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  Stereo-Decoder
Geschrieben von: Werner - 24.12.2013, 13:16 - Forum: Radios & Verstärker Gerätevorstellungen - Antworten (2)

Vorkurzem bekam ich einen älteren Stereo-Decoder. An der der Platine wurde schon gearbeitet; eine OA150 ist erneuert. Der Decoder funktioniert messtechnisch einwandfrei und müsste somit auch in Verbindung mit einem Radio arbeiten.

Als Transistoren sind 1 x AF137 und 2 x AC122 verbaut.

Meine Frage: Von welchem Hersteller wurde das Teil angeboten bzw. verbaut?
Es kann natürlich auch ein Bausatzgerät o.ä. sein.

Die folgenden Fotos zeigen Details:

   

   

   

   

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  Loewe Opta Rheinkrone 4853
Geschrieben von: norbert_w - 22.12.2013, 15:07 - Forum: Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (33)

Hallo zusammen,
im März diesen Jahres stand das folgende Gerät bei Kleinanzeigen.e..y für Selbstabholer
zum Verkauf. Da der Artikelstandort nur ca. 15 Km von meinem Zuhause entfernt war, nahm
ich Kontakt mit dem Verkäufer auf und vereinbarte einen Besichtigungstermin.

   

Anbei die technische Daten:
Rheinkrone 4853
Hersteller: Loewe Opta
Baujahr: 1952 / 1953
Röhrenbestückung: EF85, EC92, ECH81, EF85, EM34, EABC80, EL12
Kreise: 8 Mittelwelle, 9 UKW
Bänder: UKW, KW, MW, LW
Spannungsversorgung: 110V / 125V / 150V / 220V / 240V Wechselspannung
Lautsprecher: 2 Stk, 21 cm Durchmesser
Gehäuse: Holzgehäuse
Bauform: Tischgerät
Abmessungen: 600x392x292 mm
Gewicht: 14,4 Kg

       

Der Verkäufer erklärte, das Radio stamme aus dem Besitz seines Großvaters, in dessen
Werkstatt es über Jahre / Jahrzehnte gespielt habe. Es sei schon mehrfach repariert worden,
habe zuletzt aber mindestens 10 - 15 Jahre in der Garage gestanden und sei jetzt leider defekt.
Nach dem Öffnen der Rückwand sah ich eine 'riesige' Endröhre.
Meine Entscheidung, das Radio zu kaufen (20€), war gefallen, auch wenn Rost an Trafo,
Chassis und anderen Komponenten nicht besonders zum Kauf animierten.
Das die Endröhre eine besondere war (EL12/375) habe ich erst viel später erfahren.

   

Ein erster Test des Radios (langsames hochfahren der Spannung mittels Regeltrenntrafo
und Lampe) ergab, dass es einen satten Kurzschluss hatte. Durch genauere Messungen
konnte ich folgende Schäden ermitteln:
Netzgleichrichter defekt, Netz- und Siebelko defekt (nicht mehr formierbar), Teerkondensatoren
teilweise gequollen und weit ausserhalb der Toleranzen. Die Defekte wurden nach und nach
durch Austausch der entsprechenden Komponenten behoben.
Da ich nicht konstant an dem Radio arbeiten konnte, war es mittlerweile Juli. Immer noch konnte
kein Sender, egal welches Band, empfangen werden. Das einzig Positive: ein an die TA Buchse
provisorisch angeschlossener MP3 Player entlockte dem Radio einen wirklich tollen Sound.
Wenigstens die Endstufe lebt! Es gibt Hoffnung.

       

Fortsetzung folgt!

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  SAQ Audion?
Geschrieben von: MIRAG - 21.12.2013, 22:52 - Forum: Selbstbaugeräte - Konzepte, Aufbau, Reparaturen und Restaurierungen von Geräten und Baugruppen - Antworten (44)

Hallo,

ich habe zwar im Moment ein Bauprojekt, habe aber meine Phantasie geht manchmal durch... Ich habe überlegt, ob man mit einer großen Luftspule mit ca 850µH, Parallelkondensator mit 100nF, 100V, Maßnahmen, dass nur der Bereich um 17kHz abgedeckt wird und Röhren den SAQ empfangen könnte? Also ein einfaches RK-Audion für den LF-Bereich. Kann das funzen, oder "arbeitet" ein Audion im LF-Bereich garnicht mehr effektiv?

