Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Röhrentonbandgerät KB100
#21
Hallo Micha, sollte doch der Ton mal wieder in den Keller gehen kommt als mechanische Ursache wie schon gesagt die Andruckrolle in Frage. Neben einer Verhärtung kann es auch sein. dass sie nicht parallel zur Tonwelle steht. Dann könnte das Band vorm Kopf wandern, so dass der Kopfspalt nicht immer senkrecht zum, Band steht.
Gegen verhärteten Gummi gibt es einen Gummireiniger. Lieferant bei Bedarf per PN. Sollte man für Andruckrollen ohnehin immer mal verwenden.

@ Gerald: Auf RadioWiki habe ich gefunden, dass der Typ 3 sich optisch vom Typ 2 nicht unterschieden hat. Es soll wohl mechanische Verbesserungen gegeben haben. Viel wird da auch nicht mehr gekommen sein, da die teuren Genossen die Einstellung der Produktion zum Juli 1962 befohlen hatten. Wohl zu Gunsten solcher Gurken wie dem BG23 aus Zwönitz.

Gruß Klaus
Zitieren
#22
Ich bin zwar kein Spezialist, aber im Radiomuseum Org steht: folgendes

In der Stellung „Rundfunkaufnahme" wird die Verstärkung der Röhre 2/11 (ECC 83) durch Umschalten des Katodenkondensators C7 erhöht. Nach der Vorverstärkung der Eingangsspannung über die beiden Doppelröhren ECC 83 erfolgt die Endverstärkung durch die EL 84. Der Lautsprecher ist in der Aufnahme- und Wiedergabestellung ein- und ausschaltbar.

Eine Teilspannung der Endröhre wird der Anzeigeröhre EM 83 zugeleitet. Sie besitzt zwei Leuchtbalken („Magische Waage"). Mit Hilfe des Potentiometers R44 wird die Grundeinstellung des HF-Leuchtbalkens vorgenommen, während durch R43 die Ausleuchtung entsprechend der NF-Amplituden reguliert werden kann.
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
Zitieren
#23
Hallo Micha,

die Tatsache, daß der Ton sich verbessert hat, nachdem das magische Auge gewechselt wurde und die Tatsache, daß die Funktion dieses magischen Auges keine Einfluß auf den Klang haben kann, deutet darauf an, daß Du beim Röhrenwechsel irgenwo etwas (mit)bewegt hast, das nun vermutlich besseren Kontakt hat. Korrodierte Röhrenkontakte oder Kontakte an den Umschaltern oder Steckverbindungen können durchaus einen merklichen Einfluß auf den Klang haben.

Viele Grüße

Ingo.
Die Konvergenz der Apokalypse führt unweigerlich zur Hybris.
Zitieren
#24
Hallo und danke an Euch alle, die Ihr mir so toll geholfen habt!


Das KB100 steht jetzt mit dem REMA 8001 im Wohnzimmer und manchmal schalte ich es an und höre alte Bänder. Mit dem REMA höre ich die Schallplatten.
Meine Enkeltochter war von der Sache mit der Geschwindigkeitsumschaltung total begeistert. Wir haben per Mikro selbst gesungene Lieder in verschiedenen Geschwindigkeiten aufgenommen und die dann wieder schnell oder langsam angehört. Das war ein Spaß, zumal sowas heutzutage kaum noch zu sehen ist und es viele auch nicht kennen.

