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Axels Stassfurt Tannhäuser 10E153
#1
Hallo liebe Radiobastler,

Vor ca. einer Woche bin ich ziemlich unverhofft zu einem Tannhäuser 10E153 gekommen.
Klar, interessiert hatte mich das Gerät schon seit dem ich vor ca. 2 Jahren Peters (Peter-MV) Tannhäuser wieder spielbereit gemacht hatte.
Aber entweder waren sie immer zu teuer, oder zu weit weg.

Letzte Woche wurde aber ein Tannhäuser hier im Forum von Thorsten S. (der weder Radiosammler noch Bastler ist), günstig angeboten und in der Nähe (ca. 80 Km) war es auch. Er berichtete, das das Gerät schon lange abgedeckt in einer Scheune gestanden hat.
Der Thorsten hat sich natürlich im Vorfeld über die Preise, die in einschlägigen Portalen aufgerufen werden, informiert und fand einige davon recht utopisch.
Ihm war auch wichtiger, das das Gerät erhalten bleibt und spielbereit gemacht wird und aus diesem Grund ist es auch nicht bei Ebay o.ä. eingestellt worden.
Also wurden wir uns Handelseinig und der Tannhäuser wurde mit dicken Schaumgummiunterlagen auf meinen Anhänger verzurrt, der Luftdruck der Anhängerreifen auf ein Minimum reduziert, vorsichtigste Fahrweise ausgeübt und somit ist er Wohlbehalten bei mir angekommen.

Zuerst aber mal einige technische Daten:

Hersteller: Stern-Radio Staßfurt
Typ: Tannhäuser
Modell: 10E153
Baujahr: ca. 1955
Röhrenbestückung: 13: EC92 EC92 ECH81 EF85 EF86 EABC80 ECC81 EL84 EL84 EL84 EM11 EZ80 EYY13
Stromversorgung: Wechselstrom 110, 127, 220, 240 Volt
Wellenbereiche: Langwelle, Mittelwelle, 2x Kurzwelle und UKW
Gehäuse: Holz
Besonderheiten: Tonbandgerät MTG25-1, Plattenspieler 3 Tourig, elektrische Deckelöffnung mit Endabschaltung
Abmessungen: 1450 x 955 x 500 mm
Gewicht: 116 Kg
Lautsprecher: 4 (9 Watt)
Neupreis: 3285.00 DM

Die Angaben zur Röhrenbestückung in RM.org sind übrigens wohl nicht korrekt, dort fehlen noch die drei Röhren zum Tonbandgerät (hier beim MTG25-1 EF86, EL84, EZ80)

Nun geht es aber los mit Bildern und der Bestandsaufnahme.
Erstmal Fotos vom Istzustand gleich nach der Ankunft bei mir auf Arbeit, hier wird der Tannhäuser auch in seine Einzelkomponenten zerlegt, denn nur das leere Gehäuse ist überhaupt in das Dachgeschosszimmer unserer Wohnung zu kriegen und die Geräte müssen ja 'eh einzeln repariert werden.

   
Der äussere Zustand ist garnicht so schlecht, klar, Macken sind vorhanden, so z.B. die üblichen Blumenvasenflecke in der Mitte, "engeätzte" Spuren von abgestellten Gläsern auf den Deckeln, abgeplatzte Furnierstellen an den Seiten, stumpfer Lack, gebrochene Tasten, usw..

   
Auf den ersten Blick ist der Tannhauser ziemlich vollständig, die rechte Rückwand fehlt (die Rückwand ist dreiteilig), aber das lässt sich leicht nachbauen, die Rückwände bestehen aus Sperrholz.
Die Verkabelung ist fast noch original erhalten, lediglich das Netzkabel und zwei/drei Kabel am Tonbandgerät wurden mal neu "angekleckert". Wink
Das ist ziemlich wichtig, denn einen kompletten Schaltplan des Schrankes gibt es wohl nicht. Es gibt zwar Detailpläne wie das Tonbandgerät ans Chassis angeschlossen wird und auch Pläne zur Lautsprecherverkabelung über das Tonbandgerät, aber z.B. zum Plattenspieler und zu den Klappenmotoren gibt es wohl nix.
Auch das Netzteil weicht vom Schaltplan des Radiochassis ab, zumindest in der Anordnung der Siebelkos.

   
Die Klappenmotoren funktionieren ordnungsgemäß. Sie sind schon betriebsbereit, sobald der Netzstecker eingesteckt ist, Radio, Plattenspieler und Tonbandgerät wurden nicht eingeschaltet.

