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Das Deutsche Fernsehen - 3. Der Beginn
#1
Nachdem der Welt nun zwar bescheidenes, aber funktionierendes Fernsehen auf der 5. Großen Deutschen Funkausstellung
in Berlin gezeigt wurde, konnte man dieses Ereignis als Beginn des Fernsehens bezeichnen.


Die technische Weiterentwicklung war sicher gestellt und die Nachfrage danach war überwältigend.

Endlich wurde von Firmen nicht mehr in Einzelentwicklungen geplant, sondern man bündelte die Kapazitäten und erreichte dadurch kürzere Entwicklungszeiten, Kostenreduzierung und bessere Marktbeherrschung.

Am 3. Juli 1929 gründeten vier bedeutsame Unternehmen die Fernseh Aktiengesellschaft Berlin. Es waren die Baird Television Ltd. London, Zeiss Ikon Dresden, D. S. Loewe Berlin und die Robert Bosch AG Stuttgart.
Die Fernseh AG bestand bis zum Kriegsbeginn 1939. Zu diesem Datum und davor schieden außer der Robert Bosch AG alle Partner aus und die Fernseh AG wurde in die Fernseh GmbH umgewandelt. An wechselnden Standorten existierte die Fernseh GmbH bis 1986, zuletzt im südhessischen Darmstadt zuerst als Fernseh GmbH, dann unter dem Namen BTS.
Heute ist dort der Standort der ESOC, dem Europäischen Raumflugkontrollzentrum.


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Fernseh AG, Berlin-Lichterfelde


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Fernseh GmbH, Darmstadt Steubenplatz

Ab 1929 sendete die Deutsche Reichspost (DRP) regelmäßig täglich Filmbilder nach dem Telehor-System von Mihaly für die "Fernseh-Firmen" und Entwickler, so dass diese ihre eigenen Entwicklungen damit weiter voran treiben konnten.

Ab September 1929 sendete das RPZ (Reichspostzentralamt) dafür über den Sender Berlin-Witzleben regelmäßig täglich mehrere Stunden modulierte Fernsehsignale aus. Um weitere Erfahrungen zu machen, wurde auch der Deutschlandsender II (1635 Meter, 183,5 kHz, 35 kW Antennenleistung) genutzt. Dieser Sender wurde mit einem Filmabtaster der Fernseh AG moduliert.

Zwei Engländer berichteten, daß sie die Sendung zwischen 0.30 Uhr und 3.45 Uhr in einer besseren Qualität als die Londoner Fernsehsendung in der gleichen Nacht empfangen hätten - und das über eine Entfernung von 1000 km. Auch aus Wien, Prag und Zagreb trafen solche Empfangsberichte ein.

Die internationale Bedeutung und Beachtung der Großen Funkausstellung in Berlin war und ist heute noch ein maßgeblicher Schrittmacher der Rundfunk- und Fernsehtechnik. Hans Bredow gelang es als Redner auf der Großen Funkausstellung, 1930 den Physiker Albert Einstein zu gewinnen.


Die Reden von Albert Einstein und Hans Bredow auf der Funkausstellung 1930.

Ab Januar 1931 ergänzte das RPZ diese Sendeversuche durch einen kristallgesteuerten 5 kW-Sender in Döberitz auf 2,1 MHz. Es wurden Filmbilder nach einer neuen RPZ-Norm mit 48 Zeilen und 25 Bildwechseln gesendet. Im Mai 1931 nahm das RPZ in Döberitz noch einen 2,5 kW-Sender dazu und sendete auf 3,26MHz dazu Tonübertragungen.
Nun konnten für die Versuchssendungen Tonfilm-Übertragungen gesendet werden.


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7-stufiger Sender in Döberitz

Die Reichspost trieb die Fernseh-Entwicklung nun mächtig voran.

Bereits Anfang 1932 setzte das RPZ den selbst entwickelten UKW-Fernseh-Sender mit einer Leistung von 0,3 kW auf Welle 6,74 Meter mit einem 60zeiligen Bild und 25 Bildwechseln/s versuchsweise ein.