Zwischenzeitlich habe ich noch ein solches Gerät bekommen (ursprünglich als Ersatzteilspender gedacht) und möchte es wieder fit machen (macht einen zu guten Eindruck). Elektronisch ist es top, aber der Motor dreht zu langsam und sehr ungleichmäßig. Zudem macht er brummende und schleifende Geräusche. Per Hand lässt der sich sehr leicht und widerstandslos drehen, mit gutem Nachlauf. Hat meiner Meinung nach etwas zu viel Höhenspiel. Nach Recherchen erfuhr ich, dass die Gleichlaufschwankungen eventuell am Geschwindigkeitsumschalter liegen.  Den habe ich mit Kontaktspray bearbeitet, mit kurzem Erfolg. Deshalb besorgte ich mir einen guten gebrauchten Motor mit angelötetem Umschalter, zum Auswechseln.
Nun die Überraschung: beide Geräte sind KB100/2 und unterscheiden sich auf den zweiten Blick doch erheblich voneinander. Ich will mal aufzählen was mir so auffiel, möglicherweise weiß der Eine oder Andere besser Bescheid und seit wann und warum es unterschiedlich ist.
-Das auf dem Chassis aufgenietete Typenschild ist einmal schwarz, das andere ist weiß hinterlegt.
-Die Bandendabschaltung funktioniert bei einem Gerät mittels einem Stift, der bei Bandende in ein Bohrung fällt, bei dem anderen Gerät fällt ein Gabel in zwei Schlitze.
-Am Abwickelteller hat ein Gerät einen Filz zum als Bremse, das Andere nicht,(die Gestänge unterscheiden sich überhaupt).
-Die Geschwindigkeitsumschalter unterscheiden sich. Einer ist kurz und kompakt in einem Pertinax/Metallgehäuse untergebracht. Der Andere ist fast doppelt so lang und besteht aus   fünf zusammengesetzten Einzelschaltern.
-Die Motorkabel sind einmal nur mit Kunststoff isoliert, andererseits auch mit Gewebe überzogen.
-Auch bei den oberen Plasteabdeckungen gibt es farbliche Unterschiede. Eins ist hell (so Eierschale), das andere ist etwas dunkler, mehr hellbraun.
So, nun die Frage: der Motor, ist der bei allen Geräten der Gleiche???
Denn der Umschalter ist der Große und bei dem Gerät ist dummerweise der Kleinere verbaut.
Die Kabel vom Motor sind farblich unterschiedlich, hoffentlich sind die farblichen Zuordnungen identisch.

Über sachdienliche Hinweise würde ich mich wieder sehr freuen.
Gruß an alle und ein schönes WE

Gruß Micha!

P.S.: wollte Fotos mit senden, sind zu groß.
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#25
Hallo, ich versuche es nochmal.
mal gucken, ob nun was zu sehen ist...
Rechts ist das mit dem langsamen Motor.


.jpg   KB100.4.jpg (Größe: 67,33 KB / Downloads: 293)


.jpg   KB100.5.jpg (Größe: 93,92 KB / Downloads: 293)
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#26
So hier nochmal das Rote ohne Deckel:


.png   KB100.6.png (Größe: 194,78 KB / Downloads: 279)
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#27
Hallo Micha,
die Motor Elektrik ist hier schon etwas nervig, weil von vielen Kontakten und zwei Bipolaren Elkos gesteuert, prüfe zuerst den Motor Becher Elko C84 I und II auf Kapazitätserhalt wenn ok dann jeden einzelnen Schaltkontakte ausf der Motor Schalterreihe lt. Plan.
M.f.G.
harry


--------------------------------------------------------------------
Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
--------------------------------------------------------------------
Zitieren
#28
Hallo Ihr Liebem!
Heute möchte ich Euch eine Erfolgsmeldung verkünden:
Das zweite KB100/II ist wieder funktionstüchtig. Nur die Aufnahmefunktion konnte ich noch nicht prüfen.
Als Fehlerquelle für den unrunden Motorlauf stellte sich tatsächlich ein defekten Kondensator (4uF) heraus.
ich ersetzte die drei Motorkondensatoren durch zwei neu mit den entsprechenden Kapazitäten und nun dreht der Motor wieder richtig.


Angehängte Dateien
.jpg   KB100.08.jpg (Größe: 32,78 KB / Downloads: 190)
.jpg   KB100.09.jpg (Größe: 33,57 KB / Downloads: 189)
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#29
Hab ich zu früh abgesendet, geht ja noch weiter.

