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FAQ zum iRadio
Hallo Bastler, 

ich kopiere mal aus dem iRadio-Thread um:

hmaisch schrieb: schrieb:....vielleicht stelle ich mich zu dumm an, aber der FMBerry funktioniert nicht. Alles wie auf dem Plan angeschlossen/angelötet und eine neue Installation des Raspbian genutzt. Kein Empfang im direkt nebenan stehen Radio. Egal, ich bin jetzt für 2 Wochen im Urlaub. Wenns nicht klappt, verfolge ich die Methode vom 12.12.2018 weiter. Bis dahin eine schöne Zeit
Hans

du empfängst auch keinen Träger auf der eingestellten Sendefrequenz? Mit 

i2cdetect -y 1

(bei sehr alten Raspi mit i2cdetect -y 0)

muss das Modul am Bus mit der Adresse 66 angezeigt werden. Wenn das der Fall ist funktioniert schon mal der I2C-Bus.

Hast du alle 3 Massen aufgelegt?


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Wie Jupp geschrieben hat, ist das der erste Weg bei Nachbauproblemen. 

Der Raspberry muss mit folgender Tabelle antworten!


.png   i2c.png (Größe: 5,17 KB / Downloads: 388)

Es können auch noch mehr Werte angezeit werden, zum Beispiel die Adresse für ein i2c-Display oder ein i2c Programmumschalter. Wichtig ist das das MMR70-Modul mit der Standardadresse 66 angezeigt wird. Fehlt die 66, dann ist entweder die Busverkabelung falsch (SDA/SDC vertauscht?) oder das Modul bekommt eventuell keine Betriebsspannung. 

Wie das Modul angeschlossen wird, kann man auf der pdf in /Transmitter/MMR70 sehen. 

Achtung: Denkt bitte daran, das ein Standard-gpiod die gleiche GPIO-Ressource verbraucht wie der RDSINT des FMBerry-Servicedaemon! Also am Besten einfach die Taster/Drehregler fürs Programmumschalten/Laustärkeänderung auf einen anderen Pin legen, gpiod neu bauen und einen Neustart machen. 

Update: Seit gestern wird vom vlcd im MMR70 auch der richtige RDS-Text ausgestrahlt. Da war ein kleiner Fehler drin, das betraf aber nur die RDS-Erzeugung, nichts anderes.


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Für die Lösusng vom 12.12.2018, also der iRadio-Version, die direkt mit dem Raspberry senden konnte.

Nachdem ihr die Sendesoftware installiert habt, leitet bitte die Audioausgabe auf ein Virtuelles Soundkabel um. Damit das geht, muss snd_aloop von ALSA als Kernelmodul geladen werden.

In die /etc/rc.local also einfach eintragen.

sudo modprobe snd_aloop

Nach einem Neustart hat man dann zusätzlich 8 virtuelle Audioaus- und 8 virtuelle Audioeingänge.

In /usr/bin/vlcd fügt man beim vlcd-Start noch die Option

--alsa-audio-device="plughw:1,DEV=0" \

ein. VLC spielt jetzt nicht mehr auf der Klinke, sondern in das virtuelle Audiokabel welches mit dem 1. virtuellen Audioeingang verbunden ist.
Dort holen wir es uns mit arecord ab und pipen es direkt in die Sendesoftware.

sudo arecord -fS16_LE -r 44100 -Dplughw:1,1 -c 2 -  | sudo ./pi_fm_adv --audio -
 
Damit läuft das iRadio ab sofort über den Raspberry-eigenen "UKW-Sender". Vergesst nicht einen ordentlichen Ausgangsfilter gegen die Oberwellen und auch ein kleiner Abschwächer schadet nicht, denn mit 10cm Kabel kommt man schon gut 200m-300m weit.

Gruß Bernhard
Ansprechpartner für Umbau oder Modernisierung von Röhrenradios mittels SDR,DAB+,Internetradio,Firmwareentwicklung. 
Unser Open-Source Softwarebaukasten für Internetradios gibt es auf der Github-Seite! Projekt: BM45/iRadio (Google "github BM45/iRadio")
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Hab ein bisschen nachgearbeitet. Nachtdesign läuft bei mir jetzt auch.
Lässt sich das Senderlein irgendwie sinnvoll in das iRadio-C2 einbauen? Also Internetstream oder die verbundene BT Quelle auf ein Radio weiterleiten (senden)? Dann könnte man bei Bedarf (Party o.ä.) die Kracherzeugung auf ne Dicke Schatulle, Freiburg, Musiktruhe,... "auslagern".

