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Platine für Ventilator
#1
Hallo Radiofreunde,

die Platine im Lüfter über der Dusche hat einen Knacks.
Normalerweise Startet der Lüfter wenn Licht eingeschaltet wird und hat eine bestimmte Laufzeit. Auch nach löschen des Lichtes.
Nun schaltet aber nicht mehr ab sondern läuft und läuft und.......

Was meint Ihr ob die Platine noch zu reparieren wäre ?

           

   

   

Ich kann ja mal  Bauteile durchmessen, ausser dem IC.

Das neuer Lüfter einzubauen wäre weiss ich, nur vor cca. 22 Jahren war ich noch beweglicher wie jetzt.
Gruß aus Bergneustadt von Marcello.
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#2
Hallo,

ich würd sagen, auf jeden Fall zu reparieren !  CMOS 4001 ist leicht zu finden, ebenso der Standard-TRIAC T13 Z01 von ST

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&...INbVal9aN3

Ich würde versuchen, die Platine als Schaltbild aufzumalen, ich nehm sowas immer als kleine Übung um nicht einzurosten.

Der CMOS-IC wird noch i.O. sein, vielleicht der TRIAC defekt (Fehler gibts oft bei "Berührungsschaltern" oder sonstigen Dimmern, wenn die Glühlampe eol geht mit Lichtbogen... hier fast ausgeschlossen).

Elko könnte trocken sein, dann müßte er aber schneller ausgehen, weil das Zeitglied durch C-Verlust schneller wird.

Vielleicht ist aber auch die Mimik defekt, die aus 230V~ die 10V... macht für den IC und die Ansteuerung des TRIAC ? Bei garkeiner "..10V.."-Spannung (tauber Vorschaltkondensator, meist um 220nF so ein X-Kondensator, wird manchmal taub) , vielleicht steuert dann der TRIAC durch, weil er sich die Steuerspannung selbst aus den 230V~ macht... der IC schließt die nur kurz, wenn die Zeit abgelaufen ist, nur Vermutungen !

Gruß Ingo

...man kann die Platine bestimmt auch mit einer 25W-Lampe als Motorlast auf dem Basteltisch testen ! Zeit ist ja offensichtlich einstellbar. Da kann man dann auch prüfen, ob die Versorgungsspannung für den IC ordentlich ist. Pauschal würd ich dann als erstes den Vorschaltkondensator prüfen und den TRIAC routinemäßig auf Schluß durchklingeln, den oder die Elkos wechseln, dann Widerstände durchmessen, Dioden... die eine ist wohl eine ZD, die andere kann ein DIAC sein, wobei die eigtl. nur bei Phasenanschnitt erf. sind...
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#3
Hallo Macello!
Kann es sein das der Dauerplus mal weg war?Ich habe auch so einen Lüfter und wenn ich dort den Dauerplus wegnehme und wieder anschließe läuft der auch erst einmal eine ganze Weile so zu sagen ein Probelauf.Das auf den Bauteilen sieht  mir nicht verschmort sondern nur verschmutzt aus weil ja der Lüfter auch viel Staub ansaugt.
Gruß Detlef!
wenns geraucht hat und gestunken wars bestimmt ein Telefunken
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#4
Hallo, der Z0125 ist ein Triac für ein Ampere.
Wenn der ausgestiegen ist, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
Unterbrechung, dann geht nichts mehr, oder kurzgeschlossen, dann dauernd Durchgang.
Bei Ersatz darf der nicht für höhere Ströme gewählt werden weil der dann nicht bis zum Null-Durchgang durchgezündet bleibt. Ich würde dem mal prüfen.
Sind Bauteile für ca 1 Euro.
Gruß Manfred
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#5
Hallo Marcello,

ich habe Dein Bild geklaut und glaube oben im Rechteck eine Leiterbahnunterbrechung entdeckt zu haben.
Im unteren Rechteck vermute ich kalte Lötstellen.