Das Gehäuse wurde gereinigt und die Plaste Abdeckung mit Autopolitur aufbereitet: Nun sieht es wieder fast wie neu aus.
Und der Klang ist sehr gut.
Na ja, wie immer ist nicht alles Gold, was glänzt.
Ich habe es mal 1h spielen lassen und bemerkte, dass es mit abnehmendem Band auf dem Abwickelteller ein wenig leiert.
Irgendwie ist der Bandzug etwas schwach-die Spule lässt sich ganz leicht anhalten.
Vermutlich ist die Andruckrolle in den letzten 60 Jahren ausgehärtet und transportiert nicht mehr richtig.
Oder der Flachriemen hat nachgelassen und etwas Schlupf.
Es ist überhaupt ein Wunder, dass die Gummiteile so lange halten.
Bei meine beiden ZK120, die ja wesentlich jünger sind, waren die Riemen vollkommen fertig.
Aber das sind Rundriemen, während die Flachriemen der KB100 durch ihre breitere Auflage sicher eine bessere Haftreibung haben.
Falls jemand noch im Besitz einer Tonkopfabdeckung in der dunklen Gehäusefarbe sein sollte und die nicht benötigt, bitte ich um Meldung, zwecks Kauf.


.jpg   KB100.10.jpg (Größe: 22,19 KB / Downloads: 206)


.jpg   KB100.11.jpg (Größe: 20,53 KB / Downloads: 204)


.jpg   KB100.12.jpg (Größe: 20,89 KB / Downloads: 203)


.jpg   KB100.13.jpg (Größe: 21,26 KB / Downloads: 204)


.jpg   KB100.14.jpg (Größe: 16,75 KB / Downloads: 205)
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#30
Da ich nicht weiß, wie viele Fotos gesendet werden können geht´s hier weiter:

Auf den folgenden Bildern sieht man noch einmal schön die unterschiedlichen Gehäusefarben.
Gelegentlich stell ich die mal nebeneinander und mache noch ein paar Aufnahmen.
Und noch eine Frager:
Die Lampe am Bandzählwerk scheint mir zu hell zu sein.
Mich deucht, die geht mit 6,3Volt. Falls da zu viel Spannung anliegt, kann man die eventuell runterregeln und mit welchem Regler?
Denn das ist doch die Heizspannung für die Röhren und wenn die zu hoch ist, ist das für die Röhren gar nicht gut.
Für sachdienliche Hinweise bin wieder dankbar.
Gruß an Alle und bleibt gesund!


.jpg   KB100.10.jpg (Größe: 22,19 KB / Downloads: 206)


.jpg   KB100.11.jpg (Größe: 20,53 KB / Downloads: 204)


.jpg   KB100.16.jpg (Größe: 13,93 KB / Downloads: 202)


.jpg   KB100.17.jpg (Größe: 15,78 KB / Downloads: 202)

Micha!
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#31
Ach man, ich bin so vergesslich.

Zu einem der beiden Geräte ist sogar noch das alte Gummi-Anschlußkabel (leider wurde der Stecker etwas kastriert, damit er in eine Schukosteckdose passt - geht aber noch) dazu und wie Ihr seht die org. FMWL-Leerspule.
Was mir noch fehlt ist ein org. Dioden Kabel. Das mit den Steckern bei denen das Metallteil vorn weit rausguckt (war damals manchmal notwendig, weil der Stecker durch die Radiorückwand in die Buches eingeführt werden musste und die Rückwand war ab und zu mit etwas reichlichem Abstand zum Chassis montiert) und mit der Verschraubung aus schwarzen Hartplaste. Leider waren damals die Kabel recht unflexibel kann ich mich erinnern, denn meins hatte später einen Kabelbruch.
Ein altes Mikro mit einem solchen Stecker hab ich schon. Falls jemand so ein Kabel übrig hat - ich nehm´s!
Und wenn jemand wissen möchte wie die Stecker aussehen, mach ich auf Wunsch auch ein Foto.
Ich weiß ja nicht, ob ich die richtig beschrieben habe und es gibt sicher zig Verschiedene davon.