Das Gehäuse dauert länger als gedacht, liegt dran, daß Sommer ist, mit Moped fahren und -schrauben, Festen überall,... Dritte Füllerschicht ist drauf, ich find jedes Mal neue Stellen die ich nicht gut genug gespachtelt hatte, zuviel weggeschliffen usw. Mühsam. Das C1 von Dietmar ist mittlerweile wohlbehalten angekommen (nur weil Dietmar Verpackungsprofi ist, sonst hätten sie es gebröselt, Karton war ARG zerbeult), DANKE Dietmar! Allerdings müsste ich dafür, weil das C1 nicht "C2-kompatibel" ist, eine neue "Grundplatte" drucken und vor dem drucken kommt entwerfen, was ich ja extra gut kann Sad Immerhin hab ich die Maße schonmal abgenommen, ein erster Schritt.
Dennoch wird wohl doch das C2 zuerst fertig werden.
Gruß,
Uli
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FMBerry und iRadio lässt sich problemlos kombinieren

FMBerry für Andreas

Sendemodule hab ich noch hier.
Gruß,
Jupp
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the voices may not be real, but they do have some good ideas
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(20.06.2019, 09:21)saarfranzose schrieb: FMBerry und iRadio lässt sich problemlos kombinieren

Das iRadio hat die Senderansteuerung des FMBerry in der  aktuellen Version schon inkludiert.

Gruß B45
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dann werde ich baldmöglichst mein Senderchen mit der neuen Software mal aktualisieren
Gruß,
Jupp
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Bestehende iRadios zu updaten ist nicht unbedingt Pflicht, es sei denn man möchte den Sender einfach über Datei auf USB-Stick konfigurieren.
Das kann der "Ur-FMBerry" nicht. Neuinstallationen mit Softwarestand 20.5.19 haben schon alles für den Sender an Bord, siehe Projektbeschreibung https://github.com/BM45/iRadio ganz unten.

Wer eine dynamische RDS-Anzeige braucht, sprich die Metadaten (Titel, Artist usw.) der Internetradiostation auf RDS, melde sich bei mir, dann können wir gemeinsam einen neuen Displaydaemon dafür bauen.


Gruß B45
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Bernhard45 schrieb:..Ihr könnt diese eine Zeile echo "goto 0" ....... händisch in Eure iRadios einpflegen, die von dem neuen CVLC/VLC-Versionen betroffen sind! Alte iRadio-Installationen mit alter cvlc-Version sind davon nicht betroffen und neue Github-Checkouts haben den Workaround seit ein paar Minuten bereits dabei.

Hallo Bernhard,
ich hab den Sprungbefehl eingebaut. iRadio startet jetzt immer mit dem ersten Eintrag der playlist. Gute Lösung, mein Kompliment!
Gruß,
Jupp
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Hallo Jupp, danke für deinen erfolgreichen Test. Ich denke das können wir erstmal so im iRadio lassen bis sich auf VLC-Seite mal etwas "vernünftiges" hinsichtlich des Senderlistenmanagements tut. Wie gesagt, ich habe auf VLC keinerlei Möglichkeiten der Einwirkung. Ich kann ein Issue auf der Projektseite hinterlegen, mehr aber auch nicht.

Gruß Bernhard
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Hallo,
ich habe auf einem Nanopi Nei 1.0 https://www.armbian.com/nanopi-neo/ iRadio mit FMBerry erfolgreich zum Laufen gebracht. Nun suche ich mir einen Wolf und finde die Senderliste nicht, um sie zu ändern.
Habt ihr vielleicht einen Hinweis, wo VLC unter Unix oder armbian standartmäßig die Sendeliste ablegt?
Lieben Gruß
Kurt
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meinst du mit Senderliste die UKW-Frequenz? Oder die playlist von iRadio?
Gruß,
Jupp
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Hallo Jupp,

ich meine die Sendeliste vom iRadio (die als url mit ip und Port vom VLC Player angezeigt wird).
Lieben Gruß
Kurt
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die playlist wird nicht direkt bearbeitet. Wenn beim Start von iRadio eine playlist.m3u auf einem Stick oder im Ordner /boot gefunden wird verschiebt das Startscript diese nach /home/pi/.config/vlc/ . Die playlist.m3u wird also auf dem Stick oder im Ordner /boot automatisch gelöscht. Es empfiehlt sich eine Kopie der playlist vorzuhalten (z.B. playlist.m3u.sav) und bei Bedarf dort Änderungen vorzunehmen, dann diese als playlist.m3u auf den Stick oder nach /boot zu kopieren.
Gruß,
Jupp
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Hallo Jupp,

ich habe diese Möglichkeit schon in der FAQ gelesen.
Leider funzt das bei meiner "Speziallösung" nicht, daher die Frage.
Lieben Gruß
Kurt
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(30.12.2019, 16:17)Pinsel schrieb: Hallo Jupp,

ich habe diese Möglichkeit schon in der FAQ gelesen.
Leider funzt das bei meiner "Speziallösung" nicht, daher die Frage.

Möglicherweise weil den ausgewählter Minirechner gar kein Raspberry Pi ist und die Betriebssysteme auf anderen Linux-SoCs anders eingerichtet sind!

Wahrscheinlich lief nicht mal der Onlineinstaller richtig durch? Wenn man das iRadio auf einem anderen System als einen Raspberry einsetzt, muss man schon tiefgehende Kenntnisse des Linux auf dem Zielsystem haben, denn man wird sicher einige Sachen komplett händisch erledigen oder umschreiben müssen! Wenn das Autoupdate durch vlcd nicht abgearbeitet werden kann, was wird aus den anderen Befehlen in vlcd oder gar in den anderen Scripten? 