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  Siemens A60 S
Geschrieben von: Tubefan - 21.12.2013, 17:51 - Forum: Gerätevorstellungen - Antworten (2)

Tach zusammen,

hier mal was kleines für zwischendurch. Das Radio habe ich mal für kleines Geld im Doppelpack mit einem anderen Kleingerät in der Bucht gekauft. Das besondere an diesem Radio ist die um 180° drehbare Skala um zwischen UKW und MW hin und her zu schalten. Der Griff erinnert ein wenig an einen Kaugummiautomaten vergangener Tage. Das Gehäuse ist mit 25x15x15cm sehr klein und innen entsprechend gedrängter Aufbau. Da haben sich die Konstrukteure richtig Mühe gemacht um alles unterzubringen und trotzdem einen ordentlichen Aufbau hinbekommen. Da geht's in jeder Philetta drunter und drüber.

Die Skala in Stellung UKW und auf dem Weg zur Mittelwelle

       


Hier das Chassis, quadratisch, praktisch gut. Lässt sich sicher auf alle Seiten stellen und selbst der UKW Tuner ist gut zugänglich. Hier war nicht mal eine Wäsche nötig. Ein bisschen ausblasen reichte vollkommen aus.

           

Bestückt ist das Chassis mit einer EC92, ECH81,EF89,EABC80 und EL95. Erstaunlicherweise ist der Empfang richtig gut, absolut vergleichbar mit einem ECC85 Tuner.

       

Auch hier habe ich wieder sämtliche Vitrohm Widerstände getauscht, da bestimmt ein drittel davon völlig neben den Sollwerten lagen.

   

Der Schaltplan falls es jemanden interessiert

   

Der Klang ist für die Größe nicht schlecht, da der Lautsprecher einen relativ einen großen Hub hat. An der Rückseite befindet sich noch ein Klangregler. Das Nora Menuett ist baugleich mit dem A60 hat aber einen anderen Grill. Falls jemand so ein Gerät unter kommt -> mitnehmen, lohnt sich. Ach so, Achtung Spartrafo, also Trenntrafo oder Phase kontrollieren.

Gruß
Frank

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  Mein Weihnachtsgeschenk....
Geschrieben von: Andreas_P - 20.12.2013, 14:12 - Forum: Sonstige Röhrentechnik - Antworten (21)

Hallo Freunde,

zum feste schenkt man sich selbst nur das Beste. Dachte ich mir und schaute mal in die Bucht und fand unter Sammlerradios eine ganze Reihe Loop-Antennen. Natürlich sollte es eine mit Röhre und mit Holzgehäuse sein. Die fand ich auch, das Gehäuse sah aus, als wenn es neuen Lack benötigt. Aber alles kein Problem. Für 50,-- Euro war die Antenne mein. Sie kam zu mir. Beim Auseinanderbauen fiel mit auf, dass im Gerät der Widerstand zwischen Masse und Antenne verbrannt war. Die Röhre hatte Luft gezogen. Es war kein mechanischer Fehler. Unten an den Pins konnte man im inneren einen schwarzen Fleck sehen. Dort war das Glas gerissen. Ein Benutzer hat die beiden Bananenstecker entweder in die Steckdose oder vielleicht auch an den hochohmigen Lautsprecheranschluß gesteckt. Jedenfalls hat das Schaden verursacht. Die Röhre EF93 habe ich mir bestellt. In diesem Zuge habe ich das Netzteil vermessen und festgestellt, dass es für die Anode nur 45 Volt lieferte. Ich ersetzte die wenigen Kondensatoren. Der Elko hatte wohl Feinschluß und hat die Anodenspannung reduziert. Nach Ersatz betrug die Anodenspannung 160 Volt. Gestern kam nun endlich meine Röhre. Die Neugier stieg. As Gerät angeschlossen suchte ich mir den schwach einfallenden tschechischen Langwellensender. Ich habe mal das mag. Auge fotografiert. Einmal mit ausgeschalteter Antenne, einmal auf den Sender abgestimmte Antenne. Die Antenne arbeitet perfekt. So eine gute Empfangsleistung und eine sehr schöne Richtwirkung. Störungen bleiben auf der Strecke. Zum Gehäuse: Das wurde mit Autopolitur zum Glänzen gebracht und die vielen Wasserflecken habe ich mit einer hochwirksamen Möbelpolitur tatsächlich wegbekommen. Die Politur hat meine Frau mir mal im Verkaufs TV erworben. Ich habe über den Preis geschimpft, aber die Politur ist mehr als empfehlenswert. Ja, das Gehäuse ist aus Echtholz, ein schmuckes Kästchen. Beim Zusammenschrauben ist mir ein Stück Holz abgebrochen. Das wurde wieder verleimt. Der Schaden fällt nicht auf. Ich experimentiere weiter mit der Antenne und setze diesen Bericht fort.

