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Photographie und Elektronik
#1
Hallo,
nachdem ich Michael in seinem Beitrag geantwortet habe, Zitat:
" was man so alles findet, wenn man Zeit hat!
Ich bin auch ein Freund der Photographie, das seit vielen Jahren."
 ja, so ist es, angefangen mit der Pouva Start für 16,50 M der DDR. 6x6 cm Negative und ganz einfache Bedienung.
Anläßlich einer Klassenfahrt nach Berlin erlebte ich noch die Kontrolle im Zug durch die Volkspolizei oder Grenztruppensoldaten. Unsere Gruppe wurde nicht weiter untersucht, wir waren ja Kinder und hatten kein Gepäck. Beim Besuch des Flughafens Schönefeld machte ich natürlich viele Fotos von den Flugzeugen. Auch von denen die da über uns flogen. Den 6x6 Film gab ich unserem Fotografen zur Entwicklung, wurde von ihm aber hinterher gehörig belehrt. Er hätte die Fotos den Staatsorganen melden müssen, er verwarnte mich nur noch einmal eindringlich.
Jetzt stand mein Entschluß fest, Du entwickelst und vergrößerst selbst. 
Das gelang recht einfach mit einem kleinen Belichtungskästchen, Foto folgt. Ich muß erst einmal meine Geräte vom Boden und Garage hervorholen.
Entwickelt habe ich mit dem Rodinal ORWO R 09, das Fotopapier mit dem M-H  28. Fixiert mit dem Natriumthiosulfat. Als Dunkelkammerlampe diente wahrscheinlich erst eine rote Birne in der Deckenlampe. Man vergisst doch vieles.

   

   

   

   

   

   

MFG Uwe
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#2
Ja genau, jetzt wo du es zeigst. Das hatte wir damals auch gehabt und auch massenweise verwendet.
Da die Belichtungsgeräte zu teuer waren haben wir einfach ein
Kleinbild-Diaprojektor "Magica", das sind diese Bakelite Geräte, umfunktioniert.
Alles wo Licht rauskam, natürlich nicht die Optik, haben wir zugeklebt. Bei der Kurzen Zeit der Belichtung
wurde da auch nichts heiß. Die Zeit haben wir einfach abgezählt. Eigentlich sind auch alle Bilder geworden. Nun ja, nicht Profimäßig, waren aber Stolz wie Oskar, das wir es auch selber gemacht hatte und auch konnten.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#3
Mein Großvater väterlicherseits hat 6x6- und 6x9- als Kontaktabzüge kopiert.
Im zur Dunkelkammer umfunktionierten Keller Negativ mit Fotopapier in den Rahmen gelegt.
Ab damit in's Freie und das ganze kurz in die Sonne gehalten.

Da gut ausfixiert und gewässert, sind die Fotos auch heute noch ansehnlich.


Viele Grüße

Martin
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#4
Hallo Morningstar,
mit dem Pouva Magica habe ich auch angefangen, Bild anbei. Viel Licht kam nicht aus dem Gerät; ich habe es nur auf dem Tisch gestellt. Das Fotopapier an die Wand geheftet und belichtet. Anfänglich noch nach Gefühl, so nach dem Sketch von Loriot Eierkochen nach Gefühl. Mit der Pouva Magica arbeitete ich nicht lange, das Objektiv war nicht geeignet, und unscharfe Bilder wollte ich nicht. Mein Vater arbeitete auf dem Bau und seine Brigade riß Altbauten ab für Plattenbauten. Aus einem dieser Häuser brachte er mir dann den ersten Vergrößerungsapparat mit, es war ein Axomat 1a. Zusammen mit der Taxona Kleinbildkamera vom Vater ging es dann richtig los. Ich war unzufrieden mit meinen Zeitgefühlen! Ich suchte eine Zeitschaltuhr, mein Taschengeld reichte nicht für eine neue und im An- und Verkauf gab es so gut wie keine Vergrößerunstechnisches Zubehör zu kaufen. Also, Selbst ist der Mann. Ich baute mir dann eine Zeitschaltuhr auf Basis eines Relais mit Abfallverzögerung. Dazu gab es im Heft 48 "Der praktische Funkamateur- Relaisschaltungen für Bastler von Dieter Franz"  Anregungen. Damit war das Gefühl für die richtiige Zeit abgetan. Wenig später dann baute iich auf Basis eines CDS- Fotowiderstand einen Belichtungsmesser, auch hier erhielt ich reproduzierbare Ergebnisse.  Die Schwarzweißnegativfilme entwickelte ich selbst, die Entwicklerdosen habe ich noch, momentan suche ich diese, wir haben zuviel Abstellmöglichkeiten! Vergrößerungsrahmen kam erst viel später hinzu, eine Glasplatte diente zur Fixierung des Fotopapieres. Mein Taschengeld reichte zum Kauf der Dunkelkammerlampe aus, jetzt wurde richtig Licht in meiner Dunkelkammer im Jugendzimmer bei meinen Eltern.
MFG Uwe

