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Die Batterie wird 222 Jahre alt
#21
Bin ehrlich erstaunt, dass die Dinger sich nicht schon zersetzt haben.
Normalerweise könnte man damals fast zusehen, wie die Pappe durchsiftet wurde ...
Viele Grüsse, Micha

Ich wohne am deutschen Elbkilometer 358 westelbisch ... und genieße die Natur ... die Röhrentechnik zeigt, dass sich der Strom nur von Minus nach Plus bewegt ... und damit die echte technische Stromrichtung erkennbar macht ... alle Halbleitersymbolpfeile sind Unfug ... der Praktiker ist trotzdem erhaben darüber ...



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#22
Ja, normalerweise zersetzt sich der Zink-Becher relativ "gut". Vielleicht passiert das aber erst, wenn die Batterie ausreichend entladen worden war.
Mein Vater hatte in den 70ern eine solche Monozelle auf der Modelleisenbahn als Tankstellen-Kessel verbaut. Die habe ich dann erst 2013 weggeworfen (mit sichtbaren Korrosionsspuren).

Und: Stern-Elite - da werden Erinnerungen wach (steht bei mir auf dem Dachboden).

Viele Grüße
Holger
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#23
Hallo, da muß ich wieder mal meinen Senf dazu geben!
In einem Stern Elite fand ich auch 6 Stück, so gut erhalten wie auf den Fotos zu sehen. 3 habe ich der Batterierücknahme zugeführt.
Anton hätte mich vorher informieren müssen, oder ?  Naja ,ich habe meiner Pflicht zur Batterierückgabeverordnung genüge getan!
Interessant ist aber, daß die Designer der DDR offenbar mitgedacht haben, oder?
Wenn die erste richtiig eingelegt wurde, und man R20 bei jeder richtig herum lesen konnte, war alles richtig gepollt, wehe aber wenn!!.
Für Anton, hebe ich natürlich auf!
MFG Uwe

   
.jpg   BAE 2.jpg (Größe: 144,49 KB / Downloads: 43)

Wird wohl eine Fehlcharge gewesen sein.
Es gibt immer eine Lösung, man muß sie nur suchen wollen!
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