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Restauration Telefunken D860WK
#21
Sehr schön!
Bei dem Ding lohnt die Mühe aber auch!
Zu den Kabeln der Blockkondensatoren - wieso hast die nicht drin gelassen und am Kondensator abgelötet? Kommt man da nicht bei?
Gruß,
Uli
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#22
(09.02.2016, 01:01)Uli schrieb: [...] Zu den Kabeln der Blockkondensatoren - wieso hast die nicht drin gelassen und am Kondensator abgelötet? Kommt man da nicht bei?
Uli, vermutlich weil die im Blockkondensator verlötet waren und man den Blockkondensator öffnen muss um diese Kabel zu entlöten. Zum Öffnen des Blockkondensators muss man diesen entfernen wozu das anderweitige Ende entlötet werden muss -- Du erkennst die Kausalkette...  Wink
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#23
Tja, hätte ich gleich mal das Bild mit der Schraube genauer betrachtet... Kommt bestimmt daher, daß ich gerade den vom VE in der Mache hatte und der hat diese schönen Lötösen (Wobei sie das egal wie hätten lösen können, im VE ist ja nichts drin, ergo kommt man überall dran.).
Und die Kabel am Kondensator einfach abpetzen/-sägen und mit dem neu befüllten verlöten?
Na, egal, ist ja wieder drin Smile
Gruß,
Uli
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#24
Hallo,

Vielen Dank für euer Lob und Interesse.  Smile

Ja Uli, die Kabel gehen bis in die Blockkondensatoren rein und irgendwo abkneifen/neu verlöten wollte ich nicht.
Sie sind auch überall zu sehen. Es soll auch alles so unberührt wie möglich aussehen. Ist natürlich nicht immer machbar...
   

   
.
.

Ach ja, was mache ich mit diesem Kandidaten hier?
   

Er hat zwar noch den richtigen Wert und ich habe ihn nur neu vergossen, aber wenn ich ihn mal wechseln wollte, muss da unbedingt wieder ein "induktionsfreier" rein? Und was sollte ich dann für einen nehmen?
Im Schaltplan sitzt er hier:
   


Viele Grüße,

Axel
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#25
Hallo Axel,

ja, ein induktionsarmer sollte da wieder rein (induktionsfrei gibt es streng genommen gar nicht). Ein klassischer Papierkondensator besteht aus einem Wickel. Durch diesen mechanischen Aufbau hat der Kondensator nicht nur einen Kapazitätswert, sondern unvermeidlich auch einen (parasitären, also ungewünschten) induktiven Anteil. Im Ersatzschaltbild des Kondensators ist das eine kleine Induktivität in Reihe mit dem Kondensator. Elektrisch äußert es sich dann so dass der Kondensator ab einer gewissen Frequenz (seiner Resonanzfrequenz, spezifisch für jedes Exemplar) mehr wie eine Induktivität als ein Kondensator wirkt -- das will man natürlich nicht in einer Schaltung. Mehr dazu und wie das z.B. bei einem keramischen Kondensator aussieht kannst Du hier nachlesen.
Moderne Kondensatoren bekämpfen das Problem unter anderem dadurch dass der Wickel stirnkontaktiert ist, d.h. auf jeder Seite die gesamte Fläche kontaktiert ist. Harald hat die unterschiedlichen Typen hier sehr gut beschrieben.

Bei dem von Dir gezeigten Kondensator kennzeichnet der Ring die Seite des Kondensators an der der äußere Belag angeschlossen ist. Dieser sollte an das kalte Ende einer Schaltung gelegt werden, hier in der Schaltung liegt er an Masse. Beim Ersatz brauchst Du nicht darauf zu achten, sowieso ist das bei heutigen Kondensatoren nicht mehr gekennzeichnet.

Gruß,
Eric
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#26
Liebe Freunde,

vor mehr als 5 Jahren hat hier ein früheres RBF - Mitglied mit dem Benutzernamen "AXEL" einen wunderschönen Bericht zur Restauration eines Telefunken D860WK geschrieben, bis dann am 9.2.2016 sein letzter Beitrag zu diesem Thema erschien. Seitdem ist hier nichts mehr passiert und AXEL erscheint nur noch als Gast.

WIRKLICH SCHADE!

Seit 4 Jahren besitze ich nämlich so ein Gerät und ein Erfahrungsaustausch wäre wirklich hilfreich. Ich habe mich entschlossen keinen neuen Thread zu beginnen, sondern meine speziellen Arbeiten in den ursprünglichen Thread einfließen zu lassen. Ich denke, dass dies im Interesse aller Mitglieder ist. Immerhin handelt es sich um das gleiche Gerätemodell und es wäre ja unsinnig, wenn man an 2 Stellen nach Informationen suchen sollte.

Hier zunächst ein Bild von meinem Gerät im Fundzustand. Es stand damals im Regal und Details sind nicht so genau erkennbar - aber eine Gesamtansicht des Gerätes findet man ja in den früher von Axel eingestellten Bildern, ebenso wie unter dem Modell D860WK in RMorg.