   

   

   

   

   


.jpg   Relais.jpg (Größe: 60,53 KB / Downloads: 266)
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#5
Ich habe nur noch diese Triplexdose und zwei Plasteschalen übrig.
Na ist ja auch schon fast 50 Jahre her und inzwischen 4 mal umgezogen.
Dazu gehörte noch ein Breites, 6cm, Band für die Rollfilme.
Ein andere variante hatte ich auch noch. Da wurde der Film wie eine Schnecke
in die Führung eingeschoben, also ohne Band. Aber die waren nicht besonders
gut, der Film blieb beim einfädeln immer hängen.

   
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#6
Hallo Morningstar,
ja, davon habe ich sicher noch zwei, momentan finde ich die aber nicht. In irgendeinem Karton stecken diese und noch anderes Zubehör.
Ich habe einmal meine Literatur zur Fototechnik angehängt:

Bilder und wie man sie macht                                     Bernhard W. Wett                              Deutscher Supplement Verlag KG GmbH
Das Fenster                                                               Herbert Schirmer                                Regia Verlag
Farbfilm in der Kamera                                               Lothar Prengel                                    Fotokino Verlag
Photo in Wort und Bild Anschauungs- und Lehrbuch Wolf H. Döring                                   Photo Verlag Photo Porst Hannes Porst
Einfache Dunkelkammerpraxis                                   Werner Wurst                                    VEB Fotokinoverlag
Ausschnittgestaltung                                                 Klaus Fischer                                      VEB Fotokino Verlag
Sach- und Materialaufnahmen                                   Helmut Spelda jun.                             VEB Fotokino Verlag
Der grosse Photohelfer                                             Heinz Temmler                                    Hanns Porst Verlag
Fototaschenbuch                                                     Heinz Hoffmann                                  VEB Fotokino Verlag
Farbfotobuch fr alle                                                   Roger Rössing                                   VEB Fotokino Verlag
Colorbildpraxis                                                          Lothar Prengel                                   VEB Fotokino Verlag
Photofehler von A bis Z                                            Wolf H. Döring                                    Wilhelm Knapp Verlag Halle
Entwickeln                                                                Norbert Göpel                                     VEB Fotokino Verlag
Katechismus f. Photographenlehrlinge                       Schmidt Freytag                                 Wilhelm Knapp Verlag
Fotobuch fr Kinder                                                   Heinz Hoffmann                                   VEB Fotokino Verlag
richtig einstellen richtig belichten                              Siegfried Kaufmann                               VEB Wilhelm Knapp Verlag
Dr. E.Vogels Taschenbuch der Photographie             Karl Weiß                                             Union deutsche Verlagsgesellschaft
Ratgeber im Photographieren                                  General a.D. Ludwig David                   Wilhelm Knapp Verlag
Schwarzweiáfilm in der Kamera                                 Hans Edelmann                                   VEB Fotokino Verlag
Architekturaufnahmen                                             Klaus Bergmann                                  VEB Fotokino Verlag
Farbbilder selbst entwickelt                                       Friedrich Rudolf Nagel                          VEB Fotokino Verlag
Filter vorm Objektiv                                                 Ursula Petsch                                      VEB Fotokino Verlag
Kleine Dinge groß im Bild                                          Arnim Tölke                                         VEB Fotokino Verlag
Einführung in die Kunst der Fotografie                      John Hedgecoe                                   Christian Verlag
Architekturfotografie                                                Roger Rössing                                     VEB Fotokino Verlag