Das iRadio ist primär für ein Raspberry und für Raspbian ausgelegt! Da geht alles automatisch drauf.

Anderes Linux, anderes SoC: In der Regel muss die Installation dann händisch erfolgen! 
 

Gruß Bernhard
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Hallo Bernhard,

du hast schon Recht, ich verlange auch nicht dass ihre eure tolle Installation auf meine Lösung anpasst. Es ist wie gesagt nur mein Frage, ob ihr mit eurem tiefergehendem Wissen bzgl. VLC unter Unix den Pfad zufällig kennt.

Ist aber nicht weiter tragisch, ich freue mich dass ich mit meinen bescheidenen Unix-Kenntnissen eure Lösung auf eine andere Hardware mit einem anderem Unix Betriebssystem portieren konnte. Die Playlist anzupassen wäre noch das "Sahnehäubchen". Ich kann die Frage ja bei den VLC Entwicklern deponieren.
Lieben Gruß
Kurt
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(30.12.2019, 16:58)Pinsel schrieb: Hallo Bernhard,

du hast schon Recht, ich verlange auch nicht dass ihre eure tolle Installation auf meine Lösung anpasst. Es ist wie gesagt nur mein Frage, ob ihr mit eurem tiefergehendem Wissen bzgl. VLC unter Unix den Pfad zufällig kennt.

Jupp hat sie Dir bereits genannt! 
Ein Blick in das vlcd Skript hätte Dir die Frage aber auch beantwortet, den das Scipt ist für das Autoupdate bis zum Hochfahren von vlc verantwortlich:

if [ -f /home/pi/.config/vlc/playlist.m3u ]; then
       playlist="/home/pi/.config/vlc/playlist.m3u"
else
       playlist="/etc/vlcd/default.m3u"
fi

Die Frage ist aber eher was dein Linux-System möchte!
Hat es überhaupt einen Defaultnutzer "pi" ? Hat es ein apt-System und selbst dann, sind die Paketnamen in diesem System gleich der Paketnamen eines Raspbian  auf der Raspberry Pi Seite?
Welche Möglichkeit der Startdateien bietet dein Linux überhaupt? Nicht alle Linuxe lassen sich über eine rc.local im Start beeinflussen. 
Mit fallen da noch viele viele andere Punkte ein, die eine automatische Installation auf einem Fremdsystem verhindern! 
Der Nutzer, der iRadio dennoch auf einem nicht direkt unterstützen System installieren will, der arbeitet sich in iRadio und im Linux des Zielsystems ein! Du bist noch nicht soweit, siehe deine Frage nach den Pfaden, ist nicht böse gemeint! Du musst das iRadio erst noch kennenlernen, dazu liest man sich die Scripte mal durch um einen ersten groben Gesamtüberblick zu bekommen. Dann geht man das (die) Installerscript(e) Zeile für Zeile durch und übersetzt den Inhalt für das Linux auf dem Zielsystem! So und nur so kommt man zu einem 100% äquivalenten iRadio auf einer anderen Zielplattform.


Eine Gegenfrage: Welche Bezeichnung hat denn das USB-Laufwerk auf dem NanoPi? Also wenn der USB-Stick mit der Senderliste, oder Senderkonfigurationsdatei gesteckt ist? Stimmt es mit dem des Raspberry/Raspbian überein? Wenn nicht, dann ist das der erste Punkt für das Scheitern des Autoupdates!

Gruß Bernhard
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Danke Berhard, du hast mir den richtigen Tipp gegeben:

Unter /etc/vlcd/default.m3u liegt auch bei mir die verwendete Playlist. Ich habe sie nun gegen meine ausgetauscht und bin damit vollstens zufrieden.

Herzlichen Dank für den Hinweis Smiley20
Lieben Gruß
Kurt
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Hallo Kurt,

wie lautet denn nun das USB-Laufwerk auf dem NanoPi mit seinem Linux? Dann könnte man das vlcd anpassen und schauen das
ein Autoupdate von WiFi, Senderliste und Senderkonfiguration erfolgt!

Gruß Bernhard
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Hallo Bernhard,

die USB Sticks werden nach /media/usb gemountet.
Lieben Gruß
Kurt
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Hallo Kurt,

ich meinte eigentlich den Gerätenamen unter dem der USB Stick wiederzufinden ist.
vlcd mounted ja selbst und dein angegebenes Verzeichnis steht zur Laufzeit von vlcd wahrscheinlich noch nicht zur Verfügung? In Zeile 30 von vlcd (und nur dort!) kannst Du dann die Anpassung vornehmen, dann wird das Autoupdate beim Systemstart auf dem NanoPi wieder richtig ausgeführt. Ich vermute die Zielverzeichnisse sind auf deinem System gleich zum Raspbian auf einem Raspberry?

Gruß Bernhard
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