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Reparatur Reflekta II
#21
Öhmg, das muss Du mir bitte mal bei Gelegenheit übersetzen, was ich da zu tun habe. Kamera mit Schnittbildindikator habe ich. Haar wahrscheinlich auch. Big Grin
Gruß Michael

Penthode?
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#22
Ja, geht aber am Telefon am Besten.
Da schreibst mir mal eine PN wenn Du soweit bist.
Viele Grüße 
Philipp
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#23
Servus Freunde der analogen Photographie,

@ Philipp,

ich melde mich bei Bedarf bei Dir. Gerne!

- -

   

Das Bild zeigt die Kamera, mit der ich arbeiten möchte. Noch hat sie den verharzten Metergang drin und den zum Teil hängenden Verschluss. Aber es ist nun kein Problem, diese Einheit gegen die nun bestens funktionierende aus meiner Zweitkamera auszutauschen und anschließend abzugleichen.

Ein bedachtes Ölen der Auslöse- und Filmmechanik ist nun nicht noch groß eines Beitrages wert. Ebenso ist es aus meiner Sicht nicht notwendig, zu zeigen, wie die Kamera einen neuen Spiegel bekommen wird.

Zu sehen ist noch ein Ilford FP4+, den ich aus meiner P6-Zeit im Schrank gefunden habe, in dem die DuKa lagert. Mit diesen Rollfilmen habe ich am liebsten gearbeitet. Und vor der nun bald bestens laufenden Kamera, von der ich bis vor etwa einem Monat noch nicht mal wusste, dass es eine Reflekta II ist, liegt die inzwischen eingetroffene Bedienungsanleitung.

Smile
Gruß Michael

Penthode?
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#24
Servus Freunde der analogen Photographie,

ein kurzer Nachklapp.

Beim "Aus-Zwei-mach-Eins" fiel mir noch folgendes auf, dazu hole ich zwei bereits gezeigte Fotos nochmal hervor.

Die Bastelkamera sieht innen so aus:

   

Man erkennt oben die nicht benutzte Bohrung, die ich rot markiert habe. Warum ist sie nicht benutzt? Darüber hatte ich mir zunächst keine Gedanken gemacht; ich war eher so nebenbei der Meinung, dass da was verbohrt war und dass das ja nicht weiter hinsichtlich der Lichtdichtheit stört.

Die für Aufnahmen hergerichtete hat dieses Innere:

   

Hier sieht man nun den Grund, nämlich eine zweite Führung mittels eines zweiten Führungsstiftes, der rückseitig verschraubt ist.

War in der ersten Mechanik diesbezüglich noch nichts drin:

   

so findet man nun in der zweiten Mechanik die zugehörige Öffnung:

   

Fein rund, vermutlich nicht gebohrt, sondern auch gestanzt, in welcher der rechte Führungsstift gleiten soll.

Ein Wegrationalisieren? Eine Verbesserung?

Wie auch immer, betrachtet man beide Reflektas genauer, so findet man auch Unterschiede in ihren Gehäuselackierungen. Mangels Seriennummern im oder am Gehäuse zeige ich das hier noch kurz auf:

Lackierung Lichtschacht und Gehäusekanten: Glatt
rückseitige Tiefenschärfentabelle: schwarz
Anzahl Führungsstifte: 1
VEBUR-Verschluß: ohne Gütezeichen
Seriennummer Sucherobjektiv: 615656
Seriennummer Aufnahmeobjektiv: 620655

Lackierung Lichtschacht und Gehäusekanten: Struktur
rückseitige Tiefenschärfentabelle: bräunlich
Anzahl Führungsstifte: 2
VEBUR-Verschluß: mit Gütezeichen
Seriennummer Sucherobjektiv: 624521
Seriennummer Aufnahmeobjektiv: 625786

Äußerlich erkennt man das auch an den eingangs meines Threads gezeigten Bildern der beiden Reflektas bei genauem Hinsehen.

Zusätzlich fand sich in der zweiten Reflekta in ihrem Lichtschacht noch diese Maske:

   

Gut Licht!
Gruß Michael

Penthode?
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