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  Erfahrungen SDR mit RTL-Stik?
Geschrieben von: Werner - 25.05.2020, 08:40 - Forum: Radios & Verstärker Gerätevorstellungen - Antworten (13)

Hat jemand SDR-Erfahrungen mit einem USB-Stik der mit dem RTL-Chip arbeitet?

Stelle mir vor, mit Vorverstärker und Mischer könnte man einen großen Frequenzbereich abdecken. Habe aber weder Erfahrung noch bin ich auf dem aktuellen Kenntnisstand.

Welche Software (für WIN) ist für Einsteiger sinnvoll? Habe SDRsharp entdeckt, aber vielleicht gibt es ja was einfacheres bzw. sinnvolleres.

So, jetzt bin ich auf Antworten gespannt.

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  RFT Signal Quarzwecker
Geschrieben von: detlef 2 - 24.05.2020, 18:44 - Forum: Elektronische Uhren, Nixie, Scopeclock... - Keine Antworten

Hallo!
Ich möchte euch eine Reparatur zeigen die schon etwas länger zurück liegt evtl.hilft es ja mal jemanden.Ich hatte schon länger nach so einem Wecker geschaut bis ich endlich zu einem fairen Preis zuschlagen konnte.
Der Wecker wurde als defekt für Bastler angeboten da ein Strich in der Anzeige nicht dargestellt wurde.
Als das Teil ankam erst einmal aufgeschraubt.

.jpg   RFT 1.jpg (Größe: 187,9 KB / Downloads: 155)


.jpg   RFT 2.jpg (Größe: 162,19 KB / Downloads: 154)
Dann kam das große Grübeln zu erst mal die Schrauben von der großen Leiterplatte raus aber denkste da sind Muttern drunter wo man nicht herankommt die seitlichen Blechwinkel sind fest angenietet.Ich frage mich wie die diese Muttern da hinbekommen haben also lieber dran lassen.
Da ich ja sowieso nur an das Display ran wollte habe ich etwas an der Blende gehebelt und siehe da sie lies sich lösen dort waren aber 2 Schrauben angeklebt naja kann man ja wieder ankleben.eine Mutter konnte man auch von innen lösen aber die andere ist genau hinter dem Lichttaster aber ich habe sie auch dann ab bekommen.

.jpg   RFT 3.jpg (Größe: 119,27 KB / Downloads: 154)


.jpg   RFT 4.jpg (Größe: 101,76 KB / Downloads: 155)


.jpg   RFT 5.jpg (Größe: 134,31 KB / Downloads: 156)

So sieht das dann aus.Der Fehler lag in den Verbindungen von der Hauptplatine zum Display alles nachgelötet,Gummi vom Display gereinigt und noch eine Isolierfolie zwischen Gehäuse und den Verbindungen zum Display geklebt(liegen sehr nah am Metallgehäuse)
und zusammengebaut Funktionsprobe alles io.

.jpg   RFT 6.jpg (Größe: 112,29 KB / Downloads: 156)

Leider musste ich feststellen das hin und wieder noch ein Strich im Display ausfällt[Bild: icon_mrgreen.gif]

Also musste auch noch die Hauptplatine mit den bösen Muttern runter na ja ab geht immer,über das zusammenbauen habe ich mir noch keine Gedanken gemacht.


.jpg   RFT 7.jpg (Größe: 179,18 KB / Downloads: 155)

so sieht das dann aus.

Der Fehler war dann auch schnell gefunden die Lötstellen am Schaltkreis haben sich als Fehlerquelle gezeigt.Das konnte man mittels Messgerät schnell feststellen also alles nachgelötet und Probelauf ohne Gehäuse alles wird angezeigt.Das lässt sich am besten prüfen indem mann jede Stelle der Anzeige auf eine Null und eine 5 stellt[Bild: tumb.gif]

So nun kommt der Zusammenbau und das Problem mit den Muttern[Bild: icon_redface.gif]
Dazu fiel mir dann etwas ein ich schnitt mir  2 Streifen aus Wellpappe und habe damit die Muttern festgeklemmt.

.jpg   RFT 8.jpg (Größe: 136 KB / Downloads: 156)
Fest bekommt man die Schrauben nicht aber man kann sie zumindest ansetzen ich habe sie dann fest bekommen indem ich die Muttern mit einem langen dünnem Schraubendreher festgeklemmt habe der restliche zusammenbau ging dann schnell.Nun zeigt er mir schon ca.2 Jahren wieder zuverlässig die Zeit an und wecken tut er auch wieder wenn man dann will.

