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schwache Signalstärke Kabel FS Vodafon
#1
Hallo zusammen, seit der kürzlichen Vodafon Kabel Umstellung habe ich über das ges Band immer wieder sporadische Bild-u. Tonstörungen im FS. Da nun Vodafon auch den Analog Radio Empfang abschalten wird, habe ich heute den Digital Radio Receiver wiedermal versuchsweise in Betrieb genommen. Auch hier war ein Sendersuchlauf nötig. Aber wie auch beim FS kommt hier sporadisch über das ganze Band verteilt  "Sender hat kein Empfang" .  Offensichtlich ist die Signalstärke nach der Umstellung geringer geworden.
Frage, habt Ihr ähnliche Erfahrung ?
Danke und Gruß Franz
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#2
Hallo, Franz,

bei uns in Berlin ist das ein seit langem bestehendes Problem( seit Jahren! ). Immer wieder Bildstörungen ( Klötzchenbilder oder "kein Signal" ), und auch Tonstörungen.

Es gibt Wochen und Monate, da treten keine Probleme auf, und dann wieder ist es wie verhext, auf einigen Sendern "kein Signal", auf anderen Bildstörungen, andere sind davon gar nicht betroffen.

Es scheint, als wenn der Pegel des Signals an der absolut untersten Grenze ist.

VG Henning
Schlau ist, wer weiß, wo er nachlesen kann, was er nicht weiß.
Nur Messungen liefern Fakten, alles andere ist Kaffeesatz.
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#3
Meine Erfahrungen bei der Messtruppe waren die, daß bis zur Netzgrenze bzw. Übergabe an die Hausverteilung alles immer gut war. Die Probleme fingen dann erst in den Hausverteilungen an. Nicht selten auch erst hinter der Dose in der Wohnung, wo Leute Kabel angeschlossen haben, die da nichts zu suchen hatten, Solche Leckstellen unterhalten dann die Nachbarschaft und sind gegen Einstrahlungen natürlich ebenso anfällig.

Zusammengefasste Erfahrung im Störungsfall. Kabelnetzbetreiber hui, Hausverwaltung/Vermieter/Nutzer pfui.
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#4
Hallo Franz + Henning,

bei uns hier,in der Nähe von Darmstadt,ist es mit Vodafone das gleiche Problem (aber auch schon seit längerer Zeit).
Mal ist es eine Zeit lang in Ordnung,dann treten auf einmal die von Henning geschilderten Störungen auf (Klötzchenbilder,kein Signal u.s.w.).
Komischerweise aber nur bei bestimmten Programmen.

Herzliche Grüße
Robert
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#5
(04.01.2024, 13:55)Robert_H schrieb: ,dann treten auf einmal die von Henning geschilderten Störungen auf (Klötchenbilder,kein Signal u.s.w.).
Komischerweise aber nur bei bestimmten Programmen.

Das sind dann die Programme für die man eine Smartcard braucht Robert!

Angel Tongue

Franz mehr wie melden an VD und HV kannst du es nicht. Und wenn beide sagen das alles in Ordnung ist, BNetzA,

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vpor...start.html

Ohne professionelle Messmittel kommst du da nicht weiter.
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#6
Hallo
Also wenn es sich bei Digitalradio um DAB+ handelt ist es kein Wunder. Den Frequenzbereich will man ebenso wie UKW für andere Dienste im Kabel nutzen. DAB+ wird also nicht im Kabel verteilt! Diese schmerzhafte Erfahrung mußte ich auch machen. Ahnungslos wie ich war steckte ich das Kabel in die Antennendose. Nichts kam.Jetzt hat mein DAB+Gerät eine Teleskopantenne. Richtig deutlich über die Werbepropaganda sagt das keiner.

Viele Grüße
Andreas
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#7
Hallo Otto,

das mit der Smartcard ist mir schon bekannt.
Ich meine mit bestimmmten Programmen z.B. ARTE oder WELT,die auch ohne Smartcard zu empfangen sind.