Weitere Berichte folgen, Uwe
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#7
Hallo Uwe, bitte die Bilder nach dem Hochladen auch in den Text einfügen, sonst hängen sie nur als Thumbnails an und können beim nächsten Softwareupdate verloren gehen.
Schau Dir doch nochmal die Tipps zum Bildupload im Forum an, Du findest den Link dazu in meiner Signatur.
Ich hab das jetzt immer mal für Dich, nachträglich gemacht, aber jetzt Du bist Du selbst dran Smiley53
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#8
Hallo Anton,
meine Anordnung sah etwas zu sehr zerstreut aus, deshalb zum Thumbnail.

MFG Uwe
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#9
Hallo,

ich habe heute weiter gesucht und habe einges gefunden. Je mehr man sich mit einer Sache beschäftigt, umsomehr fällt mir dann vieles wieder ein. Zum Beispiel die Dunkelkammerleuchte, es war eine wichtige Anschaffung, dazu das passende Filter. Für die Papierverarbeitung genügte das Filter von ORWO 113 D, gelbgrünes Licht. Später bei der Farbpapierverarbeitung kam das 166 zum Einsatz. Ich habe wahrscheinlich noch meine erste Dunkelkammerlampe vorgefunden, sicher bin ich mir aber nicht.  Ich stelle mal ein Foto davon vor, mal sehen was Ihr davon haltet. Im Bild mit dem 166 ist eine 15 W-Lampe eingeschaltet.

Wie ich schon schrieb, mein Vater half mir durch seine Arbeit auf den Abrissbaustellen. Es blieb vieles in den zu devastierenden Altbauten zurück. Hatten die Bewohner viel Platz in den Nebenglassen ihrer Häuser, stand ihnen im Plattenbau weniger zur Verfügung, da ließ man es eben zurück. Dadurch kam ich zu einem Axomat 1a, laut Internet wurde das Gerät ab 1938 gebaut. Damit war das ein ganz anders Arbeiten. Die Taxona vom Vater hatte leider den Nachteil des Bildformats von 24 x24 mm. Das ließ wenig Spielraum zur Ausschnittsgestaltung. Aber sie war fast immer dabei, und da ich selbst entwickelte, brauchte ich auch keine Angst vor dem Staatsapparat zu haben. 1964 fotografierte ich zum Beispiel die Wiederherstellung des Bahngleises in Lautawerk ( jetzt Lauta ), es war der Reparation nach 1945 zum Opfer gefallen. Mit Beginn der Lehrzeit konnte ich mir eine gebrauchte Altix n kaufen, jetzt ließ das Format und der NP 27 eine Ausschnittsgestaltung zu. Warum Ausschnittsgestaltung? Ganz einfach, ich fotografiere schon immer gern Menschen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Das läßt sich nur mit Schnappschußeinstellung realisieren, Grenze war nur das Korn vom NP 27.

Für heute beende ich meinen Bericht, und füge Fotos bei, unter anderem vom Kolbenbitzgerät L2 und dem SL3. 

