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Wega color 3062
#41
Was bedeutet bsow 0,5 vss?

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#42
Nö, ausser Vorführeffekt nicht, ne Schutzschaltung sollte jedoch schneller ansprechen.

Jetzt hat sich wieder was überschnitten, wo befindet sich der MP 35, es muss am besten von hinten nach vorne gemessen werden
Viele Grüsse, Micha

Ich wohne am deutschen Elbkilometer 358 westelbisch
und betreibe als lockeres Hobby einen
nichtkommerziellen Micro-Youtube-Kanal
namens "Maikel Tronic", welchen man gerne
abbonieren und vor Allem kommentieren darf.





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#43
bs ... keine Ahnung, warscheinlich Herstellerangabe
ow ... Ost/West-Modul braucht V-Impulse ist aber nicht Fehlerursache
0,5 Vss ... Wechselspannung beliebiger Kurvenform +/- von Null
Viele Grüsse, Micha

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#44
   

Dort? MP 35
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#45
Blöderweise steht Nirgendwo, wo ich die Spannungen messen kann und wie hoch sie sein müssen, oder habe ich was übersehen?
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#46
Hab es gefunden dort müssen, sorry muss mich erstmal da durcharbeiten
   
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#47
Man müsste es im Schaltplan sehen, habe leider nie einen Wega angefasst.
Finde es jedoch gut, dass es mit dem oszillographieren gut klappt.
Wie schon erwähnt, genau, wie in der HiFi-Technik, den Fehler möglichst von der Endstufe (VK-Endstufe, ist in der Schaltung ähnlich, wie ne eisenlose NF-Endstufe aufgebaut, nur, dass der Ausgangselko 3,3 mF zur Masse geschaltet ist), dann, was in der HiFi-Technik Treiber- und Vorstufen währen, ist hier im Wega natürlich VK-Oszillator mit den entsprechenden Einstellpotis für Linearität etc, der "Verstärkereingang" währe im Wega dann der Synchronisationseingang. Viele Komponenten könnte man also mit einem NF-Verstärker für 50Hz vergleichen (A2030 in RFT-Geräten). Die Fehlersuchrichtung ist deshalb von Vorteil, da man am Besten mit der Endstufe beginnt.
Eigentlich müsste zwischen den beiden Endstufenstransistoren die halbe Betriebsspannung messbar sein, wenn nicht, ist einer defekt, könnte dem Fehlerbild entsprechen. Das geht natürlich auch mit dem Multimeter
Viele Grüsse, Micha

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#48
...ja, die 32V stehen auch bei der Endstufe, in der "Mitte" muß dann etwa die Hälfte liegen, die Vertikal-Endstufe funktioniert im Prinzip wie eine normale Lautsprecherendstufe !

gruß I.

Zitat:Eigentlich müsste zwischen den beiden Endstufenstransistoren die halbe Betriebsspannung messbar sein, wenn nicht, ist einer defekt,

...naja, nich ganz, es könnte auch ein beliebiger "Gleichstrom"-Fehler vorliegen, Gegenkopplung, Treibertransistoren, Widerstandsfehler.... alles mögliche.
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#49
Olli,

schmeiss mal das Oszillogtamm von MP 36 rüber
Viele Grüsse, Micha

Ich wohne am deutschen Elbkilometer 358 westelbisch
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#50
Ingo,

natürlich meine ich UNGEFAEHR, also grob 16 Volt DC.
Warten wir jetzt mal auf die Oszibilder "eins after dem andern", dann werden ihm geholfen.

Sch..... Autofillfunktion, sehr lästig
Viele Grüsse, Micha

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#51
MP 36
   
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#52
Irgendwie kippen die Fotos immer?
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#53
Hallo Olli,

mit Irfanview oder XNView kannst Du die Bilder auch zuschneiden (z.B. das Oszillogramm) und drehen. Dann wäre das für die Mitlesenden etwas ansprechender Wink

Viel Erfolg mit dem schönen TV!
Smiley47
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#54
Ich gebe alles, ich benutze ein ipad
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#55
Welchen soll ich noch messen?
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#56
   

MP 38
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#57
   

MP 49 am Transistor
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#58
...Du machst nach wie vor nicht das, was man Dir rät... Gleichspannungen an der Endstufe ? Schutzschaltung außer betrieb setzen weiter verfolgt ? Ohne stationäre "fehlerfunktionierende" Schaltung kann man den Fehler nicht vernünftig suchen !

MP36 zeigt Spannung, die rel. gut aussieht (Sägezahnspannung! Die sollte an die Ablenspule gegeben werden), aber ohne Rücklaufspitze, dafür Artefakt in der Mitte des Sägezahns... OHNE SPANNUNGSANGABE... egal, ich hab ja hier die Glaskugel... so 20Vss sollten das schon sein, ansonsten arbeitet die Endstufe nicht richtig oder wird nicht richtig angesteuert... wie gesagt, Gleichspannungen ... Vor- und Treiberstufe...
MP38 zeigt, daß kein Hinlaufstrom über den Widerstand fließt ! ich krieg langsam echt Zweifel, ob Du in der Lage bist, in einer Gegentaktendstufe einen Fehler zu suchen... das soll nicht so böse klingen wie es sich viell. liest, alles gut !

Den Elko C618 3300µF hattest Du sicher geprüft...probeweise ersetzt...

Also die Logik sieht für mich z.Z. so aus: (Sägezahn-)Spannung an der Endstufe ist vorhanden, wenn die ausreichende Höhe hat und "hart" ist (kann man mit 12...24V-Glühbirne mit 10 Ohm- Vorwiderstand oder so testen) sollte bei einwandfreiem Ablenkstromkreis (Unterbrechung gesucht ?) auch ein Ablenkstrom zustandekommen, der über dem R609 (?) mit 0,56 Ohm als Oszillogramm 38 zu messen sein sollte.

Also zu prüfen ist, ob die Endstufe einen harten Sägezahn ausreichender Höhe ausgibt und ob der Ablenkstromkreis niederohmig geschlossen ist.

Gruß Ingo
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#59
Habt etwas Nachsicht, ich bin Autodidakt

   
 das ist die Endstufe? die suche ich morgen und den Sägezahn, leider habe ich keinen  C618 3300µF Elko, messen tut er sich noch soweit gut. die anderen in der Umgebung habe ich  pauschal getauscht
wie gesagt ich finde nirgends Spannungsangaben, bei dem Grundig war es überall auf der Platine aufgedruckt?
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#60
Guten Morgen,

...korrekt, das ist die Vertikal-Endstufe.
Wenn der Elko "o.k. gemessen" wird, kann er erstmal drinbleiben, er könnte auch erstmal gegen einen 2200µF o. 2x 1000 parallel oder so getauscht werden (ggf. probeweise den bestehenden damit überbrücken). Das ist der Koppel-C zur Ablenkeinheit, der sollte nicht taub sein, sonst kommt kein Ablenkstrom der Endstufe zustande.

Gruß Ingo
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