Herzliche Grüße
Robert
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#8
Hallo zusammen,
nachdem das wohl kein Einzelfall zu sein scheint, überlege ich, ob ich zur telekom wechseln sollte. DSL, Festnetz und Handy habe ich ja schon dort. Mein Haus habe ich 1978 gebaut. Es war, wie damals üblich, mit Dachantenne. Eineitung und Verstärkung unter dem Dach. Der spätere Kabelanschluss kam ins EG und wurde dann über langes Koax zum Dach geführt, ist also ziemlich lang und die hausinterne unterputz Verkabelung ist alt. Daran kann und will ich nichts ändern.
Vielleicht schafft ein zus. Verstärker eine Verbesserung. Aber wenn das Signal verrauscht ist, wird es dadurch auch nicht besser. Die Dinger sind nicht teuer, sodass ein Versuch sinnvoll erscheint.
Gruß Franz
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#9
Hatte ein ähnliches Problem: Habe den Verstärker getauscht - ebenfalls alle Anschlüsse erneuert bzw. überprüft: Scheinbar kam mein Signalverstärker mit der Digitalumstellung nicht zurecht.
Jetzt sind Radio & TV in Ordnung

(ebenfalls ein)
Franz
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#10
(04.01.2024, 14:34)Andreas2048 schrieb: Hallo
Also wenn es sich bei Digitalradio um DAB+ handelt ist es kein Wunder. Den Frequenzbereich will man ebenso wie UKW für andere Dienste im Kabel nutzen. DAB+ wird also nicht im Kabel verteilt! Diese schmerzhafte Erfahrung mußte ich auch machen. Ahnungslos wie ich war steckte ich das Kabel in die Antennendose. Nichts kam.Jetzt hat mein DAB+Gerät eine Teleskopantenne. Richtig deutlich über die Werbepropaganda sagt das keiner.

DAB+ ist doch als "Antennenradio" bekannt und beworben, genauso wie DVB-T als "Antennenfernsehen" bezeichnet wird.  Smile

Da wo DOCSIS 3.1 im Kabel rumfunkt ist bekanntlich kein Platz mehr dafür. Erste Kabelnetzbetreiber sehen auch für DVB-C keinen Platz mehr im Kabel. TV nur noch overIP. Funktioniert bei mir sehr gut, so daß ich mir heute in einem Neubau womöglich gar keine Antenne mehr auf das Dach und Antennendosen in die Räume legen würde.

DAB+ über Kabel gibt es aber in einigen Netzen dennoch. In FFM hat der BM45 sowas auch gemacht. In größeren Netzen gibt es DAB+ over cable . https://www.expert-kaelin.ch/highlights-...-empfangen  Der DAB+ Bereich wird frequenzmäßig verschoben übertragen und beim Kunden wieder auf  170-230 MHz zurück. An so einem Netz kannst du das DAB+ Radio ans Kabel anschließen. Ist ein Betreiber in Deutschland dafür bekannt?


(04.01.2024, 18:29)Franz schrieb: nachdem das wohl kein Einzelfall zu sein scheint,

Einzelfall bestimmt nicht, aber wie oft wird der Anbieter daran schuld haben?  Ich bin zwar schon einige Zeit raus, aber ich glaube das auch heute Kabelnetznetzbetreiber ein großes Interesse daran haben ihre Anlagen regelkonform zu betreiben. Wenn noch Internet drüber laufen und verkauft werden soll ist Pfusch nicht angesagt. Es ist eine Kostenfrage, hier zu pfuschen kann teuer werden.

(04.01.2024, 18:29)Franz schrieb: überlege ich, ob ich zur telekom wechseln sollte. DSL, Festnetz und Handy habe ich ja schon dort. Mein Haus habe ich 1978 gebaut. Es war, wie damals üblich, mit Dachantenne. Eineitung und Verstärkung unter dem Dach. Der spätere Kabelanschluss kam ins EG und wurde dann über langes Koax zum Dach geführt, ist also ziemlich lang und die hausinterne unterputz Verkabelung ist alt. Daran kann und will ich nichts ändern.