Anlässlich der Großen Funkausstellung 1932 stellte die Deutsche Reichspost (DRP) in der Halle IV den stärksten, bisher gebauten UKW-Sender auf. Er war von "Telefunken" entwickelt worden und der DRP leihweise überlassen worden. Die Ausgangsfrequenz von 5,35 MHz wurde von einer Quarzstufe erzeugt. Nach mehrfacher Verstärkung schwang die vorletzte Stufe mit 42,8 MHz und gab eine Steuerleistung von 1,5 kW ab. Die Ausgangsleistung bei 125 kHz Frequenzbreite wurde an einer künstlichen Antenne mit 16 kW gemessen. Der Sender wurde für Versuche des RPZ tagsüber mit 90zeiligem Bild und abends mit Ton moduliert.

Die Anodenspannung für den UKW-Sender lieferten zwei 6 kV-Generatoren und ein 65 kVA-Drehstrommotor.
Die Gitterspannung wurde von einem 3-stufigen Modulationsverstärker mit 6 parallel geschalteten RS24-Röhren moduliert.

Zur Beschleunigung der Entwicklung wurde 1933 der UKW-Sender Berlin-Witzleben vom 90- auf das 180-zeilige Bild umgestellt (ohne Ton). Im Frühjahr 1934 baute Telefunken für die DRP in der Funkhalle IV am Funkturm, Berlin einen zweiten 7-stufigen UKW-Bildsender Oberstrichleistung (Sinuswelle bei 100 % Modulation).

Dieser neue Sender sendete das jetzt genormte 180-zeilige Bild auf Welle 6,77 Meter, während der alte Sender den zum Bild gehörenden Ton auf Welle 7,06 Meter übertrug.

Beide Sender speisten über zwei Hochfrequenz-Schalenkabel die auf der Spitze des 138 Meter hohen Berliner Funkturms stehenden Lambda/4 Dipol-Antennen mit ringförmigen Gegengewichten. Die Sendeanlage war 1934 mit einer Reichweite von 50 bis 60 km technisch ausgebildet, daß sie der Reichs- Rundfunk- Gesellschaft an mehreren Tagen pro Woche zur Verfügung gestellt werden konnte. Damit wurden an einigen Abenden pro Woche mehrstündige Fernsehprogramme gesendet.


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Berliner Funkturm 1963

Nachdem Zworykin seine elektronische Aufnahmeröhre (Iconoscope) erfunden hatte, begann  1934 in den USA die mächtige RCA die Serienproduktion der Röhre, obwohl Farnsworth die Patentrechte daran  beanspruchte. Es kam zum Patentstreit vor Gericht und am Ende siegte der kleine Farnsworth gegen die große und mächtige RCA. Ein Sieg für die Gerechtigkeit, eine Niederlage für den schnellen Fortschritt.  

Da bereits in dieser Zeit in Deutschland die "Uhren anders tickten", d.h. Patente und Erfindungen anders ausgelegt wurden, entwickelte 1935 "Telefunken" eine eigene Iconoscope Aufnahmeröhre und die "Fernseh AG" tat das Gleiche und nannte ihre Entwicklung zeitgemäß und volksdeutsch "Ikonoskop".

Damit war das mechanische Fernsehen Vergangenheit.


Während der 12. Großen Funkausstellung brach in den Abendstunden am 19. August 1935 in der Halle IV ein Großfeuer aus. Die Halle war aus hochfrequenztechnischen Gründen komplett aus Holz gebaut. Man vermutete, daß sich auf einem Stand eine Filmspule aus Nitrocellulose entzündet hatte und durch ihr explosionsartiges Abbrennen die Dekoration der Halle in Brand gesetzt hatte.

Die beiden UKW-Sender wurden dabei vollständig zerstört.


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Der Brand der Halle IV der 12. Großen Funkausstellung und die verbliebenen Trümmer
Foto: Berliner Feuerwehr

Bereits 30 Stunden danach konnte die DRP mit einem 20 W Hilfssender von Telefunken den Bild-Sendebetrieb wieder aufnehmen. Er wurde später auf 100 W aufgestockt und versorgte die wenigen privaten Fernseh- Rundfunk- teilnehmer im Umkreis von 2 km mit 180-zeiligen Bildern.