   

   

   

   

   

   

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  Nordmende Transita erfolgreiche Reparatur !
Geschrieben von: Enno - 19.12.2013, 20:27 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (33)

Hallo liebe Radiofreunde,
jetzt kann ich melden. "Ich habe fertig!
Ich habe schon seit Jahren eine runde Transita stehen, die aber nicht funktionierte. Nun sprach mich ein Freund an, der genau das gleiche Radio seit Jahren in der Vitrine stehen hatte. Ebenfalls nicht funktionstüchtig.
Also nahm ich mir als erstes sein Gerät vor.
Die Teleskopantenne hatte zwar noch eine Spitze und alle Glieder, aber die steckten nur noch lose zusammen. Die Antenne lies sich nicht mehr ausziehen. Nach Aufschrauben des Gerätes fiel mir als erstes ein abkorrodiertes Teil der Entstufe entgegen.

   

Welches sich nach meiner Anfrage hier im Forum als NTC Wiederstand entpuppte. Die Spule L11 hatte sich vom Ferritstab gelösst, war teilweise abgewickelt und ein Anschluss abgerissen.

   

Also erst mal alles raus aus dem Gehäuse. Gar nicht so einfach durch den gedrungenen Aufbau.
Jetzt kam ich auch endlich an die Halterung der Teleskopantenne, die sich ganz hinten im Gehäuse versteckt. Die einzelnen Antennenglieder steckten nur noch lose ineinander, waren aber zum Glück alle da. Ich konnte durch einsetzen neuer Messinghülsen und verlöten der ausgerissenen Antennenkröpfung diese wieder reparieren. Sie lässt sich wieder komplett ausziehen.

   

Nach Einbau des neuen NTC Wiederstandes ergab der erste Funktionstest zwar Empfang auf Mittel- und Langewelle. Nicht aber auf UKW. Dort nur das bekannte Rauschen. Ich schaute mich schon nach einem Ersatztypen für den OC615 um, da ich an allen Punkten nur die Betriebsspannung messen konnte. Man liesst ja immer wieder das diese Typen Kurzschlüsse bekommen können. Das war es aber nicht, sondern eine gebrochene Masseverbindung zwischen UKW Kästchen und Radio Chassis. Nach Anlöten voller Empfang auch auf UKW!

Jetzt kam noch das größte Problem! Der Tonblendenschalter rastete nicht mehr und hatte so keine Funktion. Ursache war ein abgebrochenes Stück Pertinax, das sich leider im Gerät nicht mehr fand. Ich habe diesen Schieber komplett zerlegt und aus einem Stück Lochrasterplatte das fehlende Stück herausgefeilt und mit einer Mischung aus Sekundenkleber und Natron die Bruchtelle verklebt.

   

   

   

Zum Schluss habe ich dem Gerät noch die große 9 Volt Blockbatterie spendiert!

   

Bei meinem eigenen Gerät mussten nur die Kontakte der Wellenumschalter gereinigt werden. Danach spielte es wieder auf allen Bereichen. Nur die Spitze der Teleskopantenne fehlt leider.

   

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  Nordmende Condor
Geschrieben von: Jean_Berlin - 19.12.2013, 13:56 - Forum: Radios & Verstärker Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (45)

Hallo,

am Dienstag habe ich beim Recycler einen wunderschönen Nordmende Condor bekommen(weil die da wissen, dass ich zum Advent immer eine Kiste Lebkuchen etc. mitbringe).

Vermutlich sah das Radio, bevor es in die Tonne geknallt wurde, aus, wie neu. Nun hat es eine Beule am Lautsprechergitter und einen kleinen Riss am Senderrad. Die Teleskopantenne ist noch völlig in Ordnung, ob der Pinokel original ist, weiss ich nicht, aber so eine Kugel lässt sich ja auftreiben.

   

Auch innen sieht alles aus wie neu:

   

Die im Batteriehalter festgegammelten Batterien lassen darauf schliessen, dass das Radio länger als normal im Betrieb war:

   

Zum Glück ist auserhalb des Batteriehalters keine Verätzung zu erkennen. Habe ihn über Nacht in "Aceto Bilico" eingelegt und er sieht schon wieder gut aus, die festgegammelten Batterien liessen sich herausnehmen. Zwei Spiralfedern fehlen, da werde ich mir beim C irgendeinen billigen Batteriehalter kaufen, die Federn abknipsen und am alten Batteriehalter anlöten.

