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Selektograf SO81
#1
Hallo Radiofreunde
Nun wird es in meiner Radiowerkstatt etwas erträglicher und ich habe mich mal mit dem Selektograf SO81 beschäftigt. An dem Gerät ist so ziemlich alles verharzt, was sich drehen könnte. Der Drehkondensator ist schwergängig, das stellte ich fest, nachdem ich die Klemmschraube zwischen Anzeigewerk und Drehkowelle gelöst habe. Aber auch die Zahnräder, das mittlere ist schwergängig und diese Konstruktion hat es in sich. Bei einem Blick unter den Deckel des Drehkondensator fielen mir die Rotorscheiben des inneren Drehkos auf, sie sind verbogen und die Enden berühren sich. Wer hat seinen Selektograf dort schon mal geöffnet und kann mir sagen, was das zu bedeuten hat?


   
Verbogen oder absichtlich verformt? Mir ergibt das keinen Sinn.

   
Schlimmer geht nimmer! Absolute Ruhe benötigt man um das wieder zusammen zu bauen. Allerdings stellte ich auch fest, nachdem die verharzten Achsen alle wieder freigängig waren, die Federn dort in diesen drei Zahnrädern ergeben auch keinen Sinn .
Vielleicht verstehe ich aber auch diese Konstruktion nicht und jemand kann mir mal erklären, was diese Art Dreh-Zahnrad-Vorspannung soll. Man müßte diese immer unter Spannung halten beim Einbau, da sonst die kleinen Federn wieder rausrutschen.
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#2
Zitat:Vielleicht verstehe ich aber auch diese Konstruktion nicht und jemand kann mir mal erklären, was diese Art Dreh-Zahnrad-Vorspannung soll. Man müßte diese immer unter Spannung halten beim Einbau, da sonst die kleinen Federn wieder rausrutschen.

Hallo,

diese Konstruktion ist gedacht kein Spiel in dem Zahnradgetriebe aufkommen zu lassen. Fast jeder gescheite Drehko ist ähnlich aufgebaut.
Ich versuche solche Antriebe nur zu reinigen und alles beim Alten zu belassen. Smiley20
Gruß vom Jürgen

Kaum macht man es richtig, schon gehts.

P.S.
für Dateiaustausch bitte an  jermel[at]gmx.net senden.
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#3
Ja, Jürgen hat recht Smiley32  ist wie bei der Radiodreko.

Vor dem Einbau die Beiden Zahnräder soweit verdrehen bis die beiden Federn etwas gespannt sind und dann mit Gegenrad verbinden.
erst Denken dann Arbeiten

Josef
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#4
Hallo

Es sind auch ohne Federn keinerlei Spiel in dieser Zahnradkonstruktion. Außerdem dürfte ein zusammenbau in senkrechter Positon ohnehin zum scheitern verurteilt sein. Man kann nicht drei Zahnräder mit zwei losen Federn auf Spannung verdrehen und versuchen das zwischen die Flanken von zwei Zahnrädern zu bauen. Um das wieder zusammenbauen zu können, muß der gesamte Antrieb, mitsamt Halter ausgebaut werden, also das Gerät völlig zerlegen.
Abgesehen davon saßen diese Teile Bombenfest und ohne zerlegen war überhaupt keine möglichkeit das Gangbar zu bekommen.

Was ist das mit dem Drehkondensator und den verbogenen Lamellen?

Ok, Zur not geht das Ding wieder weg an Bastler. War halt mal ein Versuch, so ein Gerät einzusetzen. Irgendwie erinnert mich dieser Selektograf allmählich an den Präcitronic Generator. Man investiert Arbeit , Teile und letztendlich stellt man fest, das immer mehr defekt ist.
Das Präcitronicteil habe ich bereits entsorgt, das hat mich sehr geärgert. Wenn es bei dem Selektograf auch überhand nimmt, geht er auch weg.
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#5
Hallo, Detlef,
Henning hoeberlin hat das Gerät seit 9 Jahren. Schreib ihn an, vielleicht ist er nicht gerade im Forum. Zum Wegwerfen n ist nie zu spät. Auch MichaelM soll so ein Gerät haben.
Gruß!
Ivan
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#6
Hast du vor dem zerlegen keine Bilder gemacht?
Gruß Richard


Jeder kann die Welt verändern!
Er muss nur bei sich selbst anfangen.






