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Philips Capella 854 Reverbeo B8D54A
#61
Ich gehe da mit Frank konform. Gerade die genannten Röhren sind eher unauffällig. Wenn in Ordnung, können die noch viele Jahre halten. Ich würde mir eher von den Endröhren einen Vorrat anlegen. Aber da kann Radio-Volker sicher mehr zu sagen welche Röhren man sich bei sagen wir mal 5 Jahren Dauereinsatz auf Lager legen sollte.
Gruß aus Bremen

Enno
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#62
Servus,
Wenn das Radio dauernd läuft, also 8 Std am Tag für 365 Tage im Jahr, sind als Erstes die Endröhre(n) verbraucht. Läuft das zudem nur auf UKW ist die ECH81 der nächste Kandidat. ECC85 kann man wirklich auslutschen bis es fast nur noch rauscht, man merkt es aber deutlich vorher wenn sie ins Nirvana abtaucht. Gl-Röhren wie EZ80/81 halten komischerweise ewig und drei Tage. Auch die EABC ist i.d.R. unauffällig, wenn bei ihr alles drumherum stimmt. Bei diesem Gerät sind die ELL80 das Problem, ich würde in jedem Falle schon nach PLL80 Ausschau halten und die als Ersatz hinlegen.
Gruss, Volker
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#63
Vielen Danke für eure Hinweise  Smiley32

da dachte ich nun, dass ich meinem Radio was Gutes tue, möglichst alles tausche und dann brauchst das garnicht.
Gerade bei der ECC85 dachte ich, dass man dann einen super Empfang hat, dass man nach dem Tausch ein böses Erwachen haben könnte, daran habe ich nicht gedacht.

Also werde ich nach dem Saubermachen alle Kontakte reinigen und der Tastatur ein paar Tröpfchen Ballistol gönnen.
Danach werde ich die Hochvoltbelasteten Kondensatoren tauschen, die Widerstände messen und die Lötstellen unter die Lupe nehmen, speziell da wo es heiß wird.

Aus dem Servicemanual habe ich mir alle Kondensatoren und Widerstände zusammengesucht, dann hätte ich ein "Ersatzteilsortiment - für - alle - Fälle".


.pdf   Philips Capella 854 - Ersatzteile.pdf (Größe: 113,96 KB / Downloads: 22)

Die Teilchen dürften ja nicht die Welt kosten, das teuerste sind vielleicht die 400V-Kondensatoren.
Die Teile würde ich bei Volker bestellen und auf seiner Seite habe ich auch einen Philips Capella 854 gesehen, also kann er bestens einschätzen was ich brauche.
(@ Anton: Dank deiner Hilfe hab ich Volker hier gefunden, Schade dass er da ja nicht Volker heißt)

Da das Radio schon mal UKW-Sender gespielt hatte, habe ich doch Hoffnung, dass es nach der oben beschriebenen Aktion erstmal wieder spielt und das hoffentlich schon zur Zufriedenheit.
Danach werde ich das Radio erstmal spielen lassen und dabei sehen, ob irgendwo Bedarf bei den Röhren zu erkennen ist.

Nochmal wegen den Röhren:
ELL80 
- wenn ich eine PLL80 einsetze, müßte ich irgendwoher 12V Heizspannung bekommen, zusätzlicher Trafo?
- Alternative wäre ein Adapter + 2x EL95 / Aber: hat diese Variante hat weniger Ausgangsleistung??? Das würde mir nicht gefallen

ECC808 (auch ein teurer Kandidat / 2x verbaut)
- wie ist die Langlebigkeit der ECC808 ?
- alternativ kann man ja die ECC83 + Adapter einsetzen / angeblich hört man kaum den Unterschied

ECC83
- wie ist da die Langlebigkeit der ECC83 ?