.jpg   RFT 9.jpg (Größe: 103,12 KB / Downloads: 155)


.jpg   RFT 10.jpg (Größe: 133,59 KB / Downloads: 155)
Gruß Detlef2!

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  Vorschaltlampe und Gehäusearbeiten
Geschrieben von: Günteranton - 24.05.2020, 18:37 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (24)


.jpeg   A8D314EA-DEC0-4741-A31A-03C6247516A1.jpeg (Größe: 83,33 KB / Downloads: 312)

Hallo. 

Ich habe mir diese Vorschaltlampe gebastelt. Es hat auch den Vorteil das man beim auswechseln von elektronischen Komponenten nach jedem Vorgang mittels dem Schalter bequem das Gerät vom Netz trennen kann. Wenn es unter Spannung steht wird man mit der Lampe daran erinnert es vorher auszuschalten. 

Aber um die eigentliche Funktion auszuüben muss ja eine Glühbirne eingedreht sein und nicht eine Energiesparlampe wie es sie heute gibt! 
Ich glaube eine altmodische Glühbirne mit 20 Watt wäre angemessen?

Hier meine eigentliche Frage: kann man eine moderne Glühbirne eindrehen und wenn ja welche?
Und wenn nicht: wieviel Watt wäre gut?

Liebe Grüße

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  RX80 Tonica
Geschrieben von: JochenB - 24.05.2020, 16:41 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (15)

Hallo Leute
In Zeiten von Corona habe ich nun auch die zeit meine Werkstatt ein wenig auf Stand zu bringen.
So nun ist mir folgendes passiert.
RX 80 stand auf dem Schrank und hat mich seit jahren mit musik versorgt.
gerät runter vom Schrank (Schrank weg) und er kam auf ein neues Regal.
Alle gut Boxen wieder dran----kein ton
Ich dachte Mist
aufgeschraubt und nach Sicherung gesehen alles ok
Stecker wieder rein --- kein Ton
mal vorsichtig gewackelt und abgeklopft -- nix.

Andere Anlage aufgestellt -- kein Ton
Ich denke das gibt es doch nicht, Boxen überprüft , es können ja nicht beide gleichzeitig fertig sein
und da ist aufgefallen das das kabel was in die Boxen geht da ist auch noch mal ein stecker fast im Gehäuse drin
die waren beide raus.
Also den RX80 wieder dran -- nix.

Ich vermute das der RX80 eine ganze zeit in Betrieb war also wo ich überprüft habe usw.
er ist aber ohne Boxen gelaufen.

Nun die Frage hat er eventuell dardurch Schaden genommen Endstufe oder so.
wo sollte ich da anfangen ehe ich das Ding komplett zerlege
Ein Tip wäre hilfreich
Danke Jochen

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  SABA Villingen VL-E verzerrt
Geschrieben von: korilu - 24.05.2020, 15:32 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (2)

Hallo in die Runde,
bin erstens neu hier und habe zweitens sehr wenig Ahnung und drittens folgendes Problem:

Habe ein schönes SABA Villingen VL-E vom Flohmarkt (weißer Schleiflack Rolleyes ), und seit einiger Zeit wird - erst nach einer Weile - der Ton verzerrt. Möglicherweise ein Defekt, der leicht zu beheben ist (Röhrentauschen o.ä.)?

Vllt gibt es da draußen jemanden, der mir einen Tip geben kann?

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  Audion mit der UEL 51 macht es nicht
Geschrieben von: PL500 - 24.05.2020, 14:03 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (4)

Hallo,

bin schon ein ambitionierter Bastler und freue mich hier sein  zu dürfen.

Mich beschäftigt derzeit so ein Teil.  
   
So ein Allewelt Audion mit der UEL 51, eine Arbeit für einen Bekannten, fordert mir derzeit alles ab.



Derartige Geräte habe ich schon in der Lehre gehasst. Confused

Also folgendes die UEL ist fit, Spannungen passen, nach dem Wechsel der rot markierten Kondensatoren, welche auffällig schlechte Werte hatten, immer nur kratzen beim Umschalten.
Kein Audionpfeifen, nix.