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#7
Hallo
Es hat nichts damit zu tun, das ich das nicht mehr zusammenbauen kann, es ist einfach nur der enorme Aufwand. die gesamte Antriebseinheit auszubauen, um die Zahnräder wieder mitsamt der Federn zusammen zu bauen. Nur im zusammengebauten Zustand ist es unmöglich. Es bedeutet, das die Frontblende entfernt werden muß! Dahinter befinden sich die Halteschrauben der Antriebseinheit. Da wenig Platz ist, muß die Frontgußplatte auch gelöst werden und erst dann bekommt man die Antriebseinheit ausgebaut. Leider ist das alles etwas umständlich konstruiert worden, schrauben von der Skalenblende von innen, die Verbindungsspange zwischen Antrieb und Drehko auf unterschiedlich starken Wellen. Die Kontrolleuchte von vorn eingesetzt, von hinten verschraubt... je mehr ich mir das anschaue, desto mehr solcher umständlich eingebauten Teile finde ich. Reparaturfreundlich ist das Teil nicht, zumindest nicht, wenn man mit dem Antrieb Probleme hat.
Aber der Ausbau hat ja den Vorteil, das die restlichen Wellen dann entgültig gereinigt und geschmiert werden können.

Mechanisch ist alles machbar, aber der Drehko mit den eigentümlichgebogenen Lamellen macht mir Sorgen.
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#8
(11.08.2018, 22:25)RadionarHallo schrieb: Es sind auch ohne Federn keinerlei Spiel in dieser Zahnradkonstruktion. (...)
Richtig.
Denn die Zahnräder haben eine Evolventenverzahlung.
Diese Verzahnungsart bringt zwar viel mehr Reibung mit sich als die Zykloidenverzahnung, ist dafür aber komplett spielfrei.
Sie wird häufig in der Maschinerie verwendet.
Wozu diese Konstruktion noch gut sein soll, kann ich daher auch nicht erahnen...
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#9
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sind die Platten des Drehkos im Zuge des Geräteabgleichs so gebogen worden. Ich würde da nichts dran verändern. Daß sich die Enden der Rotorblätter berühren, hat nichts zu sagen. Sie sind ohnehin auf gleichem Potential. Die Verspannung der beiden Zahnräder mit den Federn würde ich auf jeden Fall wieder so herstellen, wie sie war. Wäre schade um das schöne Gerät.

Gruß Ingo.
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#10
Ich habe mal in meinem SO80 geschaut, leider ist der Drehko dort etwas anders aufgebaut.
Trotzdem würden ich dort nichts ändern, wie Ingo schon geschrieben hat.
Das mit den Federn hat schon seinen Sinn. Die Skale ist sehr fein einzustellen, da die Übersetzung nicht all zu groß ist  darf da kein Spiel sein.  Das merkt man, wenn das Gerät in Betrieb ist und man muss die angezeigte Kurve dann verschieben. Wäre nicht gut, wenn die Kurve dann anfängt zu ruckeln.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#11
Hallo Detlef, mein Vorschlag:

1.Alle drei Zahnräder so zusammensetzen, daß die Bolzen so weit wie möglich auseinander stehen, etwas Luft für die Ösen lassen.
2.Durch alle Zahnräder in den großen Freiflächen zwei 2,5mm Löcher bohren, entgraten nicht vergessen.
3.Beide Federn in das untere Zahnrad einlegen, das obere Zahnrad so auflegen, daß die Bolzen in die freien Federösen eingreifen.
4.Zahnräder so gegeneinander verdehen, daß die Bohrungen deckungsgleich sind, 2,5mm Schrauben mit Muttern einsetzen.
5.So vorgespanntes und gesichertes Zahnradmodul einbauen, Schrauben entfernen, fertig!

Soweit die Theorie, jetzt kommt die Praxis drann! Rolleyes
Viele Grüße aus Loccum, Wolfgang

Wer niemals fragt, bekommt nicht einmal ein Nein zur Antwort.
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#12
Warum nicht einfach so einbauen wie es war.
Deine Anleitung Wolfgang ist eigentlich eine Anleitung zum Murxen und das bei Messgeräte.
Dann bete mal dass deine Autowerkstatt nicht so arbeitet.
Gruß Richard


Jeder kann die Welt verändern!
Er muss nur bei sich selbst anfangen.






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#13
Hallo Radiofreunde

Nein, da irgendwelche Löcher bohren ergibt keinen Sinn. Bei der Herstellung hat man sich was dabei gedacht, wie Ingo schon schrieb und auch andere auf die Vorspannung des Federpakets aufmerksam machten.

