Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 1.919
» Neuestes Mitglied: HansDampf
» Foren-Themen: 11.830
» Foren-Beiträge: 163.081

Komplettstatistiken

Aktive Themen
Sony TV 9-90UM mit 819 Ze...
Forum: Röhrenfernsehgeräte - Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: ELEK
Vor 50 Minuten
» Antworten: 2
» Ansichten: 49
Tablet ohne SIM-Karte
Forum: Moderne Computertechnik, Tablet PC & Co.
Letzter Beitrag: Bernhard45
Vor 1 Stunde
» Antworten: 5
» Ansichten: 121
Hameg 203-6 zeigt nur ein...
Forum: Werkstatt/Messgeräte - Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: radioharry
Vor 1 Stunde
» Antworten: 29
» Ansichten: 853
PAL-SECAM Transcoder für ...
Forum: Röhrenfernsehgeräte - Sonstiges
Letzter Beitrag: hardware.bas
Vor 1 Stunde
» Antworten: 48
» Ansichten: 5.605
Gehäuse Telefunken Gavott...
Forum: Suche
Letzter Beitrag: strudelmanni
Vor 2 Stunden
» Antworten: 0
» Ansichten: 23
Neues Handy, aber welches
Forum: Moderne Kommunikationstechnik - Telefon, Smartphone, Mobiltelefone & Co.
Letzter Beitrag: hardware.bas
Vor 2 Stunden
» Antworten: 10
» Ansichten: 278
Zeigt her eure „dicken“ R...
Forum: Sonstige Röhrentechnik
Letzter Beitrag: Livingvinyl
Vor 4 Stunden
» Antworten: 43
» Ansichten: 1.967
SABA Freudenstadt FD18
Forum: Reparaturen und Restaurierungen
Letzter Beitrag: detlef 2
Vor 7 Stunden
» Antworten: 121
» Ansichten: 3.856
Webradio mit ESP32
Forum: Moderne Computertechnik, Tablet PC & Co.
Letzter Beitrag: saarfranzose
Vor 8 Stunden
» Antworten: 64
» Ansichten: 1.613
Miniatur des PHILCO Baby ...
Forum: Selbstbaugeräte - Gerätevorstellungen von fertiggestellten Geräten
Letzter Beitrag: Wilhelm
Vor 8 Stunden
» Antworten: 24
» Ansichten: 1.361

 
  Telefunken 875 WK Zeesen
Geschrieben von: Andreas_P - 23.05.2020, 19:42 - Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik - Antworten (22)

Hallo Freunde,

schon länger ging mir durch den Kopf, ich würde gerne für meine Sammlung einen Telefunken Zeesen überholen und für meine Sammlung haben. Der Telefunken Zeesen wurde in 2 Variationen gebaut. Die 1. Variante, also die frühere, war der TFK-Zeesen 875, die 2 Variante, die neuere war der 975. Beide Geräte gab es in der Wechselstromausführung und in der Allstromausführung. Die oben befindliche Skala war bei der Variante 1 3 farbig. Die 2. Variante hatte eine Skala mit durchgehend grüner Schrift, die bei Beleuchtung grünlich schimmert.

Hat die 1. Ausführung noch Topfsockelröhren und einen Schattenzeiger, hat die 2. Ausführung Stahlröhren und eine EM11 als mag. Auge. Diese Geräte haben eine Besonderheit. Davon dann mehr.

Mit meinem Vorhaben im Hinterkopf fand ich einen Telefunken-Zeesen 875 WK für sage und schreibe 20 Euro als Sofort-Kaufen-Preis bei ebay. Auch ein Preisvorschlag war noch möglich. Das Gerät gefiel mir auf Anhieb sehr gut. Es sah sehr gut erhalten aus. Also erst mal betrachten. Aja, natürlich fehlte bei dem Preis der Lautsprecher und der Netztrafo war auch entfernt. Ich schwankte: An sich weigere ich mich, so eine Fledderei noch zu unterstützen. Andererseits für den Kaufpreis. Aber Strafe muss sein, also machte ich einen noch niedrigeren Preisvorschlag. Niemals wäre ich auf den Gedanken gekommen, solch ein gut erhaltenes Gerät zu schlachten.