Danke nochmal und Grüße
Jürgen
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#64
Servus,
Einen kleinen Printtrafo für 12V kann man im Gehäuse verstecken, die Lösung mit 2xEL95 benötigt ziemlich grossen Platzbedarf. Die ECC808 ist ziemlich langlebig wie auch die ECC83. Hier geht es lediglich um Kosten und Beschaffbarkeit.
In einem normalen Radio habe ich keinen Unterschied gehört zwischen 808 und 83, auch was den Brumm betrifft. Die 808 wird gehypt von den High Enten Freaks, vor allem in Fernost, und das hat die Preise natürlich massiv hochgetrieben. Anstatt der 83 könnte man auch eine 12AY7 verwenden, hat weniger u reicht aber meistens immer noch aus im Radio. Auch muss es ja im Radio keine NOS Röhre in der NF Vorstufe sein, da funktionieren auch die neuen Marketing Röhren, die heute als ECC83 neu produziert werden.
Gruss, Volker
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#65
(03.01.2019, 23:55)Kanuspezi schrieb:  ...
Nochmal wegen den Röhren:
ELL80 
- wenn ich eine PLL80 einsetze, müßte ich irgendwoher 12V Heizspannung bekommen, zusätzlicher Trafo?
...

Danke nochmal und Grüße
Jürgen

Hi Jürgen,

Es reicht ein kleiner 6(,3)V/600mA (3,6VA) Trafo, dessen Ausgangsspannung in Reihe („Polung“ beachten) mit der 6,3V Heizspannung des Radios für die beiden PLL80 geschaltet wird.

Schon mehrfach so bei verschiedensten Radios gemacht.

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#66
zu den 12V habe ich hier noch folgendes gelesen:

"...die 12V lassen sich auch mit einem Spannungsverdoppler in Delonschaltung (Material: 2Dioden, 2 Elkos ) erzeugen..."

http://www.hifi-forum.de/viewthread-111-2117.html


Originale gibts hier,

ELL80

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze...6-172-8639

und die ECH81 auch

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze...3-172-8639

Aber jetzt muss ich wirklich erstmal putzen und dann sehen was ich wirklich brauche....
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#67
Servus,
Mach da keine Klimmzug Verrenkungen, ein kleiner 12V Trafo baut genau so gross und ist die einfachste Lösung. Brauchst keine Dioden und keine Elkos, nimmt alles nur Platz weg, kostet auch alles nur Geld und Zeit.
Was die Röhren betrifft solltest du die erstmal prüfen. Und verdammt aufpassen bei gebrauchten ELL80, entweder du bekommst die aus einer absolut vertrauenswürdigen Quelle ansosnsten riskierst du nur die A....schkarte.
Gruss, Volker
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#68
Eine kleine Bemerkung am Rande.
Du hast ja jetzt dein Radio und fängst mit der Restaurierung an dann solltest du auch im richtigen Themenbereich ein neues Thema eröffnen.
Themen im OT-Bereich werden bei Datenbereinigungen sporadisch auf nimmer wiedersehen gelöscht.
Sollte eigentlich bekannt sein.
Eine Lüge wird nicht zur Wahrheit, falsches wird nicht richtig und das Böse wird nicht gut, nur weil es von der Mehrheit akzeptiert wird.

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#69
(04.01.2019, 12:14)Kanuspezi schrieb: zu den 12V habe ich hier noch folgendes gelesen:

"...die 12V lassen sich auch mit einem Spannungsverdoppler in Delonschaltung (Material: 2Dioden, 2 Elkos ) erzeugen..."
...

Spannungsverdoppler könnte man verwenden, wenn der Netztrafo die höhere Belastung zulässt. Das geht beim Ersatz einer ECL11 mit 6,3V/1A (6W) Heizdaten durch eine PCL86 mit 13,3V/0.3A (4,5W) problemlos, muss aber beim Ersatz von zwei ELL80 (6,3V/o,55A) durch zwei PLL80 (12V/0,3A) nicht gut gehen, wenn der Netztrafo grenzwertig dimensioniert wurde, was bei Radios meist der Fall ist.

Lass es, ein kleiner 6V/3,6VA Zusatztrafo kostet nicht die Welt und das funktioniert dann!

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#70
Servus,
Ein kleiner 12V Trafo baut fast genauso gross.
Gruss, Volker
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#71
(22.12.2018, 20:06)radio-volker schrieb: Servus,
Schönes Gerät. das braucht aber eine Grundüberholung. ...  Leider ist der Netztrafo schon der neue Spar-Typ für 115/220V. Die ELL80 würde ich auf gesündere 250V Ua heruntersetzen, bei 230V Netzspannung und gesundem Gleichrichter wird die evt. sogar noch höher ausfallen als 270V, das vertragen die aber nicht lange und gute ELL80 kosten eben Geld.  ...