Dann ist es doch klar was du zu tun hast um Fernsehen zu bekommen.


(04.01.2024, 18:29)Franz schrieb:   Vielleicht schafft ein zus. Verstärker eine Verbesserung. Aber wenn das Signal verrauscht ist, wird es dadurch auch nicht besser. Die Dinger sind nicht teuer, sodass ein Versuch sinnvoll erscheint.

Unten nur mehr reinzublasen ist für alle nicht die ideale Lösung wenn der Rest der Verkabelung und Anschlussdose anno 1978 und untauglich für ein modernes BK-Netz sind.
Im Forum haben wir viel Fachkompetenz um das richtig hinzubekommen! Ich bin sicher das auch Dieter=Antennenmann sehr hilfreich sein kann, der hier öfter aktiv ist.

Otto.
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#11
Manchmal decken die Antennenverstärker oder Antennendosen nicht den vollen Umfang der heute benutzten Frequenzen ab. Aber selbst die Antennenkabel können diesen Fehler erzeugen.
Als Antennendosen schlage ich Kathrein ESD84 als Enddose und ESD44 als Durchgangsdose vor. Damit habe ich immer gute Erfahrungen gemacht.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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Die Wege der Elektronen sind unergründlich.
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#12
Solche Störungen habe ich aber auch bei meiner SAT Anlage seit ca. 1 Jahr.
Empfang und Qualität zeigt aber 100% an. Das LMB habe ich neu gemacht.
Ich vermute mal, das die Kabel in der Wand wohl die Ursache sein wird.
Die sind jetzt gerade mal ca. 22 Jahre alt.
Im Sommer werde ich mal ein extra neues Kabel verlegen, dann schau ich mal was passiert.
Habe immer soviel Arbeit, dass ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#13
Hallo Otto, Franz,

bis 1990 war ich als Elektro-Meister in deiner PGH beschäftigt. Dann habe ich gekündigt und mein Hobby (Antennen-Anlagen) zum Beruf gemacht. Die erforderlichen Abschlüsse zur Planung von Groß-Gemeinschafts-Antennen-Anlagen / Bauleiter habe ich bei der „Fuba“ Nähe Hildesheim gemacht.
Dann war ich bei der Fuba angestellt und als Bauleiter habe Dessau mit ca. 30000 WE verkabelt. Mein Bereich wurde größer und ich musste Thüringen / Sachsen mit übernehmen.
Ab dem Jahr 2000 wurden auch Glasfaser-Kabel als Signalzubringer verlegt. Diese LWL-Netze mussten neu errichtet werden. Auch hier habe ich die notwendigen Schulungen bekommen und dann meine Mitarbeiter / Wartungsunternehmen geschult.

Über diese Hybrid-Faser-Coaxial-Netze (HFC-Netz) werden heute bidirektional der Down-Up-Stream übertragen. Somit ist gleichzeitige Übertragung von analogen PAL / Digitalen DVB-Signalen im Down-Stream und die Übertragung der UP-Stream Signale von den Modems möglich.
Die von mir aufgebauten HFC-Netze werden aktuell von meinem Junior mit LWL bis in die Wohnung überbaut.

Eine Fehlersuche ist aus x Km Entfernung wie der Blick in die Glaskugel.

