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Pro Analog
#1
Heute Vormittag plädierte im Bayrischen Rundfunk jemand deutlich für die Analoge Rundfunktechnik ..... Antennen hatte er auch dabei.

Ab Minute 55:

https://www.br.de/mediathek/video/der-so...00171673bb
Grüße aus dem Odenwald,

Werner


Lesen gefährdet die Dummheit!
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#2
Hallo Werner  Smile

Ja cool, der Mann hat Recht. Und die kleine Hirschmann~Antenne, die er da dabei hatte,
funktioniert bei mir zu Haus auch immer noch sehr gut:


.jpg   Kleine-Hrschmann.JPG (Größe: 270,5 KB / Downloads: 154)

Herzliche Grüße, von Peter
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#3
Hallo Peter,

was du da hast ist die Hirschmann UHF-Libelle. Es ist also eine reine Fernsehantenne für den UHF-Bereich (also damals zweites Programm). Sicherlich ist sie für UKW-Frequenzen nicht wirkungslos, aber überhaupt nicht auf diese Frequenzen ausgelegt und damit für UKW nur ein mäßiger Kompromiss.

Das abgebildete Telefon kenne ich überhaupt nicht, das sieht ja geil aus. Ein DDR-Gerät?

Übrigens ist die verlinkte Sendung schon heute, Montag nicht mehr abrufbar! Ein "Hoch" auf das Telemediengesetz!

Gruß
Stefan
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#4
Hallo Stefan  Smile

Das mit der Hirschmann~Antenne ist mir schon klar, also daß es eigentlich eine Fernseh~Antenne ist.
Weil sie aber nur Staub ansetzen würde (weil ich Kabelfernsehen hab), benutze ich ein Ende der Litze,
und stecke sie in den Antenneneingang eines Röhrenradios. Der Empfang ist dadurch besser  Rose

Natürlich könnte ich mit irgendeinem profanen Draht das gleiche Ergebnis erzielen,
aber mit der Hirschmann sieht es schöner aus, und so erfüllt jene noch eine Daseinsberechtigung  Blush

Das Telephon wird heute noch gewechselt gegen eins mit Wählscheibe.
Auf dem Bild siehst Du ein "Brondi Vintage 10 Bianco"~Telephon. Gibt's auch noch zu kaufen .

Herzliche Grüße, von Peter
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#5
Eigentlich gibts doch gar keine "analogen" oder "digitalen" Antennen. Während des
SAT-Mischbetriebes wurden die Mehrbereichs-LNBs und die dazugehörigen Schüsseln
als "digitaltauglich" beworben, viele gute, insbesonders selbstgebaute Hochleistungs-
antennen aus Analogzeiten (Band I, II, III, IV, V) wird wohl auch bessere Empfangs-
leistungen bieten, als jetzige "Digital-Strunkse".
Sogar die UHF-Super-COLOR-Antenne aus der DDR war klasse, jedoch nur, wenn
man aufpasste, eine bis Kanal 60 zu kriegen. Alles "digitaltauglich"!
Wenn man zB für DAB+ eine Hochantenne sucht, alte TV-VHF-Antennen machens!
Das wissen jedoch viele Nurverkäufer in Elektronikgrossmärkten nicht.
Letztendlich bleiben die Schallwandler (Micro, Lautsprecher) analog, wichtig ist, wie
wird das Signal so transparent, wie möglich durchgereicht.
VG Micha
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