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RFT Transistor Kleinverstärker
#21
Hallo, ein einzelnes Ladegerät für diese Akkus kenne ich nicht.
Es gab aber eine kleine Taschenlampe wo diese Dinger verbaut waren. Mit Linsenbirne für 2,4 Volt.
Die hatte ein abziehbares Heckteil und darunter war dann ein Netzstecker mit eingebauter Ladeelektrik.
Kondensator, Widerstand und Selen-Einweg, primitivste Zusammenstellung
Hat nie richtig funktioniert und war mehr Materialverschwendung als Nutzeffekt. Hat sich auch nicht durchgesetzt, wohl auch weil diese Bleiakkus eine hohe Selbstentladung hatten.
Den Verstärker kenne ich als Bastlerbausatz mit Ge-Ausschuß-Transistoren und demzufolge hohem Ruhestrom.
War auch eine Totgeburt und nicht so der Renner.
Gruß Manfred
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#22
Hallo, Manfred,
Deinen Ausführungen gibt es nichts hinzufügen.
Die Taschenlampen mit RZP2 sind mir auch noch bekannt.
Die RZP2s sind von einem damaligen Kollegen mittels 60V-Fernmeldelampe in Reihe an 60VDC mittels besagten Abschalteaufblähkontakt aufgeladen worden.
Die Gründe, warum "Foni für Faule" dann billig (billig für DDR-Niveau) verbimmelt wurde, ist nun klar.
Funktioniert, also verstärkt, haben die Schachten trotzdem.
VG Micha
Historische Radios zu reparieren ist gut machbar durch die problemlose Schaltungsentflechtung, scheitert final leider oft daran, das Skalenseil wieder zu montieren ...



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#23
Diese drei dieser Batterien waren auch im Tonbandgerät " Bändi " verbaut worden.
Die Aufladung erfolgte dort auch nur von Außen mittels Netzteil.
Durch das Aufblähen, wurde dann der Ladevorgang durch Kontakunterbrechung dann abgeschalten.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#24
Hallo

Bisher wurde ja nur dokumentiert, dass diese Akkus damals in der DDR gebräuchlich waren.

Jedoch habe ich in einem schweizerischen Stellavox-Reporter-Tonbandgerät von 1959 (Vorläufer der Kudelski's) solche Akkus gefunden - mit einem Kleber, der - hallo Micha :-) - genau darauf hinwies, dass das Akkus und nicht Batterien sind.

   

   

Säntis war übrigens ein schweizer Batteriehersteller.

Viele Grüsse, Walter
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#25
Hallo zusammen,

solche Akkus gab es auch im Westen Deutschlands unter dem Namen RULAG zu kaufen.

In welche Geräte diese allerdings eingebaut waren, kann ich nicht sagen.

Ich hatte jedoch mal welche zum Betrieb von elektrischen LEGO-Bauteilen in Betrieb, anstelle der damals üblichen Flachbatterien.


Grüße

Martin
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