Einige Fragen zur Fehlereingrenzung:

der Signalversorger ist Vodafon, Stadtwerke oder ???????
Wo befindet sich die Wohnung, in einem Ein-Mehr-Familienhaus
Wie erfolgt die Übertragung zur Wohnung mit Koax / LWL, Koax Alter bekannt???
Ist die Wohnungszuleitung in Stern oder in Durschleif-Struktur als Baumsystem verlegt
Wenn Baumstruktur, sind die TV-Dosen bekannt?? Bilder wären schön
Wie erfolgt die Signal-Übergabe im Keller, Übergabepunkt, F. Bauteile
Welcher Verstärker ist nach dem Übergabepunkt montiert Bilder wären schön
Wird aktuell IP / Telefon vom Kabelnetzbetreiber genutzt??
Welche Messtechnik ist im TV-Bereich vorhanden. Könnte auch von ?? ausgeliehen werden

Sorry, das ich jetzt erst antworte. Meine Verzögerung habe ich hier beschrieben.

@ Frank= Morningstar,

Sat-Anlagen benutzen die Frequenz ab 950-2150 MHz.
Die Klassische Kabelfrequenz beginnt bei 5-862 MHz aufgebohrte Netzte auch schon über 1 GHz. Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die möglichen Fehler sind im Kabel und bei SAT völlig anders zu suchen!!
@ andere: unterschiedlichen Standorte bitte nicht mit den geschilderten Fehlerfall vergleichen. Jeder Standort hat eventuell einen anderen Versorger=andere Frequenzbelegung im Kabel, anderer Aufbau der Netz-Strukturen usw. Bitte nur bei dem geschilderten Fall vom Franz bleiben.

VG Dieter =Antennenking
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann mann noch schönes bauen. J.-W.-Goethe
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#14
Hallo,

bei meinem Schwiegervater (im betreuten Wohnen) treten seit einiger Zeit auch diese Erscheinungen auf diversen Sendern und zu unterschiedlichen Zeiten auf (Klötzchenbilder, schwaches oder kein Signal, Tonstörungen).
Ich weiß nicht, über welchen Anbieter das Kabelfernsehen kommt. Vermutlich ist die Signalstärke im gesamten Haus zu schwach.

Wie könnte man mit einfachen Mitteln die Signalstärke prüfen/messen?
Immer guten Empfang und viele Grüße - Uwe
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#15
Hallo Uwe=Kellerkind,

auch das Beispiel passt nicht zum Fehlerbericht vom Franz. Wenn solche Fragen, dann eigenen Beitrag erstellen.
Messen geht nur mit einem digitalen QAM-Messgerät. Das Gerät muss 64 / 256 QAM können. Zum Messen lockt sich das Frontend in das Signal ein. Es erfolgt eine Signal-Analyse mit Darstellung der "MER".

Der Pegel ist nicht allein aussagekräftig. Analoge PAL-Messgeräte sind nur im Spektrum halbwegs zu nutzen. Aber hier erfolgt kein einloggen in das Signal. Auf der Spektrum-Darstellung von Analogen TV-Messgeräten ist die Pegelanzeige nicht zu verwerten.

In einer Wohnanlage gibt es einen Betreiber oder ein Wartungs-Unternehmen!! Bitte mit der Hausverwaltung Kontakt aufnehmen!!!

