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Kubuntu-Installation auf Laptop
#1
Hallo,

eigentlich sollte man sich bei so einem Problem an ein Forum wenden, welches sich speziell mit kubuntu beschäftigt. Hab ich gemacht. Aber nach 1/2 h sinnlos verbrachter Zeit in der Registrierung (Sicherheitsabfrage: 17+4 = ? in Worten - Einundzwanzig ist die falsche Antwort!!) hab ich aufgegeben. Vielleicht kennt sich hier auch jemand aus.
Ausgangslage: Töchterchen hat ihrem Laptop die Freundschaft gekündigt und wollte ihn entsorgen. Papa hat ihn natürlich mitgenommen, da kann man bestimmt noch etwas damit machen. Win 7 war installiert. Ich möchte ein Ubuntu drauf laufen lassen, aber das geht nicht bei allen Laptops.
Also erst mal kubuntu 20.04 probeweise ohne Abänderungen der vorgegeben Einstellungen installiert. Klappt. Nun partitioniere ich meine Festplatte gern selbst. Also das Spielchen nochmal von vorn und meine gewünschten Einstellungen gemacht. Im Partitionierungstool sind aber komischerweise keine Einstellungen mehr möglich (manuell), ob die zu erstellende Partition nun primär oder erweitert-logisch sein soll. Ich kenne das so, daß nur eine gewisse Anzahl primärer Partitionen möglich sind. Braucht man mehr, muß man eine erweiterte Partition anlegen und dann mit logischen Laufwerken arbeiten. Ich hab jetzt die Partitionen sda1 - 5(swap) - 6 - 7 - 8 - 9 - 10. Das geht mit primären Partitionen so nicht, aber er hat es gemacht, keine Ahnung, ob er da von selbst logische Laufwerke angelegt hat, ich konnte es in der Maske nicht. Zumindest wurde die Vorgabe ohne Meckern angenommen und auch so formatiert. Dann die Installation, und die bricht jedes mal (mehrere Versuche) an der gleichen Stelle mit der gleichen Fehlermeldung ab:

installed init ramfs-tools package post-installation script subprocess returned error exit status 1

Das kann man nur mit "ok" zur Kenntnis nehmen. Danach gibt es zwei Möglichkeiten, den Fehler suchen oder die Installation wiederholen. Wiederholen bringt nichts, Will man dem Fehler auf die Spur kommen, ist man plötzlich im (nicht fertig installierten) BS, was natürlich gar nicht läuft.

Kann jemand hier mit der Fehlerangabe etwas anfangen. Ich vermute mal ganz vorsichtig, daß es mit meiner Partitionierung nichts zu tun hat.

MfG

Claus
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#2
Ich kann Dir leider nicht helfen, hab aber meinerseits eine Frage: WARUM?
Das letzte Mal Festplatten partitioniert hab ich 1987 unter Win3.11
Gruß,
Uli
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#3
Hi,

ich habe hier mehrere Rechner mit Ubuntu am Laufen und mein Sohn hätte einen mit der Version 20.04 LTS. Selber partioiniert habe ich meine Festplatten auch selber, da mein PC mehrere Festplatten hat und man unter Linux z.b. die Homeverzeichnisse damit auf eine eigene Festplatte packen kann, oder man damit z.B. Verzeichnisse verschlüsseln kann.

Kannst du denn die von dir eingegebenen Partionionen mal hier zeigen ? Evtl. ein Foto vom Bildschirm machen, wo man sieht, welche Einstellungen du da vorgenommen hast ?

Gruß
Oliver
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#4
Hallo,

einem Windows-Benutzer zu erklären, welchen Sinn es hat, eine Festplatte selbst (nach eigenen Bedürfnissen) zu partitionieren, ist ziemlich sinnfrei. Oliver hat da schon was angedeutet. Für win-Benutzer  bringt es schon sehr viel, BS und Daten zu trennen, also eine Festplatte in C- und D-Laufwerk aufzuteilen. Alles weitere ist dann aber doch ziemlich sinnfrei. Bei Unixsystemen sieht das ganz anders aus. Da hat man die Möglichkeit, bei einem eventuellen Fehler (z.B. Datenverlust auf der Festplatte), jede Partition einzeln zu mounten und dadurch den Fehler einzukreisen bzw. die fehlerhafte Partition eben nicht zu mounten, dadurch bleibt das System in gewissem Umfang arbeitsfähig (davon können Windows-Nutzer nur träumen. Das ist nur ein Grund für eine persönliche Partitionierung.

Meine Partitionstabelle:

boot    sda1    ext4   200 MB
swap   sda5                  4 GB
/           sda6   ext4      30 GB
usr       sda7    ext4     20 GB
var       sda8    ext4       5 GB
opt       sda9    ext4       5 GB
home   sda10  ext4   255 GB

Ich vermute aber, es hat mit der Partitionierung nichts zu tun, der Fehler trat wohl beim Aufräumen (also der "Müllbeseitigung nach der Installation) auf. Aber sicher bin ich mir nicht.

