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Philips MK35T AG9138/22HP
#1
Hallo,
vorgestellt habe ich euch den MK35T schon, und da mein Arbeitsplatz frei war,
nahm ich mir seiner an. Vier Schrauben und das Gerät war zerlegt.

.jpg   P1070024.JPG (Größe: 151 KB / Downloads: 383)
Die Batteriekontakte habe ich ausgebaut.

.jpg   P1070031.JPG (Größe: 177 KB / Downloads: 383)
So sahen sie erst aus,

.jpg   P1070032.JPG (Größe: 164,5 KB / Downloads: 383)
und so nach der Säuberung.

.jpg   P1070033.JPG (Größe: 163,5 KB / Downloads: 383)
Der Batteriedeckel vorher,

.jpg   P1070034.JPG (Größe: 157 KB / Downloads: 383)
und nachher.

.jpg   P1070025.JPG (Größe: 168 KB / Downloads: 383)

.jpg   P1070028.JPG (Größe: 158 KB / Downloads: 382)
Produktionsdatum = 9 Woche 1965

.jpg   P1070026.JPG (Größe: 162 KB / Downloads: 381)
Motor schon mit Transistorsteuerung.

.jpg   P1070030.JPG (Größe: 161 KB / Downloads: 381)
Hier der Plan von der Transistorsteuerung. Das eingeklebte Schaltbild ist vom MK35 ( Motor mit Fliegkraftregelung ).

.jpg   P1070027.JPG (Größe: 157 KB / Downloads: 380)
Der NF Verstärker ist auch vom MK35. Ich vermute das Gerät wurde während des Modelwechsels zum MK35T hergestellt.
MK35 AG9138 von 1961 bis 1964.  MK35T AG9138/22HP von 1965.

.jpg   P1070029.JPG (Größe: 172 KB / Downloads: 380)
Das richtige Schaltbild wäre AG 9138/22HP. T1 und T2 schon mit AC128.

.jpg   P1070035.JPG (Größe: 150 KB / Downloads: 381)
Ich habe die Batteriekontakte wieder eingebaut und das Gerät getestet. Mit dem Teil hatte ich nicht viel
Arbeit, er spielte auf Anhieb. Es war schon ein Keramiksystem und nicht ein anfälliges Kristallsystem eingebaut.

.jpg   P1070036.JPG (Größe: 153 KB / Downloads: 381)
Da die Platte nicht richtig ausgewurfen wurde, entfernte ich den Plattenteller.

.jpg   P1070043.JPG (Größe: 148 KB / Downloads: 380)
Und siehe da, es kamen zwei Antriebsräder zum Vorschein.

.jpg   P1070044.JPG (Größe: 150 KB / Downloads: 380)
Ich habe sie mit Isopropanol gereinigt und die Achsen neu geölt.

.jpg   P1070040.JPG (Größe: 149 KB / Downloads: 379)
Nach dem Zusammenbau spielt der MK35T einwandfrei und die Platte wird auch wieder weit genug ausgeworfen.

.jpg   P1070041.JPG (Größe: 146,5 KB / Downloads: 379)
Ob da noch Gerätefüße daran müssen weiß ich nicht. Im Netz habe ich keine Bilder von unten gefunden.

.jpg   P1070042.JPG (Größe: 147,5 KB / Downloads: 379)
Hier der Größenvergleich zum MK10, den ich euch demnächst auch mal vorstelle.

Viele Grüße aus Peine

Detlef
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#2
Hallo,
hat von euch jemand auch dieses Gerät und kann
mir verraten, ob die Gerätefüße bei meinem fehlen.
Oder hat das Gerät keine ?

Viele Grüße aus Peine

Detlef
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#3
Hallo Detlef

Ich hatte mal so ein Gerät in Arbeit.War aber nicht exakt das gleiche Modell.Um es aufzuschrauben,mußten die Gummifüße herausgehebelt werden.Diese sind mir dabei zerbröselt,weil die Weichmacher raus waren.Wahrscheinlich war es bei deinem Gerät ähnlich.

Grüße
Roman
Auf das uns UKW noch lange erhalten bleibt Angel .
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#4
Hallo Detlef,
ich habe beide Getäte noch unrestauriert in meinem Aussenlager. Werde bei nächster Gelegenheit nachsehen.
In der Vergangenheit hab ich schon mal eines restauriert und glaube mich zu erinnern, dass da die Füße auch fehlten.

Gruß,
Achim
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#5
Hallo Detlef,
ein interessanter Bericht. Ich habe das (optisch) gleiche als MK 35 ohne "T", leider mit dem alten Motor mit Fliehkraftregler ohne Transistor. Entsprechend ist das Gerät eine grausame Heulboje. Anbei ein Bild. Der Schaltplan ist nochmal anders als deine beiden. Und ja, bei meinem sind die Gummifüße auch zerbröselt. Aber das Flamingo-rot tröstet doch über alles hinweg...

   
   
VG Stefan
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#6
Genau den MK35 von Stefan habe ich auch und ebenfalls mit den Gleichlaufproblemen zu kämpfen. :-( Meine Idee ist so wie unser Frank mal probeweise einen alten Motor vom Kassettenrekorder anzupassen. Ich muss das Gerät nur erst mal wieder finden, da es eingelagert ist. Interessant bei meinem Gerät: Die Füße sind zum Teil noch vorhanden. Vielleicht kann Achim uns davon eine Form machen und die entsprechend nach fertigen?
Gruß aus Bremen

Enno
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#7
Sollte bei meinrn Geräten auch kein brauchbarer Fuß mehr zu finden sein, dann würde ich mich freuen wenn jemand einen solchen zwecks Nachfertigung zur Verfügung stellen würde.

Eines meiner  Geräte mit dem Fliehkraftreglermotor hatte auch Gleichlaufschwankungen. 
Eine Demontage und Reinigung des Fliekraftreglers schaffte Abhilfe.

Gruß, 
Achim
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#8
Mit welcher Chemiekeule hast Du die Kontakte so schön blank bekommen?
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#9
Das geht auch ganz ohne Chemie.
Ich habe zuerst mit einer Messingdrahtbürste und Schlüsselfeile,
und danach mit einen Glasfaserstift die Kontakte gesäubert.
Anschließend noch die Kontakte mit Autosol poliert.
Bei der Arbeit hatte ich die roten Kappen für die Pluspole abgenommen.

Viele Grüße aus Peine

Detlef
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#10
Phosphorsäure wirkt da Wunder bei den Kontakten
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#11
Danke euch beiden
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