Hallo Volker,
du hattest ja damals schon gesagt, der "Spar"-Trafo ist etwas knapp bemessen, von der Seite her keine Spannungsdopplung,
ein 6V Trafo wäre zwar keine Mehrbelastung, aber...
(04.01.2019, 16:54)radio-volker schrieb: Servus,
Ein kleiner 12V Trafo baut fast genauso gross.

ein zusätzlicher 12V Trafo würde eine Entlastung bringen, von Baugröße und Preis macht es wohl keinen nennenswerten Unterschied zwischen 6 und 12V

Wenn ich Glück habe, hat der Trafo, den ich damals für den SKR550 gekauft hatte, die erforderlichen 12V, müßte ich nochmal messen.

Mein Bauchgefühl sagt mir aber, ich sollte es original belassen, damit ich die "Oldtimerzulassung" nicht verliere 
die aktuellen Neupreise sind ja noch an der Schmerzgrenze
(die ECC808 ist deutlich drüber, aber zum Glück hält die länger durch).

Den Spannungsregler kann ich immer schon auf 220V stellen  Smiley20 

Es wird noch 2 neue EM87 geben, weil die alten recht dunkel waren.

und eine 6I1P / die russische ECH81 - die gab es bei Pollin für schlappe 2,50€
und die sollen ja auch passen, wenn nicht hält sich der Verlust in Grenzen...

Gruß
Jürgen

P.S.
wie von Richard geschrieben, werde ich einen Beitrag zur Restaurierung dieses "Philips Capella 854" einstellen, damit man das Thema besser findet.
Da werde ich mit einer Zusammenfassung beginnen.
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#72
Man nimmt was man hat oder am preisgünstigsten extra kaufen muss. Zwischen einem 6V/3,6VA und einem 12V/7,2VA Trafo gibt es schon noch Größen- und Preisunterschiede.
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#73
Servus,
Über wieviel Millionen Mehrkosten reden wir da? Und die Dioden und Elkos kommen ja auch noch hinzu bei der 6V Lösung!
Gruss, Volker
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#74
da ich mir ein bisschen Mühe geben will, weil das Radio doch eine gute Ausgangsbasis hat
und wenn man bedenkt,
1965 hat es 1.050 DM gekostet
das sind heute ca. 2.200€  Exclamation

Und ich will es ja nicht für einen Schnellverkauf fertig machen, SONDERN FÜR MICH

deshalb investiere ich lieber einen EURO mehr und bewahre dabei die Originalität

Viele Grüße
Jürgen
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#75
Hallo Jürgen,

wo Du dir jetzt so viel Mühe gibst mit Deinem Weihnachts-Radio habe ich mal Deinen Bericht in die Kategorie Radios nach 45 - Restaurierungen und Reparaturen verschoben. Auch habe ich die Überschrift geändert. Ich hoffe, das ist in Deinem Interesse.
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#76
Hallo Andreas,

das ist ja schön,
ansonsten hätte ich mit einem neuen Beitrag wieder bei Null angefangen und hätte einige Sachen als Zusammenfassung wiederholen müssen.
So ist es ein fliegender Wechsel

Gruß
Jürgen
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#77
ich habe mir mal etwas Lektüre gegönnt  Smiley43 Smiley47 Smiley32  


.jpg   IMG_2355.jpg (Größe: 85,16 KB / Downloads: 242)
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#78
Hallo zusammen,

auf RM.org habe ich einen Beitrag gesehen, in welchem die ELL80 durch QQE03/12 ersetzt werden.

Ich selbst habe das allerdings noch nicht ausprobiert!

Da ich mir ohnehin demnächst meinen Klangmeister RG71 vornehmen werde, will ich das ganze mal ausprobieren.


Viele Grüße

Martin
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#79
Hallo Martin

das hat mich natürlich interessiert.

Hier

https://www.radiomuseum.org/forum/ell80_...etzen.html

gibts den passenden, ausführlichen Beitrag dazu,
aber wie Erwin Scholle an Ende schreibt:

"... Beim Philips Saturn 641 möchte ich die Funktion der Ultralinearendstufen erhalten und werde deshalb dort die verbliebenen guten ELL80 einsetzen..."

und so sehe ich das bei meinem Capella auch.

Gruß
Jürgen
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#80
Heute bin ich endlich wieder an meinem Projekt "Reverbeo" dran gewesen.
Erstmal wieder die Rückwand abgebaut und dann mit Pinsel und Staubsauger den gröbsten Staub entfernt.