Im Dezember 1935 ließ die Deutsche Reichspost von  Telefunken  als "Weihnachtsgeschenk" des Reichspostministers in dem kleinen Steinbau am Fuße des Funkturms zwei Fernsehsender mit je 14 kW Oberstrichleistung für 180 Zeilen und 25 vollen Bildwechseln aufstellen und in Betrieb nehmen.

Nachdem regelmäßige Fernsehsendungen gesendet wurden, brachte die  Firma Telefunken den ersten Serienfernseher auf den Markt, den FE IV. Bei einem sehr ansprechenden Design wurden 180 Zeilen und 25 Bildwechsel/s geboten. Der Bildschirm hatte die Maße 180 x 220 mm.


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Telefunken TE IV  (Foto Radiomuseum Luzern)

1935 startete die DRP eine weitere Neuerung. Sie ließ von den Firmen Telefunken, AEG und Daimler Benz  einen fahrbaren 10 kW-Fernsehsender für 180-zeilige Bilder bauen. Auf 12 Lastkraftwagen LO3500 mit je 95 PS und 4,6 Tonnen Tragfähigkeit wurde Ton- und Bildsender, Verstärker, Stromversorgung, Siebmittel, zwei 125 kW Dieselgeneratoren, ein Filmabtaster und eine Werkstatt untergebracht. Dazu kam noch ein Landkraftwagen, ein Personenwagen und zwei Tankanhänger. Der Preis der Fahrzeuge belief sich auf 250.000 Reichsmark (RM), für die technische Ausrüstung weitere 1.100.000 RM.

Man könnte diesen Senderzug als den ersten Ü-Wagen ansehen, obwohl er vollkommen autonom aufnehmen und senden konnte. Es war eben ein autonomer, mobiler Fernsehsender.


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Mobiler Fernsehsender auf 12 LKWs

Zwischenzeitlich war die übertragene Zeilenzahl durch die elektronischen Kameras auf 375 mit Zeilensprung (flimmerfrei) gestiegen und Bildschreiber war nun generell die Braun'sche Röhre.

Die XI. Olympischen Spiele 1936 wurden in Berlin ausgetragen. Fernseh AG. Telefunken und FESE (Robert Bosch) teilten sich den Erfolg und übertrugen zusammen die Olympischen Spiele quasi Life in die Fernsehstuben, Fernkinos und zu den privaten Fernsehteilnehmern.


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das offizielle Olympiaposter 1936

Die Reichspost ließ unter der Kampfbahn am Laufziel einen Bunker einbauen, in  dem das Verstärker-, Speise- und Kontrollgestell für die große Telefunken-Speicherrohrkamera, sowie die zugehörige Modulator- und Taktgeberanlage installiert wurden. Die Kamera, die im inneren Umgang neben der Kampfbahn stand, war durch zwei Kabel von 30 Meter Länge mit dem Bunker verbunden. Das Verstärkerpersonal konnte sowohl das über Kabel abgehende, als auch das vom Sender ausgestrahlte Bild kontrollieren.


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die Olympia-Kamera

Die Fernseh AG hatte am oberen Umgang am Marathon-Tor eine Farnsworth-Kamera aufgestellt. Eine dritte, vom RPZ entwickelte Elektronenkamera stand auf der Zuschauertribüne des Schwimmstadions.

Daneben hatte die Reichspost am Rand des Maifeldes und im Marathon-Tor einen Zwischenfilmwagen der Fernseh AG eingesetzt.

Anmerkung zur Zwischenfilmverfahren:

Die elektronischen Fernsehkameras hatten besonders bei trübem Wetter oder ständigem Lichtwechsel Probleme mit der Aufnahmequalität. Als Abhilfe wurde das sog. Zwischenfilmverfahren eingesetzt.


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Schema des Zwischenfilm-Verfahrens

Auf einem Wagen war eine 35 mm Filmkamera mit Kameramann stationiert. Das belichtete Filmband wurde nicht aufgespult, sondern durch einen lichtdichten Schacht in den Wagen geführt. Dort durchlief es eine Entwicklungsmaschine und wurde danach - noch naß - in einem Filmabtaster zum übertragbaren elektronischen Fernsehsignal geformt, das vom Sender sofort übertragen wurde. Man war damit in der Lage, die Originalaufnahme mit einem Zeitverzug von 1 bis 2 Minuten zu senden. Eine Quasi-Life-Sendung...