Danke für Eure Aufmerksamkeit und Tschüss!
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#32
Hallo Micha,
erst mal folgendes: Bitte füge Deine Bilder in den Beitrag ein. Nur angehängte Bilder sind irgendwann weg. Vorgehensweise findest Du auf der Startseite unter Bilder einfügen.
Nun zu dem Tonband. 
Es ist ein sehr schönes Gerät. Solche weichen Abrundungen findet man heute fast gar nicht mehr. Der Konditausch ist zwar nicht original, aber so geht es auch.
Für die Aufnahmeprüfung empfehle ich Dir: Mach eine Aufnahme mit einem Tongenerator. Beim Abspielen hörst Du den Gleichlauf und ob die Andrückrolle absolut rund läuft. Ich hab es jedenfalls damals immer so gemacht.
Viel Spaß mit Deinem Gerät.
LG aus Schwerin, Holger
Zitieren
#33
Das Gerät sieht ja wieder wie neu aus. Sollte es auch so wieder funktionieren, dann musst du wohl einen neuen Antriebsriemen raufziehen.
Das das Gerät jahrelang nicht betrieben wurde, hat es kleine Dellen bekommen, immer da wo die Antriebspese umgelenkt wurde. Das Leiern kommt nicht vom Bandaufrollen ! darf es auch nicht. Es sei denn es zieht zu stark.
Die Pese rutscht bei Belastung. Die muss ja immerhin ein gewaltiges Schwungrad in Betrieb halten. Dazu gibt es ja die Andruckrolle, die den Gleichlauf schafft. Diese kann auch sehr ausgehärtet sein.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
Zitieren
#34
Ja Frank,
da hast Du Recht. An Umlenkrollen und Bandstraffer hab ich nicht mehr gedacht. Meine letzte Tonbandreparatur (B101) ist ca. 35 Jahre her.
Aber mir ging es nur um die Andrückrolle. Ist sie schon zu hart geworden entsteht Schlupf. Ist sie einseitig zu hart, kann es auch zu Leiereffekten kommen (ist eher selten der Fall). Vertiefungen in der Andrückrolle können zum "Gurgeln" führen. Das waren die Erfahrungen, die ich mal gemacht habe. 
Ich lese und lerne weiter mit.
LG, Holger
Zitieren
#35
Hallo Holger, hallo Frank!

Oh Gott, den Riemenwechsel wollte ich erst einmal vermeiden, weil ich dazu die Schwungscheibe, zumindest teilweise, ausbauen muss.
Welche ist denn die Spannrolle? 
Versuche erstmal die Andruckrolle zu wechseln, vielleicht hilft´s.
Und einen Tongenerator besitze ich nicht - bin doch absoluter Amateur. Probiere es mit entsprechender Musik.
Kondensatoren mit den Parametern und dazu der Bauform habe ich nicht bekommen, 1uF, 2uF und 4uF, wobei der 2er und 4er parallel geschaltet waren.
Schließe aber nicht aus, dass es die Eckigen, Flachen noch gibt.
Nachdem ich mich beraten lassen hatte, entschied ich mich für die Variante 1x6uF und 1x1uF und es geht.
Dazu baute ich mir aus Stahlblech einen Halter an dem ich die neuen Kondis befestigte. Den schraubte ich am Chassis fest, in dem ich zwei der Bohrungen von den nun entfernten alten Kondensatoren benutzte. Hält und sieht doch ganz gut aus.

Gruß Micha!
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#36
Hi Micha,
ich habe mich da nicht verständlich ausgedrückt. Es ist nicht die Spannrolle sondern 2 Bügel mit Umlauf, welche die Bremsen der Antriebsteller (hab ich das richtig beschrieben???) entsprechend der Drehrichtung ausbremsen, wenn zu wenig auf der gezogenen Seite gezogen wird. Das soll Bandsalat auf der abgewickelnden Seite verhindern. >Wird das Band (auf der Abwickelseite) zu lose, kommt die Bremse ins Spiel.
Das Aufwickeln (Antrieb der entsprechenden Wickelrichtung) und der Bandvorschub (Tonwelle mit Andrückrolle) sind eigentlich 2erlei Einrichtungen in einem Tonbandgerät. 
Es unterscheidet sich in deren Kombi.
 Wird gespult, ist nur die Wickeltechnik in Arbeit (also Andrückrolle ist nicht im Eingriff)>>nur die Spultechnik und das mit direkter Kraft auf den "Aufwickelteller" (Richtungsabhängig) und die abgewickelte Seite (Spulenteller) werden mit dem Brems- (Spann)bügel ausgebremst. 