Danach habe ich das Chassis aus dem Gehäuse rausgeholt. Ging eigentlich relativ einfach.
Einfach die Lautsprecherkabel links ablösen, sowie rechts, wo die Lötleiste ist


.jpg   IMG_2383.jpg (Größe: 81,33 KB / Downloads: 174)


.jpg   IMG_2384.jpg (Größe: 89,29 KB / Downloads: 174)


.jpg   IMG_2385.jpg (Größe: 86,04 KB / Downloads: 175)

Danach hatte ich mich an den Ausbau des "Reverbeo-Systems" gemacht, das ist eine federnd gelagerte Schwingeinheit unterhalb des Chassis.
Links- und rechtsseitig die Kabel ablösen, Federn aushängen und fertig


.jpg   IMG_2386.jpg (Größe: 103,17 KB / Downloads: 175)



.jpg   IMG_2387.jpg (Größe: 93,54 KB / Downloads: 175)


.jpg   IMG_2388.jpg (Größe: 120,13 KB / Downloads: 173)

Danach auf der Unterseite 4x Schrauben lösen und danach konnte ich das Chassis nach hinten rausziehen.
Danach ging es weiter mit "grob Reinemachen"

Die Bedienknöpfe gingen einfach runter, alle Madenschrauben ließen sich lockern.
Danach die Skalenscheine abgebaut, oben ist eine Halteklammer die man abschraubt, danach den etwas anvulkanisierten Dämfungsgummi gelöst und die Scheibe war locker.
Jetzt weiß ich auch, woher die schwarzen Striche links und rechts der Höhen-/Tiefenregler herkommen.
Das ist Schaumstoff, der über die Jahre schwarz geworden ist und sich durchgefressen hat. Man sieht es eigentlich bei all diesen Philipsgeräten, naja was nicht alles so in einem 1/2 Jahrhundert mit der Technik passiert.

Als nächstes hatte mich der Becher-Elko interessiert, in der Stückliste stand 50+50+50uF
im Schaltplan aber 100+50+50uF
in ECHT steht auf dem Becher auch 100+50+50uF

Tja, was nun....
fertig zu kaufen wird es den wohl nicht geben,
die Befestigung ist auch Philips-Sonderkonstruktion / nichts mit Überwurfmutter
... ich nehme an, die beiden roten Kabel gehen an den 100uF-Anschluss.
=> ich werde mich doch nicht etwa in die Becher-NEU-Befüllfraktion einreihen???
Aber ein neuer Becher muss wohl her, untenrum sieht es nicht gut aus


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Es sind wohl etlich Folienkondensatoren zu ersetzen,
man liest überall, 
- nahe der Endröhren
- Klangregelwerk / da gehts aber eng zu!!!


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.jpg   IMG_2398.jpg (Größe: 124,05 KB / Downloads: 171)

Dann hatte ich mir die Röhren genauer angeschaut, dabei musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass garkeine ELL80 verbaut sind, sondern die ECLL800.
Es wurden ja auch neue Röhrensockel spendiert.
Aber auf der Unterseite sieht es nicht danach aus, dass da was umgelötet wurde für den Einsatz der ECLL80 / für meine laienhaften Augen jedenfalls!!!

Auf dem Foto von unten sieht man das graue Massekabel, was auf Pin4 geht / auf der Oberseite hab ich an den Sockel einen schwarzen Punkt gemacht.
Ich muss gestehen, dass ich mit den Pins etwas auf Kriegsfuß stehe, also von oben auf den Sockel geschaut, ist Pin1 rechts von der Lücke und dann wird entgegen Uhrzeigersinn durchgezählt.

Ja und wenn man für die ECLL800 umgebaut hätte, dann müßte eine Brücke zwischen Pin 1 und 7 sein,
habe den Widerstand gemessen, da ist nichts!
Hatte man also die ECLL800 verbaut, ohne was umzurüsten????
Mancherorts liest man, dass das funktionieren solle

Übrigens sieht man schön die von den Endröhren angekokelten Kondensatoren


.jpg   IMG_2402.jpg (Größe: 180,67 KB / Downloads: 172)


.jpg   IMG_2403.jpg (Größe: 119,35 KB / Downloads: 173)

Soweit der Stand, nun bin ich gespannt über eure Kommentare und was eure wachsamen Augen noch so alles entdeckt haben.

Uppssss
es ist spät geworden!!!

Gruß
Jürgen
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