   

Von daher würde ich zunächst alles nachlöten und die Bauteile einzeln prüfen, sind ja nicht viele.

Viele Grüße

Peter
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#6
Hallo Marcello,

was sich mir nicht erschließt, warum Du unbedingt eine Reparatur eines solchen Teiles vornehmen möchtest.

Derartige Lüfter gibt es mit Nachlauf schon ab 15,-€, ohne Nachlauf noch günstiger. Nachlaufrelais kannst Du schon ab 13,-€ bekommen.

Nicht das wir uns nicht damit beschäftigen können und wollen (wir sind ja ein Bastlerforum), ich halte einfach das Ganze für zu aufwendig.

Ich gehe mal davon aus, dass der alte Lüfter, dessen Platine von 1996 ist, nicht gerade einbetoniert ist, also ist ein Wechsel kein Problem, wenn die anderen Daten wie Durchmesser etc. stimmen.

Ach ja, auf der Platine, die durch Dein Samsung Superhandy exakt scharf dargestellt wurde, ist eindeutig ein Brand/Schmauch passiert. Die Verdampfungsprodukte haben sich auf danebenliegenden Teilen niedergeschlagen.

Vielleicht denkst Du mal darüber nach.

Gruß Chris
Du mußt nicht alles wissen, aber Du mußt wissen, wer es weiß -  Henry Ford
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#7
Hallo, ich gebe zu bedenken: Eine Leiterbahnunterbrechung führt zum Aussetzen, nicht zum Dauerbetrieb.
Kalte Lötstellen sind Leiterbahnunterbrechungen.
Gruß Manfred
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#8
Hallo,

war ja wieder klar, daß die ganze Bandbreite an Hinweisen kommt ^^ ... nene, is schon o.k. !

Die Entscheidung ob Rep. oder Tausch wird Marcello für sich abwägen wie es jeder tun würde.
Erfahrungsgemäß ist die Beseitigung eines kleinen Fehlers immer besser als ein Neuteil, zumeist wird die Quali auch nicht besser ! Was heute 15 kostet und nach Chinaplaste stinkt, hat damals viell. 40 DM gekostet und wurde aus bestem deutschen Material gebaut... Die kleinen wichtigen Nebensächlichkeiten waren früher auch wichtiger, gute Klemmen, leiser Lauf, kein Schleifen...Unwucht, lichtechter Kunststoff etc. etc., das läßt man schnell außer Acht wenn man sagt "ach komm, was Neues dran !" (...selbst schon oft erlebt!)

Bevor ich da was Neues aussuche, was an irgendeinem Punkt viell. doch nicht kompatibel oder beschi++ener als das Alte ist, versuche ich doch besser, einen kleinen Defekt am Bestehenden zu beheben.
DAS ist auch echter Umwelt- und Ressourcenschutz wie ihn jeder vernünftige Freidenker befürwortet (ganz ohne Klimahüpfen) und zudem für einen Bastler äußers zufriedenstellend, wenn das Teil danach wieder geht, bei jedem Einschalten freut man sich dann ein bischen ^^

...und man hat was gelernt !

Also praktisch 3 Männerwünsche auf einmal erfüllt. Darüber viell. auch mal nachdenken !

Gruß Ingo

(ich verschweige mal, daß ich schon Fernseher und Radios vom Sperrmüll repariert und wieder zurückgestellt hab, nur weil ich den Fehler aus dem "echten leben" beheben wollte... und von dem Zeug zu der Zeit einfach schon zu viel hatte)


...achso: Da hat nicht geschmort oder gezündelt !!! Das ist nur angesaugter dunkler Staub in Verbindung mit gut durchgerösteter Platine durch bestimmungsgemäß erwärmte Bauteile !! Kalte Lötstellen gerade an solchen stehenden Leistungwiderständen hab ich in dem Zusammenhang schon oft gehabt, ebeso durch die Hitze getrocknete Elkos.
Das ganze kann eine 30-cent-Spaßreparatur werden, also nix wie ran ans Zeuch ^^
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#9
Ich würde diese Minischaltung entflechten und komplett nachbauen, eventuell noch mit einem Steuereingang für einen PIR. VG Micha
... bei AM-Empfang ist die KW das Salz in der Suppe
... vernünftige Allstromgeräte haben eine Grätzbrücke im NT



