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  ESWE RW3 (Sachsenwerk)
Geschrieben von: Bastelbube - 02.03.2021, 20:15 - Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik - Antworten (17)

Hallo zusammen,

vor etwa einem Monat bekam ich einen frühen Radioempfänger der Firma "Sachsenwerk" geschenkt.
Es handel sich um einen "ESWE RW3" aus dem Jahre 1929.

Hier zunächst ein paar Fotos vom Anlieferzustand:

   
   
   
   
   

Klar, Gehäuse und Schildchen weisen schon eine gewisse Patina auf,
aber ich denke mal, das ist alles machbar.
In den nächsten Tagen werde ich das Gerät mal aufschrauben und hoffe,
dass ich dann nicht negativ überrascht werde.

Beim "RW3" handelt es sich um einen Audion-Empfänger mit zwei NF-Stufen, also an sich nichts Besonderes.
Aber das Netzteil fällt etwas aus der Reihe, es ist mit einer Glimmgleichrichterröhre bestückt,
einer "RGN 1500".
Diese Zweiweggleichrichterröhre benötigt keine Heizspannung, die Gleichrichtung kommt durch Glimmentladung zustande.

   

Ich hoffe, dass diese Röhre noch funktioniert, denn sie sind heute nur noch recht selten anzutreffen,
da sie nicht sehr oft in Radioempfängern verbaut wurden.

Hier noch der Schaltplan des "ESWE RW3"
   

Fortsetzung folgt,

viele Grüße,
Rolf

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  LT-CS 01 Tangential Plattenspieler
Geschrieben von: hkegel - 02.03.2021, 20:05 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (20)

Hallo,

bin neu hier im Forum und weiss leider nicht ob das Thema LT-CS 01 durch diesen Beitrag wieder aktiviert wird?... Versuche es einfach mal.

Mein LT-CS 01 will nach vielen Jahren nicht mehr. Habe ihn auseinandergenommen. Auf der Platine befinden sich zwei Sicherungen. Einmal 1,6A träge und einmal 630mA träge. Die letztere ist defekt - und jedesmal wenn ich eine neue reinmache und einschalte blitzt diese nach 2 - 3 Sekunden auf und ist wieder durchgebrannt.

Ist hier jemand der mir weiterhelfen kann - was ein Laie an der Stelle noch tun kann?

Vielen Dank Hartmut

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  Was man alles so findet ... (noch eine Kiste)
Geschrieben von: JoeXXL - 02.03.2021, 18:39 - Forum: Historische Elektrotechnik - Sonstiges - Antworten (6)

Eigentlich war ich auf dem Boden um nach einem alten Telefon zu suchen ...

... dabei habe ich dann unter anderem diese Kiste gefunden:
   

   
2A5 ???

   
2K25 Klystron

   
3C45 Thyratron

   
6SN7GTB Doppeltriode

   
6V6

   
ELC1A Gleichrichterröhre

   
QB3,5/300 Tetrode

   
QB3,5/750 Tetrode


Keine Ahnung was man da noch mit machen kann.
Falls jemand eine Idee hat, immer her damit.

-Joe

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  Was man alles so findet ...
Geschrieben von: JoeXXL - 02.03.2021, 18:19 - Forum: Historische Elektrotechnik - Sonstiges - Antworten (6)

Eigentlich war ich auf dem Boden um nach einem alten Telefon zu suchen ...
... dabei habe ich dann unter anderem diese Kiste gefunden:
   

Bevor sie wieder in der Versenkung verschwindet habe ich noch schnell einige Fotos gemacht:

   
AEG Widerstandsbrücke

   
Amperemeter

   
Voltmeter

   
Hartmann & Braun Multavi II


   
Hartmann & Braun Stromwandler

   
Ein Isolationsmesser unbekannter Herkunft

   
Hersteller unbekannt

   
Herstelle ebenfalls unbekannt


   
Messstrolch Hersteller??

   
Eine sehr dekorative Messbrücke

-Joe

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  Noxon iRadio Komplettumbau
Geschrieben von: pintel - 02.03.2021, 17:55 - Forum: Retroradios, Nachbauradios mit moderner Technik - Antworten (8)

Ich habe ein Noxon iRadio, welches ich komplett umbauen möchte. Verbleiben dürfen ledeglich das Gehäuse mit Lautsprecher und die Fernbedienung. Mir hat der Klang immer gut gefallen und es stecken auch irgendwie Erinnerungen in diesem (ja, noch nicht ganz so altem) Radio. Darum dieser Umbau.



Leider sind die meisten Hersteller heute damit überfordert, ein Internetradio mit gutem Klang und einfacher Bedienung herzustellen. Das habe ich bemerkt, als ich mir einfach ein neues kaufen wollte. Ich habe keine Lust, mich durch Minitouchscreens zu kämpfen, oder tausend mal zu tippen, bis ich an einfachste Funktionen komme.
Ganz wichtig war mir auch, dass man das Gerät am Gerät selber einfach bedienen kann, und nicht nur über die Fernbedienung oder gar eine App. Stationstasten sind wohl heute auch Luxus geworden. Und wenn man dann noch den Standby Strombedarf betrachtet, dann frage ich mich, wie manche Geräte in Europa überhaupt eine Zulassung bekommen haben. So habe ich mich jetzt dazu entschlossen, das alte Noxon neu zu beleben.

Mein Plan sind ein Arduino Nano mit einem eigenen kleinen Netzteil, welches als einziges im Standby läuft. Dabei werde ich am Nano die Power LED ablöten und diesen in den Schlafmodus zu setzen, wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Er reagiert dann nur noch auf die Fernbedienung oder der On-Taste am Gerät. Er verarbeitet auch sämtliche Signale der Fernbedienung und der Tasten am Gerät und reicht diese über die serielle Schnittstelle an den ESP32 weiter.
Der ESP und die Endstufe haben je ein eigenes Netzteil. Diese werden über ein Solid State Relais vom Arduino Nano ein- und ausgeschaltet. In meiner Testschaltung hatte ich auf diese Weise eine primärseitige Standbyleistung von unter 100mW!

[Bild: attachment.php?aid=85291]

Die Frontplatte mit den Tastern und das Chassis sind schon in Arbeit.
Bild oben: Die neue Tastenplatte aus dem 3D-Drucker neben der originalen Noxon-Platine. Passt alles exakt.
Bild Mitte: Das Chassis und einige Bauteile
Bild unten: Testaufbau der Endstufe. Mit dem Übertrager, dem extra starken Netzteil nur für die Endstufe und den anderen Bauteilen erreiche ich einen traumhaften Klang, sogar besser als das Original.

Hier der erste Aufbau auf dem Steckbrett.



Unter der Uhrzeit im Display ist ein Balken, der die Lautstärke anzeigt. Nun muss ich nur noch die Zeit finden, das ins Gehäuse einzubauen. Für die Endstufe und dem Netzteil dafür muss ich noch das Chassis entwickeln und ausdrucken. Bei mir sind Digitalteil und Analogteil streng getrennt.

Ich werde weiter hier berichten, bis das Gerät fertig ist.

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  SABA 35W
Geschrieben von: Radiobastler - 02.03.2021, 01:13 - Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik - Antworten (7)

Hallo zusammen,

meinen SABA 35W habe ich euch ja schon weiter oben vorgestellt, nun soll es endlich an die Aufarbeitung gehen.

So sah es im Chassis im Bereich des Netzteils aus:


.jpg   DSCF1148.jpg (Größe: 232,2 KB / Downloads: 372)

Das ganze Zeug habe ich schon vor längerer Zeit abgeräumt.

Heute habe ich die Widerstände auf der Lötleiste gemessen.
Diese haben zum Teil erhebliche Abweichungen vom Sollwert, teilweise über 40%!

Ich habe hier mal eine Tabelle gemacht mit den Soll- und Istwerten:


.jpg   SABA 35W Widerstände.jpg (Größe: 45,42 KB / Downloads: 372)

Und hier ein von mir nachgezeichneter Schaltplan mit nummerierten Bauteilen:

   

Nun stellt sich für mich die Frage, waren die Toleranzen seinerzeit tatsächlich so hoch?
Oder muss ich die Widerstände zumindest teilweise austauschen?
Noch eine Anmerkung zum Schaltplan: Der Widerstand R13 ist in der Realität eine Serienschaltung von zwei Widerständen mit je 7,5 Kiloohm, daher gibt es in der Wertetabelle die Widerstände R13a und R13b.

Die nächste Tätigkeit war der Ausbau der Kondensatorblöcke mit 4x 0,5µF bzw. 2x 0,5 µF zwecks Neubefüllung.
Deren Isolationswiderstände waren größtenteils < 200 Kiloohm bei 250V Prüfspannung.
Um hier an alle Schrauben heranzukommen, muss zuerst eine Spuleneinheit abmontiert werden, und von der Spuleneinheit wiederum versteckt sich dann eine Gegenmutter unter der Lötleiste!

Insgesamt ist das Gerät ziemlich verbaut, so dass man sich manchmal fragt, wie das seinerzeit montiert wurde.
Wahrscheinlich Mechanik Unterseite, Mechanik Oberseite und dann Elektronik Unterseite.
Die Konstruktion ist grundsolide und aufwändig, unter allen Muttern befinden sich nach alter Väter (bzw. Maschinenbauer) Sitte Federscheiben.

Fehlende Teile kann ich aus dem 31W ergänzen, welchen ich von Maik (Stassfurt) bekommen habe.
Leider ist jedoch bei diesem der Entbrummer defekt, hier sind die Messingbandagen, welche den Widerstandsdraht kontaktieren, gerissen.
Da ich keine Möglichkeit habe, so schmale Messingstreifen zu schneiden, sehe ich mich im Moment außer Stande, das zu reparieren, gleichwohl werde ich alle aus dem 31W ausgebauten Teile aufbewahren.

Die letzte Frage stellt sich nach dem Ersatz der ebenfalls fehlenden Röhren!
Von Andreas P habe ich ja beim Treffen im Siegerland 2018 im Tausch gegen für mich nicht verwendbare Röhren ein paar 5-polige Europasockel bekommen, so dass ich Ersatzröhren bauen kann.

Für RENS 1204: PF86 oder 4SH1L
Für RES164: PL95 oder 3B4 oder 4P1L

Eine RGN504 habe ich noch.

Die nächsten Tätigkeiten werden nun sein, die Kondensatorblöcke neu zu bestücken.
Mal sehen, wie ich den alten Kram rausbekomme.
Ich muss mal nachsehen, ob ich noch einen alten Kochtopf habe, dann probiere ich es zunächst mit kochendem Wasser.


Viele Grüße

Martin

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  Dual 1004 Chassis aus Truhe
Geschrieben von: Semir - 01.03.2021, 23:26 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (7)

Hallo Zusammen,

heute hat mir ein Kollege das Chassis eines Dual 1004 gegeben. Das Gerät scheint noch recht gut erhalten zu sein, allerdings ist das System vermutlich hinüber. Eine Nadel fehlt und die kleine Gummirolle ist porös.

Ich bin nun am überlegen was ich damit anstellen soll. Gerne würde ich das Chassis in eine passende Zarge einbauen und nutzen um z.B. Schellack Platten zu spielen. Hier ein paar Bilder:

   

Chassis von oben

   

Chassis von unten

   

System

   

Bedienungsanleitung ist auch erhalten geblieben, ich denke das ist selten...

   

Hier ein Auszug aus der Anleitung die mir komplett vorliegt.

Vielleicht hat ja hier jemand eine Idee was die Zarge betrifft.

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  Fornett 130
Geschrieben von: lichti - 01.03.2021, 22:03 - Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik - Antworten (16)

Hallo,

ein Freund hat mir einen Fornett 130, Bj. 1939, zur Reparatur gebracht.
Leider findet man im Netz nicht viel über dieses Radio.
Die Röhrenbestückung ist 6A8,6K7G, 6S5G, 6M6G, 5Y3GT und eine EB11 (warscheinlich, kann man nicht mehr ganz lesen).
Die EB wurde wohl später mal eingebaut, da dort der Sockel geschraubt ist und das Chassisloch vergrößert wurde.
Nach dem Wechsel der Papierkondensatoren spielt es schon mal auf MW und LW, KW muß ich noch mal schauen.
Was mir noch aufgefallen ist, in Radiomuseum.org gibt es ein Prospekt von diesm Jahr. Dort wäre der 130 mit 7 Röhren beschrieben, dieser hat aber nur 6. Ich vermute, daß das Chassis ein 110er im 130er Gehäuse ist?
Dann benötige ich noch euere Hilfe, das Magische Auge 6S5G ist leider kaputt, die Heizung der Röhre ist unterbrochen.
Was wäre der Beste Ersatz dafür? Eine solche Röhre findet man nirgends zu kaufen. Ich dachte an eine 6AF7, die hätte die gleiche Form und den gleichen Sockel, nur die Beschaltung ist ein bisschen anders.
Hier noch ein paar erste Fotos.

Gruß Andreas
   
   
   
   

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  Sony CFM-10 Kassettenradio
Geschrieben von: Hanskanns - 01.03.2021, 21:21 - Forum: Radios & Verstärker Gerätevorstellungen - Keine Antworten

Hallo,
am Sonntag brachte ein Skatbruder diesen Sony Kassettenrecorder.
Er war ein wenig am Schwächeln, ich sollte mal drüberschauen.
Dieses Teil hat er wohl mit 20 Jahren erworben.

Bei diesem Sony habe ich wie erwartet und aus meiner früheren Tätigkeit recht schnell erkannt, dass es ein recht ordentlich gefertigtes Gerät ist.
Klang, auch Kassette gut unterwegs und er Lautsprecher recht gut dimensioniert.
Für ein Massenprodukt aus Japan absolut genial.

Lt. Rmorg wohl 1985 hergestellt, Empfindlichkeit besser als der der RFT Stern Elite und der Grundig Yachrtboy.

Habe ein wenig am Wellenschalter gefummelt, Lautstärkeregler war gut. Kassettenteil auch ein wenig gewerkelt.

Interessant finde den wenig komplizierten Drehkoantrieb über eine Zahnstange. Ist so gut wie wartungsfrei und hat keinen Schlupf.


   

   

   

   

   

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  Fernbedienungstester mit Arduino
Geschrieben von: pintel - 01.03.2021, 20:09 - Forum: Werkstatt/Messgeräte - Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (5)

So, seit langer Zeit bin ich Leser in diesem Forum, seit kurzer Zeit auch angemeldet.
Nun möchte ich auch mal ein interessantes Projekt zeigen. Ich habe es mal zu den Messgeräten gepackt, da es ja irgendwie eine Fernbedienung misst.

Oft möchte ich alte Fernbedienungen für neue Projekte weiter nutzen, dazu müsste man aber wissen was die Fernbedienung sendet. Somit habe ich mir diesen Tester gebaut.
Der Inhalt ist nichts weltbewegendes, sondern kommt von hier:
https://github.com/Arduino-IRremote/Arduino-IRremote

   
   
Das Gehäuse habe ich selbst entworfen und stammt aus dem 3D- Drucker. Da drin ist es so eng, dass es keinen Kleber oder (abgesehen vom Batteriedeckel) Schrauben gibt. Die Materialdicke ist 2 mm, das ist also sehr robust gebaut. Die Maße sind 54x22x30 mm.

   
   
Hauptakteur ist ein Arduino Nano, bei dem die USB-Buchse von außen erreichbar ist. Somit kann man immer Updates machen. Als Display dient ein 0.91 Zoll OLED mit I2C. Den Buchstabenabstand habe ich per Script um 1 Pixelreihe enger gemacht, dann passt 1 Buchstabe in vernünftiger Größe mehr in eine Zeile.

   
Als Batterie dient eine 4LR44 (Fotobatterie, A544, PX28A, V4034, V4034PX) mit 6 Volt. In das mit gedruckte Batteriefach passt auch eine 23A (Garagenfernbedienung, E23A, V23A, V23PX, V23GA, L1028, MN21, G23A, GP23A, WE23A, CA20, UM23A, LR23A, LRV08) mit 12 Volt. Tatsächlich ist es egal, welche Batterie verwendet wird. Sie ist auf den V in des Arduino Nano gelegt, der geht von 7 bis 12 Volt. Aber selbst bei 5 Volt läuft die Schaltung ohne Probleme, darum darf es auch eine 6 Volt Batterie sein. Selbst bei starker Benutzung sollte diese mehrere Jahre halten.


Besonders wertvoll war der Tester, als ich eine Samsung Fernbedienung mit Factory-Taste ausgelesen habe. Den Factory-Code habe ich dann in eine Eintastenfernbedienung mit einem Attiny85 gepackt. Nun kann ich alle halbwegs neuen Samsung-TV's verstellen. Meine beiden Geräte können jetzt USB-Recording und Timeshift. Das lässt sich ohne Probleme im Servicemenu freischalten.

Das Gehäuse werde ich in den nächsten Tagen zu Thingiverse hochladen. Den Link gibt es dann hier. Interessant ist das Batteriefach. Das ist ideal für viele Schaltungen. Mit der 6 Volt Batterie funktioniert der Nano bestens. Die Energiedichte dieser Fotobatterien ist erstaunlich und sie halten wirklich viele Jahre ohne sich zu entladen oder auszulaufen. Das werde ich mir für künftige Projekte merken.


Ich hatte schon einmal so ein Teil gebaut, damals aber noch mit einem 16x2 Zeichen LCD. Das Teil ist riesig, funktioniert aber auch gut. Dort sind 3 AA Batterien verbaut und direkt an die 5V des Arduino angeschlossen.
   


Das war nun mein erster Beitrag hier. Ich hoffe, dass Euch mein erstes Projekt gefallen hat.

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