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  Wobbe Notar spinnt
Geschrieben von: Vagabund - 18.01.2014, 17:52 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (17)

Hallo liebe Gemeinde,

ich hänge mal wieder an einem Problem, meinem Wobbe Notar. Wieder einmal ein Gerät, was mich ärgern will.
Es handelt sich um einen Wobbe Notar W 2011WS. Schaltplan habe ich den von RM.org
Verhalten: Wenn ich das Radio einschalte kommt nichts, bzw. alles extrem leise.
Gestern brüllte er auch auf TA, heute geht nichts mehr. LMK sowieso tot.
Ich habe dann gestern Iges gemessen, der lag über 200mA, Spannung bei 190V statt 223V. Bei 40W / 230V bekomme ich ca. gut 173mA raus, also eingeschaltet und jede Röhre nacheinander gezogen, bei der EL41 ging es auf 125mA runter. Daraufhin habe ich eine andere EL41 eingesetzt und Iges ging dann auf seine 175mA, die Spannung hat dann mit gut 230V gepasst. Soweit so gut, heute habe ich dann angefangen, per Sender ein Signal einzuspeisen und das per Signalverfolger zu verfolgen, ich kam aber nichtmal ans Gitter der ECH42, dann kam auch wieder das gleiche Spiel, Iges bei über 200mA und Radio tot. Zwischendrin klang es auch so, als ob irgendwas mal über geschlagen hat, ich konnte es aber nicht lokalisieren. Dann habe ich geprüft, ob sich irgendwo was berührt, das ist auch nicht der Fall. Trafo bleibt kalt. Nun habe ich mal die Fassungen mit T6 gereinigt, das steht jetzt bis morgen zum Trocknen.
Ich weiss grad jetzt nicht mehr, wo ich noch ansetzen könnte...

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  Schaub Lorenz Ballerina Stereo 59 Truhe
Geschrieben von: Dietmar - 18.01.2014, 11:00 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (32)

Hallo Freunde
dieses Gerät hat ein Freund von mir sich in sein "Gartenhaus" gestellt. Er hat es irgenwo gesehen und direkt mitgenommen. Hochglanzlack, kaum Macken und die Skala der Schaub Geräte sind sowieso ein Klasse für sich.

Nach der ersten Durchsicht wurde es gleich probiert. Es spielt schon gut, nur ein paar Sachen sind zu machen. Der Drehko UKW sitzt fest, der Sprache Taster bleibt hängen und die linke Abdeckung unten wackelt. Das Magische EM84 ist auch nur noch schwach zu erkennen. Ein paar schwarze Teeries sind auch noch drinn.

Hier mal das Gerät mit dem Besitzer

   

   

   

und den Plan:

   

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  Dual Plattenspieler 1003, 1004 und 1008 und Zubehör
Geschrieben von: Uli - 17.01.2014, 21:38 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (27)

Peter, ich hoffe, das Zimmer bietet mir noch genug Platz zum sitzen, wenn ich aus unserem "noch-Haus" alle Radios+Radiowerkstatt darin untergebracht habe. Ich überlege mir GANZ genau, was ich mir noch anschaffe und was nicht. Oder was dann eventuell für etwas neues weichen muss oder kann.

Zu dem kleinen Dreher-Fehler noch eine Frage an den Fachmann: LIEBER ANTON Big Grin ... sicher weißt Du spontan, wo ich ölen muss: Der Plattenspieler hat diese Dual-Automatik, die die Plattengröße "erkennt". (Für die, die nicht wissen was ich meine: Start/Stop-Automatik. Bei Start setzt der Tonarm extrem weit innen auf, dann läuft er auf einer kleinen Gummirolle so weit nach aussen, bis diese "von der Platte hüpft". Dabei setzt ein kleines Hebelchen auf, die Rolle "schnappt ein" und die Nadel setzt auf. Immer am Platten-Anfang, unabhängig vom Plattendurchmesser.) Der Mechanismus funktioniert grundsätzlich, ich kann die Rolle von Hand "ein- und ausschnappen", bloß im Betrieb klappt's nicht - sprich, der Tonarm ist schon neben der Platte wenn die Nadel aufsetzt. Reicht's, das Röllchen zu ölen? Das dreht nicht 100% leicht und frei. Oder hat Du (oder jemand anderes) spontan eine andere Idee?