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#10
Für mich sieht es schon nach einer kalten Lötstelle am R10, dem großen Widerstand, oder der großen Diode aus, auf der Seite mit der durch Hitzeentwicklung verfärbten Platine. Ist ein oftmals anzutreffendes Problem bei Leistungsbauteilen mit dicken Anschlussdrähten auf billigen Platinen. Das könnte dann zu Folgefehlern geführt haben oder vielleicht auch nicht.

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#11
Hallo Ingo!
Ich bin da ganz deiner Meinung auch mit dem Staub.Wie oben schon beschrieben hatte ich das Gleiche Problem mit der gleichen Leiterplatte.Als ich den verbaut hatte ist er auch nicht ausgegangen da war er neu durch Rücksprache mit dem Verkäufer wurde das geklärt.Wenn der Lüfter das erste mal angeschlossen wird führt der so zu sagen einen Justierlauf durch und das dauert eine ganze Weile darum hatte ich auch gefragt ob der Lüfter mal vom Strom getrennt war was dann zum gleichen Verhalten führt.Das ist bei mir auch so gewesen als ich ihn zum reinigen abgebaut habe.
Gruß Detlef!
wenns geraucht hat und gestunken wars bestimmt ein Telefunken
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#12
Hallo Radiofreunde,

meine Frage war ja ob die Platine repariert werden könnte.
Neuen Lüfter einbauen ging auch und wegwerfen sowieso.

Reparaturversuch mit Eurer Hilfe ist mir am sympatischstens.

Dazu aber noch diese Hinweise:
- auf der Platine sind wirklich Schmauchspuren und kein Staub und in dem Bereich des fetten Widerstandes ist die Platine etwas verfärbt. Ob der soviel Wärme abstrahlt?
- Es war keine Spannungs Unterbrechung, ein paar Tage vorher wurde der Lichtschalter betätigt.
- Es ist eine Leiterbahnunterbrechung vorhanden aber ohne Bedeutung denn es ist kein Teil weiter aufgebaut, am Ende ist nur eine freie Lötstelle.

Morgen komme ich dazu die erwähnte Versuchschaltug zu bauen und mal Lötpunkte zu "erneuern".
Ja, und den Triac werde ich auch durchmessen, muss nich ausgelötet werden.

Dann mal sehen wie`s weiter geht.
Gruß aus Bergneustadt von Marcello.
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#13
(16.03.2020, 19:57)ELEK schrieb: .... Chinaplaste stinkt, ..... bestem deutschen Material...

Gruß Ingo

Das ganze kann eine 30-cent-Spaßreparatur werden, also nix wie ran ans Zeuch ^^

Die Gleichung "chinesisch = schlecht, deutsch = gut" die du, Ingo, hier einfach mal so in einem Nebensatz kund tust, kann ich leider so nicht stehen lassen. Nicht alles was aus Deutschland kommt ist oder war gut! Nicht alles was aus China ist oder war gut.

Aber Marcello soll die Reparatur versuchen, dann ist es gut!
Viele Grüße

Franz Bernhard

... und die Radios laufen nicht weg!

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#14
Guten Morgen,

Franz, da hast Du natürlich Recht, es ist v.a. die Tendenz, alles immer billiger und schlechter zu machen, die nichts mit den Ländern selbst zu tun hat, das liegt an der Profitgier und zunehmender Anonymität der großen Konzerne, was letztlich auch nur Einzelpersonen sind, die sich so oder so entscheiden...