Heute wollte ich euch zeigen, wie man diese Antriebseinheit wieder mitsamt der Federn zusammenbaut.
Zunächst wird an dem Selektograf alles was an Stellknöpfen auf der Frontseite zu sehen ist zum Anschlag nach links gedreht. Die Einstellung der kHz/mHz Scheibe notieren, sie muß auch entfernt werden. Die Kontrollleuchte ist das einzigste Teil, was nur soweit gelöst ist, das die Frontverkleidung abgenommen werden kann. Nun kann man die Senkkopfschrauben lösen und die Antriebseinheit herausnehmen. Vorher muß aber die vordere Gußplatte noch gelöst werden, die linke Schraube nur lösen, die rechte Schraube entfernen. Gußplatte etwas nach vorn kippen, Antriebseinheit entfernen.

   
Die Antriebseinheit ist ausgebaut.

   
Es sind drei Zahnräder, wobei die äußeren mit den Federn auf Vorspannung gehalten werden. Um dieses Zahnradpaket auszubauen, muß der Klemmring entfernt werden.

   
Das obere Zahnrad bleibt bei der Montage der Federn weg. Das gesamte Zahnradpaket muß natürlich vorher von der Welle genommen werden. In Waagerechter Lage läßt sich das spielendleicht zusammenbauen. Federn einsetzen, mit etwas Karosseriekit sichern und obere Zahnradplatte in die Ösen der Federn führen. Etwas verdrehen, so ca zwei Zähne und das ganze wieder auf die Welle setzen und bei den anderen Zahnrädern in Verbund bringen. Klemmhülse anbringen.

   
Nun habe ich die Federösen noch gegen verrutschen mit Kunststoffsicherungslack geschützt. Beide Seiten müßen so gesichert werden, will man dort evtl. Ärger ersparen.
   

   
Zum schluß wird das Paket der Beilegscheiben mit der Federscheibe auf das kleine Zahnrad montiert.

   
Die Antriebseinheit kommt wieder an ihren Platz. Wer sich die Mühe macht und die Platzverhältnisse hier anschaut, wird so wie ich feststellen, das ein Ordentlicher Zusammenbau nur in ausgebauten Zustand möglich ist.

Mich haben solche Arbeiten noch nie gestört, früher habe ich sogar Spiegelreflexkameras repariert, wobei meine Minolta 7000 noch heute einwandfrei funktioniert. Und eine Kamera ist bei weiten komplexer, wie so ein Messgerät.

   
Auch das Geheimnis der verbogenen Lamellen ist gelöst. Für alle Besitzer solch eines Geräts, das muß so sein, da sonst der Drehko innen an dem Steg mit den Lamellen klemmen würde. Und wie Ingo schon schreibt, vermutlich wurde beim Abgleich auch noch einiges der Lamellen gebogen und das sie sich berühren scheint wohl normal zu sein, hoffe ich.

Diesen Bericht werde ich nutzen um über die weiteren Schritte bei der Reparatur des Selektograf zu berichten, bis er wieder einsetzbar ist.
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#14
Hallo Detlef,
ich habe ja schon ein richtig schlechtes Gewissen , das ich dir diese Kiste verkauft habe. Aber ich kann dich beruhigen an meinen SO 81 habe ich auch viel Zeit investiert, bis das Ding wieder lief. Ich hatte allerdings auch noch einen erfahrenen Rundfunk Mechaniker Meister zur Seite, der aber leider nicht mehr lebt. Einen Tip habe ich auch noch, sieh dir mal die Potis an. Ich musste alle ausbauen weil überall die Messing Holnieten weg gefault waren. Ein paar Kabel hätte ich auch noch für dich.

   
in der mitte währen noch zwei Adapter von Siemensstecker auf BNC
Ich könnte meinen mal aufschrauben um mal nach den Drehko sehen. Ob der auch so verbogen ist. Ich drück dir weiterhin die Daumen das du das Gerät wieder zum laufen bringst.
Gruß Detlef

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#15
Hallo Detlef
Danke für den Tipp mit den Potis, die werde ich mir sehr genau ansehen. Das an dem Selektograf einiges gemacht werden muß, ist mir schon klar. Da bin ich schon schlimmeres gewöhnt, wie an manchen Radiogeräten. Falls also bei deinem Selektograf eines Tages der Antrieb nur noch schwergängig ist, so kannst Du sehen, wie man das am bequemsten lösen kann, durch ausbau der Antriebseinheit. Alles andere ist unmöglich.

