Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 2.398
» Neuestes Mitglied: Jean29700
» Foren-Themen: 15.149
» Foren-Beiträge: 200.030

Komplettstatistiken

Aktive Themen
Antennenanschluss Kofferr...
Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: Anton
Vor 3 Stunden
» Antworten: 3
» Ansichten: 83
2 Schatullen - 1x Platten...
Forum: Verkäufe für einen guten (sozialen) Zweck
Letzter Beitrag: Uli
Vor 5 Stunden
» Antworten: 27
» Ansichten: 860
Loewe Opta Bella mit Blue...
Forum: Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: Radiobastler
Vor 6 Stunden
» Antworten: 23
» Ansichten: 724
Sanftanlauf Modul
Forum: Tipps & Tricks - Metall, -Bearbeitung,-Aufarbeitung, -Verarbeitung, -Korrossionsschutz
Letzter Beitrag: Hanskanns
Vor 7 Stunden
» Antworten: 12
» Ansichten: 278
D Röhren
Forum: Zu Verschenken
Letzter Beitrag: Holly-Z
Vor 9 Stunden
» Antworten: 8
» Ansichten: 250
Reparatur Reflekta II
Forum: Photographica-Bereich
Letzter Beitrag: Vagabund
Vor 9 Stunden
» Antworten: 3
» Ansichten: 120
Siemens 25 WLK - Sammelko...
Forum: Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: ThoMe
Vor 9 Stunden
» Antworten: 0
» Ansichten: 59
Stassfurt Tannhäuser
Forum: Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: Uwe-BB
Vor 10 Stunden
» Antworten: 162
» Ansichten: 10.594
Siemens Schatulle H42 - B...
Forum: Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: berndw
Vor 11 Stunden
» Antworten: 13
» Ansichten: 573
Unbekannter Trenntrafo - ...
Forum: Historische Elektrotechnik - Sonstiges
Letzter Beitrag: paulierwitte
Vor 11 Stunden
» Antworten: 7
» Ansichten: 168

 
  Siemens 25 WLK - Sammelkondensator
Geschrieben von: ThoMe - Vor 9 Stunden - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Keine Antworten

Bei meinem Gerät war der Sammelkondensator ziemlich kreativ ausgetauscht worden. Mit einem Kupferdraht wurder der, nicht serienmäßige Hydrakondensator, auf den Netztrafo gebunden. Hat über die Jahre gehalten, und bestimmt auch funktioniert.



   



Von Günter, Bastler aus dem Odenwald, konnte ich ein Spendergerät bekommen, Danke nochmals Günter, welches offensichtlich noch einen originalen, oder wenigstens fast Originalen, Sammelkondensator enthielt.



   



Der Ausbau ging unproblematisch.



   



Ein Auskochen der Kondensatorwickel habe ich mir erspart, deshalb wurden Sie mit einer Lötlampe aus dem Gehäuse herausgeschmolzen. Sollte man auf jeden Fall im Freien machen!



   



Als Ersatzkondensatoren wurden 2 mal 2,2uF parallel, 1000V, als erster Sieb-C und 5uF, 800V, als zweiten Sieb-C nach der Feldspule eingebaut. Einen Teil der alten Wickel konnte zur Fixierung der eingebauten Kondensatoren verwendet werden. Zwei Lötleisten dienen als Anschlußkontakte, welche auf ein Teil Kunstoffparkett geklebt wurden.



       



Zuerst wollte ich den Deckel so belassen, schaute aber irgendwier nicht überzeugend aus.

Deshalb habe ich den alten Teer angeschmolzen (Heißluftentlötstation, ca. 250 Grad) und damit den Kunststoff überzogen. Hat zwar etwas gedauert, auf jeden Fall schaut der Deckel jetzt ziemlich "Vintage" aus.



       



Das Gehäuse wurde noch mit Silbanpast von Bindulin eingerieben und poliert.



       



Euch eine erfolgreiche Woche,


Thomas

Drucke diesen Beitrag

  Antennenanschluss Kofferradio.
Geschrieben von: Alpi_75 - Vor 10 Stunden - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (3)

Liebe Forengemeinde, n´Abend zusammen!