Wird gespielt oder aufgenommen, arbeiten beide Einrichtungen der Maschine zusammen (da dann mit Wickeltechnik (über die Rutschkupplungen der beiden Wickelteller>>ohne Direktantrieb der Wickelteller) aber die Andrückrolle den Bandvorschub leistet. Dabei wird der (Abwickel)Teller über den "Bremsbügel" leicht ausgebremst (je nach Bandvorschub). Es soll ja immer eine gewisse Straffheit des Bandes herrschen.
Ohje, ich hoffe, es war jetzt alles richtig und ich habe dich nicht zu viel damit genervt. 
Mit Kassettengeräten war es schon einfacher.
LG aus Schwerin, Holger


Bitte schreib weiter, ich bin gespannt
Zitieren
#37
Hallo Micha,

toll... und die ganzen Bilder n i c h t in den Text eingefügt. Oben hast Du das doch auch gemacht, warum jetzt nicht?
Das ist eine "Hunds-Arbeit, wenn wir das nachträglich erledigen müssen. Nur so sind die Bilder bald futsch....

Holger, vielen Dank dir, dass Du das hier auch bemängelt hast.
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
Zitieren
#38
Hallo Freunde
@Micha, ich rate dringend diese Seite zu studieren https://radio-bastler.de/forum/forumdisplay.php?fid=103

Ich habe die Katastrophalen Bilder mal eingefügt. Wer bitte soll auf Passbildergröße was erkennen bei 22KB Bilder? Beim nächsten mal werden die Kommentarlos gelöscht.
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
Zitieren
#39
Hallo an Alle!
Also, ich habe mich heute, trotz des schönen Wetters nochmal mit dem Gerät beschäftigt und wieder bin ich ins Staunen gekommen. Aber dazu später. 
Wenn ich die Andruckrolle etwas an die Schwungscheibenwelle drücke, jault es weniger. Nun habe ich ein anderes Band genommen und etwas aufgenommen.
Schon beim Transport des grünen Vorspielbandes bleib das Band fast stehen. Das ist offenbar glatter als das Magnetband. Ich nahm Hotel California von The Eagles auf. Bei der Wiedergabe verdoppelte sich der Fehler und es klang furchtbar. Ich nahm es erneut auf und drückte dabei etwas gegen die Gummirolle.
Bei der Wiedergabe ebenso und sieht da: es klang besser, aber leicht gurgelig. Ich habe gerade einen neuen Riemen bestellt und von einem Tonbandfreund werde ich eine neue Andruckrolle bekommen. Die soll vom BG26 sein, aber auch hier passen. Danach müsste es doch super laufen,oder?
Ein Problem gibt es beim schnellen Vorlauf. Hier hebt eine der Umlenkrollen den Bandteller hoch und der schleift dann am Gehäuse. Nun las ich, dass die Rollen farblich markiert seien und bei solchen Gelegenheiten gegeneinander ausgetauscht werden sollten. Ich fand keine Markierungen und der Tausch brachte auch keine Besserung. Habt ihr Tipps?
Und nun zum Staunen: als ich aufnehmen wollte, tat ich das wie gewohnt.
Diodenkabel ins Radio und in den Radieoeingang des KB100. Das magische Auge schlug aus, aber ob ich am Einstellregler drehte oder nicht, der Ausschlag änderte sich nicht. Also zum Mikrofoneingang, der ließ sich regeln. Was ist das nun schon wieder? Gab es Geräte mit automatischer Aussteuerung? Der Ausschlag war, zufällig oder nicht, genau so, wie ich auch ausgepegelt hätte und die Aufnahme war auch nicht übersteuert. Für mich ein klein wenig zu Höhenbetont vom eingebauten Lautsprecher, aber über das Radio wiedergegeben, eine sehr klare Aufnahme. Versteht das jemand von Euch?
So, nun warte ich auf die Ersatzteile und eventuell Hilfe von Euch.
Einen schönen Abend noch und Gruß Micha!
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren
#40
Hallo Dietmar, hallo Andreas,

Ich gelobe Besserung!

Mit freundlichen Grüßen Micha!
Gruß Micha!

"Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum."


Goethe, Faust  Tragödie 1. Teil
Zitieren


Gehe zu: