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Akkord Offenbach U54 - Akkord-Arbeit Teil 5
#21
Tja Volker, den gibt es wohl nicht mehr: "I now have closed".
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#22
Aber ob der so schöne NOS NIB von Telefunken im Sortiment hatte?

   

Morgen geht sie auf die Reise zu Dir.

Helfen, au ja! Es fehlen da noch 2 Deckendurchbrüche durch die 17 cm Stahlbetondecke für den Waschbecken - und Badewannenabfluss. Glücklicherweise gibt es hier die Firma DBS (Diamant Bohren Sägen), die machen die Kernbohrungen super billig und schnell und STAUBFREI.

Aber ich hätte hier noch den Assmann Dimafon Magnetplattenspieler. Du erinnerst Dich? Mit dem kannst Du Dich irgendwann mal amüsieren - wenn du magst.

   
Grüsse aus Karlsruhe,
Harald
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#23
Hallo Harald,

sowohl Röhre als auch Dimafon sind toll und ja, damit mag ich mich irgendwann mal amüsieren. Thumbs_up

Hammer und Meißel habe ich hier, ist aber nicht ganz staubfrei und könnte etwas länger dauern... Big Grin

Ne, so eine Kernlochbohrmaschine ist schon was Feines. Um meine Versorgungsleitungen ins Haus zu legen, habe ich mir damals eine ausgeliehen, denn bei 24cm Stahlbeton macht auch der gute Bosch-Bohrhammer keinen Spaß. War zwar auch staubfei, dafür eine nasse Angelegenheit. So ein Kernlochbohrer will ja auch gekühlt werden. Auch wenn es bei dir "nur" 17cm sind, ist das mit dem richtigen Werkzeug schon ganz sinnvoll.
Viel Erfolg!

Zurück zum Offenbach...

Im mir vorliegenden Schaltplan sind keinerlei Spannungsangaben vorhanden. Hat da jemand was?
Bei dem grünen Gerät messe ich am ersten 1000µF 10V, am zweiten 1000er 4,3V.
An der ehemaligen 16/32µF-Rolle (die ist beim Grünen schon durch zwei einzelne Elkos ersetzt, genau wie der Einweggleichrichter) messe ich 105V bzw. 165V. Kommen die Werte hin?
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#24
(07.04.2020, 00:04)Alfons_L schrieb: Hier mal eine Werbung vom U-54

Nette Grüße
Alfons

Hallo Alfons,
hab ich mir mal geklaut Big Grin

Habe einen U 53.
Muss mal checken, wo genau der Unterschied zwischen den Geräten liegt. Ob´s nur die Schlange ist???
Einen schönen Gruß aus Haltern am See

josch
Vor dem Rundfunk gab es den Mundfunk.
Henri Nannen

Die Weisheit kommt nicht immer mit dem Alter, manchmal kommt das Alter ganz allein
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#25
Nö,

das U53 hat keinen 'PU'-Eingang.
An der Stelle ist der AUS-Knopf.
Ich kann also einen Plattenspieler ans U54 anschließen.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#26
Hallo zusammen,

nochmal eine Frage, bevor ich mir unnötige Arbeit mache...

Ich habe jetzt den 16/32µF-Kombielko mal an beiden +-Anschlüssen abgelötet und meinen Bauteiletester befragt.
Der sagt 20µF und 34µF, wass ja eigentlich gar nicht schlecht ist. Auch die Verlustspannung liegt bei nur 1-2%.
Demnach sollte der eigentlich noch brauchbar sein.

Dennoch, könnte hier eine moderate Kapazitätserhöung (ich hätte 22µF und 47µF in passenden Spannungsfestigkeit auf Lager), dem Brumm etwas Abhilfe schaffen? Oder ist das sie falsche Baustelle gegen den Brumm? Die beiden 1000µF habe ich ja bereits ersetzt und den AÜ/Lautsprecher umgedreht.

Gruß und schöne Ostern
Martin
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#27
Hallo Martin,
du machst bestimmt keinen Fehler, wenn du die viele Jahrzehnte alten Elkos erneuerst.
M.f.G.
harry


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Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
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#28
Hallo Harry,

mit dem Erneuern habe ich wenig Probbleme, es geht hier um die Kapazitätserhöhung und damit dem Ladestrom. Der Trafo ist ja nun alles andere als üppig. Ich will den ja nicht überlasten.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#29
Hallo,

der Trafo wird dadurch nicht überlastet ! Bei Erhöhung der Glättungskapazität erhöht sich der Stromimpuls des Nachladens, aber gleichzeitig verkürzt sich auch die Zeit, thermisch ist das alles nicht nennenswert, also keine Gefahr für den Trafo. Eventuell entstehen durch extrem kurze Strom-"Nadeln" Störgeräusche... ist aber unkrtisch.

Bei Gleichrichterröhren muß man ein bischen aufpassen, die können die erhöhten Stromflüsse übelnehmen, deshalb ist die Glättungkapazität hier begrenzt und das steht auch oft in Datenblättern.

Die Siebkapazität hinter einer Drossel oder einem Widerstand kann dagegen beliebig erhöht werden, ob es hilft, ist dann die andere (Platz-)Frage, moderates Handeln ist hier angesagt.

Wenn man einen 16...22µF durch einen modernen 47µF ersetzt, würde ich im Fall des Glättungs-Cs auch bei Gleichrichterröhren überhaupt kein Problem sehen bei Dioden erst Recht nicht.

Gruß Ingo
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#30
Hallo zusammen...

Die Röhre von Harald ist bei mir eingetroffen und steckt jetzt im roten Radio. Harald: VIELEN DANK!

Aber egal ob der originale 16µF/32µF oder zwei neue 22µF/47µF Kondensatoren - der Brumm bleibt gleich und auch die Spannungen an den Kondensatoren - bei UKW (130V und 80V) bleiben identisch. Die Werte passen aber nicht zu denen, die ich da mal am grünen Radio gemessen habe. Die waren da deutlich höher (105V und 165V). Kann das daran liegen, dass der Einweggleichrichter beim grünen Radio ersetzt wurde? So ein dicker Selenbrocken ist da nicht mehr vorhanden. Womit genau der ersetzt wurde kann ich allerdings nicht genau sehen, da de Ersatz in roter Kunststoffummantelung versteckt wurde. Die "Seleniden" haben ja einen deutlich höheren Spannungsabfall als normale Siliziumdioden.

Tja, den Brumm werde ich einfach nicht los. Weitere Ideen, was ich noch probieren könnte?
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#31
Hallo zusammen,

heute mal wieder zusammengebaut. Wie geschrieben, den Brumm bin ich bisher nicht losgeworden.

Plattenspieler an den PU-Eingang angeschlossen und das geht zumindest.

Auf UKW kommt jetzt allerdings nur Rauschen, kein Sender, nichts. MW auch nichts, mal heute Abend probieren.
So langsam habe ich keine Lust mehr, das muss jetzt erstmal ein paar Tage in die Ecke, sonst werde ich wuschig...
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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