Ich bin elektrotechnisch/rundfunktechnisch nicht gebildet.

Ich benutze seit laaanger Zeit bereits ein Kofferradio in meiner Werkstatt. Nun bin ich gesiedelt und einige Sender wollen nicht mehr so richtig. Ich dachte mir, dass eine externe Antenne - das Kofferradio hat eine Teleskopantenne, aber keinen externen Anschluss für eine zusätzliche Antenne - die Sache besser machen würde.

Ein bisschen im Netz recherchiert ein bisschen ausprobiert.

Ich bekomme eigentlich ein recht passables Ergebnis, wenn ich einfach ein Kabel um die Teleskopantenne wickle und diese "Verlängerung" an der Decke festklebe. Sieht halt nicht so toll aus. Dann habe ich im Netz gelesen, dass man einen Dipol als Antenne nehmen kann. Dazu habe ich das Radio geöffnet und wollte sehen, an welche Punkte die Teleskopantenne angelötet ist und siehe da, diese Antenne geht nur zu EINEM Punkt in der Platine, mit einem Stecker.

Für das Koax Kabel für den Dipol brauche ich aber zwei Anschlüsse. Nämlich auch einen Masseanschluss, oder? Da ich auch einmal gelesen habe, dass man einfach als Masseanschluss den minus-Pol des Batteriefaches verwenden kann, habe ich das probiert und die beiden Kabel, eines an den Antennenstecker TP2 und eines an das Batteriefach minus-Pol, angelötet. Das Ergebnis ist aber eher dürftig.

   

   

Bei diesem Radio ist außerdem noch ein zweiter Anschuss neben dem Antennenanschluss (Es gibt die Anschlüsse TP1 und TP2). Ist das vielleicht die Masse, bzw. woher weiß ich welcher Anschluss die Masse ist?

Kann es sein, dass dieses Radio überhaupt nur einen Anschluss für die Antenne braucht? Gibt´s sowas?

Sorry, ich weiß, aber ich kann´s nicht anders beschreiben. Ich hänge anbei noch zwei Fotos dran, damit man vielleicht sehen kann, was ich da meine.

Grüße einstweilen, Andrea.

Drucke diesen Beitrag

  Hörbücher auf CD Krimis
Geschrieben von: Alfons_L - Gestern, 18:08 - Forum: Biete - Keine Antworten

Ich habe jetzt mal Romane zu bieten
Preisvorstellung ist 30 Euro INKL: Porto also 25 Euro + 5 Euro für alle 6 Stück

Bilder zeigen beide Seiten der Hörbücher und CD´s sind auf Vollstängigkeit geprüft

Es sind insgesamt 28 CD´s


   

   

Nette Grüße - Alfons

Drucke diesen Beitrag

  Hörbücher auf CD Romane
Geschrieben von: Alfons_L - Gestern, 18:02 - Forum: Biete - Keine Antworten

Ich habe jetzt mal Romane zu bieten
Preisvorstellung ist 30 Euro INKL: Porto also 25 Euro + 5 Euro für alle 6 Stück

Bilder zeigen beide Seiten der Hörbücher und CD´s sind auf Vollstängigkeit geprüft


Es sind insgesamt 34 CD´s


   

   

Nette Grüße - Alfons

Drucke diesen Beitrag

  Weihnachtsaktion 2021: ELV Multimeter
Geschrieben von: Werner - Gestern, 17:16 - Forum: Verkäufe für einen guten (sozialen) Zweck - Antworten (1)

Mein letztes Angebot für die diesjährige (letztjährige) Weihnachtsaktion:

ELV Multimeter DVM 7106.

Das Gerät wurde Anfang der 80er Jahre von einem Auszubildenden überwiegend fachgerecht zusammen gebaut. Das Gerät funktioniert. Die Widerstandsbereiche müssen vermutlich neu abgeglichen werden. Bauanleitung gibt es dazu.

Das Gerät lässt sich mit 230V und 9V betreiben.

