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  Glimmlampe lang
Geschrieben von: emesstec - Vor 4 Stunden - Forum: Suche - Antworten (5)

Hallo,

ich suche eine lange Glimmlampe.

Gesamtlänge: ca 27mm
Die Glühstrecke beträgt ca 16mm
Durchmesser: ca 5,9mm (nicht so wichtig)

Wird an etwa 180V DC betrieben.

Sie ist für meinen Scott Tuner T33S mit Nixie Röhren.
Die 100er Stelle wird durch die Glimmlampe realisiert.

   
   
   

Viele Grüße
Jürgen

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  Sansui T-X1070 AM Stereo Receiver - 4 Normen
Geschrieben von: Semir - Gestern, 23:59 - Forum: Radios & Verstärker Gerätevorstellungen - Keine Antworten

Hallo Zusammen,

Ich hatte ja in meinem GNU Radio AM-Stereo Thread angekündigt, dass ich noch am Erwerb eines Empfängers "arbeite" der (fast) alle Amerikanischen AM-Stereo Normen unterstützt. Nun, es ist mir gelungen einen solchen Receiver in der Bucht zu ergattern. Das Gerät ist ein Receiver und wird Anfang Dezember von Meiner Frau die Ende des Monats in die USA reist wenn alles klappt mitgebracht.

   


as Gerät kann wie obern schon erwähnt alle AM-Stereo Normen die in den USA anfang der 80er aktuell waren:

Magnavox
Harris
Motorola
Kahn-Hazeltine

Im Service Manual das es auf "HiFi Engine" kostenlos zum herunterladen gibt sind sogar die Prinzipien kurz als Blockschaltbild erklärt:

   

   

Hier ein Blocksehaltbild der Signalverarbeitung für die AM Stereo Signale:

   

Ich freue mich schon auf dieses Gerät, auch weil es keinen speziellen Chip verwendet, sondern alles mit regulären Bauteile macht. Für die Synchrondemodulation der AM Stereo Signale werden z.B. MC1496 Mischer eingesetzt.

Ich werde berichten wenn das Gerät hier ist...

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  Telefunken E266, ein freier Nachbau
Geschrieben von: Bastelbube - Gestern, 20:11 - Forum: Selbstbaugeräte - Konzepte, Aufbau, Reparaturen und Restaurierungen von Geräten und Baugruppen - Antworten (5)

Hallo zusammen,
Wolfhard hatte im Oktober auf eine Auktion hingewiesen, in der ein
Telefunken E266“ angeboten wurde.

Beim  E266 handelt es sich um einen Einröhren-Primär-Audion-Rückkopplungsempfänger,
der ursprünglich für den Seefunk-Dienst entwickelt wurde.
Er wurde ab etwa 1921 gebaut.
Durch auswechselbare Spulensätze konnte man einen Bereich von etwa 15kHz  bis  1MHz abdecken.
Die Abstimmung erfolgte über einen Drehko mit Feintrieb
und die Antennen- bzw. Rückkopplung wurde mit Schwenkspulen eingestellt.
Die im Empfänger verwendete Röhre, war eine RE11, die bereits im 1.Weltkrieg verwendet wurde.

Jedenfalls habe ich die Auktion bis zum Ende beobachtet
und was soll ich sagen, das Teil wechselte für schlappe  2009,99 Euronen den Besitzer.

Ab da stand mein Entschluss fest, das Gerät nachzubauen, zumindest etwas Ähnliches.

Hier zunächst die Schaltung, die ich verwirklichen wollte:
   

Da werden viele sagen,
das ganze wird es schon am Gehäuse scheitern.
Nein, das tut es nicht, die Sache war recht einfach,
denn, die frühen Geräte wurden oft in Telefongehäusen verbaut, so auch der E266.
Und an solch ähnliche Gehäuse kann man heute noch, teils recht günstig, herankommen.
Prädestiniert dafür, ist der Streckenfernsprecher der Bahn, ein Telefon ohne Wählscheibe.
   

Schwieriger war es schon, an eine passende Skala mit Feintrieb zu gelangen,
aber ich hatte doch tatsächlich noch etwas Brauchbares in meiner Grabbelkiste.
   