MfG

Claus
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#5
Nun die Fehlermeldung sagt ja:

installed init ramfs-tools package post-installation script subprocess returned error exit status 1

Also das eine Funktion (subprocess) irgendwo im post-installation script nicht den exit-Wert 0 (was fehlerfrei bedeutet), sondern den Wert 1 zurück geliefert hat. 

Nun sind wir hier alle keine Wahrsager, wir kennen weder deine Maschine (selbst wenn, nützt uns das wenig bis nichts) und auch die wenigsten werden jetzt genau das Kubuntu-Image haben, welches Du für die Installation benötigst. Selbst wenn, in einer VM oder auf einem x-beliebigen Rechner nützt uns das nichts. Wir können nämlich nicht rekonstruieren was auf deinem System vorgeht! 

Es gibt also zwei Möglichkeiten um ein Linux auf die Maschine zu bringen:

1. Systematisch vorgehen: Du schaust selbst auf dem System was da passiert und im Script nach, welcher subprozess genau den  exit-Wert von 1 zurückliefert, dann kann man auf den Fehler reagieren. Denn woher sollten wir wissen welcher subprocess den Wert 1 schmeißt? Das Script wird dazu nicht nur an einer Stelle die Möglichkeit haben!  Vielleicht ist ein Paket defekt, vielleicht fehlt für dein System eine passende lib, oder oder oder .....  

2. Du versuchst nach dem Trial & Error - Prinzip eine anderes Image oder Distribution. 

Meinen Erfahrungen nach machen gerade die Minimal-Systeme bei Laptops eher Probleme, als "Volldistributionen". Ich würde also anstelle eine Kubuntu, Xubuntu, ... einfach mal die Hauptdistribution Ubuntu versuchen zu Installieren und dann, von dieser Ubuntu-Installation auf den Desktop- bzw. Windowmanager downgraden, die die Minimaldistribution per Default mitbringt. 
Dann habe ich zum Schluss auch eine Maschine mit den Systemvoraussetzungen der Minimaldistribution, genoss aber bei der Installation den Vorteil deutlich mehr Treiber oder Softwarebibliotheken gehabt zu haben, unter Umständen war dann nämlich die Komponente dabei, die mein Laptop zum Arbeiten haben muss, die aber beim Minimalimage nicht mitgeliefert wird.

Alles andere was Du von uns verlangst wäre nur raten und rumstochern im Dunkeln. Bis jetzt wissen wir doch nur: irgendein Laptop, irgendein 20.04 Kubuntu-Image und irgendwo schmeißt eine Funktion in einem Script den Exit-Wert 1. Ich glaube kaum das sich mit den Angaben jetzt einer ein 20.04 Kubuntu-Image schnappt, zerlegt und in den Scripten nach dem Ort der Erzeugung dieser Fehlermeldung macht, ..., ..., also ein richtiges Debugging betreibt ohne die Poblemmaschine direkt in den Fingern zu haben. Die Frage zu deinem Problem wäre also sicher im Support von Kubuntu besser aufgehoben, da sind die Leute die die Sachen zusammengeklöppelt haben .... aber und auch das ist wichtig, nen bisschen mehr Angaben zur Hardware und die ein oder andere Debugausgabe wirst Du den Leuten dort geben müssen wenn DU wirklich auf eine Problemlösung hoffst.

Gruß
Bernhard
Ansprechpartner für Umbau oder Modernisierung von Röhrenradios mittels SDR,DAB+,Internetradio,Firmwareentwicklung. 
Unser Open-Source Softwarebaukasten für Internetradios gibt es auf der Github-Seite! Projekt: BM45/iRadio (Google "github BM45/iRadio")
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#6
Hallo Bernd,

wo Du Recht hast, hast Du Recht. Natürlich ist es so, wie Du schreibst. Stutzig macht mich nur, daß eine Installation ohne manuelle Partition
fehlerfrei ablief. Wenn eine lib defekt wäre (oder fehlt) oder ein Paket spinnt, hätte die vorherige Installation auch nicht funktionieren dürfen, oder.
Es wurden ja vorher genau die gleichen Pakete und libs installiert wie vorher, nur die Platte ist anders partitioniert.

MfG

Claus
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#7
Claus, das ein Livesystem läuft und die Installation danach nicht ist gar nicht ungewöhnlich.
Denn ein Livesystem im Arbeitsspeicher wird ganz anders "gestartet" und nutzt zum Teil auch einfach generischen Code
und einen "fetten" aufgeblasenen Kernel mit allen Treibern drum und dran, als ein Minimalsystem welches nur zur Installation genutzt wird.

