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Suche Info zu Tastköpfen Oszilloskop
#1
Hallo 

Ich bin seit heute Besitzer eines Oszilloskops ( HM203-5 ) .

Mit dabei waren diverse Tastköpfe . 

Zu drei Tastköpfen fehlen mir Informationen . 



Einmal ein Tastkopf Kyoritsu high voltage probe Modell 7027 . 

   

   

Hat jemand von euch Infos zu diesem Tastkopf ? 

Im Netz konnte ich bis jetzt nichts finden .



Dann diesen hier ( keine Umschaltung ) , auf dem Tastkopf steht Demodulator , diese Bezeichnung auf einem Tastkopf habe ich bisher noch nicht gesehen .


   

Dann noch diesen hier , auch keine Umschaltung , keine Beschriftung 

   



Ausprobiert habe ich die drei o.a. Tastköpfe bis jetzt noch nicht . 


Die anderen Tastköpfe die dabei waren , einer nur x10 und zwei Stück x1 und x10 funktionieren einwandfrei .
mit freundlichen Gruss

Uli

Erzähle es mir – und ich werde es vergessen.
Zeige es mir – und ich werde mich erinnern.
Lass es mich tun - und ich werde es behalten.

(Konfuzius)
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#2
„Demodulator-Tastköpfe“ haben intern eine „Detektor-Schaltung“ mit Diode, damit man HF-Pegel (z.B. vor dem Demodulator eines Radios) messen kann, deren Frequenz weit oberhalb der Grenzfrequenz des Oszis liegt, so dass man den HF-Pegel nicht mehr direkt mit dem Oszi messen könnte.

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#3
Beim Demodulator-Tastkopf sei noch angemerkt, daß die max. Spannung DC meistens zwischen 200V und 250V liegt. Die HF-Spannung darf dann nochmal max. 50V betragen.
Die Hochspannungs-Tastkopf dürfte für ein Multimeter gedacht sein, deswegen auch die 4mm Stecker. Der Letzte sieht genauso aus wie der, den ich an meinem Signalverfogler habe.
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#4
Guten Tag 

Danke für die Infos .  Thumbs_up

Dann werde ich den HV-Tastkopf mal beiseite legen ( Keller ) . 

Den Demodulatortastkopf kann ich dann Prima gebauchen , zusammen mit den beiden x1 und x10 Tastköpfen habe ich dann glaube ich ein brauchbares Oszilloskop um das eine oder andere Radio prüfen zu können im Fehlerfall.
mit freundlichen Gruss

Uli

Erzähle es mir – und ich werde es vergessen.
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Lass es mich tun - und ich werde es behalten.

(Konfuzius)
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#5
Halll Ulli, den Demodulatortastkoof kannst du z.B. auch verwenden wenn du einen Wobbelgenerator besitzt und ZF Verstärker abgleichen willst. Er wird am Augang des ZF Verstärkers angeklemmt. Damit siehst du dann die Durchlasskurve auf dem Oszilloskop.
Gruß
Oliver
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#6
Hallo Oliver 

Ich habe einen DDS vom freundlichen Chinesen aus der Bucht , momentan versuche ich die Bedienlogik zu verstehen .  Dodgy

Allerdings ist der Frequenzbereich recht Mager .
mit freundlichen Gruss

Uli

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(Konfuzius)
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#7
Hi, 0 bis 200 kHz ist wirklich mager. Aber ich kann mir vorstellen, dass du z.B. die 3. Oberseite nutzen kannst um z.B. die Durchlasskurver eines AM ZF Verstärkers darzustellen (die liegt oft irgendwo bei 460 kHz).
Wenn man das Ding mit 50 Hz wobbeln lässt könnte das was geben.

Gruß
Oliver
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#8
Den 203-5 hatte ich auch viele Jahre, heute habe ich unter anderem den 203-7, beide Geräte liebe ich sehr, vor allem den Componententester.
„Segelnd auf weindunklem Meer hin zu Menschen anderer Sprache“

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