Hier das komplett ausgeschlachtete Telefon, von dem nur Ober- und Unterteil übrig geblieben sind,
mit bereits eingebautem Drehko und der Skalenscheibe:
   
   

In die runde Öffnung, über der sich früher die Gabel des Hörers befand, baute ich die Röhrenfassung ein.
Dazu sägte ich mir eine Pertinax-Platte zurecht und montierte in diese vier 3mm Laborbuchsen.
Diese Einbaubuchsen (gibt es z.B.  beim großen C) bohrte ich aber vorher noch auf 3,2mm auf, dann kann man die Röhre besser stecken.
So sah die Platte dann aus:
   

und so im Gehäuse eingebaut:
   

Auf der hinteren Seite des Gehäuses, montierte ich die Anschlüsse für
Antenne-1, Antenne-2 und Erde.
Dazu sägte ich mir eine alte Hartgummi-Platte auf Maß, in diese kamen dann noch drei 4mm-Bananenbuchsen.
Das sieht dann eingebaut so aus:
   
   

In meiner Grabbelkiste hatte ich auch noch ein passendes (original altes) Schildchen,
das ich mit Messingnägeln befestigte.
…und schon waren die 3 Buchsen beschriftet:
   

Ähnlich verfuhr ich mit dem Anschluss für den Kopfhörer, nur, dass ich die Buchsen mit Isolierscheiben einbaute.
Auch für diesen Anschluss hatte ich noch ein passendes Schildchen:
   

Fortsetzung folgt,

viele Grüße,
Rolf

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  RFT SKR 550
Geschrieben von: Tottoxxl - Gestern, 19:48 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (7)

Hallo Leute, mein Name ist Torsten, bin neu hier im Forum. Ich habe mein früheres Hobby, Radiorekorder reparieren und aufarbeiten, wieder aufleben lassen. Jetzt wo die Kinder raus und selbstständig geworden sind, ist wieder Zeit dafür.  Wink

Ich habe gleich folgendes Problem, wo ich nicht mehr weiter komme. Ich restauriere einen RFT SKR 550,  habe alles soweit fertig, schönes Gerät geworden. Der einzige Mangel ist, das Gerät nimmt nicht mehr richtig vom Radio auf. Die Aufnahmen sind sehr leise und das auch nur im Handaussteuerungsmodus. Auf Automatik ist garnichts zu hören. Auch die Aussteuerungs LED zeigen beim manuellen Modus keine Reaktion. Hat jemand einen Tip, woran das liegen könnte ?  Vielen Dank schon mal.  Torsten

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  Russisches Kofferradio
Geschrieben von: Andreas_P - Gestern, 13:53 - Forum: Verkäufe für einen guten (sozialen) Zweck - Antworten (8)

Hallo Freunde,

ich hätte Euch hier noch ein russisches Kofferradio anzubieten. Das Gerät habe ich schon einige Jahre im Keller stehen. Ich habe einfach keine Zeit und auch keine Lust etwas daran zu machen. Also, wer von Euch erbarmt sich? Ich denke das Gerät ließe sich wieder gut als leistungsfähigen Weltempfänger nutzen. Mal zu den Einzelheiten:

So wie ich das sehe, empfängt das Radio sämtliche Wellenbereiche. Ich kann das aber nicht lesen (Russisch!) Ich denke auch, dass das Gerät auch UKW empfängt, allerdings im alten OIRT-Bereich. Also Empfang auf Frequenzen weit unterhalb des modernen UKW-Bandes. Hier müßte man evtl. etwas umbauen oder nachrüsten. Das Gerät empfängt im Prinzip. Der Sendereinstellknopf fehlt. Es ist aber solch ein Universalknopf. Wenn ich nun den Wellenbereichsschalter drehe, ist auf allen Wellen Empfang möglich. Das Gerät besitzt ein Netzteil. Auch die Adapterschnur ist dabei. Auch das Batteriefach ist i. O. Der Deckel ist vorhanden. Ich dachte an 25 Euro incl. Porto.

   

   

   

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  Kleiner Knopf für GRAETZ Hostess 1408
Geschrieben von: radioljub01 - Gestern, 00:15 - Forum: Suche - Antworten (8)

Hallo Freunde,

wie schon in meinem Beitrag zur GRAETZ Hostess 1408 geschrieben, fehlt mir der eine kleine Knopf rechts unterhalb der Uhr:

   

Kleinster Durchmesser: 9 mm
Größter Durchmesser: 12 mm
Länge 15 mm

Danke für's Nachschauen!