10 EUR an die Weihnachtsaktion; Porto an mich.


   

   

   

Drucke diesen Beitrag

  Hörbücher auf CD THRILLER
Geschrieben von: Alfons_L - Gestern, 15:22 - Forum: Biete - Keine Antworten

Ich habe jetzt mal Thriller zu bieten
Preisvorstellung ist 30 Euro INKL: Porto also 25 Euro + 5 Euro
Bilder zeigen beide Seiten der Hörbücher und CD´s sind auf Vollstängigkeit geprüft

Als Zahlungsweise kann ich leider nur PayPal anbieten

Es sind insgesamt 34 CD´s

   

   

Nette grüße - Alfons

Drucke diesen Beitrag

  Unbekannter Trenntrafo - oder falsch verdrahtet?
Geschrieben von: navi - Gestern, 15:13 - Forum: Historische Elektrotechnik - Sonstiges - Antworten (7)

Guten Tag, liebe Radiofreunde,
Es war ein Flohmarktsbesuch als Frustabbauhilfe geplant. Da ich gestern die Wohnung gar nicht verlassen habe, entschied ich mich, kampfbereit zum Flohmarkt zu fahren und unbedingt was zu kaufen. Egal was. Fast verzweifelt, erst ganz am Ende sah ich ein Gerät.
   
Der Aufkleber fehlte aber es könnte nichts anderes als ein Regel- oder Trenntrafo sein. Wenn es funktioniert natürlich.
Zu Hause ausgepackt, Windungswiderstand gemessen, Ein Trenntrafo.
   
   
Sieht vernünftig aus - der Schalter fängt bei Nullstellung an und hat 10 Stellungen. Der Schalter ist gut geeignet - beim Umschalten funkt nicht. Der Anzeiger ist für Wechselstrom und hat Skala bis 300 VAC. Die Kontrolleuchte ist dem Schalter parallel geschaltet.
Der Ausgang ist eine komische dreifache Dose.
Der Schalter/Umschalter ist an die primären Wicklungen angeschlossen - das Wundert mich etwas. Es fehlt eine Sicherung - das wundert mich auch. Ich entscheide mich, das Gerät über Vorschalt-Lampenbrett zu prüfen. Hmm, Glück gehabt - der regelt nach oben. Bei 100 Watt Lampe in der Reihe ist Ende - das Anzeigeinstrument zeigt fast 300 V und der Trafo wird laut. Direkt angeschlossen an 230 V ohne Vorschaltwiderstand würde der Anzeiger kaputt gegangen.
Hier habe ich ein Video zum Zeigen zusammengestrikt.

Bevor ich alles umbaue, möchte ich doch fragen ob jemand das Gerät nicht kennt - äußerlich sieht nach Fabrikgerät aus, drinn der Trafo sollte keine Schellen oben haben - das sagt eher Bastelsache.
Auch Ratschläge sind willkommen.

Drucke diesen Beitrag

  BMW Bavaria S bzw. Blaupunkt 7 639 633 140
Geschrieben von: RainerS - Gestern, 12:58 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (5)

Hallo Radio-Bastler,

habe aktuell das oben genannt Autoradio aus den 70-ern auf dem Tisch. 
Mir fehlt hierzu der Schaltplan. Hat jemand eine Idee? 
Bei "Radiomuseum" ist auch nichts hinterlegt.

Viele Grüße und einen schönen Sonntag wünscht
Rainer aus Lippe.

Drucke diesen Beitrag

  Kofferradio aus Lego
Geschrieben von: Livingvinyl - Gestern, 10:32 - Forum: Retroradios, Nachbauradios mit moderner Technik - Antworten (2)

Hallo,

bin mir nicht sicher. obs die richtige Rubrik ist - aber hier schien es mir am besten

zu passen:

Tandberg

Schon irre, was man alles aus Lego bauen kann.

Liebe Grüße

Thomas

Drucke diesen Beitrag

  Das Deutsche Fernsehen - 6. In der DDR
Geschrieben von: Wilhelm - Gestern, 10:20 - Forum: Historie der Rundfunk- und Fernsehtechnik, Storys, Anekdoten und Personen - Antworten (2)

Wie in vielen Angelegenheiten wetteiferten West- und Ostdeutschland, also BRD und DDR auch beim Aufbau
des Fernsehens.