Etwas verwundert war ich über dieses "Siegel" innen am hinteren Deckel:

   

So, nun... habe den Condor probeweise mit einem 9V-Block in Betrieb genommen, da kam erstmal nur lautstarkes Rauschen, MW und UKW klangen wie bei einem VE ohne Antenne, d.h. es war zu hören, dass Sender empfangen werden, aber es war nichts zu verstehen.

Habe das Chassis ausgebaut und erstmal die Kontakte des Wellenschalters gereinigt(schalten tut nur die UKW-Taste, die MW-Taste schaltet nur die UKW-Taste wieder aus). Ausserdem habe ich nachgesehen, ob irgendwo Drähte lose oder sonstwelche Beschädigungen zu sehen sind. Sieht alles gut aus, quasi wie neu.

Jetzt plärrt das Chassis mit 1 Meter Litze als Antenne und der Empfang wurde besser, inzwischen kann ich Sprache verstehen(also aus dem Condor). Aber besser wird es nicht.

Von dieser modernen Mikroelektronik habe ich noch weniger Ahnung, als von den Röhren. Kann mir vielleicht jemand einen Tip(p) geben, wo ich anfangen kann, zu suchen?

Viele Grüsse,
Jean

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  SFME 3 Störfeldmeßempfänger
Geschrieben von: Richard - 16.12.2013, 21:02 - Forum: Selbstbaugeräte - Gerätevorstellungen von fertiggestellten Geräten - Antworten (1)

Beim Aufräumen und Digitalisieren kommt dann doch so einiges aus der Registratur.
Durch einen Freund der im Bereich Torantriebe beschäftigt war und ich zu der Zeit schon Zulieferer bei Bosch war kamen so einige Anregungen für Endwicklungen. Nach dem Motto „Du wir haben da Probleme könntest du nicht mal nach einer Lösung suchen“.
So wurde halt das Eine oder Andere Endwickelt und gebaut.

   

   

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  Grundig AS 4
Geschrieben von: Tubefan - 16.12.2013, 20:44 - Forum: Werkstatt/Messgeräte - Reparaturen und Restaurierungen - Antworten (36)

Hallo,

ich habe heute einen Wobbler Grundig AS 4 bekommen. Leider ohne weiteres Zubehör. Weiß vielleicht jemand was das für Buchsen sind?
Die linke ist eine PL Buchse, da gibt es Adapter von BNC auf PL259. Für die rechte habe ich noch nichts gefunden. Der Außendurchmesser vom Gewinde beträgt ca.20mm, der Innendurchmesser von dem Hohlstift hat ca.2.75mm. Umbauen auf BNC möchte ich vermeiden. Falls jemand Bedienungsanleitung und Schaltplan dafür hat wäre das prima. Der AS4 scheint keinen Markengenerator zu haben. Hat man damals einfach ein entsprechendes Signal von einem 2. Prüfsender dazu gemischt?

Gruß
Frank

       

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  RUS-1 Rauschunterdrückungssystem für Funkgeräte
Geschrieben von: Richard - 16.12.2013, 20:17 - Forum: Selbstbaugeräte - Gerätevorstellungen von fertiggestellten Geräten - Antworten (3)

Wer einmal auf dem CB-Funk oder auch auf anderen Funkfrequenzen die Hintergrundgeräusche mitbekommen hat weiß wie nervig das sein kann und dagegen gab es nur den Squelch.
Wenn man allerdings zudrehte waren nur noch die starken Stationen zu hören und alle anderen kamen nicht mehr über die Schwelle des Squelch. Bei UKW-Radios auch Mute genannt.
Um dieses Dilemma zu umgehen gab es nur ein Zusatzgerät von AKE was nur auf FM funktioniert hat und sehr teuer war. Aus diesem Grunde habe ich 1987 das RUS-1 endwickelt und auf den Markt gebracht. Gleiche Zuverlässigkeit auf FM dazu noch AM tauglich, kleinere Bauweise und halber Preis.
Das Layout habe ich noch auf zwei übereinanderliegenden Folien 2:1 geklebt und mit der Reprokamera auf Film und maß gebracht.
Was man nicht so alles beim aufräumen wiederfindet.

   

   


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