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UHS 400 Stelltrafo
#21
Holly,

Mark der DDR und lese mal richtig, alles zu DDR Zeiten. Smiley43
Gruß aus dem Kreis Siegburg vom Hans-Jürgen
"Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr"

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#22
(09.05.2022, 18:41)Holly-Z schrieb: Hallo zusammen,
doch noch etwas Schwung hier rein. Sollte ich noch mal so ein Teil für günstig Geld bekommen, baue ich mir einen TRT. Der passt dann bestimmt gut neben meinen jetzigen RT. 
Ha, viell. sogar mit eingebauter Vorschaltlampe?

Ja, sowas ist nützlich.

hier mal die Version die bei mir gute Dienste leistet und aus Resten zusammengebaut wurde.
es war mal wieder ein angenehmes Bastel-Wochenende.

Stelltrafo, und Trenntrafo, und 3-stufig umschaltbare Vorschaltlampe. Mit blendfreier Beobachtung (weiß) nach aussen.
Die obligatorische rt/gn Glimmlampe zur korrekten Polung des Netzteckers.
Divese Sicherungs- und  Anzeigeteile.
Bereichsumschaltung um präzisere Auflösung der Instrumente zu haben.
   
Gruss Andreas
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#23
(09.05.2022, 18:41)Holly-Z schrieb: Sollte ich noch mal so ein Teil für günstig Geld bekommen, baue ich mir einen TRT.

Schalter? 
Ohne E/A-Schalter kann ich mir nicht so richtig vorstellen. Stecker ziehen ist wohl schon sehr lange out. SE-Glr lässt sich ganz einfach durch Dioden ersetzen und bringt auch noch Platz in der rel. kleinen Kiste.

Wenn du den ernsthaft suchst: bei ebay-kleinanzeigen ist gerade einer für 35€ drin.

Schalter:
Nun da fallen mir drei Möglichketen ein
- nachrüsten an der Frontplatte. Es gibt kleine Schalter mit eingebauter Glimmlampe, die passen "fast" an Stelle der Originalglimmlape sodass kein weitere Loch gebohrt werden muß.
- es gibt Netzstecker mit eingebautem Schalter.
- Gerät an schaltbare Steckdosenleiste

Letzteres finde ich gut weil man da am Hobbyplatz alles anstecken kann und am Arbeitsende mit einem Klick alles abschaltet -- somit wird nix vergessen.

Wie oft ist bei euch schon ein Gerät unbemerkt tagelang durchgelaufen?  Smile
Gruss Andreas
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#24
Ein Lötkolben zum Bleistift.
Er lief bei mir mal ganze zwei wochen im dauerbetrieb weil ich mal wieder irgend wo unterwegs wahr.
Total ergerlich, weil hinterher die Lötspizte total gealtert ist.
Erzäle es deiner Frau nicht, denn dann ist sie wieder sauer. (mit deinen Hobbys wirst du irgend wann das Haus niederbrennen)

Im moment verwende ich deshalb eine Steckdosenleiste mit Lichtanzeige im Schalter.
Plan ist aber einen Schalter einzubauen damit alles Strohmlos wird.
KLEINER TRICK WELCHEN ICH NOCH VERWIRKLICHEN MUSS.
Meine ist eine Tiefgarage, wo es dunkel ist. Will ich in diesen Bastelraum will, muss ich natürlich zuerst das Licht einschalten.
Ein Motorschutzschalter soll dann die Spannung für die Steckdosen und Maschinen freischalten.

Ist nicht das erte mal das ich den Kompressor vergessen hatte abzuschalten. Wenn er foll ist macht er ja keinen mugs, und man vergist es diesen abzuschalten.
Mann hört ihn dann aber in der nacht wenn er von aleine anspringt um nach luft zu schnappen.

Mit den generalschalter gibt es auch keine probleme wenn es mal Überschwämmung gibt. Ist ja eine Tiefgarage, und das hatten wir schon mal. zum glück nur 10cm
Viele Grüße, Juan
Printed on recycled Data
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#25
Hallo,

habe es in meiner Werkstatt so gelöst, dass alle Steckdosen (separater Stromkreis über FI-Schutzschalter)) über einen Leistungs-Hauptschalter neben der Eingangstür abgeschaltet werden können. Lediglich das Netzteil für den Aufzug einer Mutteruhr und eine kleine Relaisschaltung für die Garagentorsignalisierung sind ständig am Netz. Schaltbare Steckdosenleisten sind mir bei der Anzahl der angeschlossenen Geräte und Maschinen zu unsicher.

Trotzdem ist es mir schon passiert, dass ich diesen Hauptschalter beim Verlassen der Werkstatt nicht ausgeschaltet habe. Meine bessere Hälfte hat mich dann ordentlich "gemassregelt" oder auf Deutsch "zur Sau gemacht".

Juans Lösung mit dem von der Beleuchtung gesteuerten Motorschutzschalter ist natürlich wesentlich eleganter.

Beste Grüße
Jürgen

PS: Ich weiss, es hat mit dem ursprünglichen Thema wenig zu tun - Asche auf mein Haupt.
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