MFG Uwe
   

   

   

   

   

   

   
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#10
Hallo,
Ich habe in den Erinnerungen gesucht, bin fündig geworden!
Da ich keine Hochglanzpresse hatte, aber gern glänzende Fotos vorweisen wollte ,suchte ich nach einer Alternative. Ich fand einen Hinweis in den Fotobüchern, das es möglich sei, Hochglanz durch das aufkleben der nassen Fotos auf saubere Fensterscheiben zu erreichen. Ich probierte es, sehr zum Leidwesen meiner Mutter, es gelang tatsächlich. Wenn die Papierbilder richtig trocken geworden waren, ließen sie sich einfach abnehmen. Natürlich war das kein schöner Anblick, aber es wurde geduldet. Fenster brauchte ich zum Glück nicht putzen. Unsere Hochzeitsbilder haben Evelyn und ich so bei meiner Schwiegermutter auf die Art und Weise zum Hochglanz verholfen. Die in den älteren Büchern angegebene Ochsengalle konnte ich nicht bekommen, obwohl es Ochsen in den Dörfern ringsum sicher gab. Das Netzmittel von ORWO erfüllte den Zweck besser, bestimmt roch es weniger als Ochsengalle.
Ungünstig war es nur, wenn Mutter oder die Schwiegermutter "Dampf" in der Küche machten! Das war meist nur an den Wochentagen so, wenn das Sontagsessen gekocht wurde. Dann klebten die Bilder, wurden nicht trocken und waren aber glänzend, ließen sich aber nicht abnehmen. Sie wurden dann mit einer Rasierklinge abgeschabt. Mit der Trockenpresse ging alles viel schneller, Probleme gab es nur, wenn die Hochglanzplatte beschädigt wurde, deshalb behandelte ich diese vorschichtig.
Ich füge hier Fotos der damals erhältlichen pullverförmigen Papierentwickler ein. Meine Duka- Ausrüstung hat sich eingefunden, es war mir klar, weggeworfen hast Du sie nicht, nur wo hingepackt.
Da ich alles noch vorhanden habe, juckt es in den Fingern, es wieder zu betreiben. Unserem  Sohn soll ich das Vergößern zeigen, also werde ich es             tun.
MFG Uwe    
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#11
Hallo,

ein sehr spannender Thread.

Leider habe ich keine Zeitdokumente von diesem Hobby, was ich auch gerne pflegte.

In der 1. Phase der SW Photographie dominierte auch die Entwicklerdose mir dem Triplexband.

Eine Dunkelkammerbirne, ein Kopierrahmen, später ein Meopta Vergrößerungsgerät.
Die Chemikalien gab es in der Drogerie Becker im Städtchen Plau a. See.
Wo die Fotoschalen her waren, dass fehlt.

In der Mittelschule befreundete ich mich mit dem Physiklehrer, auch ein Bastler und Tüftler.
Wir beide wollten Farbfilme behandeln. Das war schier kaum lösbar, z. B. mussten die Bäder bewegt werden.
Das lösten wir mit einer alten Fußnähmaschine, über ein kleines Hebelwerk wurden die Bäder bewegt.

Sehr schwer taten wir uns mit dem entwickeln der Filme.
Ich erinnere mich noch, dass ich den Urlaubsfilm eines Nachbarn unwiederbringlich versaute.
Gruß aus dem Kreis Siegburg vom Hans-Jürgen
"Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr"