   
Am Plattenspieler fehlt der Drehzahlwahschalter, der Tonarm ist auch irgendwie lose Wink. Diese Ausführung des Tonarms habe ich auch auf keinen Bildern im Netz gefunden, vielleicht weiß da jemand was?
Die Platte lag noch drauf, auch der Singleadapter ist dabei.

   
Das MTG25-1 liegt lose im Gehäuse auf, die Elektronikeinheit die nur an Gummipuffern unter dem Gerät befestigt ist, ist durch ermüdeten Gummi abgefallen und liegt nun auf einem Zwischenboden auf. Somit konnte sich der entsprechende Schaltknebel in die linke obere Ecke verkrümeln... Wink
Die beiden Bandspulen mit dem Tonband waren auch drauf, sie sind zum späteren Testen des Gerätes natürlich sehr willkommen.

   

   
Die Lautsprecher sind auch vorhanden, (sowas wird ja gern mal ausgebaut) und scheinen in Ordnung zu sein, bei vorsichtigen Bewegen waren jedenfalls keine Kratzgeräusche warnehmbar.
Sorry, die Bilder kriege ich gerade nicht hochkant gestellt, wenn man draufklickt stimmen sie scheinbar?.

   
Das Radiochassis scheint auch erstmal komplett, die Siegel an den Bandfiltern sind entfernt und die Abstimmkerne sind etwas "vergrießgnaddelt", na, schauen wir mal...
Das Skalenseil ist gerissen, aber ansonsten sieht das Chassis erstmal gut aus.

Und zum Abschluss der ersten Bestandsaufnahme noch das scheinbar Übliche.
Diese Sicherung dürfte definitiv alles und allem wiederstehen können. Sowas habe ich auch noch nicht gesehen, Hammer...
Ich hoffe, das Radio hat das überlebt:
   


Das soll es erstmal zur kleinen Vorstellung und Bestandsaufnahme gewesen sein.
Weiter geht es dann demnächst mit der Zerlegung, weiterer Sichtung des Zustandes und mit der einen oder anderen "kleinen" Reparatur.


Viele Grüße,

Axel  Smile
Womit fährt der Norweger zur Mittagspause?
...Na mit einem Fjord Siesta!
 Wink
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#2
Super, Axel, es freut mich wirklich sehr, daß Du diesen Tannhäuser~Musikschrank bekommst  Thumbs_up

Du kennst ihn ja schon recht gut von unseren Bastel~Wochenenden damals, und weißt,
was der für einen Hammer~mäßigen Sound abgibt, wenn er repariert ist  Maus

Du hast ja nun von mir die Unterlagen dazu bekommen (die Klammi uns damals zur Verfügung stellte),
und so wünsche ich Dir viel Erfolg und auch viel Spaß beim Basteln & bei dem Betrieb, wenn's soweit ist  Angel

Ich freue mich auf Deine weiteren Berichte hier.

Herzliche Grüße aus Schwerin, von Peter


P.S.: Eines Tages komm' ich Dich wieder besuchen, dann "mußt" Du mir den Tannhäuser mal vorstellen  Smiley53
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#3
Moin,

meistens sind die Systeme tot und wenn man den Plattenspieler weiter nutzen wollte, wurde gerne mal ein anderer Tonarm draufgenagelt.
In dem Falle entstand der Umbau ab 1968 - der Tonarm war bei vielen Modellen der Delphin-Werk - Helmut Kretschmar OHG verbaut.

Thommi
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#4
Hallo zusammen,

Tommy vielen Dank, das hilft mir schon mal sehr weiter.
Mittlerweile hat sich auch die winzige spitze Schraube des Tonarmlagers angefunden und er kann später wieder ordentlich verbaut werden.

Mittlerweile ist am Tannhäuser auch schon so einiges passiert.
Der Musikschrank hat es schon mal ins Radiozimmer geschafft:
   

   

Dazu musste das Gerät komplett zerlegt werden, ca. 120 Kg über zwei gewinkelte Treppen in die obere Etage unserer Wohnung zu wuchten, wäre wohl unmöglich gewesen und die Baugruppen müssen ja 'eh einzeln überholt werden.
Bei der Demontage hat sich auch herausgestellt, das die Baugruppen in schlechterem Zustand waren, als gedacht. Der Schrank wurde scheinbar viel genutzt und alles ist recht abgenutzt.
Aber dazu dann später bei den einzelnen Geräten mehr.