Dieser Wettlauf war in mancher Weise hilfreich und beschleunigend, sogar die Qualität und die Kreativität
fördernd. Natürlich wurde auch mancher Stein geworfen, aber das hat der ganzen Sache nicht geschadet.

Ein Beispiel wäre hier das ewige Duell zwischen Karl Eduard von Schnitzler (im Volksmund Sudel Ede
genannt) mit dem "Schwarzen Kanal" und Gerhard Löwenthal mit dem "ZDF Magazin". Sie gingen
in der Zeit des "Kalten Krieges" recht kompromisslos miteinander um.

Hier der Eröffnungstext des Schwarzen Kanals von Karl Eduard von Schnitzler:

"Der Schwarze Kanal, den wir meinen, meine lieben Damen und Herren, führt Unflat und Abwässer, aber
statt auf Rieselfelder zu fließen, wie es eigentlich sein müsste, ergießt er sich Tag für Tag auf hunderttausende
westdeutsche und westberliner Haushalte. Es ist der Kanal auf welchem das westdeutsche Fernsehen sein
Programm ausstrahlt: Der Schwarze Kanal. Und ihm werden wir uns von heute an jeden Montag zu dieser
Stunde widmen - als Kläranlage gewissermaßen".


Vom Schwarzen Kanal wurden bis zum 30. Oktober 1989 insgesamt 1.519 Folgen gesendet.



die letzte Sendung "Der Schwarze Kanal" am 30. Oktober 1989 mit Karl Eduard von Schnitzler


Weiteres Beispiel waren die westlichen und östlichen Sandmännchen, die nur um einen Monat versetzt (Ende 1959)
starteten und die Kinder abends mit Geschichten ins Bett begleiteten. Hier waren das DDR-Sandmännchen und seine
Begleiter Pittiplatsch und Schnatterinchen dem BRD-Sandmännchen deutlich überlegen und beliebter.


.jpg   B81.jpg (Größe: 56,8 KB / Downloads: 162)
Regisseur Gerhard Behrendt mit dem Sandmännchen



Sandmännchen von 1962 (5 Minuten nicht nur für Kinder)



Doch nun zum Beginn des Fernsehens in der DDR.

Der offizielle Beginn des regelmäßigen Fernsehprogramms war am 3. Januar 1956 durch den "Deutschen Fernsehfunk" (DFF).
Sein selbst gesetztes Ziel, für ganz Deutschland zu senden, gelang schon allein wegen mangelnder Reichweite nicht.


.jpg   B80.jpg (Größe: 125,06 KB / Downloads: 163)
Richtfunkturm des DFF mit dem flachen Sendegebäude
für die Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera",
im Volksmund "Schafstall" genannt



Hier darf angemerkt werden, daß auch der weitreichende westdeutsche Sender ARD nicht die gesamte DDR erreichen konnte.
Gebiete im Nordosten und Südosten konnten Westfernsehen nicht oder nur mit "technischen Hilfen" empfangen. Diese
Gebiete wurden "Tal der Ahnungslosen" genannt.

Ähnlich wie in der BRD war das regelmäßige Programm anfangs noch zeitlich ziemlich beschränkt. 1956 waren es noch 15 Stunden
pro Woche. Dies wurde aber zügig erweitert. 1960 waren es bereits 58 Sendestunden pro Woche.


In der DDR wurde in der OIRT-Norm = 6,5 MHz gesendet (Abstand der Bild- und Tonträgerfrequenz). 1957 wurden die Sender
auf die westliche CCIR-Norm = 5,5 MHz umgestellt. Man wollte dem "Klassenfeind" in der BRD die Möglichkeit zum vollständigen
Empfang der DDR-Programme geben. Dazu wurden die Sender und 200.000 Fernsehempfänger umgestellt.


Als Empfangsgerät stand anfangs der "Leningrad T2" in begrenzter Stückzahl zur Verfügung. Das Gerät wurde nach
sowjetischen Plänen von der "Sowjetischen Aktiengesellschaft" (SAG), Werk Sachsenwerk in Radeberg hergestellt.