Schön wenn ich Hinweise bekäme

werner

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  PIONEER SPEC 4 Endstufe von 1976
Geschrieben von: PBienlein - 24.05.2020, 13:03 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (2)

Hallo zusammen,

da mein Reparaturthread vom HM203-6 gerade pausiert, dachte ich mir, ich zeige Euch mal, mit was ich mich sonst so (fast) am liebsten befasse  Smiley53.
Ich hoffe, daß das irgendwie für Euch interessant sein könnte. Es ist zwar kein Radio, hat auch keine Röhren, aber vielleicht macht das Alter und die Technik es für dieses Unterforum passend.

Von einem Bekannten bekam ich über Ostern 2020 ordentlich "Arbeit" - unter anderem diese Pioneer Spec-4 Endstufe von 1976. Ein beeindruckendes Gerät, nicht nur des Gewichtes von fast 25 Kg wegen! Die Endstufe liefert laut Datenblatt 2 x 150 Watt Sinus an 8 Ohm und 2 x 180 Watt an 4 Ohm und sieht so aus:

   

Auffallend war sogar noch im geschlossenen Zustand, dass die Kühlkörper der beiden völlig symmetrisch aufgebauten Endstufenkanäle unterschiedliche Farben hatten. Da wurde also offenbar in den vielen Betriebsjahren schon einiges repariert, was sich bei näherer Betrachtung auch bewahrheitete. Leider hatte der letzte Reparateur nicht sehr sorgfältig gearbeitet und deswegen kam das Gerät zu mir.

   

Das Gerät ließ sich zwar einschalten, aber die Schutzschaltung gab die Lautsprecher nicht frei und vor allem fing es augenblicklich im rechten Kanal an zu qualmen. Also schnell wieder ausgemacht. Die linke Endstufenseite stellte sich relativ schnell als völlig intakt dar, lediglich rechts gab es reichlich Probleme. Um überhaupt arbeiten zu können, musste der komplette Endstufenblock ausgebaut werden.

   

   

Die Ursache für den schwarzen Rauch war vielfältig und offenbarte sich nur "scheibchenweise":

Die Widerstände R11, R12 und R16 waren hauptsächlich betroffen. Da sie in Flammen hemmenden Gewebeschläuchen saßen, konnte man das erst erkennen, nachdem sie ausgelötet waren. Q2 im Stromspiegel war mausetot, genau wie Q4 der negativen Konstantstromquelle. Ferner waren Q14 und Q7 in der negativen Limiterschaltung defekt und die Vortreiber Q8, Q9 BEIDER Halbwellen in den Darlingtonschaltungen. Weil dadurch die Darlingtons die Endstufentransistoren nicht ansteuerten, blieben die Endstufentransistoren ganz - Glück im Unglück also.

   

Zudem waren offensichtlich die Anschlussdrähte der Triplediode SV-03 am rechten Kühlkörper abgerissen. Zuvor hatte man versucht, sie schon einmal wieder anzulöten, was aber keine zuverlässige Verbindung ergab. Zu guter Letzt stellte sich dann auch noch das Ruhestrompoti VR2 als völlig defekt heraus. Kreativ war man auch beim Ersetzen diverser Halbleiter gewesen. Allerdings wurde der Vortreiber Q9 (2SA899A) durch einen 2SA699A ersetzt, welcher zwar ein PNP-Typ war, aber eine viel zu geringe Spannungsfestigkeit hatte.

   

Die Originaltransistoren waren im "normalen" Handel nicht zu bekommen. Möglicherweise hätte es bei Mouser geklappt, aber durch die hohe Mindestabnahme  habe ich das nicht weiter überprüft. Also musste Ersatz her, den ich auch fast komplett in meinem Bestand hatte:

Meine Ersetzungsliste:
-----------------------------------------------------------------------------
ORIGINAL       -> ERSATZ
Q2  2SC1775A -> 2SC1885 NPN, 120V, 0.05A, 0.3W, 200MHz, B-C-E
Q4  2SC1439B -> 2SC2631 NPN, 150V, 0.05A, 0.5W, 130MHz, B-C-E
Q7  2SC945A -> 2SC945A NPN, 60V, 0.1A, 0.25W, 250MHz, B-C-E
Q8  2SC1904A -> 2SC1953 NPN, 150V, 0.05A, 1.2W, 100MHz, B-C-E
Q9  2SA899A -> 2SA914 PNP, 150V, 0.05A, 1.2W, 100MHz, B-C-E
Q14 2SA733 -> 2SA733 PNP, 60V, 0.1A, 0.25W, 180MHz, B-C-E

D5  STV-3H -> STV-3H (musste zugekauft werden).