Nur ich glaube kaum das wir im Forum jemanden haben, der bei der Erstellung der Kubuntu-Distribution mitgewirkt hat und der im Schlaf sagen kann wo welcher Code abläuft!
Das wäre so als wenn bei meinem iRadio eine Fehlermeldung geworfen wird. Da weiß ich genau wo an welcher Stelle meines Codes das passiert, ein Kollege der ein Kubuntu zusammenpackt und nie was vom iRadio gehört hat, wird da auch auf Debugingreise gehen müssen. Ich meine Du kannst Dir das gern antun, aber ich glaube im Support direkt bei Kubuntu wäre mehr zu erwarten.
Ich zum Beispiel haben jetzt nicht mal die Distribution zur Hand um nach Orten zu suchen, wo die Fehlermeldung durch den Code überhaupt zusammengebaut wird. Aber ich gebe zu, im Moment habe ich auch gar keine Lust danach zu suchen, weil ich weiß was für ein Aufwand das werden wird. Und dann kann ich meine Ergebnisse nicht mal überprüfen, weil ich die Problemhardware gar nicht in Händen halte! Hast Du denn mal geschaut ob das Problem mit Angabe deines genauen Laptopmodells als bekannt geführt wird?
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#8
(11.07.2020, 23:19)6B4G2019 schrieb: einem Windows-Benutzer zu erklären, welchen Sinn es hat, eine Festplatte selbst (nach eigenen Bedürfnissen) zu partitionieren, ist ziemlich sinnfrei.

Da Du mich auf eine einfache Frage hin persönlich angehst (Seit 1992 sind Computer mein Beruf, meine erste Linux Installation hab ich 1991 vorgenommen, unter meinen vielen Computern ist exakt EINER mit Windows, der Rest Linux uswusf) antworte ich Dir auch persönlich: Das Partitionieren ist Blödsinn. Genau wie ich mich für eine Bootpartition niemals freiwillig auf 200MB beschränken würde - das ist 1995 was Du hier spielst, inzwischen kostet Plattenplatz nix mehr. Nutzerdaten gehören auf eine physikalische Festplatte ODER auf einen Netzwerkspeicher, das Betriebssystem auf eine andere, idealerweise SSD - SO macht das Sinn. Wie Oliver schreibt: homes auf eine EIGENE FESTPLATTE. Ob /home auf einer eigenen Partition der Betriebssystem Platte liegt, interessiert niemanden. Der Rest ist völlig Peng oder lustige Spielerei für Menschen, die gerne mit Computern spielen, statt sie als notwendiges Übel anzusehen bzw damit zu arbeiten. Oder wie interpretiere ich das sonst, daß Du eine funktionsfähige Installation so lange kaputtreparierst, bis Du Hilfe in Foren suchen musst?
Gruß,
Uli
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#9
Hallo Claus und Uli

Bitte macht das ab hier, unter euch und per PN aus !

Und nun weiter im Thema.
Gruß Helmut
----------------

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#10
Ok Chef.
Ich geb auch gern zu, daß 1987 übertrieben war - zwischenzeitlich MUSSTE man Linux natürlich von Hand partitionieren, soooo lange ist das noch nicht daß man sich darum keine Gedanken mehr machen muss. Auch die Frage, welches FS man nutzen will, darf man sich gern noch stellen.
Gruß,
Uli
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#11
(11.07.2020, 23:19)6B4G2019 schrieb: ...Bei Unixsystemen sieht das ganz anders aus. Da hat man die Möglichkeit, bei einem eventuellen Fehler (z.B. Datenverlust auf der Festplatte), jede Partition einzeln zu mounten und dadurch den Fehler einzukreisen bzw. die fehlerhafte Partition eben nicht zu mounten, dadurch bleibt das System in gewissem Umfang arbeitsfähig (davon können Windows-Nutzer nur träumen.
...

Das ist aber so nun auch nicht richtig. Selbst wenn das eigentliche Windows-System nicht mehr bootfähig ist, kann man ein WindowsPE (Windows Preinstallation Environment) von CD/DVD/USB booten und hat dann damit Zugriff auf die Windows-Partitionen einer Disk.

Aber egal, mach mal die Linux-Boot und -Root Partition größer. Das könnte helfen. Was eigentlich den Fehler verursacht, sollte man ja wohl auch bei Kubuntu in den Logs für die Installation sehen können.