1937 kommt eine neue Fernsehnorm mit 441 Zeilen und 50 Teilbildern. Die Fernseh AG/FESE AG hatte ihre eigenen Iconoscope-Röhren soweit weiter entwickelt, daß sie diese Norm schaffte und damit eine wesentlich kleinere Kamera als die Telefunken-Kamera herstellen konnte. Wegen der stark veränderten politischen Verhältnisse war auch kein Dialog mit den USA mehr möglich. Telefunken brachte auch keine Folgeentwicklungen mehr heraus, so daß jetzt die Fernseh AG/FESE AG die "Nase vorn hatte".

Auch hier reagierte Telefunken bedarfsorientiert und brachte den Fernseher FE VI auf dem Markt. Er hatte bereits die neueste Fernsehnorm verinnerlicht, 441 Zeilen und 50 Halbbilder/s. Die senkrecht stehende Bildröhre hatte die Maße 260 x 210 mm. Das Bild wurde über einen Spiegel sehgerecht präsentiert.


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Telefunken FE VI  (Foto Radiomuseum Luzern)

1938 plante der Reichspostminister mit der führenden deutschen Fernsehindustrie einen "Deutschen Einheits Fernseh-empfänger" zu schaffen. Beteiligt waren die Fernseh AG, Radio AG, Loewe, Lorenz AG, TEKADE und Telefunken). Das gerät sollte breitesten Schichten der Bevölkerung zur Verfügung stehen, modernstem Entwicklungsstand und den Möglichkeiten der Großserienfabrikation entsprechen. Der Preis sollte 650 Reichsmark nicht übersteigen.

Dafür wurde eine technische Arbeitsgemeinschaft unter Leitung der Reichspostforschungsanstalt (RPF) gegründet, die im November 1938 die Arbeit aufnahm.

Konzeptdetails waren:

-  Schaffung von Spezialröhren EF14 und ES111
-  Holzgehäuse 650 mm breit, 380 mm tief, 370 mm hoch
-  Bildschreiberöhre 195 x 225 mm
-  15 Röhren
-  190 W Leistung


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der Deutsche Einheitsfernseher E1

Die hoffnungsvollen Anfänge waren gemacht, doch dann kam der Beginn des 2. Weltkriegs dazwischen
und alle Räder standen still...



Damit wird diese Folge geschlossen und das Thema später mit

Das Deutsche Fernsehen - Unterm Hakenkreuz

fortgesetzt.



Danksagung, Quellen und Anmerkung

Vielen Dank für Informationen und Bilder/Videos aus Wikipedia, YouTube, dem Archiv für das Post- und
Fernmeldewesen, dem Deutschen Fernsehmuseum professionell, Dipl. Ing. Göbel, dem Industriesalon
Berlin-Schöneweide, der Foundation for German communications and related technologies, der Berliner
Feuerwehr und dem Radiomuseum Luzern.

Die Bilder wurden, soweit nicht anders gekennzeichnet, Wikipedia entnommen. Lizenzierte Abbildungen
wurden nicht verwendet.

Der Verfasser, würde sich freuen, wenn die Abhandlung Anklang und ggf. Zustimmung findet,
ist aber auch für konstruktive Kritik jederzeit offen.

Wilhelm
Niemandes Herr, Niemandes Knecht,
so ist es gut, so ist es recht

von Fallersleben
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#2
Sehr sehr sehr interessant.
Danke für den tollen Bericht freu mich auf die Fortsetzung...
Grüße vom Marco aus Oberbayern.
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#3
In der Tat wieder ein Augen- und Hirnschmaus! Danke dafür. Smiley20
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#4
Hammerdoku !! Toll gemacht ...
Viele Grüsse, Micha

Ich wohne am deutschen Elbkilometer 358 westelbisch ... und genieße die Natur ... die Röhrentechnik zeigt, dass sich der Strom nur von Minus nach Plus bewegt ... und damit die echte technische Stromrichtung erkennbar macht ... alle Halbleitersymbolpfeile sind Unfug ... der Praktiker ist trotzdem erhaben darüber ...