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  GRAETZ Hostess 1408
Geschrieben von: radioljub01 - Gestern, 00:08 - Forum: Radios & Verstärker Gerätevorstellungen - Antworten (10)

Hallo Freunde,

Neulich habe ich für wenig Geld eine Hostess erworben. Das ist nun wirklich nicht mein Sammelgebiet, aber sie sah so süß aus und da konnte ich nicht widerstehen. Marcello hatte sie bereits 2016 in seinem Beitrag über seine Truhe GRAETZ Scerzo gezeigt aber nicht beschrieben. Das will ich nachholen:

Hersteller: GRAETZ

Typ: Transistorempfänger mit Synchronuhr
Modell: Hostess 1408
Baujahr: 1965 / 1966
Transistorbestückung: AF121, AF125, 3 x AF126, 2 x AC126, AC125, AD139
Stromversorgung: Netzspannung
Wellenbereiche: LW. MW, KW, UKW
Bedienelemente: Unter der Uhr: links: An/Aus/Weckfunktion, rechts: Weckzeit stellen
                            Taste ganz links: Uhrbeleuchtung
                            Knöpfe rechts: Lautstärke, Tonblende und Senderwahl
                           
Gehäuse:  Holz, Nussbaumfurnier
Abmessungen (BxHxT): 37 x 11 x 15 cm
Gewicht: 3 kg

Zunächst das Schaltbild, unterteilt in 3 Blöcke:

           

Ohne hier im Detail auf die Schaltung einzugehen, möchte ich doch darauf hinweisen, wie kompex insbesondere die Schaltung des ZF-Verstärkers war.  Man sieht, welch diffizile Neutralisationsmassnahmen bei Verwendung von Germanium Transistoren erforderlich waren, um die Verstärkerstufen vom Schwingen abzuhalten. Das beeindruckt mich immer wieder!

So sieht meine Hostess aus:

   


Leider fehlt das Knöpfchen zur Weckzeiteinstellung. Ob wohl jemand von Euch so ein Knöpchen in der Kiste zu liegen hat? Ich werde mal eine Suchanzeige aufgeben.

Hier zwei Bilder der Uhr ohne und mit Beleuchtung:

       

Die Uhr hat noch die alten Leuchtzeiger... die allerdings auch nach vorheriger intensiver Beleuchtung nur noch wenig nachleuchten.

Die Rückansicht:

   

Die Umschaltung von Radio auf TA/TB - Betrieb erfolgt nicht durch ein Bedienelement an der Front, sondern durch den kleinen weißen Umschalter auf der Rückseite. Der metallische Knopf oberhalb des Schalters ist der Uhrzeitsteller.

   

Nach Abnahme der Rückwand sieht man, wie eng es in dem Gerät zugeht.

   

Nach Lösen der 4 Bodenschrauben, die gleichzeitig als Stellfüße dienen, kann das Chassis komplett nach vorn aus dem Gehäuse gezogen werden.
So sieht das Chassis von oben aus:

   

Das folgende Bild zeigt die Eintakt-NF-Endstufe.  Eine Darlington-Stufe bestehend aus  einem AC126 und einem AD139 als Leistungsverstärker.

   

In der Spannungsversorgung findet ein Brücken-Selengleichrichter B30C400 Verwendung. Ursprünglich war dort eine Selenbrücke in Plastikgehäuse verbaut, die durchgebrannt war. Glücklicherweise hatte ich noch so eine Brücke im Metallgehäuse.

   

Abschließend noch ein Bild das Synchronmotors:

   

Abgesehen von der Selenbrücke waren in dem Gerät sämtliche kleinen Elkos defekt. Alle hatten ihre Kapazität verloren, woraufhin das Gerät nach Ersetzen der Selenbrücke bei korrekter Betriebsspannung trotzdem zunächst nur leise wisperte.

Nach Ersetzen der Elkos funktionierte das Gerät zwar besser, verzerrte aber immer noch etwas. Der Grund lag in schlechtem Kontakt der NF-Transistoren in ihren Steckfassungen. Nach mehrfachem Herausziehen und Hineinstecken der Transistoren war die Kontaktgabe wieder in Ordnung.
Das Gerät funktioniert sehr schön und der nach oben gerichtete Lautsprecher liefert einen erstaunlich guten Klang.

