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Trenntrafo - Flohmarkt
#1
Hallo,
Dieses Selbstbaugerät lag heute am Flohmarkt. Tja, manchmal frage ich mich ob ich nicht Messie werde. Aber es gab nichts weiter brauchbares und ich habe es frustriert gekauft.
   
Die Beschriftung ist hässlich. Messinstrument fehlt. Ich habe mich gefragt, wieso hat man nur paar Spannungen markiert.

Rückseite:
   
Aha, die Rückseite bietet wahlweise 6 oder 12V Wechsel- oder Gleichstrom an. Das ist schon interessant, zwei Funktionen in einem Gerät.

Interessant, was ist drin verbaut:
   
   
Das lüftet erst das Geheimnis mit den Spannungen an dem Trenntrafo. Es ist kein Rheostat verbaut, sondern der Trafo hat Mittelanzapfungen und diese werden mit einem Drehschalter zu der Dose geführt. Das istsogar gut - Platz für mehr ist eher nicht, das Gerät ist nur 200x190x110 mm und der eingebaute Trafo liefert mindestens 250 VA wenn nicht mehr wie ich es nach Größe schätzen kann. Ginge es nach verbauten Sicherungen (2,5A) sollten sogar bis 700 W sein, was ich nicht brauche. Hinten ist die Dioden Graetzbrücke zu sehen. Jedoch ohne Glättung.

Ich hatte kein Geduld das ganze zu messen.
   
Das bei 60V.
...usw. stimmen alle Spannungen +-5V was auch an die Netzspannung zurückzuführen lässt.
   
Die 6-12V an die Rückseite ergab Kurzschluß, ich vermute die Diodenbrücke.

Jetzt die Frage, ich habe schon genug Trenntrafos. Die erste Idee die kam ist, daraus eine Netzanode zu bauen. Die Spannungen bieten das an.
Für die Heizung werde ich einen Regelbaren LM317 Teil mit Kühlung anstelle des Diodengleichrichters bauen, der Platz wäre gerade da.
Was sind eure Empfehlungen für die Anoden- bzw. Gittervorspannung, in wie fern soll diese geglätet und stabilisiert werden? Platz ist nicht viel.
Oder hat jemand eine andere Idee was die Verwendund angeht.
Gruß!
Ivan
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#2
Hallo Ivan,

dieses Gerät hätte ich auch mitgenommen, es ist durchaus brauchbar.

Da hat ein Bastler ein zu DDR-Zeiten häufig anzutreffenden "Stromregler" (wurde wegen schwankender Netzspannungen vor S/W-Fernsehgeräten eingesetzt, allerdings war nur ein Spartrafo eingebaut) umgebaut. Statt des frontseitigen Meßgerätes hat er die Steckdose von hinten nach vorn gesetzt. Für die Gleichspannung an der Rückseite hat er ja wahnsinnig überdimensionierte Dioden verwendet. Sicher gab es die mal im RFT-Bastelladen für billig Geld.
Der Stufenschalter war original verbaut, den hat er nur für den neu eingebauten Trenntrafo umverdrahtet.

Ich würde versuchen, die Platte mit den Dioden durch eine kleine Regelschaltung nach H. Borngräber (http://www.roehrenkramladen.de) zu ersetzen. So hat man ein regelbares Netzgerät für max. 250 V. Wenn die Heizspannungswicklungen auf dem Trenntrafo noch i.O. sind, reicht eine kleine Graetzbrücke mit 4 Dioden 1N4007 oder ein Brückengleichrichter aus. Das sollte auch noch ins Gehäuse hinein passen. 

Und zur Spannungsanzeige könnte eine kleine Digitalanzeige vorn abgebracht werden. Opa Wolle hat da schon einige brauchbare und billige Lösungen beschrieben. Aus Erfahrung kann ich diese Anzeigen für ein solches Netzgerät empfehlen.

Zum Basteln und Experimentieren mit Röhrenschaltungen hat man so eine brauchbare Stromversorgung.

Beste Grüße
Jürgen
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#3
Hallo Ivan,

mich hätte auch der böse Matz gebissen und den Trafo gekauft.

Nur bist Du ganz sicher, dass ein Trenn- kein Spartrafo ist!!!
Gruß vom Jürgen

Kaum macht man es richtig, schon gehts.

P.S.
für Dateiaustausch bitte an  jermel[at]gmx.net senden.
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#4
Hallo, Ivan,

Ich halte das Ding für eine gefährliche Bastelei!

Das dürfte kein Trenntrafo sein, sondern nur ein Spartrafo mit Stufenschalter, und zusätzlicher Sekundärwicklung.