.jpg   B82.jpg (Größe: 97,08 KB / Downloads: 161)
Fernsehempfänger Leningrad T2
Foto  Radiomuseum Luzern


Hier soll etwas näher auf die Umstände eingegangen werden.

Das ehemalige Unternehmen  "Sachsenwerk - Licht und Kraft AG" in Radeberg wurde 1946 von den Sowjets enteignet
und in die SAG, Werk Radeberg umgewandelt.

1950 erhält dieser "neu geschaffene" Betrieb von der sowjetischen Generaldirektion der SAG den Auftrag eine Großserie
des Fernsehempfängers Leningrad T2 zu produzieren. Mehr als 130.000 Geräte wurden danach als Reparationsleistung
an die Sowjetunion geliefert. Lediglich etwa 3000 Geräte verblieben in der DDR.

1952 wird die SAG, Werk Radeberg zum Volkseigenen Betrieb (VEB) und firmiert unter "VEB Sachsenwerk Radeberg".
Sogleich wird die Eigenentwicklung von Fernsehgeräten begonnen.

Bereits 1953 ist der "REMBRANDT" fertigungsreif und wird anschließend zum Verkaufsschlager.


.jpg   B83.jpg (Größe: 91,01 KB / Downloads: 160)
das Erfolgsmodell REMBRANDT


Im Anschluß werden die Modelle "RUBENS", "CLIVIA" und "CLAUDIA" gefertigt. 1955 wird der VEB Sachsenwerk
Radeberg" umbenannt in "VEB RAFENA-Werke Radeberg" (Radeberger Fernseh- und Nachrichtentechnik) und
dem Kombinat ROBOTRON angegliedert.


.jpg   B85.jpg (Größe: 65,03 KB / Downloads: 159)
Clivia II  FER 858E


Es folgen weitere Fernsehgeräte, wie z.B. "DÜRER", "FORMAT", "ATELIER", "FORUM" usw. bis 1961 das
1 Millionste Gerät ausgeliefert wird. 1964 sind es bereits 2 Millionen Fernsehempfänger vom VEB RAFENA
Radeberg.


.jpg   B86.jpg (Größe: 97,72 KB / Downloads: 159)
Modell Atelier  (Plaste war modern geworden)


Parallel zu der Entwicklung und Fertigung der Schwarz-Weiß Fernsehgeräte liefen Entwicklungen und Versuche
für farbiges Fernsehen. Diese Entwicklung und die Fertigung von Fernsehgeräten wird jedoch bis 1966 eingestellt.
Die Farbfernsehgeräte-Entwicklung geht an das "Zentrallaboratorium für Rundfunk und Fernsehempfangstechnik"
(ZRF), Dresden. Der VEB RAFENA Radeberg erhielt andere Aufgaben.

VEB RAFENA war natürlich nicht der einzige Hersteller von Fernsehgeräten in der DDR. Er wurde hier beispielweise
näher besprochen.

Weitere Hersteller waren:

-  VEB Arnstadt
-  VEB Fernsehgerätewerk Stern Radio
-  VEB Fernsehgerätewerk Stassfurt
-  VEB Funkwerk Halle
-  VEB Stern Radio Berlin
-  VEB RFT Stern Radio

Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und korrekte Schreibweise (Berichtigungen oder Ergänzungen
werden gerne angenommen)



Damit wird diese Folge geschlossen und das Thema später mit

Das Deutsche Fernsehen - Aus Schwarz-Weiß wird Farbe

fortgesetzt.





Danksagung, Quellen und Anmerkung

Vielen Dank für Informationen und Bilder/Video aus Wikipedia, YouTube, dem Archiv für das Post- und
Fernmeldewesen, dem Deutschen Fernsehmuseum professionell, Dipl. Ing. Gerhart Goebel, FTZ,
der Berliner Feuerwehr und dem Radiomuseum Luzern.

Die Bilder wurden, soweit nicht anders gekennzeichnet, Wikipedia entnommen. Lizenzierte Abbildungen
wurden nicht verwendet.

Der Verfasser, würde sich freuen, wenn die Abhandlung Anklang und ggf. Zustimmung findet,
ist aber auch für konstruktive Kritik jederzeit offen.

Wilhelm

Drucke diesen Beitrag