Ich mußte im Keller nicht lange suchen. Einen Netztrafo mit der Fassung für die Gleichrichterröhre hatte ich sofort zur Hand. Dumm nur, da gehört eine AZ11 rein. Weiteres Manko, die Heizspannung für die Röhren beträgt 6,3 Volt. Also reduzierte ich die Windungen auf beiden Seiten (Mittalanzapfung) auf 4,5 Volt. Mittlerweile traf das Gerät super verpackt ein. Der Verkäufer war übrigens ein Japaner, oder Chinese. Das Übliche. Nachdem der Netztrafo präpariert war, ging die Suche nach einem Lautsprecher los. Die Lautsprecher haben in diesen Geräten 3 Löcher für die Befestigung. Vor der Lautsprechern ist eine dünne Pappwand. Die Schrauben dringen in das "Lattengestell" ein.
Ein amerikanischer, elektrodynamischer Lautsprecher paßte sehr gut in der Gerät.

Ich wollte ihn erst umspritzen, aber man kann ja ruhig sehen, dass der Lautsprecher nicht mehr original ist. Bei den Mondpreisen für solche Telefunken-Lautsprecher ist ein Originalersatz nahezu ausgeschlossen. Auch das geänderte Netzteil paßt gut in das Radio.

Wenn Ihr auf die Bilder schaut. Diese Geräte haben einen wartungsfreundlichen Aufbau. Wenn man die 3 Stopfen von der Blende abzieht, kommt man an 3 Holzschrauben. Löst man die, kann man an sämtliche Teile vom Chassis. Das ist sehr gut gelöst. Aber man muss das wissen. Bei meinen 1. Gerät dieser Ausführung löste ich die Schrauben, die das Chassis auf den Leisten hält. Sämtliche Seile mußten entfernt werden. Als das Chassis raus war, sah ich das Geheimnis. Der spätere Wiedereinbau war eine Quälerei.

Sollte etwas mit den Seilzügen nicht funktionieren, lötet man den Netztrafo ab. Jetzt kann man das komplette Rahmenteil ausbauen. Auch sehr wartungsfreundlich. Vom Radiomuseum.org druckte ich mir die Unterlagen vom Radio aus und es sollte los gehen. Der dicke Netzelko auf dem Netztrafo wurde durch 2 Kleinelko's aus neuer Produktion ersetzt. Diese paßten bequem unter den Netzteilaufbau. Die Anschlüsse des alten Elko's wurden gekappt. Er dient nur noch der Optik. Nun ging es los, die gekappten Kabel wurden mit den entsprechenden Anschlüssen am Netzteil und am Lautsprecher verbunden.

Das Gerät war ja auch seiner Röhren beraubt. Also gab es jetzt Ersatz. Ich war neugierig und legte mal Spannung über den Regel-Trenntrafo an das Gerät. Und - ja es hatte sofort "gelebt". Wie wäre es, wenn man nun noch die Antenne einstöpselt? Es gab ein lauteres Knacken. Nicht mehr. Also, ZF funktioniert und den Oszillator mal ans Oszilloskop. An sich fast überflüssig. Mittel und Langwelle haben 2 Hescho-Keramikkondensatoren. Eine Routinemessung ergab, beide haben ihre Kapazität praktisch verloren. Diese beiden wurden ersetzt und auch gleich noch der Verlängerungskondensator der Kurzwelle. Tatsächlich, der Oszillator funktionierte wieder auf allen 3 Bereichen. Und der Empfang? War da aber eher leise. Alles abbrechen und Kondensatortausch. Ich habe - wie üblich - sämtliche Teerkondensatoren ersetzt.  Danach war der Ton etwas kräftiger. Kein Wunder, auch die Koppelkondesatoren waren ja neu.

