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Instandsetzung Körting Supra-Selector 39W
#41
Hallo Aller,

Donnerwetter, die Mechanikteile sehen ja alle aus wie neu!
Da hast Du Dich mächtig in's Zeug gelegt.

Das erinnert mich an einen Youtube-Kanal, dessen Betreiber verschiedenste Gegenstände aufarbeitet und auch alle Schrauben usw. aufarbeitet, sorgfältig entrostet und deren Köpfe poliert.


Viele Grüße

Martin
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#42
Das ist ja mal ein wirklich tolles Projekt!

Bei der Gelegenheit habe ich gelernt, dass es doch noch mehr Geräte mit der Superhet - Geradeaus - Umschaltung gab. In meinem Beitrag im rm.org hatte ich das so dargestellt, als hätte ich alle gefunden. Offensichtlich nicht!

https://www.radiomuseum.org/forum/blaupu...r_1.html#1

Zum Ersatz der keramischen Trimmer muss man sagen, dass die genaue Einhaltung der ursprünglichen Parameter hier nicht so kritsch ist, wie im UKW - Tuner. Die Frequenzen liegen ja viel niedriger. Aber es ist natürlich viel weniger Arbeit, die Dinger anzupinseln , wenn sie dann noch zu retten sind.

Das Ausmessen der Filterresonanzen außerhalb des Gerätes ist so eine Sache. Da misst man immer zu hohe Freuenzen, da ja die Schaltungskapazitäten fehlen. Für einen Vorabgleich ist das aber schon in Ordnung. Ich nehme immer meinen Exciter und damit funktioniert das prima. Man muss halt bei der Interpretation der Ergebnisse ein wenig vorsichtig sein. Hatte ich ja hier beschrieben:

https://www.radiomuseum.org/forum/aufbau...ilter.html


Viel Erfolg weiterhin!!!
Grüsse aus Karlsruhe,
Harald
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#43
Hallo Harald,

da gibts sogar noch mehr Super Geradeaus Empfänger. Zumindest die ich noch kenne:

Körting Transmare SB7440W
Körting Transmare 39W, der übrigens denselben Empfangsteil wie der Supra Selector hat, schau mal wie der von innen aussieht.
Körting Transmare 40W, der hat noch eine Röhre mehr als das 39er Modell aber auch das SS Empfangsteil.
Körting Ultramar 37 SB8360W

Die Geräte haben womöglich auch den selben Universalschalter. An dem Mechanismus werden dann auch noch 4 Seile angeschlossen werden.
Zwei für die Super Geradeaus Umschaltung
Einer für die Bereichsanzeige
Einer für die variable Bandbreite.

Hier der Stand der Arbeit:

   

   

Der 2. Kontakt von links wurde ersetzt, danke nochmals an die Lieferung von Morningstar, und schaltet einwandfrei. Da man nach dem Einbau nciht mehr an die Kontakte herankommt hat schon Körting diese "Verlängerungen" an dem Schalter angebracht, sieht schon etwas seltsam aus. Im oberen Bild untere Kontaktreihe erkennbar.

Was mich stört ist dass die Betätigung des Potis, hier noch nicht montiert, nicht spielfrei ist. Dier Potiantrieb ist völlig lommelig in der hohlen Welle, ohne definierte Lagerstellen. Das werde ich noch verbessern, denn der Lautstärkerknopf hat so viel Spiel, das gefällt mir nicht. Ich werde den vorderen Teil der Hohlwelle dann mit einer Buchse versehen und dann wird das spielfrei sein.

Wenn schon denn schon...
Beste Grüße

Aller
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#44
"Der Potiantrieb ist völlig lommelig in der hohlen Welle, ohne definierte Lagerstellen."

Moinscht, duie verstandet was "lommelig" hoisa soll? Jo, vielleicht so dr Spur noch.

Grüaßle, Dietmar
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#45
Na muaß ma scho ned arg noddla um'd Achs raus zum zirga Big Grin

Gruss
Debo
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#46
(23.04.2021, 17:13)DiRu schrieb: Moinscht, duie verstandet was "lommelig" hoisa soll? Jo, vielleicht so dr Spur noch.

Grüaßle, Dietmar

Grinns !

Das ist, als wenn ein Bleistift im Eimer rührt ..... Big Grin 

Also, so eine Hülse zum Ausgleich ist keine schlechte Idee... !