Ich habe ein dienstliches VDE Messgerät, und kann das Ding gerne für Dich überprüfen, damit wir wissen, ob das sicher ist.

Viele Grüße,

Henning
Schlau ist, wer weiß, wo er nachlesen kann, was er nicht weiß.
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#5
Hallo, Freunde,
Ja, was soll ich sagen, ich konnte ihn nicht einfach liegen lassen. Es war bei einem der zwar weder wusste was das ist noch wie man damit umgeht. Lag einfach auf den Bodengeschmissen. Aber richtig Geld wollte er natürlich damit verdienen, na ja wie immer...

Jürgen (Daniel) , erst, ich bin blauäugig davon ausgegangen, dass es kein Spartrafo ist, da die Steckdose keine SchuKo ist und keine Schutzleitung verbaut ist. Das zu prüfen soll das erste sein, wenn ich heute Abend nach Hause komme.

Jürgen (TKOF61), die Schaltung von Radiokram passt mir nicht so - wenn ich das Gerät umbaue, dann mache ich es radikal. Die abgezapften Spannungen werden gleichrichtet und für unterschiedlichen Anoden- und Gittervorspannungen benutzt. Die 6-12 V sekundäre Wicklung falls intakt wird für Heizstrom gleichgerichtet.
Einen Trenntrafo brauche ich nicht, habe bereits drei zu Hause, so Wechselstrom wird gekappt und an der Stelle kommt ein Messinstrument. Leider finde ich im Ebay kein Kombieinbaugerät angeboten, das mehr als 100V misst.

Henning, Du hast Recht es sieht bisschen drunter und drüber gebaut, aber das lässt sich prüfen. Wenn ich mich entscheide, das Gerät zu behalten, werde ich so wie so vieles umbauen müssen. Eine EDV Prüfung schadet trotzdem nicht. Wenn ich demnächst Dein Radio bringe, bringe auch das Gerät mit. Und den HAMEG auch. Wobei für den letzteren werde ich Dir mehr Zeit in Anspruch nehmen muss.
Gruß!
Ivan
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#6
Ivan ob es sich um einen Spartrafo oder Trenntrafo handelt dürfte sich doch mit einem Ohmmeter leicht messen lassen.
Gruß Richard


Jeder kann die Welt verändern!
Er muss nur bei sich selbst anfangen.






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#7
Hallo, Richard,
Ich bin kpl. irritiert. Eigentlich dumm. Ich hatte heute einiges anderes zu erledigen und bin nicht dazu gekommen, den Trafo zu prüfen. Jetzt lese ich gerade Deinen Beitrag und hab gleich gedacht - wieso Ohmmetter - es reicht doch ein Phasenprüfer zu stecken. Sollte zu Erde kein Potential. Und was sehe ich, der Phasenprüfer leiuchtet in den beiden Kontakten der Dose. Dann hole ich den Voltmeter und messe zwischen Gehäuse und jeden der beiden Kontakten eine AC Spannung von etwa 80, bzw. 50 Volt. Das Gehäuse ist mit dem Schutzletier verbunden.
Was soll der Blödsinn - dan messe ich an meinem Trenntrafo den ich seit Jahren benutze - beide Kontakte der Dose haben zum Gehäuse sprich Schutzleitung 70V. Spinne ich? Oder muss ins Bett?
Gruß!
Ivan
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#8
Ivan, falls du noch wach bist...

Primärwicklung genau identifizieren, nun mit dem Ohmmeter zwischen der Primär und Sekundärwicklung messen.

Auf die Gefahr mir hier neue Feinde zu schaffen

Jetzt ist mir auch klar warum nicht jeder an elektrotechnischen Anlagen schalten und walten darf. Huh
Gruß vom Jürgen

Kaum macht man es richtig, schon gehts.

P.S.
für Dateiaustausch bitte an  jermel[at]gmx.net senden.
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#9
(13.08.2018, 22:34)navi schrieb: Hallo, Richard,
Ich bin kpl. irritiert. Eigentlich dumm. Ich hatte heute einiges anderes zu erledigen und bin nicht dazu gekommen, den Trafo zu prüfen. Jetzt lese ich gerade Deinen Beitrag und hab gleich gedacht - wieso Ohmmetter - es reicht doch ein Phasenprüfer zu stecken. Sollte zu Erde kein Potential. Und was sehe ich, der Phasenprüfer leiuchtet in den beiden Kontakten der Dose. Dann hole ich den Voltmeter und messe zwischen Gehäuse und jeden der beiden Kontakten eine AC Spannung von etwa 80, bzw. 50 Volt. Das Gehäuse ist mit dem Schutzletier verbunden.
Was soll der Blödsinn - dan messe ich an meinem Trenntrafo den ich seit  Jahren benutze - beide Kontakte der Dose haben zum Gehäuse sprich Schutzleitung 70V. Spinne ich?  Oder muss ins Bett?

