umschaltbaren kapazitiven 1000:1-Vorteiler, der erst ab den Volt-Meßbereichen aktiviert wird, in den stark gegengekoppelten, mit einer EF86 und einer EF184 röhrenbetriebenen Impedanzwandler. Von dort geht es weiter, jetzt kommt erst der umschaltbare Spannungsteiler für die Meßbereiche. Anschließend geht es in den Anzeigeverstärker, der dreistufig transistorisiert (3x GF322) und wiederum stark gegengekoppelt ausgeführt ist. Zur Anzeige dient ein grundsolides 100uA-Instrument aus Mellenbach, welches sogar mit zwei 6V-Lampen beleuchtet wird. Schön!

Die dritte, auf dem Foto zu sehende Röhre ist ein Glimmstabi. Der StR 150/30 stabilisiert die vom Netzteil kommende Betriebsspannung für die beiden Röhren auf +150 Volt.

Als nettes Gimmik hat dieses RVM noch einen vom Anzeigeverstärker kommenden Ausgang, an dem eine Spannung zum Beispiel für den Anschluß eines Oszillografen abgenommen werden kann.

Im Anlieferzustand hatte das Röhrenvoltmeter zwei Macken:

1. der Spiegel des Meßinstrumentes war nach unten verrutscht, war aber nicht locker

2. der Bereichsumschalter spinnt. Er schaltet unsauber; mal zuckt der Zeiger, mal fehlt der Ausschlag -> Kontaktprobleme. Ein nicht untypisches Thema für diese Umschalter.

Gruß Michael

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  Gerufon UKW 95W
Geschrieben von: elchromo - Gestern, 00:48 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (1)


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Hallo!

Und nun noch der Gerufon UKW 95W....
9 Kreise, 5 Röhren: EF 85, EF85, EF80, EF80, EAA91
Ich habe hier zwei Versionen, Mit Schiebebild- Etikett und Typenschildchen
Auch diese Geräte sind sehr empfangsstark.
Typisch hier das Sortierkasten- Gehäuse!

Gruß, chromo

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  UKW Einbaugerät Rema 55
Geschrieben von: elchromo - 19.01.2019, 23:57 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (3)


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Hallo!

 ich wollte ja noch ein paar UKW Einbaugeräte vorstellen.
Hier also der Vorsatzsuper55 von Rema.
Entspricht HF Technisch dem Rema Tenor.
9 Kreise, 4 Röhren: ECC81, EF80, EF80, EABC80.

Gruß, chromo

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  Marconi Röhre
Geschrieben von: elchromo - 19.01.2019, 23:29 - Forum: Sonstige Röhrentechnik - Antworten (1)


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Hallo, 
ich habe hier von einem Freund eine alte direkt geheizte Triode geschenkt bekommen.
Darauf steht: MT69, Officine Marconi-Genove.
In was für eine Zeit ist diese einzuordnen?
Senderöhre? Verstärkerröhre?
Ist wohl eher was für eine Sammlervitrine...

Gruß chromo

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  Neumann Bausatz Radio
Geschrieben von: elchromo - 19.01.2019, 21:58 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (3)


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Hallo, 

ein schönes Radio will ich heute noch vorstellen:
Es ist ein Neumann Bausatz mit 10 Röhren:
4x EF85, EAA91, ECH11, EBF11 EM11, ECL11, AZ11.
6 Kreise AM und 9 Kreise FM
Schön aufgebaut und erstaunlich guter UKW- Empfang trotz Penthoden- Eingangsstufe U3a.
Neben dem Wellenschalter gibt es auf der anderen Seite einen Betriebsartenschalter.
Damit wird je nach gewähltem Bereich die Heiz- und Anodenspannung des nicht benutzten Bereiches abgeschaltet.
Man muss beim wechseln von AM auf FM also warten bis die jeweiligen Röhren angeheizt sind.


Gruß, chromo

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  Verschenke Kunststoffeinsätze für Schubladen
Geschrieben von: Richard - 19.01.2019, 19:11 - Forum: Zu Verschenken - Keine Antworten

Verschenke Kunststoffeinsätze für Schubladen gegen Portoerstattung es sind einige vorhanden.

Ohne Inhalt. Smiley47   Smiley64

Die Maße L= 43,5 cm B= 10 cm H= 6,2 cm

Es wird auch gerne eine Minispende für soziale Zwecke  oder Forumsbetrieb genommen muss aber nicht sein.

   

   

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