Der Begriff "Deutsche Wertarbeit" ist aber gängig und auch heute noch zulässig und ich bin stolz auf diese Zeit, obwohl ich nicht direkt Zeitzeuge war. Es sind die Familienunternehmer wie Würth, Fischer(dübel), Grundig, aber auch gewisse Konzerne, die später den Heuschrecken zum Opfer fielen. Man sollte sich damit mal beschäftigen (Wirtschaftshistorie).

Wolfgang Grupp ist einer der letzten Vertreter, noch dazu in einer extrem schwierigen Branche ! Und auch er spricht berechtigt von Stolz, ein Unternehmen in Tradition und mit Liebe geführt am Standort Deutschland zu führen ! Mit Anstand, Verantwortung, auch wenns schief geht. Solche Leute sind meine Vorbilder und nicht profitgeile Narzisten, Heuschrecken und Globalisten, die alle nur benutzen, auch die Chinesen und viele andere "Billiglohnländer". Beispiel SIEMENS ist hier besonders hervorzuheben ! Ich seh den ekligen Chef noch in der TV-Talkshow über Rumänien und die tollen Arbeitskräfte dort schwadronieren.... Er will aber seine Villa und Reichtum in D behalten, is klar... Solche Gestalten müssen ja auch nichtmal die Verantwortung für Fehlentscheidungen treffen, Daimler Chrysler ist doch nur die Spitze des Eisbergs. Von (Landes-)Banken mal ganz zu schweigen, die stellen aber nix her... Viele deutsche Marken und Unternehmen sind kaputt gemacht worden, v.a. mit Hilfe der SPD, die, bevor die Schleusen für die Heuschrecken durch Gerald Schröder u.a. SPD-Verräter geöffnet wurden, die Unternehmen noch angehalten haben, sich mit möglichst hohem Eigenkapital auszustatten... (auweia, bestimmt wieder gefährlich... ist aber wichtig zu wissen).

Wenn einige wüßten, wie die Chinesen, Bangladeshis, ... z.T. schuften müssen würden sie die Produkte wohl nicht kaufen ! Aber man hat ja größtenteils gar keine andere Wahl mehr, selbst große Marken verkaufen überwiegend Schrott aus diesen unseligen Realitäten...

Darauf bezog sich meine Anmerkung, sicherlich verkürzt, aber die Tendenz stimmt, ich beschäftige mich seit 1990 durchaus intensiv damit, indirekt über viele Reparaturen...Basteleien.

Gruß Ingo
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#15
(17.03.2020, 00:23)marcello schrieb: ...
Dazu aber noch diese Hinweise:
- auf der Platine sind wirklich Schmauchspuren und kein Staub und in dem Bereich des fetten Widerstandes ist die Platine etwas verfärbt. Ob der soviel Wärme abstrahlt?
...

Guten Morgen,

Hab ich ja schon weiter oben so vermutet, aber nicht der Widerstand ansich ist da das Problem, sonst wäre die Verfärbung der Platine nicht auf die eine Anschlusseite des Widerstands begrenzt und der Widerstand wäre selber verfärbt. Es ist eine kalte Lötstelle des einen Anschlusses vom Widerstand oder von der Diode, zu dem der Leiterzug führt. Eventuell ist auch die Diode defekt und es gibt noch andere Folgeschäden. Um das beurteilen zu können, braucht man die Gesamtschaltung.

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#16
Hallo,

ich habe mal die Schaltung gezeichnet, soweit ich sie anhand der Fotos erkennen konnte.

   

Sie funktioniert recht einfach: Beim Drücken des Tasters werden die Eingänge des ersten NOR-Gatters auf 0 gezogen. Dadurch geht dessen Ausgang auf 1 und lädt über die Diode den 330µF Elko. Dadurch schaltet das nachfolgende Gatter seinen Ausgang auf 0 und die beiden parallelgeschalteten Gatter auf 1 und liefern damit die Einschaltspannung für den Triac. Nach Loslassen des Tasters wird der Elko über den 470k-Widerstand und den 10M-Trimmer entladen. Sobald die Spannung am Elko einen Minimalwert unterschreitet, schalten die restlichen Gatter wieder um und die Ansteuerspannung am Gate des Triacs fällt wieder auf 0.