Gruß,
RE 084
RE 084 heisst Hans und kommt aus 41844 Wegberg
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#47
(21.04.2021, 23:21)radioljub01 schrieb: Das Ausmessen der Filterresonanzen außerhalb des Gerätes ist so eine Sache. Da misst man immer zu hohe Freuenzen, da ja die Schaltungskapazitäten fehlen. Für einen Vorabgleich ist das aber schon in Ordnung. Ich nehme immer meinen Exciter und damit funktioniert das prima. Man muss halt bei der Interpretation der Ergebnisse ein wenig vorsichtig sein. Hatte ich ja hier beschrieben:

https://www.radiomuseum.org/forum/aufbau...ilter.html


Viel Erfolg weiterhin!!!

Halo Harald,

ja, das Messen "in situ" , also im Gerät , mit den ganzen Eingeweiden dran ist schon besser--- falls das möglich ist.
Die Abweichungen zum realen Betriebszustand sind dann wesentlich geringer. Die Verbindungsleitungen, Kapazitäten
der Röhrenfassungen und die Röhren selbst.... da kommt was zusammen !
Vielleicht kann man hier ja auch mit einem kleinen Kondensator einkoppeln und das Resonanzmaximum mit dem
Oszilloskop darstellen... ?

Gruß,
RE 084
RE 084 heisst Hans und kommt aus 41844 Wegberg
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#48
(23.04.2021, 13:16)Aller schrieb: Körting Transmare SB7440W
Körting Transmare 39W, der übrigens denselben Empfangsteil wie der Supra Selector hat, schau mal wie der von innen aussieht.
Körting Transmare 40W, der hat noch eine Röhre mehr als das 39er Modell aber auch das SS Empfangsteil.
Körting Ultramar 37 SB8360W

Ja, in der Tat, da war Körting mal über mehrere Jahre hinweg voll auf dem SUPER - GERADEAUS - Trip. Hat sich dann aber doch nicht so durchgesetzt.

Die Sache hatte nämlich einen unangenehmen Haken: man erwartet ja beim Umschalten, dass das Radio so ungefähr mit der gleichen Lautstärke spielt - nur eben in Stellung GERADEAUS mit größerer Bandbreite. Das tat es aber nur, wenn man einen wirklich starken Ortssender empfing. Bei SUPER - Empfang regelte dann die AVC die Verstärkung der HF / ZF - Stufen so weit herunter, dass die gesamte Durchgangsverstärkung ungefähr der bei GERADEAUS - Empfang entsprach.

Kam nun einer auf die Idee, bei einem schwächeren Sender auf GERADEAUS - Empfang umzuschalten, um mal zu sehen wie das klingt, so musste er die Lautstärke hochdrehen. WEHE wenn er danach auf SUPER - Empfang umschaltete ohne vorher die Lautstärke zurückzunehmen. Das Radio brüllte dann los, dass sich die Teppichfransen bewegten. Habe es ausprobiert -> nicht gut!

@ Hans: Ja klar, kann man das Signal des Messenders so einkoppeln. Aber der Witz am Exciter ist ja gerade, dass man die Resonanzfrequenz direkt angezeigt bekommt.
Grüsse aus Karlsruhe,
Harald
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#49
Vielen Dank für die Anmerkungen und die guten Wünsche freut mich wenn es euch gefällt.

Also für lommelig gibt es im Hochdeutschen keinen wirklich adäquaten Begriff, Vielleicht wackelig, oder lose, oder auch schlabberig. Ich habe das erst später gemerkt, dass ich den Begriff verwendet habe. Ich denke aber auch, dass es der Spur nach schon von allen verstanden wurde. Ist ja auch nicht schlimm, denn ich mag Dialekte. Wer wie ich im Hohenlohischen aufgewachsen ist und auch dort lebt, der kennt einige solcher Wörter, die es in den anderen Dialekten anderslautend sicher auch gibt aber nicht unbedingt im Hochdeutschen. Bleistift im Eimer triffts als Umschreibung aber ziemlich gut.

Harald Deinen tollen 7W77 Bericht habe ich gelesen Respekt wie Du das Gerät wieder hinbekommen hast. Vor allem die Spiegeloptik ist ja auch schon was ganz Besonderes an dem Gerät. Aber auch die Beschreibung die allgemeine Problematik beim Umschalten von Geradeaus- auf Superempfang gefällt mir. In dem Zusammenhang bin ich mal gespannt, wie sich der Körting verhält. Von Vorteil ist dann sicher, wenn das Lautstärkepoti leichtgängig und spielfrei ist.
Ich habe das Leitsilber jetzt da, aber noch nicht angewandt. Dann bin ich mal gespannt, wie sich die Schwingkreise vehalten. Im Moment ist es so, wie Harald es beschreibt: Alle Frequezen sind tendenziell zu hoch. Ich will die Filter, wenn die mal eingebaut sind nicht mehr ausbauen wollten, weil man da dann nich mehr hinkommt.
Beim Reinigen habe ich dann bemerkt, dass das eingebaute LS Poti bereits ersetzt wurde durch eines das keine Anzapfung für die gehörrichtige LS Einstellung hat. In meinem Fundus habe ich eins gefunden das passt. Allerdings muss ich zuerst die Welle anpassen, weil der Mitnehmer eine einseitige Abflachung der Welle verlangt. Es gibt also erst noch einige mechanischen Arbeiten auszuführen, bevor die elektrischen Arbeiten weitergehen.