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#12
Hallo Hans.Jürgen,
danke für Dein Lob.
Ja, ich habe auch in Farbe vergrößert; das werde ich später noch darstellen.
Evelyn und und ich haben in Berlin studiert, hatten eine schwer vermietbare Wohnung bekommen. Es war eine schöne Zeit, in der "Wohnung", ein Zimmer mit 6m B x 6m L x 3,6m H. In einer abgeteilten Ecke hatte ich mir mein Fotolabor eingerichtet. Für unser Studium brauchten wir Unterlagen, für das Abschreiben aus den Büchern hatten wir wenig Zeit. Ich beschaffte mir den Reprozuzsatz zum Axomat 1a, mit dem Feinkornfilm PF2 fotografierte ich die Seiten ab. Aber auch von uns ausgefüllte Formulare, Kopierer gab es noch nicht, und die Formulare waren meist nur in einfacher Form da, vielleicht gewollt. Ich füge ein Foto dazu ein. Der Reprozusatz hatte ein winziges Gewinde für den Drahtauslöser, das war sehr schnell ausgeleiert. Ich habe den Reprozusatz noch, er hat aber arg gelitten, ist nicht mehr "fotogen". Natürlich habe ich nicht nur für das Studium reproduziert, Humor aus dem Eulenspiegel z. B. hier waren es die Zeichnungen von Henry Büttner. Das war 1971 in der  Langestraße in Friedrichshain, unser Nachbar arbeitete im WF Berlin. 1069 wurde das Fernsehen der DDR farbig, er hatte sich  ( mit Kollegen ) einen Konverter  (? ) zum Empfang der PAL-Norm gebaut. Das Layout befand sich auf einer Glasplatte, diese zerbrach. Ich konnte helfen, zum Dank bekam ich für unseren Start 3A einen UHF- Konverter.
Einen schönen Sonntag, Uwe

                   
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#13
Farbfotografie

Für Dias habe ich mich nicht besonders interessiert, das Ansehen der Bilder war mir zu umständlich. Ich verlegte mich auf Farbnegativfilme.
Diese ließ ich im ORWO-Labor entwickeln, das war so glaube ich, im Filmpreis enthalten. Meine Finanzministerin gestattete mir um 1984 die Anschaffung des Axomat 4 color mit Filterschublade und einem Meosix. Der Farbfiltersatz, Papier, Entwicklersatz folgten zwangsläufig, begründet mit: "Wer A sagt muß auch B sagen". Die Fotoschalen stellte ich in eine große Wanne und temperierte das Wasser über Kontaktthermometer. Belichtungsuhr made by Eigenbau war vorhanden. Der zeitliche Aufwand war erheblich, jeder Entwicklungsvorgang dauerte ca. 30 min. Nach dem die Belichtungszeit feststand, begann das Beseitigen der Farbstiche, 6 verschiedene Farbfilter wurden Streifenweise für ein 6 x 9 Papierbild eingesetzt. Nach 30 min. war klar, ob man den Farbstich mit Filter x beseitigt hatte, oder doch mit Filter y versuchen sollte. Wie schon gesagt, technisch habe ich das Farbpapierbild beherrscht, aber der Zeitfaktor war letztendlich der ausschlagebende Punkt für die Einstellung der Farbpositivverarbeitung. Familie, Haus, Garten und Beruf, es war nicht vereinbar. Nach ca. 1,5 h konnte ich unter Umständen ein passables Farbfoto, noch nass, der Familie präsentieren, oft genug aber nicht. Das Bild war zu blau, zu rot, zu grün oder eben irgendwo dazwischen!

Jetzt bin ich digital unterwegs, fahre zur Zeit mit dem RAW- Format ganz gut, mit rund 25 MB pro Bild kann ich sogar wieder Ausschnittsvergrößerungen am PC erstellen. Dennoch, mein Sohn hat mich gebeten, ihm das Wesen der analogen Fotografie zu zeigen. Das werde ich tun, die analoge Fotografie ist eine schöne Sache, nicht umsonst arbeiten Fotokünstler, wie Gerd Rattei aus Cottbus analog.

Noch ein paar meiner Papierbilder, sie sind leidlich, gewiß, aber dennoch es hat mir eine Selbstbestätigung gegeben.
Szekszard ist Ungarn 1984 und die Terasse ca. 1985.
Zum Schluß noch einmal den Blick auf mein "Fotolabor" 1967 im Jugendzimmer.
MFG Uwe

   

   

   

   

   

   
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#14
@Uwe: Bitte denke doch auch mal daran, die Bilder nicht nur hochzuladen, sondern auch in den Beitrag einzufügen. Ich habe das jetzt hier in Deinem Thread schon sooooo oft nachgeholt, hab aber auch noch Anderes zu tun Smiley61
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