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#5
So schön immer - danke für die Mühe, Wilhelm!
Gruß,
Uli
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#6
Danke, Wilhelm,
Sehr interessant, sehr lesenswert, schön beschrieben, leicht zu lesen und verstehen. Thumbs_up
Gruß,
Ivan
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#7
Vielen Dank Wilhelm für diese außerordentlich spannende und ausführliche Dokumentation.
Es macht viel Spaß sie zu lesen.
Beste Grüße
Micha
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#8
Ich glaub, wir müssen den Wilhelm doch noch mit ner Flasche Konjak oder so bestechen, damit er seine Fähigkeiten als Vereinschronist einsetzt, absolut der richtige Mann dafür!
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#9
Schön, dass euch auch diese Folge gefällt und über eure anerkennenden
Kommentare freue ich mich sehr.

In den nächsten Folgen durchlaufen wir die Zeit mit den Nationalsozialisten,
kommen dann im zerstörten Deutschland wieder auf die Füße. Dann befassen
wir uns mit dem oft unterschätzten Fernsehen in der DDR. Bis endlich
der Bildschirm bunt wird. Danach kommt vermutlich noch die Vereinigung
zweier deutscher Staaten und zweier Fernsehsysteme. Dann sind wir
in der Neuzeit angekommen und der Geschichtsschreiber schweigt.

@ Anton

Ein Konjak pichelnder Chronist wäre bestimmt eine interessante Nuance Big Grin
Gib mir bitte ein paar Tage Gedenkzeit, vielleicht kann ich mich dazu überreden
(aber das Schnapssaufen fange ich auf meine alten Tage nicht mehr an)

Gruß
Wilhelm
Niemandes Herr, Niemandes Knecht,
so ist es gut, so ist es recht

von Fallersleben
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#10
Hallo Wilhelm,

auch ich muss immer wiedder sagen, dass es Freude macht, Deine Ausführungen zu lesen. So etwas im Netz zu recherchieren macht sehr viel Arbeit. Das dann in eigene Worte zu fassen ist auch nicht ohne. Hier kann man sagen: Respekt!

Och, Wilhelm Du beweist es doch, Du könntest doch auch Vereinschronist. Gib dir doch einen Stoß. Klar mit einigen Cognac fällt einem die Entscheidung schon leichter. Smile
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#11
Da, der Andreas weiß auch, wie man die Bezeichnung des Getränkes richtig schreibt. Ich wusste es nicht (mehr). Jau Wilhelm, denk mal drüber nach, ich habe das nicht nur so da hingeschrieben, DU kannst sowas richtig gut.
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#12
Vielen Dank Andreas, ich bemühe mich den eigentlich trockenen Stoff
lesbar zu machen. Dabei muß man viel aussortieren, das es eigentlich
nicht verdient hat. Ein bisschen Glück gehört auch dazu.

Gruß
Wilhelm
Niemandes Herr, Niemandes Knecht,
so ist es gut, so ist es recht

von Fallersleben
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#13
Wieder eine fesselnde Geschichte geschrieben, danke schön Wilhelm Smiley32
Herzliche Grüße

Pitter
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#14
Gerne Pitter, bald kommt die nächste Folge

Gruß
Wilhelm
Niemandes Herr, Niemandes Knecht,
so ist es gut, so ist es recht

von Fallersleben
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#15
(04.01.2022, 10:29)Wilhelm schrieb: Gib mir bitte ein paar Tage Gedenkzeit, vielleicht kann ich mich dazu überreden
(aber das Schnapssaufen fange ich auf meine alten Tage nicht mehr an)

Wir könnten das als Teamwork machen!
Du chronisierst, ich übernehme den Schnaps?

Smiley34
Gruß,
Uli
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#16
Moin Uli,

das ist eine gute Idee,
dann lieferst Du mir unterhaltsame Anekdoten... Big Grin

Gruß
Wilhelm
Niemandes Herr, Niemandes Knecht,
so ist es gut, so ist es recht

von Fallersleben
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