Nun prüfte ich zunächst den ZF-Verstärker. 3 Versteller reagierten. Ein Versteller zeige keine Reaktion. Man kann diese auch gut mit dem Oszilloskop beobachten. Ich schließe das immer an der Signaldiode an. In den Bandfiltern befanden sich keine Keramischen Hescho's. Die dort vorhandenen Kondensatoren sahen noch sehr gut aus, trotzdem entschloß ich mich beide in dem Bandfilter zu ersetzen. Sie müssen mit einem Cuttermesser heraus geschnitten werden.

Nun habe ich wieder den ZF-Verstärker durch gemessen. Alle 4 Spulen ließen sich einwandfrei abgleichen. Aber irgendetwas war hier noch faul. Jetzt fand ich es: Am Schirmgitter der AF3 lag eine viel zu niedrige Spannung an. Ich weiß ja, das prüft man als Erstes! Nach Ersatz des 20 Kiloohm-Widerstandes hat das Gerät einen tollen Empfang auf allen 3 Bereichen.

Hm, aber die Frequenzen in den oberen Frequenzen... Auf der LW paßt alles. Naja, die beiden Oszillatortrimmer der Kurz- und Mittelwelle sind taub. Sie wurden mit neuen Trimmern überlötet. Die beiden Trimmer der Zwischenkreise funktionieren. Der Vorkreistrimmer der MW wurde ebenfals durch einen anderen Trimmer gebrückt. Ich habe ja am Meßsender eine Frequenzanzeige. Nach dem Abgleich der Trimmer und Spulen empfängt das Gerät wieder wie am ersten Tag. Das Gerät hat mir einen großen Spaß gebracht. Leider ist mal wieder der Schattenzeiger defekt. Er wurde durch 10 Kiloohm gebrückt.

Das Gehäuse wurde anschließend schön poliert und mit Möbelpolitur bearbeitet. Das Radio sieht wieder aus, als ob es ewig im Wohnzimmer stand.

Hier mal das Radio von vorne. Das sieht noch sehr gut aus. Die Blende glänz wie neu. Der Lautsprecherstoff ist sehr gut erhalten

   

So wird das Radio gewartet. Die Blende ist ab.

   

Hier Ansicht von hinten. Das ist der neue Lautsprecher

   

Hier das neue Netzteil. Tja und das gerissene Seil vom Skalenantrieb.

   

   

Hier Ausbau des gesamten Holzrahmens

   

Jetzt ist das Radio fertig.

   

   

Schaut mal wie gut auch noch die Rückwand aussieht.

   

Ich weiß, wie viele jetzt denken, naja, so ein Radio... Wieder welche, man hätte ein komplettes nehmen sollen. Ja, alles richtig. Aber zum Einen ist die Reparatur eines solch komplexen Geräte mit Oszilloskop und Zubehör sehr interessant. Dann muß man den guten Zustand des Radios sehen. So ist er gerettet. Ich freue mich über das Radio und die gelungene Reparatur.

Drucke diesen Beitrag

  Radiola RA 611 367 / 29 Multinorm TV 819/625
Geschrieben von: Semir - 23.05.2020, 19:23 - Forum: Röhrenfernsehgeräte - Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (2)

Hallo liebe Fernsehfreunde,

beim letzten Sammlertreffen in Mainz hatte ich wider aller Vorsätze dann doch einen TV erstanden. Das S/W Radiola Gerät (Philips Marke) ist zwar relativ modern, aber es ist ein hier in Deutschland seltenes Gerät da es einen Multinormbetrieb unterstützt und für den Belgischen Markt gebaut wurde. Dazu muss man wissen, dass es die Belgier mit den Normen auf die Spitze getrieben haben. Es gab dort je nach Region folgende Normen:

- System B mit 625 Zeilen und FM Ton mit +5,5MHz B-T Abstand Bildträger Negativ Modulation
- System L (Modifiziert mit positivem Tonträger Offset) mit 625 Zeilen und AM Ton mit +5,5MHz B-T Abstand Bildträger Positiv Modulation
- System E mit 819 Zeilen und AM Ton mit +/-11,15MHz (+/- Alternierend bei geraden/ungeraden Kanälen) B-T Abstand Bildträger Positiv Modulation

Diese Normen unterstützt das Gerät. Da ich schon immer mal mit den 819 Zeilen experimentieren wollte konnte ich hier nicht widerstehen.

Mittlerweile ist das Gerät in meine Fernsehecke integriert und spielt zunächst auf 625 Zeilen CCIR Norm. Andere Signale habe ich noch nicht. Meine Freude währte leider nicht lange und gestern als ich die Kanäle umschalten wollte "zirpte" es kurz und dann war der Bildschirm dunkel Undecided Mist, dachte ich hoffentlich nicht der Zeilentrafo. Der ist nämlich bei einem solchen Gerät wegen der zusätzlichen 20kHz Zeilenfrequenz für das 819er Format etwas aufwändiger aufgebaut als üblich.

   

Beim Öffnen sah ich schon das Dilemma die PY88 wurde rot...Ich suchte erst einmal im Schaltplan den Booster Kondensator. Der ist in dieser Schaltung etwas anders verschaltet als üblich und konnte dennoch schnell lokalisiert werden, da recht groß. Mir viel auf, dass auf einer Seite etwas herausgelaufen war. Das muss nun bei einem solch alten Gerät nichts heißen. Ich lötete den Kondensator aus und -Bingo! Kurzschluss.

   

Das Teil hat 18nF und 1250V und sollte Impulsfest sein. In meinem Fundus fand ich Kondensatoren die ich mal bei Pollin gekauft hatte 9100pF 1200V Zwei davon habe ich parallel geschaltet und somit 18,2nF.

   

Diese Konstruktion baute ich ein und schaltete das Gerät ein. Siehe da alles bestens! Auch nach einer Stunde war meine "Ersatzkonstruktion" nicht warm also machte ich den Deckel zu und stellte das Gerät wieder an seinen Platz.

   

Das Gerät ist in einem fantastischen Zustand was die Bildröhre anbelangt. Sehr hell und klar. Vermutlich ist es nicht viel gelaufen, was auch erklärt warum das Chassis sehr sauber ist. Nun muss ich mir Gedanken machen wo ich 819 Zeilen Signale her bekomme und einen Modulator dafür bauen...

Wie heißt es so schön "Es gibt immer was zu tun" Big Grin

Drucke diesen Beitrag

  Blaupunkt "San Remo - MP28" Frage
Geschrieben von: snzgl - 23.05.2020, 16:37 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (7)

Ich habe oben genanntes Gerät bekommen. Leider fehlt mir die motorisierte Einbauhalterung (Auto) dazu Smile
Also zur Stromversorgung ein CB-Funknetzteil und als Lautsprecher zwei Kompaktboxen von RFT angeschlossen. Diese ISO-Stecker hatte ich, die Belegung habe ich mir im Web gesucht.
Hat auch soweit alles geklappt. 
Display und Tastenbeleuchtung geht an.
Ein Rauschen ist zu hören.
Im Display steht kurz "Vol40" dann "FM 87,5"
Sück Draht als Antenne und Sender gesucht. Auf 92,8 kam dann NDR1 MV. Wurde auch mittels RDS angezeigt.
CD eingelegt geht auch, spielt.
Allerdings gibt es ein Problem:
Wenn ich den blau beleuchteten Knopf zur Lautstärkeregelung betätige. Zählt das Display runter von Vol40 auf Vol00. Dann ist auch nichts mehr zu hören. Ändern tut sich auch nichts mehr, egal worum ich den Knopf drehe.
Nach kurzer Trennung der Stromversorgung ist wieder FM87,5 und Vol40.
Egal wie ich den Knopf drehe, es geht immer in Richtung Vol00.
Hatte schon an einen Defekt am abnehmbaren Bedienteil gedacht.
Neues besorgen oder hat hier wer vielleicht ein Passendes übrig?

Gruss Gerald

Drucke diesen Beitrag

  VE 301 Dyn W Trafo
Geschrieben von: Granni77 - 23.05.2020, 12:41 - Forum: Suche - Keine Antworten

Hallo,
ich benötige das oben genannte Netzteil, funktionsfähig wäre schön...
Viele Grüße
Frank

Drucke diesen Beitrag

  Separate FAQs tzu den einzelnen Lektionen für Nachzügler?
Geschrieben von: Siemens78 - 23.05.2020, 11:38 - Forum: FAQ zum ATmega Lehrgang - Antworten (1)

Hallo zusammen Smile

Zunächst möchte ich mich bei Bernhard für die Erstellung des Kurses bedanken. Wer schon einmal einfache Lektionen mit dem Rechner erstelt hat, der weiß wie viel Arbeit alleine in der Erarbeitung einer einzigen Lektion steckt!
Wahrscheinlich kann ich den Zeitaufwand, den Bernhard investiert hat nur schwer ermessen.

Leider konnte ich den Lehrgang nicht wie geplant simultan mit den anderen Teilnehmern mitmachen (gesundheitliche und private, sowie berufliche Gründe).
Nun durften meine Frau und ich trotz der aktuellen Situation den lange geplanten Urlaub in Ostfriesland antreten, was wegen Ferienwohnung trotz der aktuellen Umstände erstaunlich gut funktioniert. Anstatt Kreuzworträtselheften und Büchern habe ich dieses Mal meinen betagten Laptop mit frischer Linux-Mint-Distribution, sowie den Arduino samt Zubehör dabei und kann mich, wenn wir nicht gerade unterwegs sind, endlich dem Kurs widmen.

Nun meine eigentliche Frage:
Vielleicht bin ich ja nicht der Einzige Nachzügler. Nun möchte ich ungerne die bestehende und weit fortgeschrittene FAQ mit meinen alten Kamellen zerschießen. Daher meine Überlegung, ob es vielleicht sinnvoll wäre, zu jeder Lektion eigene FAQs anzulegen. Dann könnten andere Nachzügler auch gezielt nach den entsprechenden Themen suchen und die bereits etablierte FAQ würde nicht zum Wirrwar werden...

aus der Nähe von Holtgast grüßt,
Daniel Smile

Drucke diesen Beitrag

  Antennenstecker UKW für Grundig 4004W
Geschrieben von: Schraubnix - 22.05.2020, 23:15 - Forum: Suche - Antworten (14)

Hallo zusammen 

Ich suche einen passenden Antennenstecker für ein Grundig 4004W , genau genommen für den Anschluss des Dipols für UKW .

Es geht um dieses Gerät klick .

Der Stecker fehlte , deswegen habe ich die Zuleitung von hinten an die Buchsen angelötet . 

Der UKW Empfang bei mir Zuhause war Prima , bei der Besitzerin Zuhause leider nicht , lediglich ein Sender im Rauschen . 

Darum möchte ich es jetzt mit einer Wurfantenne probieren ( eine Hausantenne / Aussenantenne ist nicht vorhanden ) , die Zuleitung ist ausreichend lang um verschiedene Aufhängungspunkte auszuprobieren . 

Ich möchte aber die Zuleitung nicht mehr anlöten müssen ( von hinten an die Buchsen ) , sie soll wie eigentlich gedacht zum stecken sein . 

Das blöde ist das ich die Buchsen ( diese sind Rund ) vergessen habe auszumessen , 4mm Büschelstecker passen auf jeden Fall nicht , diese sind zu gross . 

Weiss jemand von euch das genaue Mass das ich mir Stecker besorgen kann die Mechanisch passen , diese würde ich dann an die Zuleitung anlöten . 

Oder hat evtl. jemand so einen Stecker an dem ich die Zuleitung anlöten kann ? 

Ich würde mich freuen wenn ihr mir weiterhelfen könntet .

Drucke diesen Beitrag

  Rückwand für Mende188WU
Geschrieben von: snzgl - 22.05.2020, 14:58 - Forum: Suche - Antworten (2)

Hallo
Melde mich wieder zurück im Forum. Hatte technische Schwierigkeiten mit der Anmeldung.  Nun geht es wieder. 

Suche für den Mende188WU eine Rückwand. 
Vielleicht hat ja wer da etwas Passendes. 