Zur Zeit werden am Schrank kleine Ausbesserungen im Holz vorgenommen, auf neu wird der Schrank nicht getrimmt, aber ansehnlich sollte er schon sein. Z.B. war an einer hinteren untern Ecke des Schrankes ein etwa Streichholzschachtel großes Stück Furnier abgerissen, das wurde gespachtelt, farblich angeglichen und neu lackiert. Auch musste einige Teile (z.B. Zwischenböden) neu verleimt werden.

Zwischendurch ist das Chassis schon auf den Schwenker gewandert.
Hier ist auch so einiges zu tun.
Das Seils des Drekoantriebes war gerissen, auch das Seil der Bandbreitenverstellung auch. Die sind schon wieder fertig. Das Seil der Tieftonanzeige mitsamst dem Zeiger fehlt noch.
Hier mal ein Bild wie einiges repariert wurde, solcherart "Reparaturen" finden sich überall im Gerät:
   

Nach wechseln der wichtigsten Kondensatoren wurde ein erster Testlauf gewagt:
Hier mal ein Bild, wie nötig das war:
   

Der ausgelaufende Kandidat in der Mitte ist zwar nur ein 1µ Abblockelko, aber ähnlich sehen auch die Papierkondensatoren unter dem Chassis aus. Die beiden Becherelkos sind die Kathodenelkos der Gegentakteindstufe, von denen jeder eigentlich 100µ haben sollen. Einer hatte zwar um die 120µ und hätte bleiben können, aber der andere hatte erstaunlicherweise nur noch 10µ, also wurden sie gleich beide ausgehöhlt neu bestückt:
   

De EM11 war völlig platt und zeigte nur bei völliger Dunkelheit was an. Und das auch nur da wo die Leuchtschicht noch halbwegs gut war:
   

Eine gute Gebrauchte aus meinem Fundus zeigt nun auch am Tag eine brauchbare Helligkeit ohne "Fehlstellen". Hier bei Vollaussteuerung:
   

Dieses Bild entstand aber erst nach dem Wechsel der beiden EC92 im UKW-Tuner.
Vorher war der UKW Empfang sehr schlecht und nur 2 -3 Sender ließen sich überhaupt gut abstimmen.
Ein Tausch der beiden untereinander brachte etwas Verbesserung, aber das Wahre war es noch nicht.
Da besann ich mich auf den Tipp von Peter (Peter-MV) der in seinem Tannhäuser zwei 6AB4 von General Electric eingebaut hatte.
Also wurden zwei in der Bucht bestellt und nun arbeiten auch zwei solcher Röhren in meinem Chassis und der UKW-Empfang ist wieder wie er sein soll. Danke Peter!
   

Weiter geht es nun am Chassis mit der restlichen Kondensatorkur und mechanischen Arbeiten z.B. des "super" befestigten Tieftonreglers aus dem dritten Bild, reinigen des Tastensatzes und dem wechseln aller Tasten.


Viele Grüße,

Axel  Smile
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 Wink
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#5
Super Axel  Thumbs_up  Thumbs_up

Ja, die 6AB4 von General Electric sind wirklich super, und sind 1:1 identisch mit einer EC92.
Ich bin auch super zufrieden damit. Heut Abend leg ich mir mal wieder 'ne Platte auf  Smiley53

Viel Erfolg weiterhin wünsche ich Dir  Rose Eines Tages überfall' ich Dich,
dann muß ich Deinen Tannhäuser unbedingt live in Augenschein nehmen. Das Teil ist eine Wucht  Cool  Maus

Herzliche Grüße von Tannhäuser zu Tannhäuser, von Peter
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#6
Hallo Radiobastler,

Ja Peter, eine Besichtigung kriegen wir gern hin. Smile

Weiter ging es am Tannhäuser, eigentlich wollte ich ja an meinem Geländewagen weitermachen, aber naja, es juckte halt in den Fingern...
Das Chassis wurde mittlerweile fertiggestellt.
Den Befestigungskeil des Tieftonreglers habe ich aus Messingblech nachgefertigt, er hat zwar weniger kraft als sein "Bruder" aus Stahl, aber es hält:
   

Auch die Bassanzeige samt Betätigungsseil wurde nachgebaut, sie ist zwar etwas heller als die andere, aber das kann ich verschmerzen:
   

Das Chassis hat "neue" Tasten bekommen, die alten waren ja fast alle gebrochen. Hier musste ein schrottiges Onyx-Chassis -das die Mäuse besucht hatten- als Teilespensder dienen. Die Tasten sind genau dieselben:
   