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  Mein fettestes Radio: Loewe Opta Botschafter Stereo 4896
Geschrieben von: Uli - 17.01.2014, 21:21 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (28)

Hallo Kollegen,

wenn hier jetzt "Truhen-Zeit" ist, dann stelle ich Euch gern mal meinen neuesten Zugang vor. Habe ich in Ebay Kleinanzeigen "bei mir um die Ecke" gefunden: Eine Loewe Opta "Botschafter Stereo" Truhe (hier der Link zum "ORG") für 50€ - da konnte ich nicht widerstehen! Das gute Stück ist Ende der 50er gebaut und "EIGENTLICH" schon etwas zu "modern" für meinen Geschmack. Die Radios aus den frühen bis mittleren 50ern mag ich lieber, wegen der runden Formen. Das Ding ist aber SO bombastisch, das MUSSTE ich haben!
Der Botschafter ist eine Stereo-Truhe (natürlich kein stereo-Decoder drin, das Stereo bezieht sich nur auf die NF). Beim Anschluß eines Stereodrehers (der verbaut ist), Stereo-Tonbands oder sonstigen Zuspielers, kann man besten Stereo-Sound genießen. Und was die Truhe - 1,50m breit, 6 Lautsprecher und 2x2EL84 Gegentakt Endstufen - DA raushaut, das haut einen um! Nun weiß ich auch, warum so etwas selten war, es ist einfach maßlos übertrieben so lange man keine private Disco hat! Das ist mein erstes Radio, bei dem ich den Bass rausdrehen muß.
Ok, sie steht als erstes Stück überhaupt in meinem neuen Radioraum, sonst ist da NICHTS drin - ein 4x5m Raum, 2m hoch und nur die Truhe - ich hoffe, wenn da mal möbliert und vollgestellt ist, dann bricht sich der Schall ein bisschen und es bollert nicht mehr ganz so.
Gekauft hab ich die Truhe als "funktioniert, aber nur ein Kanal". Auf diese Aussage hin hab ich mich nach lediglich visueller Inspektion getraut, das Gerät gleich an den Strom zu hängen und ja - funktioniert, aber nur ein Kanal. Also hab ich mal das Chassis ausgebaut und gesucht.
Optisch: Nix.
Spannungen gemessen: Sind da.
Dann kam Jupp zu Besuch und hat mitgesucht - dank ihm wurde die Lösung ziemlich schnell gefunden. Alle Spannungen stimmen, die Röhren hatte ich schon alle geprüft, aber die Brummprobe hat nur auf einem Kanal Erfolg - ergo muß etwas mit AÜ oder im LS-Bereich sein. Die Lösung war das denkbar einfachste und am billigsten zu reparierende: An den Lautsprecherbuchsen war eine Buchse abgebrochen und zwar die, die das Signal "bringt". Schnell mit einem Draht gebrückt und - JUHU, Sound aus allen Membranen.
Blieb mir nur noch, die Knöpfe (verdammt viele Knöpfe!), Skala usw zu putzen und das ganze wieder zusammen zu bauen. Dann dekorativ an die Wand gestellt (auch mit dem Gedanken, dass es dann nur noch vorne rausbollern kann, ändert aber nix am "bollern") Antenne drauf, ein bisschen Deko und dann Fotos für's Forum gemacht.
Der Plattenspieler hat übrigens gleich funktioniert, mit nur noch einem kleinen Makel. Allerdings hat er sich ein paar extra-Zeilen verdient:
Es ist ein Dual 1004, sogar noch mit der original auf dem Teller liegenden Gebrauchsanweisung in Neuzustand. Also die Anweisung, nicht der Dreher Wink
Als ich die Truhe zum ersten Mal besichtigt habe (in der Schune stehend, ungeheizt!), hat der Vorbesitzer erzählt "Der Plattenspieler..." - "...ist kaputt" bin ich ihm in's Wort gefallen.
"Nein, der funktioniert tadellos!". Und "zupp" - hab ich das System rausgezogen. Angeblich stand die Truhe erst seit 1-2 Wochen in der Scheune, davor in der guten Stube und ich hab ihm erklärt, daß und warum ich das System jetzt mitnehme und warum ich davon ausgegangen bin, daß das es sicher kaputt ist... (Die Truhe selbst wollte ich wg Umzug nicht noch in's alte Haus schleppen, also hab ich sie noch 4 Wochen in der Scheune stehen lassen. Das wollte ich dem System aber nicht antun!)
Zu Hause hab ich's untersucht. Es hat einen Kippmechanismus zur Umstellung Normal- auf Mikrorille. Der Nadelträger hatte allerdings nur eine Nadel drauf! Das sah so original aus, daß ich schon überlegt hab, ob durch das "Schiefstellen" der Nadel dieselbe sowohl für Normal- als auch Mikrorille funktioniert, auch wenn ich mir das eigentlich nicht vorstellen konnte.
Jetzt kommt der Gag: 2-3 Wochen später bin ich mal wieder auf Kleinanzeigen hin unterwegs. Es gab eine !!WUNDERSCHÖNE!! uralte Truhe, wahrscheinlich frz. Ursprungs plus eine kleine Schellack-Sammlung. Die Truhe hat mir (gottseidank) 2 Tage vorher schon jemand weggeschnappt, also hab ich nur die Schellacks genommen. Dann kam der Hinweis vom Verkäufer "meine geschiedene Frau hat auch noch so eine Truhe, die will sie glaub ich loswerden. Sie wohnt nebenan, sollen wir mal gucken gehen?" Klar sollen wir - wenn ich schon da bin! Also geguckt, die Truhe war auch ein französisches Modell, geschätzt aus den 40ern und mein Interesse hielt sich in argen Grenzen. Dennoch hab ich mir das Gerät von allen Seiten incl innen angesehen - logisch. Und was sehe ich, als ich den Deckel zum Plattenspielerfach aufmache? Einen hässlichen alten Plattendreher, der mich nicht die Bohne interessiert hat und AUF dem Plattenteller ein System für meinen Dual 1004 - MIT beiden Nadeln!!
"Klar, das Ding brauch ich nicht, nehmen Sie's ruhig mit" - zweimal musste sie mir das nicht sagen Big Grin