   

Zum Untersuchen der Schaltung wurde die Platine komplett ausgelötet um vor allem die Wirewrap-Anschlüsse der Endstufentransistoren zu schonen. Beim Versuch die wichtige BIAS-Diode durch drei 1N4148 zu ersetzen zeigte sich, dass das so gut wie unmöglich ist. Schaut man sich die Schaltung an wird auch schnell klar warum: die Ruhestromkreise sind absolut symmetrisch aufgebaut. Ersetzt man nun ein Element nicht korrekt, bekommt die Schaltung sofort ein Ungleichgewicht - sie wird unsymmetrisch, was sich auch gleich im Offset zeigt, welcher zunimmt. Gleicht man den aus, bekommt man aber den Ruhestrom nicht mehr auf die geforderten 50mV reduziert. Mit der korrekten STV-3H, die ich noch bei einem Händler für 6 Euro auftreiben konnte, war die Schaltung sofort in den Limits. Ein Problem bereitete mir noch das BIAS-Poti (470 Ohm). Ich hatte nur eines mit 1K. Also wurde ein 1K-Widerstand parallel gelötet und die Einstellung klappte, wenn auch etwas sehr "feinfühlig".

Da die Endstufe noch einen amerikanischen Netzanschluss hatte, wurde dieser durch ein zweipoliges Schukoanschlusskabel ersetzt, die amerikanische Netzbuchse ausgebaut und das Loch mit einem schwarzen Kunststoffdeckel zugedeckt.

Die betroffene Platine wurde komplett gesäubert, was eine mühsame Arbeit war. Außerdem wurde das Gerät fast komplett zerlegt und gereinigt.

Hier noch das Line-up der defekten Bauteile:

   

Beim anschließenden Probelauf über mehrere Tage traten keine Auffälligkeiten auf. Die Endstufe wurde beim normalen Betrieb noch nicht einmal sonderlich warm, und das, obwohl da zwei Vorverstärker drüber positioniert waren  Smiley26

   

Beste Grüße in die Runde
Harald

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  Dual 1010 Achse und Tonsystem
Geschrieben von: Ator - 24.05.2020, 11:06 - Forum: Suche - Antworten (3)

Ich suche für einen Dual 1010 die passende Achse und ein funktionierenden Tonabnehmer.

   
Type TK 151

   

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  Suche Tonabnehmer SK451 oder Hilfe
Geschrieben von: Uli - 24.05.2020, 02:27 - Forum: Suche - Antworten (15)

Das ist das System meines Schneewittchens (SK4/2) und leider mausetot.
Hat jemand so eins für mich bzw irgend etwas baugleiches oder einsetzbares oder auch Tipps, was man als Ersatz nehmen oder basteln könnte? Wäre mir (in der o.g. Reihenfolge) sehr willkommen!
Aber auch Hinweise, daß ich hier nach "Goldstaub" suche nehme ich an, ich hab keine Ahnung, ob und in welchen Preisregionen die Dinger gehandelt werden - in der Bucht finde ich mal garnix Sad


.jpg   sk541.jpg (Größe: 14,24 KB / Downloads: 361)

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  Sony ICF5500m- Captain 55
Geschrieben von: radio-volker - 23.05.2020, 19:43 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (16)

Servus,
Habe hier gerade obiges Radio zur Reparatur:
Fehler sind verzerrte Widergabe nach kurzer Spieldauer und Frequenzabweichnung im UKW Band bis ca. 2Mhz.
Habe begonnen die Kleinelkos im Gerät zu tauschen, die sind alle für 6,3V.
Dabei fand ich interessante Ergebnisse heraus, die mir so extrem noch nicht vorgekommen sind. Die Abweichungen der Nennkapazitäten sind durchweg über 100% plus!
Beispiele: Ein 33uf Elko hat 75uf, ein 470uf hat 1150uf, ein 100uf Elko hat 230uf.
Allerdings gibt es auch andere Elkos, deren Kapazität wesentlich weniger ist: ein 10uf Elko hat noch 4uf usw..
Woran liegt es , das diese (zugegeben) alten Elkos eine derartige Kapazitätszunahme haben. Tauschobjekte sind es in jedem Falle meine ich.
Gemessen wurden die Kapazitäten mit 3 verschiedenen Messgeräten, die Ergebnisse waren immer gleich. Bei neuen Elkos z.B. 470 uf zeigen die Messgeräte auch alle den gleichen Wert an: 478uf!

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