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Filterkern-Abgleichwerkzeug als 3D-Druck ?
#21
Die kleinen Dreieck-Schraubendreher vom Chinesen, vorgestern bei amazon bestellt, sind heute geliefert worden:


.gif   TriAngle.gif (Größe: 119,1 KB / Downloads: 175)

Sind leicht magnetisiert und einfach entmagnetisierbar. Machen einen brauchbaren Eindruck und die Lack gesicherten Filterkern mit einem beherzten Drehruck auch zerstörungsfrei gelöst bekommen. Der verwendete Sicherungslack löst offensichtlich die Polyäthylen-Plaste nicht an, sondern haftet nur an.

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#22
(30.09.2021, 18:37)Reflex-Kalle schrieb: Die kleinen Dreieck-Schraubendreher vom Chinesen, vorgestern bei amazon bestellt, sind heute geliefert worden:

Welcher passt denn? Übrigens ist 2.0 bei den Drehern nicht die Kantenlänge, sondern die Höhe. Kläre mich auf, wenn es anders ist, damit ich die exakten Maße habe.

Soll das so aussehen?


.jpg   abgl2.jpg (Größe: 15,62 KB / Downloads: 161)
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

--------------------------------------------------------------
Die Wege der Elektronen sind unergründlich.
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#23
Hi Jens,

der TA2.0 passt mit etwas Nachdruck, der TA1.8 passt fast genau ohne wesentliches Spiel und der TA1.4 passt auch noch mit ziemlich viel Spiel, aber dann eben weniger "kraftschlüssig". Gut, dass dies Dreieck-Schraubendrehersortiment diese Auswahl an verschieden kleinen Größen bietet. Als Bits hab ich sowas nur bis TA2.0 und nicht kleiner gefunden. Bin mit dem TA1.8 Dreieck-Schraubendreher jedenfalls vollkommen zufrieden und erfüllt meinen Zweck.

Die Kantenlänge des Dreiecks für den Kernkopf sollte also etwas weniger als 2mm betragen, eben ca. 1,8mm. Die Länge des Dreickstummels dann ca. 3mm. Deine Abbildung entspricht schon prinzipiell dem, was ich denke, und hab es mal "bemaßt"


.jpg   abgl3.jpg (Größe: 18,89 KB / Downloads: 137)

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#24
Hallo!
Ich habe jetzt mal mein Abgleichwerkzeug aus DDR-Zeiten zur Hand genommen.Bei den Dreiecken habe ich msl nachgemessen dort beträgt die Kantenlänge bei der Aluminiumspitze 2,3mm und bei der aus Kupfer 1,8mm.

.jpg   Abgleichwerkzeug.jpg (Größe: 41,55 KB / Downloads: 121)
Gruß Detlef aus dem Harz!
wenns geraucht hat und gestunken wars bestimmt ein Telefunken Smiley58
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#25
Alu verringert die Induktivität, bedeutet Frequenz steigt. Bei Kupfer umgekehrt.
[/quote]
Hallo, Manfred, danke.
Ich kannte es bisher auch nur als Ferrit/Kupfer und wusste nicht, dass auch Instrumente mit Alu/Kupfer gab.
[/quote]

Magnetische Werkstoffe (Ferrit, Eisen ua) erhöhen und Nichtmagnetische (Al,Cu ua) verringern die Induktivität.

Das von detlef2 gezeigte Besteck hat das Kupfer-und Aludrekant nur zur optischen Unterscheidung - und die Metalleinsätze nur aus mechanischer Stabilität. Versimmen tuen diese Einsätze wegen der Kunststoffkernbremse und somit Entfernung zur Spule nicht merkbar.

Viele Grüße
Bernd
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#26
Danke Detlef fürs Nachmessen. Dann ist der TA1.8 Schraubendreher ja genau richtig und TA2.3 ist in dem Satz an Schraubendrehern auch dabei.
Gruß

(Reflex-)Kalle
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#27
Guten Morgen Kalle!
Ich habe mir vor etlicherZeit  bei reinhöfer-electronic bei der Bestellung meines Projektes für ein UKW-Stereoradio ohne Halbleiter die Bandfilter und auch das Abstimmwerkzeug gleich dazubestellt. Mit 8,80€ nicht gerade billig (aber noch immer billiger wenn man die Ausgaben für Fehlkäufe rechnet), ist aus Aluminium gedreht, Dreikant gefräst und Griff geriffelt und wenn man es in der Hand hat, weis mann dass man ein Präzissionswerkzeug eigentlich billig gekauft hat.
Schau mal rein: https://www.roehrentechnik.de/html/zf-bandfilter.html
Herzlichen Gruß aus Niederösterreich Erwin
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#28
Hab ich da auch gesehen, aber Mindestbestellwert sind 40€ und dann kommen noch knapp 10€ Versandkosten bei 1..2 Wochen Lieferzeit hinzu. Loh t sich also nicht wirklich gegenüber dem chinesischen Schraubendreher-Set, das auch seinen Zweck erfüllt. Muss man nur sowas gefunden haben.

Gruß

(Reflex-)Kalle
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#29
Dieses  Werkzeug #24 habe ich bis heute im Einsatz.

Benutze es nur im Ausnahmefall, weil selten ein kompletter Neuabgleich Verbesserung bringt.
Wenn denn ein AM Radio guten Empfang zeigt und ich die ZF  an 2 oder Frequenzen mit einem zu empfangenden Sender optimal abgleiche ist doch die Welt wieder in Ordnung.
In DDR Zeiten habe ich dazu den Rias Störsender, den DLF und ich glaube Radio Luxemburg benutzt.
Einen völligen Neuabgleich zu kreieren, braucht eine gesunde Messausrüstung und dazu noch die entsprechende Erfahrung.
Nur dann könnte eine spürbare Verbesserung eintreten.

Schönen Sonntag




Gruß aus dem Kreis Siegburg vom Hans-Jürgen

"Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr"

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