Das war die Geschichte von meiner Monster-Truhe, die locker jede Stereoanlage ersetzt. Nun noch ein paar Bilder, damit Ihr Euch besser ein solches machen könnt Smile

Truhe "mit Deko"

   

Das Radio

   

Der Plattendreher mit Single und darunterliegender Anleitung

   

Zum Größenvergleich mit Anton's Bella Smile

   

Mod: Titel zur besseren Übersicht angepasst.

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  Winterprojekt abgeschlossen
Geschrieben von: Andreas - 17.01.2014, 20:20 - Forum: Selbstbaugeräte - Gerätevorstellungen von fertiggestellten Geräten - Antworten (6)

Auf Grund der milden Witterung habe ich mein Winterprojekt
vorzeitig abgeschlossen. Smile
Ist mal wieder ein Audion geworden.

   

Das MA war der Knackpunkt. Mit der Erzeugung einer
Regelspannung habe ich mich mit einen Kollegen im Nachbarforum
über Wochen unterhalten. Nach vielen Rückschlägen ist es letztlich
gelungen. Hier ist France Bleu eingestellt.

Es ist ein 2 Kreiser mit automat. Schwundregelung, MW u.KW
sowie HF- Regelung geworden.
Die Röhrenbestückung hat sich ständig geändert.
Am Ende ist es bei Folgender geblieben.

HF- Eingang EF85
Audion EF80
NF ECL82
Für die RS EAA91
MA EM87

Das Teil braucht sich hinter einen Super nicht zu verstecken.
Mal noch ein Bild von Oben und Unten.

   

   

Links der Eingangskreis, rechts Audionkreis mit Drehschalter für
MW u. KW.
Für Fragen oder mehr Bilder stehe ich gern zur Verfügung.

Grüße von Andreas

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  hat jemand ein Netzgerät Basetech BT-305 ?
Geschrieben von: hifi-doc - 17.01.2014, 18:46 - Forum: Werkstatt/Messgeräte - Reparaturen und Restaurierungen - Keine Antworten

Hallo, bei meinem Basetech 305 hat der Netztrafo primär Windungsschluß. Ich habe mehrere Trafos da, kenne aber die Ausgangsspannungen nicht.
Kann das einer mal freundlicherweise messen, der Stecker mit den 6 dicken Kabeln und die 2 dünnen blauen zum Display?

Danke Horst

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  Gerufon Ultra-Exquisit 57
Geschrieben von: Andreas_P - 15.01.2014, 20:38 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (38)

Hallo Freunde,

einige von Euch werden sich noch an mein Gerufon-Radio und die traurige Geschichte vom Erhalt des Radios erinnern. Zur Erinnerung des Radio hatte ich über die Bucht ersteigert. Leider wurde es vom Verkäufer sowas von mies verpackt, dass ich ein völlig zerscheppertes Radio bekam. Erst wollte ich es verschrotten. Doch, nachdem ich die Geschichte in unserem ehemaligen Forum veröffentlich hatte, gab es Hilfe von einem brandenburger Kollegen. Er lieferte mir dieselbe Skala, allerdings in Mintgrün. Die hinterlegten dunkelgrün markierten Sendernamen waren abgeblättert. Hier konnte ich die Felder mit grüner Lampenfarbe ausmalen. Auch bekam ich eine gut erhaltene Tastenblende und einige Reservetasten. Eine war am Gerät nicht mehr original und 2 waren gebrochen. Nun konnte ich doch das Gerät technisch wieder aufbauen. Das Gerät hat einen sehr umfangreichen ZF-Verstärker mit EAA91 als Rauschsperre. Nach der gewohnten Reparatur kamen sehr viele UKW-Sender herein. Allerdings kamen viele verzerrt rein. Henning Oe. hatte im radiomuseum.org seinerzeit von einem identischen Problem berichtet. Ich las mich in seinen Bericht ein und konnte tatsächlich diese Erscheinung beheben. Das Gerät hat auf UKW einen Empfang, das ist fast nicht zu glauben. Aber auch alle anderen Bänder kann man empfangen. Allerdings würde etwas mehr nach einem Abgleich gehen. Aber leider existiert keine Abgleichanleitung zu dem Gerät. Vielleicht kann jemand helfen?! Ich wollte danach mal so die Tasten ersetzen und drückte unter die Kurzwellentaste. Leider kann man auf diese Weise den KW-Schieber aushaken. Nach viel Fummelei bekam ich den Hebel wieder eingehakt, aber die Kurzwelle war tot. Voller Frust stellte ich das Radio erstmal in die Ecke und da blieb es. Bis vor ein paar Tagen.... Fortsetzung folgt.

   

   

   

   

   

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  Nordmende Rigoletto D15
Geschrieben von: Raphael81 - 15.01.2014, 04:58 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (21)

Hallo!
Haben ein otptisch schönes Nordmende Rigoletto bei Kleinanzeigen gefunden. Nachdem wir die Rückwand entfernt habe war ziemlich viel Staub zu sehen und unter dem Staub dann ättliche Papierkondensatoren die überhaupt nicht gut aussehen. Aber Spaß am löten haben Ich und meine Frau ja.......Smiley34
Sonst macht das Radio einen guten Eindruck und wir gehen erstmal davon aus das wir das als "Neulinge in der Radiotechnik" hinbekommenSmiley47
Es wäre toll wenn jemand den Schaltplan hat.....

LG Raphael u. Carina

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  Antennen-Fragen!
Geschrieben von: Uli - 15.01.2014, 00:48 - Forum: Historische Radioempfänger bis 1945, Detektoren und Zubehör, hist. Antennentechnik - Antworten (2)

Hallo,
meine Frage ist zwar nicht historisch, ein besser passendes Unterforum für Antennen hab ich aber nicht gefunden.
Ich bin heute in unserem neuen Haus mal unter's Dach gekrabbelt und hab da noch ein bisschen "Rest-Technik" gefunden, nämlich zwei - Antennen-Verteiler bzw Anschlußdosen. An der "antiken" waren netterweise auch gleich noch 15m 240Ω Kabel, kann ich natürlich sehr gut gebrauchen.

       

Meine Fragen:
Da auf den Dachboden nichts kommen wird außer "Leerraum" und evtl ein paar nicht bzw selten benötigte Kleinigkeiten, bietet es sich natürlich an, dort eine Antennenanlage zu installieren.
Was ich dafür HABE, ist ein Runddipol für UKW, der mir schon lange gute Dienste leistet und viel Draht für eine AM-Antenne. Bzw - der Dipol hängt an Koax-Kabel, die Abschirmung davon könnte grad schon reichen als AM-Antenne wenn man keine Empfangsrekorde aufstellen will? Also im Sinne von "10x besser als Ferritantenne im Keller"!? Falsch? Richtig?

Das neuere von den beiden "Kästchen" war wohl für die ehemalige Dachantenne - für Fernsehen und Rundfunk. Kann man das für irgendwas brauchen? Fernsehantenne auf dem Dach macht ja heutzutage weniger Sinn? Oder für DVB-T? Hab ich mich noch nie wirklich drum gekümmert. Was nimmt man da?

Gleiche Frage für das "alte Kästchen" - gibt's sinnvolle Anwendungen dafür?

Wie sehen Eure Antennenanlagen aus?
Hat jemand von Euch den Dachboden als "Wellenfangstation" ausgebaut? Oder macht das grundsätzlich keinen Sinn, sprich, sollte man unbedingt ÜBER das Dach gehen?
Ich denke mir halt, UNTER dem Dach spare ich wenigstens den Blitzschutz - ich kenne mich und meine zeitweilige Zerstreutheit, die sich mit fortschreitendem Alter wohl nicht bessern wird. Und ich will nicht im Urlaub 14 Tage zittern müssen, daß zuhause nur ja kein Gewitter kommt... Wink

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  R&S UHF Multimeter URU BN-1080
Geschrieben von: Uli - 15.01.2014, 00:28 - Forum: Werkstatt/Messgeräte - Gerätevorstellungen - Keine Antworten

Nach meiner erfolgreichen Suche nach dem Handbuch möchte ich Euch das URU auch noch kurz vorstellen.

Bekommen habe ich es in wunderhübschem äußeren Zustand, dankenswerter Weise incl Deckel - leider nicht selbstverständlich bei R&S Geräten. "Sündhaft teuer" reicht anscheinend nicht bei allen Menschen als Argument aus, mit dem Material anständig umzugehen!

   

Wie wichtig der Deckel ist, zeigt das nächste Bild.
Nicht nur schützt er das Gerät, auch alle Tastköpfe sind schön ordentlich untergebracht. Die hässliche leere Stelle bietet Platz für den Gleichspannungs-Taster, der mir leider fehlt Confused

   

Die Front - schön übersichtlich. Der Haupttastkopf für Wechselspannung bis 200MHz, in Verbindung mit dem Durchgangsadapter bis 800MHz. Für bis 1,5GHz gibt's Durchgangs-Meßköpfe.
Der Haupt-Tastkopf kann immer angeschlossen bleiben und verschwindet bei Nichtgebrauch in einer Öffnung in der Front. Das Kabel verschwindet hinter einer Klappe gleich daneben.

   

Überhaupt alles pfiffig aufgebaut - Prüfspitzen für den Tastkopf sind auch griffbereit in der Front eingesteckt.

   

Von innen R&S-typisch sauber aufgebaut. Hier im Vordergrund die Netzspannungs-Einstellung - einfach durch Umstecken der Sicherung.

   

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