Den einzigen Siebelko auf dem Chassis (die anderen sind ja auf dem separaten Netzteil) wollte ich ursprünglich lassen da die Werte noch recht gut waren, aber bevor das Chassis aus dem Schwenker sollte, habe ich ihn zum Neubefüllen doch geöffnet. Wie sich herausstellte war das eine gute Entscheidung, der innere Pluskontakt war fast durchgerottet, das hatte ich bisher auch noch nicht gesehen:
   

Nun ging es an den Einbau der Lautsprecher und des "Mainbords". Diese Platte, die das Chassis und alle Kabelverbindungen trägt, war derart verschmutzt, das ich alles entfernt und die Platte mit Schleifpapier abgezogen habe. Hier mal vorher/nachher Fotos:
   

   

Die Lautsprecher kamen wieder an ihren Platz und wurden verdrahtet. Beim Test der Lautsprecher machte der große Basslautsprecher heftige Schnarrgeräusche, ich konnte aber den Magnet neu zentrieren und nun tut er es wieder einwandfrei. Um ihn wäre es schade gewesen, diese 25 cm Monster gibt es nicht an jeder Ecke. Ich kriege die Bilder gerade nicht gedreht, beim vergrößern stimmen sie aber:
   

   

Auch der Kondensator der Frequenzweiche wurde gleich neu befüllt:
   

   

Als nächstes kamen die Klappenmotoren an die Reihe. Sie wurden gereinigt, geschmiert und die Rutschkupplungen nachgesehen. Die Kupplungen haben keinen Reibbelag, sondern bestehen aus federbelasteten Platten mit Löchern, in denen Kugeln liegen. Somit sitzen die Hebel nach Auslösung und Wiedereinrasten immer wieder in der richtigen Position. Die Kupplungen lassen sich nicht einstellen und sind recht kräftig, das war wohl auch der Grund, das eine Trägerplatte durchgebrochen war:
   

Also wurden gleich beide Trägerplatten aus Sperrholz nachgefertigt. Hier mal vorher/nachher Fotos:
   

   

Und ab ins Gehäuse damit:
   

Danach wurden noch die Endschalter justiert, damit sich die Klappen höchstmöglich öffnen.
Das Chassis ist nun auch im Gehäuse, es spielt am Wurfdipol einwandfrei und und die EM11 tut was sie soll. Evtl. kommt nochmal eine neue rein, die jetzige ist eine gute Gebrauchte. Bei Tageslicht ausreichend zu erkennen, aber heller geht immer... Wink:
   

Zwischendurch ging es auch mit den Rückwänden vorran, eine von dreien fehlte ja und die andere war kaputt, also wurden zwei neue angefertigt.
Ein Freund von mir hat eine selbstgebaute CNC-Fräse im Keller, damit wurden die Schlitze sogar wesentlich exakter als im Original ausgefräst. Das hätte ich bei Sperrholz mit einer Säge o.ä. niemals hingekriegt. Für meinen Freund war das eine Sache von einigen Minuten.
Nun müssen sie noch passend zur Mittlewand gebeizt werden:
   

   

Ich mus sagen, das die Arbeiten an dem Schrank eine rechte Plackerei sind. Alles muss meist liegend und mit langen Armen montiert/gelötet werden.
Solch' Schrank legt man nicht mal einfach in eine passende Position, wie man das mit einem normalen Radio so macht.
Also in meinem Alter -wo man schon überlegt, was man noch gleich alles erledigen kann wenn man erstmal unten vor dem Schrank liegt- alles recht anstrengend.
Naja, trotzdem macht es doch Spass und der Klang des Schrankes entschädigt für alles.
Da der Schrank (mit Absicht) nicht an einer Wand steht und noch keine Rückwände montiert sind, muss der Bassregler weit zurückgedreht werden und der Bass ist immer noch heftig.

Als nächstes stehen Plattenspieler und Tonbandgerät an, na mal schauen was mich da so alles erwartet...


Viele Grüße,

Axel  Smile
Womit fährt der Norweger zur Mittagspause?
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 Wink
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#7
Hallo, Axel,
ein herrliches gerät ist wieder gerettet! Du hast es wunderbar gemacht. Danke für das zeigen! Thumbs_up
Gruß!
Ivan
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#8
Sehr gute Arbeit und Katze an Lötstation, perfekt.
„Keiner ist perfekt, aber die kölsche sind verdammt nah dran“

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#9
Vielen Dank euch beiden für das Interesse.

Ja, Katzi hilft immer mit:
   


Viele Grüße,

Axel Smile
Womit fährt der Norweger zur Mittagspause?
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 Wink
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#10
Ob die Katze die Farben der Drähte erkennt?

Klasse Bericht Axel, und 25cm Lautsprecher, die hat bestimmt ordenlich Dunst.
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
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