Als wahrscheinlichste Fehlerursache würde ich den Triac sehen, gefolgt vom IC TC4001. Das lässt sich aber recht leicht ermitteln, in dem man die Spannung am Gate des Triacs bzw. an den Ausgängen der beiden parallenen Gatter misst. (Vorsicht: Netzspannung!)

Gruß,
Bernd
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#17
Hallo Radiofreunde,

das ist ja super, nun habe ich auch einen Sch. Pl. Danke.

Ich habe mir die Sache auf einem Brett so zurecht gelegt, na ja auch befestigt, das messen möglich ist.
Aufpassen ist wichtig den es liegt das volle Netz an.

Mit Schalter  betätigt und auch nicht, messe ich eine Gleichspannung 7,2 V an beiden Elkos.
Habe mal den Triac ausgelötet nun sind es 14,2 V.
Ich werde den Triac wieder platzieren so das ich messen kann wie Bernd empfield.

Der dicke Widerstand wird wirklich sehr heiss.
Die verfärbung der Platine kann ich mir folgendermaßen erklären: an dem Ende zur Klemme hin wird die Wärme besser abgeleitet da an diesem Lötpunkt auch das dicke weisse Kabel angelötet ist.
Am anderen Ende des Widerstandes ist nur eine kleine Leiterbahn Insel und darauf ein Ende der Diode.
An der Stelle verbleibt sehr viel Wärme für die Platine.
Ich hatte vermutet der schwarze Belag ist Ruß. Da habe ich mich geirrt, das mag wohl Verdunstungen von der Platine sein.
Aber das scheint ja nicht das eigentliche Problem zu sein.
 
Auf kalte Lötstellen habe ich geprüft, nichts verdächtiges gefunden, trotzdem einige nachgelötet.

Muss jetzt mal nachsehen welcher von den mir bekannten Läden den Triac liefern kann.

Werde weiter berichten.
Gruß aus Bergneustadt von Marcello.
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#18
Hallo Marcello, wenn der Triac schon mal einzeln auf der Werkbank liegt dann ran mit dem Ohmmeter.
Wenn die beiden äußeren Anschlüsse Durchgang haben oder relativ niederohmig sind, dann ist das Teil hinüber, lohnt sich der Einbau nicht mehr. Bleibt nur der Ersatz.
Gruß Manfred
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#19
Hmm, also wenn am 330µF Elko dauerhaft Spannung anliegt auch ohne dass der Taster gedrückt wird, dann scheint das IC defekt zu sein. Miss doch bitte mal die Spannung an Pins 12 und 13 des IC. Wenn der Taster nicht gedrückt ist, müsste da eine Spannung (vermutlich ebenfalls 7,2V) anliegen und am Ausgang (Pin 11) dann nahezu 0V. Wenn der Taster gedrückt wird, müsste dann die Spannung an Pins 12 und 13 auf nahezu 0V sinken und dafür am Ausgang Pin 11 eine Spannung anliegen.

Gruß,
Bernd
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#20
Guten Morgen,

Bernd, ich finds sehr nett, daß Du Dir die Mühe mit dem Plan gemacht hattest ^^ ich dachte mir auch schon, daß das gehen könnte, Du hast es umgesetzt, prima !

Wenn sich die Elkospannung (nehme mal an aus der Niedervolterzeugung) mit dem An- und Abklemmen des Triacs so ändert, deutet das auch auf Defekt des Triav hin (wage Vermutung!), ich würde auch mal schauen, was das für Z-Dioden sind und ob da eine (v.a. die vordere) leck ist... wobei die CMOS IC mit 5...7V ja schon gut funktionieren... Den IC testweise zu wechseln (den neuen viell. sogar mit IC-Fassung einbauen) wenn Triac, Elkos und ZD i.O. sind, wär ja auch kein Akt...

Gruß Ingo
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