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Strom- Spannungsmesswerke in Ledertasche
#1
Die Umhängetasche mit Strom- Spannungsmessgeräten ist mir schon vor in paar Wochen zugelaufen. Bin nur noch nicht dazu gekommen sie vorzustellen.

Über Fabrikat oder Einsatzgebiet kann ich nichts sagen, vielleicht hat jemand eine Idee.

   

   

   

   

   
Gruß,
Jupp
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Gehen Sie weiter. Es gibt nichts zu sehen.
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#2
Hallo Jupp,
das sind Dreheisenmesswerke.
So etwas hatten die Betriebselektriker in Großbetrieben
oder aber der ortsansässige Handwerker wenn er dem Kunden verdeutlichen wollte wie schwer das Elektrohandwerk ist.
Wäre gut wenn Du mal eine Großaufnahme der Skala, besonders den Bereich mit den Symbolen am unteren Rand einstellen könntest.
Gruß Manfred
Wozu Fortschritt, wenn früher doch alles besser war?
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#3
gerne, Manfred

   

   
Gruß,
Jupp
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Gehen Sie weiter. Es gibt nichts zu sehen.
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#4
Hallo Jupp, das ging ja schnell.
Habe ich richtig geguckt: Dreheisenmesswerke! waagerechte Gebrauchslage und der Bauart nach aus den 50ger Jahren.
Links das Zeichen müsste der Hersteller sein. Ist mir aber bisher nicht untergekommen.
Das sind robuste Messwerke für den Alltagsgebrauch und sie können auch schon mal einen etwas derberen Betrieb verkraften.
Gruß Manfred
Wozu Fortschritt, wenn früher doch alles besser war?
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#5
...und recht genau - 1,5 lese ich unten links.
Gruß,
Ivan
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#6
Marke /Hersteller: Metrawatt.
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#7
Hallo Leute, ich habe mich absichtlich etwas dumm gestellt.
Man muss nur mal auf den Busch klopfen und schon kommt ein Hase raus.
Täusche ich also Wissen vor und sage: Selbstverständlich Metrawatt.
Das Wechselstromzeichen bezieht sich hier wohl nur auf den Skalengang.
Das Messwerk nimmt keinen Schaden wenn man es an Gleichspannung (-strom) anschließt.
Es zeigt auch an, richtungsunabhängig, aber der Skalengang stimmt dann nicht.
Aber die Messbereiche deuten deutlich auf die Verwendung zur Fehlersuche in Versorgungsnetzen hin bzw. auf die Fehlersuche in daran angeschlossenen Geräten.
Gruß Manfred
Wozu Fortschritt, wenn früher doch alles besser war?
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#8
Aber es sieht nach Tauchspuleninstrumenten aus. Die haben eine Spule , keine Dreheisen....
Viele Grüße

Franz Bernhard


... und die Radios laufen nicht weg.....
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#9
Hier ein wenig Nachhilfe aus dem www.
Gruß aus dem Kreis Siegburg vom Hans-Jürgen
"Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr"

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#10
(02.08.2022, 17:39)Franz Bernhard schrieb: Aber es sieht nach Tauchspuleninstrumenten aus. Die haben eine Spule , keine Dreheisen....

Hallo Franz Bernhard,
das Schaltzeichen sagt eindeutig "Dreheisen", also eine Spule und darin drehbar gelagert ein magnetisierbares Metallstück.
Diese Bauart ist leicht und kostengünstig zu fertigen und gleichzeitig sehr robust.
Tauchspulmesswerke haben eine Spule in die linear ein Kern eingezogen wird. Hat man bei 2-poligen Spannungsprüfern.
Sind ungenau und im Volksmund daher "Schätzeisen" genannt
Gruß Manfred
Wozu Fortschritt, wenn früher doch alles besser war?
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#11
Hallo,

ich bin ja nicht so eine helle Kerze auf der Torte,

denke eher an ein Dreheisenmesswerk.
 Guts Nächtle
Gruß aus dem Kreis Siegburg vom Hans-Jürgen
"Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr"

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#12
Guten Morgen,
"Ergebnisse Tauchspuleninstrumenten"



O-Ton Heinz Bernhard
Aber es sieht nach Tauchspuleninstrumenten aus. Die haben eine Spule , keine Dreheisen....
Gruß aus dem Kreis Siegburg vom Hans-Jürgen
"Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr"

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#13
Hier noch mal das Foto vom Jupp


Dreheisenmesswerk  daran habe ich mich orientiert.
Gruß aus dem Kreis Siegburg vom Hans-Jürgen
"Was Hänschen nicht lernt lernt Hans nimmer mehr"

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