Ach ja was ich noch sagen wollte: In meinem Fundus befindet sich noch ein Körting Dominus Chassis, sogar noch mit den Lautsprechern. Harald, wäre das nichts für Dich zum Reparieren? Wie Du in deinem Bericht geschrieben hast: Eines der komplexesten Geräte. Leider habe ich kein Gehäuse dazu....aber vielleicht reizt es Dich, oder auch jemand anderen sowas zu reparieren. Bei mechanischen Arbeiten kann ich immer aushelfen.
Beste Grüße

Aller
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#50
Ja, so einen Körting Dominus zur besitzen ist natürlich ungemein erstrebenswert. Vielen Dank für das verlockende Angebot. Wenn ich mal wieder Platz auf der Werkbank habe - so in einigen Monaten - würde ich mir diesen Schatz natürlich gerne mal anschauen.

Schwäbisch Hall liegt ja nicht so weit entfernt von Karlsruhe. Man müsste die Komponenten also nicht einmal verschicken.

Gugge mer mool, wie der Karlsruher sagt.

Ich bin ja schon sooo gespannt, wie Dein Körting dann mal funktioniert. So akribisch wie Du das angehst MUSS er ja funktionieren! Wobei man ja sagen muss, dass das perfekte Funktionieren an sich ja garnicht so wichtig ist. Wie sagte Lao Tse: " Der Weg ist das Ziel" (:c)
Grüsse aus Karlsruhe,
Harald
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#51
Hallo Zusammen,

ja der Körting Dominus 40WK ist m.M. nach aber leider sogar seltener als ein Ultramar und Transmare Modell. Volker Friedrich von "Antikradio restored" hat zur Zeit einen hergerichteten im Angebot für 1655.- €. Schon ein schickes Teil, macht gut was her in der Wohnstube. Aber der Stoff ist mir zu hell. Da hätte ich was gesucht was dem originalen Stoff besser entspricht.

Körting Dominus 40WK

Gruss
Debo
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#52
Ein Ausflug zum Körting Dominus.

Über die Formulierung von Harald:

Ja, so einen Körting Dominus zu besitzen ist natürlich ungemein erstrebenswert.

musste ich schon lachen, wegen des Wortes "erstrebenswert" im Zusammenhang mit Dominus. Ob das nicht auch eine Bürde ist, wenn der HERR mal Mucken macht, wer weiß, vielleicht werden wir das noch sehen. Gerne kann ich, Harald, wenn deine Werkbank frei ist, dir das Gerät auch anliefern, das ist tatsächlich ja nicht so weit weg.

Der Grund, warum ich damals das Chassis (mit AT uns LSP für 50€) kaufte, war der, weil mich eigentlich nur die Funktion der selbsttätige Scharfabstimmung interessiert hat. Wie das genau funktioniert. Und auch, wie Körting das technisch ausgeführt hat, einen Dreikreiser, einen Superhet mit Drucktasten und selbsttätiger Scharfabstimmung zusammenzufassen. Um das herauszufinden ist ein Gehäuse ja nicht zwingend nötig. Das hält beim Instandsetzen ja nur auf. 

Für den interessierten Leser habe ich hier einen Aufsatz über das Thema gefunden, den ich Euch nicht vorenthalten möchte.


.pdf   Selbsttaetige_Scharfabstimmung_1.pdf (Größe: 1,01 MB / Downloads: 19)

.pdf   Selbsttaetige_Scharfabstimmung_2.pdf (Größe: 747,02 KB / Downloads: 12)

.pdf   Selbsttaetige_Scharfabstimmung_3.pdf (Größe: 713,05 KB / Downloads: 13)


Viel zur Technik des Dominus findet sich auch hier im RM org. Vielen Dank auch an Debo für den Link der das Gerät in Aktion zeigt. Schönes Gerät sehr imposant. So sieht also das Gehäuse im Detail aus. Leider nicht so eine einfache Kiste mit drei Löchern. Ich denke das zu reproduzieren ist ohne reale Vorlage gar nicht möglich.