Ja, die Messkabel und Adapter wären natürlich begehrtes Material. Du müßtest mir sagen, was Du dafür bekommst , am besten über PN Und falls Du in den nächsten tagen Zeit hast und bei deinem Selektograf den oberen Deckel abschrauben kannst um an dem Drehko die Lamellen mit denen von meinem zu vergleichen, das wäre hilfreich und würde vermutlich alle , die ebenfalls vorhaben sich so ein Gerät anzuschaffen, freuen.
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#16
Hallo, Detlef,

Ja, stimmt, ich habe so ein Ding auch, voll funktionsfähig, und alle Frequenzen stimmen.

Ich kann gerne nachsehen, wie dieser eigenartige Drehko bei mir aussieht. Ich schicke Dir auch noch eine PN...

VG Henning
Schlau ist, wer weiß, wo er nachlesen kann, was er nicht weiß.
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#17
Hallo Detlef,
ich habe gerade meine Kiste mal auf geschraubt. Der Drehko sieht ganz normal aus, und nicht so doll verbogen.

   

   

Das war meine Lösung mit dem EW. Der neue hatte einen E27 Sockel und der Org. einen E10. Den habe ich dort rein gebastelt. Sieht zwar nicht so professionell aus , aber funktioniert.

   

Dieses Buch wäre auch sehr Hilfreich. Das ist die Arbeit mit dem So 81 sehr gut beschrieben.

   

Es ist gerade in der Bucht zu haben, aber der Preis ????
Gruß Detlef

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#18
Hallo Detlef
Danke für das nachschauen und die Fotos. Das wirft neue Fragen in den Raum. Wenn ich die Drehkondensatoren beider SO81 vergleiche, so stelle ich fest, das bei dem Drehko in deinem, beide Rotoren gleichzeitig am Anschlag liegen. In meinem sind die Unterschiedlich und hier dürfte vermutlich ein Problem entstehen. Der hintere liegt zuerst an und der vordere ist noch nicht ganz in den Stator getaucht. Auch die verbogenen Lamellen dürften vermutlich , wenn sie gerade wären wohl so eben über den unteren Steg gehen. Vielleicht können unsere Spezialisten etwas dazu sagen.
Der EW den ich bekomme hat glaube ich auch den kleinen Sockel, da muß ich abwarten, bis er eintrifft.

Das Buch von Pabst habe ich, da ist das Arbeiten mit dem Selektograf gut erklärt.

   
Es dürfte gut zu erkennen sein, wie unterschiedlich die Rotoren im Anschlag eingetaucht sind.

Muß das evtl. bei diesem SO81 so sein? Wie kann man das feststellen, ob es hier zu einer verfälschten Anzeige kommt?
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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#19
Ja, Radio Mann Detlef, so sieht mein Drehko beim SO80 auch aus, ohne verbogenen Rotor.

Ich würde auch nicht rumbiegen, Radionar Detlef. Erst einmal das Gerät in Funktion prüfen, sicher wird es so auch richtig sein. Keiner wird sich die Arbeit machen, so eine Kiste aufschrauben um den Drehko zu verbiegen, oder gibt es solche?
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#20
Hallo Frank
Das irgendwann mal jemand den Deckel vom Drehko abgebaut hat, erkennt man an dem beschädigten Siegellack. ( vier Schrauben ) ich hoffe nur, das nach der Elektroüberholung nicht irgendwelche Überraschungen auftauchen, denn der Drehko dürfte entscheidend für die Genauigkeit des Selektograf sein. Der hintere kleine Drehko ist im Bereich Gegentaktsender zu finden und hat laut Plan 7-18 pF der andere hat 30-425 pF und beide gehören zum Eichkreis. Wenn also dort mit diesem Drehko etwas nicht stimmt, funktioniert der Selektograf ungenau und ist dann natürlich als Messgerät nicht zu verwenden. Oder sind meine Vermutungen falsch?

Hier ist also dringend Hilfe von Spezialisten geboten, so in dem Zustand des Drehko und ohne klare Aussage, wie sich das verhält, mag ich da nicht weiter machen.
Radiogrüße Detlef

Wer nicht mit dem zufrieden ist was er hat, wäre auch nicht zufrieden mit dem was er hätte, wenn er es haben würde.
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