Gruss Gerald

Drucke diesen Beitrag

  Dual Plattenspieler
Geschrieben von: Horst - 22.05.2020, 14:53 - Forum: Suche - Antworten (4)

Hallo zusammen.

Nach einem Besuch im Phonomuseum in St. Georgen war ich von den alten Dual Plattenspielern (z.B. aus den 50ern) so begeistert, dass ich jetzt gerne einen hätte.

Möchte vielleicht jemand z.B. einen Dual E112a, TYP 1000 / 1001 oder ähnliches verkaufen ? Würde mich über Rückmeldungen sehr freuen.

Horst

Drucke diesen Beitrag

Question Samsung LED Fernseher
Geschrieben von: Venus560 - 22.05.2020, 09:36 - Forum: Moderne Elektrotechnik - Musikwiedergabegeräte, Musikspeichergeräte, Flachbildfernseher, MP3 & Co. - Keine Antworten

Guten Morgen in die Runde,
wir haben seit einiger Zeit einen LED-Fernseher der Marke  Samsung, Typ UE42F5000AW.
Das Bild ist wirklich gut, keine Frage, aber der Ton... Das kann jeder VE besser!
Samsung zeigt hier eindrucksvoll wie man es genau n i c h t machen sollte, Design hin oder Design her: der Ton wird nach hinten abgestrahlt, mag sein, daß man das heute so macht, befriedigend ist das jedenfalls nicht.
   
Dies hier sind die Schallpreziosen:
   
Das Gerät bietet zwar die Möglichkeit via Optokabel einen Audio-Klapperatismus nachzurüsten, aber auch das ist unbefriedigend. Wir haben so ein Ding mit 4 Standlautsprechern, einem Woofer und einer Einzelbox für die Mitte.
Und um diese Einzelbox geht es mir:
Ich möchte sie so einbinden, daß Mono nach vorn abgestrahlt wird, aber wie?
Unsere Altmeister widmeten sich schon in den 50ern diesem Thema:

.jpg   FS 22-59-545.JPG (Größe: 48,33 KB / Downloads: 195)

.jpg   FS 59-22-546k.JPG (Größe: 36,26 KB / Downloads: 194)
Auch diese Lösungen finde ich eher unbefriedigend.
Das einzige, das mir spontan einfällt wäre folgende Idee:
1. Fernseher auf "Mono" schalten,
2. einen internen LS ablöten und an die Kabel die Einzelbox anschließen.
Hat vielleicht jemand eine bessere Lösung?
Vielen Dank und beste Grüße
Klaus Beer

Drucke diesen Beitrag

Question Samsung S4 tot einfach so
Geschrieben von: Venus560 - 22.05.2020, 09:34 - Forum: Moderne Kommunikationstechnik - Telefon, Smartphone, Mobiltelefone & Co. - Antworten (10)

Liebe Experten,
meine Frau hat ein neues Smartphon bekommen, das abgelegte wollte eigentlich ich übernehmen, aber nicht zum telefonieren sondern als Fotoapparat. Es ist ein Samsung, vermutlich ein S4.
Das Gerät hat jedoch einen Fehler: es schaltet nicht ein, bzw ist töter als tot.
Als meine Frau ihr neues Handy bekam wurden dem Samsung Karten und Akku entnommen und dann alles für einige Wochen in die Schublade gelegt. Als erste Maßnahme habe ich den Akku geladen: Samsung bleibt tot! (Akku in Nokia funktioniert)
Dann bin ich zum ersten Handyshop: vermutlich Platine defekt = lohnt nicht.
Dann zum zweiten Handyexperten: gleiche Diagnose.
Ach ja: dann zum dritten: dito.
Das will mir nicht in den Kopf: Tod in der Schublade? In stromlosem Zustand? Einfach so??
Gibt es vielleicht einen "Affengriff", quasi das Gerät zwangsweise resetten? Bei Google fand ich den Hinweis während des einschaltens Lautstärkewippe drücken = Reset. Aber das funktioniert auch nicht.
Hat jemand eine Idee?
Es grüßt Klaus

Drucke diesen Beitrag