Ich will hier aber kein weiteres Thema aufmachen sondern warte, wie sich das Thema Dominus weiterentwickelt.
Beste Grüße

Aller
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#53
Hallo Aller,

vielen Dank für den interessanten Aufsatz des Herr Kettel zur selbsttätigen Scharfabstimmung. Der hat sich wirklich in die Thematik vertieft! Da kann man sich gut vorstellen, mit welchen Problemen man konfrontiert ist, sollte jemand die Kiste verstimmt haben.

Aber wie Du schon sagst, man sollte hier das ursprüngliche Thema des Threads zum Supra - Selektor nicht verwässern.
Grüsse aus Karlsruhe,
Harald
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#54
Ich sehe gerade, daß der Aufsatz von Kettel über die selbsttätige Scharfabstimmung in der "Telefunken-Röhre, Heft 11, Dez 1937" erscheinen ist.

Muß wohl mal wieder diese Hefte durchlesen.

Gruß, Dietmar
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#55
Wieder zurück zum Supra Selector.

Warum einfach, wenn es auch umständlich geht.

Also der Antennenanschluß ist auch wieder nach diesem Motto gebaut worden. Wo andere Firmen einen Pertinaxstreifen mit 2 eingenieteten Messinghülsen verwenden, da wird beim Körting geklotzt und nicht gekleckert. Nicht nur dass eine (gefährliche) Netzantenne wirkt, wenn keine Antenne eingesteckt ist, nein, wenn die Außenantenne eingesteckt ist, dann wird die Netzantenne auf Masse gelegt. Diese Umschalt - Einheit befindet sich in einem Kunststoffkästchen zusammengefasst.

   

Bevor diese Einheit wieder eingebaut wird habe ich natürlich geprüft, ob beim Einstecken eines Bananensteckers Durchgang zur entsprechenden Lötfahne besteht. Und gewundert hat mich auch, dass 3 der 4 Anschlüsse der Anschlußblockes miteinander verbunden waren. Natürlich gabs keinen Durchgang, denn der Stecker wurde blockiert. Also die 3 Alunieten gezogen, die nur gesteckt sind, und das Kästchen geöffnet. Wegen eines Streichholzes im Inneren konnte der Stecker nicht eingesteckt werden. Dann war innen alles oxydiert, aber das ist auch nicht weiter schlimm, das kann man gut reinigen.


.jpg   Antenne_2.jpg (Größe: 27,27 KB / Downloads: 106)
.jpg   Antenne_1.jpg (Größe: 28,11 KB / Downloads: 106)

Im inneren des Blockes befindet sich ein Radchen, das über einen Teil des Umfangs ein Messingstreifen eingelegt hat und durch eine Feder an einem Anschlag anliegt, wenn kein Stecker eingesteckt ist. Wird ein Stecker eingsteckt wird das Rad verdreht, die Feder gespannt und der Messingstreifen auf dem Rädchen verbindet dann Netzantenne mit Masse. Ist der Stecker gezogen verbindet der Messingstreifen Netzantenne mit dem Antenneneingang. Natürlich war das Rad fest aber dem konnte ich mit Oszillin wieder zum Leichtlauf verhelfen.
Alles Oxyd ist nun entfernt und somit ist das Teil wieder einbaubereit. Wieder ein kleiner Schritt weiter.
Beste Grüße

Aller
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#56
Hallo Aller,

ich bin von Deiner Arbeit begeistert,
der Körting bekommt wieder ein Aussehen, wie beim Verlassen der Fabrik.

Und danke für den Link zum Thema Scharfabstimmung.

Viele Grüße,
Rolf
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#57
Vielen Dank für die positive Rückmeldung. Das motiviert mich natürlich auch immer.

Im Zusammenhang mit der Super-Geradeaus Umschaltung hier noch ein Bild, das anschaulich zeigt, was da im Supra Selector überhaupt passiert, wenn man das Empfangsprinzip umschaltet.
Ich denke, dass dieses Bild auf eine gute Art und Weise den relativ aufwändigen Umschaltprozess darstellt. Es entstammt einem Werbeblatt für das Gerät. Was es allerdings verschweigt ist die Tatsache, dass theoretisch auch auf KW der Nahempfang möglich ist. Ob das einen Sinn ergab wird sich zeigen. Zudem wäre es dann ein KW Einkreisempfänger.


.jpg   Anpassung Eingangsschaltung.jpg (Größe: 89,95 KB / Downloads: 56)
Beste Grüße

Aller
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#58
Beim Körting Dominus 40WK gab es offensichtlich ganz ähnliche Umschaltmöglichkeiten.

   

   

Gruß, Dietmar
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