Schau mal hier ;-)

   

   

   

Trenntrafo kaputt?
Nein.
Der Lügenstift und das Multimeter lügen.  Und auch nicht.

Trotz Trenntrafo hast du immer ein Potential zwischen Erde und den Leitungen der Sekundärwindung.
Wird dieser Stromkreis durch dich geschlossen bricht aber die Spannung dieses Potentials direkt auf 0 zusammen.

Das Multimeter und der Lügenstift haben dagegen SO VIEL Widerstand dass ein sehr geringer Strom fließen kann. Dieser lässt das Multimeter eine Spannung messen sowie die Glimmlampe aufleuchten.

Diese Potential-Spannung beträgt von der "Phase" der Sekundärwindung gegen PE üblicherweise ca. 90 bis 94 Volt.
Im Bild oben habe ich schwitzige Hände weswegen etwas mehr Strom fließen kann, man sieht die Spannung brickt auf ca. 40 Volt zusammen.
Man sieht es leider nicht aber die rote Messpitze steckt in der Buchse wo vorher der Lügenstift drin war.

Am Sichersten und Einfachsten ist, du misst mit einem Ohmmeter ob die Sekundär- und Primärwicklung Verbindung haben. Dann ist es eindeutig.
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#10
Hallo,
solche kapazitiv verursachten Ströme führen dazu, das es "kitzelt", wenn man mit dem Handrücken über ein entsprechend angeschlossenes Gerät streicht.

Viele Grüße Michael
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#11
Zitat:Leider finde ich im Ebay kein Kombieinbaugerät angeboten, das mehr als 100V misst.

?mage

Schau mal hier, zu mindestens eines für  AC bis 500 V

22MM AC60-500V Usefu Multicolor Long Life Voltage Meter LED Voltmeter Indicator Pilot Light


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Gruß vom Jürgen

Kaum macht man es richtig, schon gehts.

P.S.
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#12
Hallo,

Ich hatte ja auch mal überlegt, mir einen Trenntrafo anzuschaffen.
Aber wenn ich das hier alles so lese, ist mir das schlagartig vergangen...

Was soll mir solch' Gerät, von dem ich nicht weiß, was für unkontrollierte Spannungen dort hin und her wuseln?
Mir scheint es fast, das es für mich und meine Geräte sicherer ist, mit der normalen Netzspannung vorsichtig und verantwortungsvoll umzugehen.

Allstromgeräte repariere ich nur äußerst selten, stelle und werkle dort bei laufendem Gerät nichts herum und bemühe mich schon allein wegen unserer Katze um maximale Spannungslosigkeit im Bastel/Radioraum.

Nicht gleich wieder loswettern, ein bisschen Ironie steckt auch in meinem Beitrag.  Wink



Viele Grüße,

Axel  Smile
Womit fährt der Norweger zur Mittagspause?
...Na mit einem Fjord Siesta!
 Wink
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#13
(14.08.2018, 09:40)Axel schrieb: Hallo,

Ich hatte ja auch mal überlegt, mir einen Trenntrafo anzuschaffen.
Aber wenn ich das hier alles so lese, ist mir das schlagartig vergangen...
Nicht gleich wieder loswettern, ein bisschen Ironie steckt auch in meinem Beitrag
.  Wink

Oder Du machst es wie ich, und kaufst Dir einen Trenntrafo mit Kunststoffgehäuse Big Grin .
Habe ein solches Teil aus DDR-Beständen, mit braunem Kunststoffgehäuse (Bakelit), allerdings ein echter Trenntrafo, dafür nicht regelbar.
Aber im Ernst:
Ivan, miss einfach per Ohmmeter, ob die Primärwicklung gegenüber den Sekundärwicklungen getrennt ist, und gut ist. Zur Sicherheit aufmalen, wie das Gerät im Gesamten verkabelt ist, dann sind wir schlauer.
Um das Blechgehäuse mach' Dir (zunächst) keine Gedanken. Die einfachen Stelltrafos aus DDR-Beständen (=Spartrafo, auch mit Blechgehäuse) waren gehäuseseitig übrigens auch geerdet.


k.
_____________
Gruß
klaus

"Nutze das Fachwissen von Experten, aber bedenke stets: Die Technikgeschichte ist voll von Experten und Ihren Irrtümern."