VG Dieter = Antennenking
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann mann noch schönes bauen. J.-W.-Goethe
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#16
Hallo zusammen und vielen Dank für Eure Anregungen.
Gestern war ein Techniker von Vodafone vor Ort und hat sich der Sache angenommen. Signal, wie auch vermutet, zu schwach und offensichtlich nicht die volle Bandbreite vorhanden ? Der Tausch der Antennendose Bj 78 brachte mutmaßlich Verbesserung und eine Erhöhung des Eingangsverstärker versprach weitere Verbesserung. Eine abs. Störungsfreiheit konnte er nicht zusichern. Dazu müsste mein Haus ( DHH ) neu verkabelt werden. Erstaunlich ist jedoch, dass diese Phänomene nach der letzten Umstellung plötzlich auftraten. Er bestätigte, dass dies kein Einzelfall sei.
Interessant ist die Vodafone Service Struktur. die geht Sub- Subunternehmung und da dann scheinselbständige Beschäftigung durch sog Einzelunternehmer. D.h. hat dieser Auftrag gibts Kohle, wenn nicht dann gibts nichts. Von Sozialvers. Angelegenheiten wollen wir gar nicht sprechen. Übrigens, das ges. Test Equipment ist vom Einzelunternehmer selbst zu beschaffen und beläuft sich nach Bekunden auf den Wert eines PKWs.
Es kann jedoch auch sein, dass diese Schilderung ein bischen " Trinkgeld technisch " verstanden werden sollte.
Immerhin, ist der Fehler bis jetzt nicht mehr aufgetreten.
Gruß Franz
PS eine neue Verkabelung meines unlängst total renovierten Hauses kommt für mich ( knapp 84 ) nicht mehr infrage.
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#17
Naja, eigentlich genau das, was ich oben geschrieben habe. Antennendosen und Antennenverstärker. Es werden heute im Kabelnetz Frequenzbereiche genutzt, welche früher nicht genutzt worden. Dafür waren die Dosen und Verstärker nicht ausgelegt. Und wenn bei einer Umstellung der Lieblingssender in diese Frequenzbereiche wandert, dann treten eben diese Effekte auf.
Liebe Grüße,
der Jens wars gewesen...

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Die Wege der Elektronen sind unergründlich.
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#18
Jens, das kann ich voll bestätigen: Dose und Verstärker getauscht und alles war i.O.
Kleiner Hinweis: Hab nach dem Tausch zuerst noch den gleichen Fehler gehabt: Ursache: Das TV-Kabel in die falsche Dose (RADIO) gesteckt...... Smiley26
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#19
(10.01.2024, 10:36)Franz schrieb: Gestern war ein Techniker von Vodafone vor Ort und hat sich der Sache angenommen. Signal, wie auch vermutet, zu schwach und offensichtlich nicht die volle Bandbreite vorhanden ? Der Tausch der Antennendose Bj 78 brachte mutmaßlich Verbesserung und eine Erhöhung des Eingangsverstärker versprach weitere  Verbesserung. Eine abs. Störungsfreiheit konnte er nicht zusichern. Dazu müsste mein Haus ( DHH ) neu verkabelt werden.

Hier hat sich Vodafone um eine Installation gekümmert die eigentlich nicht ihre eigene Installation ist! Die Zuständigkeit mit Wartung und Kosten fällt auf die Seite des Hausbesitzers. So kenne ich das. Hat sich da was geändert? Kann sein das noch eine Rechnung folgt.


(10.01.2024, 10:36)Franz schrieb: Er bestätigte, dass dies kein Einzelfall sei.

Das Problem mit nicht tauglichen Hausinstallationen gab es schon immer. Das Problem wird durch immer weiter steigende Anforderung an die Hausinstallation (aufwendigere Modulationen, größere Frequenzbereiche) nicht kleiner.

(10.01.2024, 10:36)Franz schrieb: Interessant ist die Vodafone Service Struktur. die geht Sub- Subunternehmung und da dann scheinselbständige Beschäftigung durch sog Einzelunternehmer. D.h. hat dieser Auftrag gibts Kohle, wenn nicht dann gibts nichts. Von Sozialvers. Angelegenheiten wollen wir gar nicht sprechen. Übrigens, das ges. Test Equipment ist vom Einzelunternehmer selbst zu beschaffen und beläuft sich nach Bekunden auf den Wert eines PKWs.
Es kann jedoch auch sein, dass diese Schilderung ein bischen " Trinkgeld technisch " verstanden werden sollte
.

https://www.kws-electronic.shop/messtech...enger.html

Habe ich gebraucht aus dem Forum übernommen mit allen was so rein geht an Zusatzoptionen. Gut, teuer. Alles zusammen (vielleicht noch für Glasfaser) kostet bestimmt soviel wie das Fahrzeug mit dem der Kundendienst rumfährt.

Otto
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