Eigentlich ist die Vorgehensweise aber anders, man installiert erstmal das System, so wie es vorgesehen ist und passt danach die Partitionierung seinen Ansprüchen entsprechend an. Also erst mit dem funktionsfähigen System Partitionen verkleinern, um Platz für neue zu gewinnen, neue Partitionen anlegen, um Verzeichnisse dahin verschieben zu können usw. Das ist bei Windows und Linux der übliche Weg zum Erfolg.
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#12
Hallo Claus,

ich sehe, du hast dich schon mit dem Thema beschäftigt. Deine Partitionstabelle wäre mir allerdings zu kleinteilig - ich denke, man schränkt sich sehr ein, wie du das vorgesehen hast.

Meine Aufteilung ist die hier:
Festplatte 1 (SSD):
1 500MB ext4 /boot
2 500MB 128GB 128GB / verschlüsselt

Festplatte 2 (1TB HD):
1 1TB /home (veschlüsselt - ist natürlich optional)

Eine kleinere Aufteilung würde ich nicht vornehmen. Vielleicht kommt das Installationsskript damit einfach nicht klar. Boot ist auch nur deswegen in einer extra Partition, da man das zum Booten einer verschlüsselten Festplatte so braucht. Sonst würde ich das auch nicht tun.

Gruß
Oliver
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#13
Hallo,

oh, da hab ich ja was losgetreten, das wollte ich gar nicht so. Erst mal vielen Dank an alle, die sich an der Diskussion beteiligt haben.
Ich werde sicher kein Debugging machen, das übersteigt meine Fähigkeiten bei weitem und wäre wohl auch zeitlich ein Aufwand, der in keinem Verhältnis steht zu anderen Lösungen (es sei denn, man will einem Bug auf die Spur kommen).
Einige Emotionen hier beruhen auch auf Mißverständnissen. Ich habe nie ein Livesystem betrieben, sondern eine "Installation" ohne manuelle Änderung der Vorgaben vom Installationsmedium. Das hat funktioniert.
Und es geht (z.B. bei der Partitionierung) um "meine persönlichen Einstellungen nach meinen Bedürfnissen". Und die richten sich nach dem Einsatz, den der Rechner bei mir hat. Deshalb ist es vollkommen klar, daß Rechner, die in einen anderen Aufgabenbereich haben (z.B. im professionellen Bereich) ganz andere Eistellungen haben müssen. Wenn ich z.B. feststelle, daß die Bootpartition eines Rechners nach 3-jährigem Betrieb immer noch zu 90% nicht belegt ist, dann ist diese Partition schlicht zu groß gewählt gewesen und es ist verschwendeter Speicherplatz. Das ist unabhängig davon, daß dieser Speicherplatz bei einer Plattengröße im TB-Bereich fast nichts mehr kostet. Natürlich kann jeder die Bootpartition zu groß belassen, wenn es ihn nicht stört (kostet ja fast nichts), mich stört es.
Ich möchte den Thread hier beenden. Ich versuch es nochmal in einem Kubuntu-Forum. Eventuell gibt es ja heute eine andere Sicherheitsabfrage :=)). Ansonsten hab ich immer noch eine andere Distribution, die ich aufspielen kann. Ich hatte aber eben bis jetzt (hihi) mit kubuntu recht gute Erfahrungen gemacht.

MfG

Claus
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#14
(12.07.2020, 11:54)6B4G2019 schrieb: ...
Ich werde sicher kein Debugging machen, das übersteigt meine Fähigkeiten bei weitem und wäre wohl auch zeitlich ein Aufwand, der in keinem Verhältnis steht zu anderen Lösungen (es sei denn, man will einem Bug auf die Spur kommen).
...
Ich möchte den Thread hier beenden. Ich versuch es nochmal in einem Kubuntu-Forum.
...

Hi Claus,

ohne Installations-Log, wo wahrscheinlich das Problem genauer erkennbar wird, wird dir mit der einfachen Fehlermeldung bei der Installation mit deiner selbstgewählten Partitionierung auch kaum jemand mit Kubuntu-Kenntnissen helfen können, außer es hat jemand schon mal den selben Partitionierungs-Fehler gemacht.

Falls es da eine Lösung zu deinem Problem gibt, schreib sie bitte hier auch. Man kann ja nur aus Fehlern (anderer) lernen. Mich interessiert es jedenfalls, was da falsch ist.

Warum veränderst du nach erfolgreicher Standard-Installation, die ja problemlos möglich war, nicht die Partitionierung nach deinen Vorstellungen, wie man es eigentlich machen würde oder sollte?

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#15
Hallo,

eine Lösung des Problems in dem Sinn hat es nicht gegeben, da sich das Problem von selbst gelöst hat. Ich wollte die Installation noch einmal machen und dabei die Vorgaben nutzen. Aber ehe ich die Installations-DVD einlegen konnte, hatte der Rechner schon gestartet und bootete fröhlich und ohne jegliche Probleme das (fehlerhaft?) installierte kubuntu. Es läuft bis jetzt ohne jegliche Macken.

MfG

Claus
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