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#14
Hallo,

 
ich möchte hier noch ein wenig "Klugsch...
 
Wie zu lesen ist, besitzt der Ivan schon Trenntrafos und ihm sind beim Anblick des Teiles am Boden des Trödler die Pferde durch gegangen. Er ist ja auch ein Perfektionist und will aus dem Teil alles heraus kitzeln.
Dann kommen wir und bellen... Smiley32
Natürlich sind die Messungen mit dem Glimmstab und dem Digi eher kontraproduktiv, die Gründe wurden schon genial erklärt.
Daher unbedingt sauber mit dem Ohmmeter, am besten ein analoges Zappelmax, die Primär und die Sekundärwicklungen erkunden.
 
Übrigens ein Trenntransformator trennt das Gerät galvanisch vom Netz. Dennoch  bekommt man die vollen 230 V ~ beim Berühren beider Primärleitungen auch zu spüren.
Einzig und allein beim Allströmer ist die Chance geringer gegen die Wasserleitung einen gewischt zu bekommen.
 
Ansonsten wird auch in der NF - Technik gerne mit Trenntransformatoren gearbeitet. Um Erdschleifen - Brummen und ä. zu beseitigen.
Ich hab ein meiner Diplomarbeit seinerzeit, eine Modulationsübertragungseinrichtung, basierend auf NF Übertragern mit 600 : 600 Ohm, um ein galvanisch getrenntes Signal auf die Fernleitung zu geben.  
 
Gruß vom Jürgen

Kaum macht man es richtig, schon gehts.

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#15
Liebe Freunde,
Das finde ich schön im Forum hier. Klar doch, wer nicht weiß, wie er ein Spartrafo von einem Trenntrafo zu unterscheiden...
Es ist doch Elektrotechnik und nicht Elektronik und wir haben hier gewissen Stolz  Big Grin
Ich wollte heute früh ins Bett, da morgen um 6:00 klingt der Wecker, aber von euch getrieben, nahm ich das Ding unter die Lupe.
Ergebnis - es ist ein echtes Trenntrafo mit Anzapfungen in der Sekundären Wicklung. Sowie Sonderwicklung für 6 und 12V. Solide vom Gehäuse getrennt, keine  Bastelei eines Schülers. Man kann es ruhig betreiben das Gerät.
Das einzige was nicht funktioniert ist die Gräetz Brücke. Die soliden DDR Megadioden SY 170/2 sind schlicht korrodiert und haben in der Durchgangrichtung nur 1,3 MOhm, in der Sperrichtung - ganze 10,5 MOhm  Big Grin
Jürgen hat Recht - gekauft, weil es nicht dulden kann sowas drei mal am Boden zu liegen und dann in Müll zu landen.
Jetzt seit ihr gefragt. Ich werde daraus eine Netzversorgung für Batteriegeräte bauen.
Hier ist meine Vorstellung. Für die Heizspannung habe ich den Regler bereits mal gebaut, funktioniert. Die Anodenspannung scheint mir zu simpel, ich weiß nicht ob ich es so brummfrei bekomme. Bitte un Ihrer Anregungen
.    
Lass euch gut gehen,
Wie in der Radio gerade gehört, kommen Sie gut durch die Nacht Smile
VG Icke
Gruß!
Ivan
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#16
Hallo Ivan ,

Hat es einen bestimmten Grund das Du den Ladekondensator aus 2 Elkos in Serienschaltung zusammen gesetzt hast? Bei 6V Betriebsspannung? Bei 2x1000µ hat der Ladeelko nur noch 500µ was mir bei ~6 Volt 1A bis 1,5A etwas wenig erscheint. Auch von der Größe her scheint mir der Trafo für Deinen Zweck weit überdimensioniert.Wie groß ist eigentlich der Kern des Tansformators ?

Gruß Gerd
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#17
Hallo, Gerd,
Trafo hat 120x80x40 mm s.Bild
Gruß!
Ivan
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#18
   
Der Trafo ist groß, ich schätze 200 W. mindestens, nur ich sehe das nicht als Problem.
Die Siebung kann ich aufdoppeln.
Gruß!
Ivan
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#19
Hallo Ivan,

wenn Du die Originalität bezüglich des Gleichrichters mit den SY 171 beibehalten willst, ich hätte noch einen.


       
Gruß vom Jürgen

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#20
Aus einem Trenn-Trafo mit so großer Leistung für die Hochspannung ließe sich ein Netzgerät für den Betrieb eines Gleichstrom-Radios bauen.

MfG DR
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