Ein richtiger Hingucker, vor allem wenn die Uhrbeleuchtung angeschaltet ist ... wenn bloß der Knopf nicht fehlte!

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  Baugruppenbastellei
Geschrieben von: Opa62 - 11.11.2019, 17:37 - Forum: Selbstbaugeräte - Konzepte, Aufbau, Reparaturen und Restaurierungen von Geräten und Baugruppen - Antworten (5)

Hallo zusammen,
eigentlich wollte ich aufräumen und bestimmte Sachen entsorgen. Wie das immer so ist, man kann sich von nichts trennen.
Vieles ist schon über 30zig Jahre alt, mitunter Kapazitätsdioden, alte GA Transistoren und Ausgangstrafos von Transistorgeräten
der damaligen Zeit.
Vielleicht werde ich jetzt auch etwas belächelt, aber irgendwie geht man zu den Anfängen mit E-bastenln im Alter zurück und baut Sachen mit
denen man mal angefangen hat, oder mit denen man noch nie etwas gebaut hat.
Meine Idee war es Schaltungen aufzubauen die man untereinander kombinieren kann. Und die alle auf der gleichen Leiterplattengröße
Platz haben.
Nun sind es schon vier Baugruppen und eine fünfte (die letzte) soll noch folgen, wenn mir nicht noch etwas andere einfällt.
Auf den folgenden Bild sind alle fertigstellten Baugruppen zu sehen.
links oben : MW / KW Audion mit Kapazitätsdiode als Abstimmung
rechts oben : kleiner 1W Verstärker mit GA Transistoren (npn) (hier waren mir die Trafos zu schade um sie zu entsorgen)
links unten : UKW Audion mit Kapazitätsdiode
rechts unten : Verstärker mit A210k
   

hier Mal einen Blick auf die UKW Leiterplatte, ist zwar ein wenig Unscharf aber mir fehlt wahrscheinlich noch die Übung.
   

hier ein Blick auf die MW / KW  Leiterplatte
   

und noch eine kleinen Blick auf die beiden Verstärker Leiterplatten
   

Es soll noch eine fünfte Leiterplatte folgen, aber nur rein mit KW. Mal sehen wie ich Lust habe.
Mit den jetzigen Ergebnissen auf UKW / MW und KW bin ich sehr zufrieden.
Vor allem MW hat mich doch sehr überrascht. Obwohl keine deutschen Sender zu empfangen sind, entschädigt
der Empfang von vielen anderen Sendern mit toller Musik. Macht Spaß.........
Herzliche Grüße Fredy

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  Thorens TD160 MKII
Geschrieben von: Pitterchen - 11.11.2019, 17:16 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (9)

Am Freitag bekam ich den Thorens von einer Kundin geschenkt.
Heute habe ich ihn auf die Werkbank gestellt und die Funktionen getestet.

Hier zunächst Bilder des Gerätes:

   

   

   

   

   

   

   

Mit an Bord ist das System Ortofon VMS20E MKII.

Der Dreher wird gestartet, indem man den Wahlschalter auf 33 oder 45 stellt und abgeschaltet auf Position 0.

Der Tonarm muss von Hand zur Schallplatte bewegt werden und am Ende der Platte auch wieder von Hand abgehoben werden.
Er verfügt über keinerlei Automatiken.
Lediglich den Tonarm heben und senken kann man mittels des rechten Drehknopfes.

Minimalismus pur.

Bevor ich das Gerät zerlege, frage ich in die Runde, ob das so normal und gewollt, oder ob eine eventuell vorhandene Automatik defekt ist.

Viele Grüße

Peter

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  Suche 2 Scheiben
Geschrieben von: Werner - 11.11.2019, 13:55 - Forum: Suche - Antworten (3)

Für einen Versuchsaufbau suche ich zwei gleiche, runde Räder/Scheiben mit Mittelbohrung. Die Bohrung sollte nicht größer als 5 mm im Durchmesser sein. Der Durchmesser der Scheiben kann zwischen 2 und 8 cm liegen.

Ideal wären Riemenscheiben mit Rille aus einem alten Tonbandgerät.

Das Material sollte nicht zu schwer sein; Kunststoff wäre ideal.

Vielleicht hat ja jemand so etwas rumliegen oder kennt eine Quelle.


   

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