       

Und so wüst sieht es in meiner Werkstatt aus, wenn das Riesentrumm in Arbeit ist:

           

Das Gehäuse sieht eigentlich ganz manierlich aus und das war auch der Grund warum ich das Gerät damals für einen für meine Verhältnisse hohen Preis von der Witwe eines verstorbenen Radiosammlers hier in der Gegend erstanden hatte.

Was schon damals ins Auge fiel, waren 2 deutliche Druckstellen im Furnier. Inzwischen habe ich die übrigens mit Hilfe von Möbelwachs ganz gut kaschieren können. Einige abgeplatzte Stellen in der Lackierung erschienen mir nicht so schlimm. In der ersten Verliebtheit schaut man eben über vieles hinweg.

Hier mal zu den offensichtlichen Schwachstellen:

- Kein Empfang, aber starkes Brummen... immerhin, der Lautsprecher funktionierte.

- Die EM11 war vollkommen tot

- Der Skalenzeiger hing fest.

Aber solche Kleinigkeiten entmutigen einen ja nicht.

Also wurde das Chassis ausgebaut und zunächst nach der Ursache des Brummens geforscht.

Vor dem Entfernen das Chassis muss man - wie schön öfter bemerkt - den Skalenzeiger vom Skalenseilzug lösen. Eine unangenehme Arbeit, die nur mit Hilfe eines langen 5,5 mm Steckschlüssels und viel Geduld gelingt.

Dann müssen noch viele Drähte abgelötet werden, die von den Skalenbereichslampen und den seitlichen Umschaltern an eine Lötösenleiste unter dem Chassis führen. Die Drähte sollte man tunlichst vorher farblich markieren, sonst gibt es später Tränen!

Hier einige Bilder des Chassis, die ich übrigens auch bei RMorg unter dem Modell hochgeladen habe.

                               

Der  Grund für den immensen Brumm war schnell gefunden: Es waren die tauben Netzelkos, die dann neu befüllt wurden. Und schon funktionierte das Radio!

So weit war auch Axel in seiner Funktionsbeschreibung gediehen. Aber zwischen Funktionieren und Funktionieren können eben doch noch viele Stunden Arbeit liegen.

Natürlich wurden im nächsten Arbeitsgang die ganzen Rollenkondensatoren neu befüllt. Das Radio funktionierte immer besser, nur stimmte die Skaleneichung überhaupt nicht. Jetzt wurde es unangenehm.

Die Oszillatorkreise


Beim Betrachten der Verdrahtung fällt ja diese Spulen - Kondensatorplatte ins Auge:

   

Hier sieht man die Paralleltrimmer der 3 Oszillatorkreise Pos. Nr. 57, 58 und 59 sowie den Paralleltrimmer in der Abstimmung der Feststationstasten Pos. Nr. 146. Hierzu das entsprechende Schaltbild.

   

Bei Wahl der Feststationstasten (nur für MW und LW!) wird übrigens die HF - Vorverstärkung mit der EF13 übersprungen. Bei der Feststationsoption geht man davon aus, dass hier starke Regionalsender empfangen werden - da benötigt man keine Vorverstärkung.

Diese unschuldig aussehenden 4 Trimmkondensatoren waren ALLE defekt. Unglücklicherweise war nicht nur die Kontaktierung der Stellschraube mit der Metallisierung des Rotors unterbrochen, sondern die "Metallisierung" war auch überhaupt nicht mehr metallisch leitend. Nun kennt man das ja schon und weiß, dass man hier mit Leitsilber den Rotorsektor nachmalen und mit der Schraube kontaktieren kann. Hatte ich hier und hier schon mal beschrieben.

Nein, es war noch viel übler. Die Nieten des Stators hatten auch keinen Kontakt mehr mit der Stator - Metallisierung. Witzig, oder? Vermutlich war auch die Statormetalisierung weg - oxidiert.

Da half nur noch der Einbau neuer Trimmkondensatoren. Glücklicherweise hatte ich ganz ähnliche im Fundus. So sah das hinterher aus:

   

Die beiden vertikal in der Pertinaxplatte stehenden keramischen Töpfchen-Kondensatoren des Hersteller HESCHO sind übrigens noch intakt und innerhalb weniger Prozent werthaltig

Die in den Abschirmbechern sitzenden Paralleltrimmer der Vor- und Zwischenkreise habe ich bisjetzt noch garnicht überprüft. Diese Arbeit steht also noch aus. Allerdings habe ich hier schon einmal einen Gleichlaufabgleich mit dem Oszillator vorgenommen und der ergab zufriendenstellede Resultate. Also scheinen die dort verbauten Trimmkondensatoren noch in Ordnung zu sein.

An diesem Punkt der Reparaturarbeiten könnte man also feststellen, dass das Gerät wieder funktionierte... und zwar mit ganz hervorragender Empfindlichkeit, vor allem  auf dem KW - Bereich, wo sich aufgrund der tageszeitabhängig teilweise sehr dichten Senderbelegung die Funktion der Bandbreitenverstellung sehr vorteilhaft auf die Sendertrennung auswirkt.

Die Feststationstasten

Im Zusammenhang mit den Arbeiten am HF - Teil wurde natürlich auch die korrekte Funktion der Feststationstasten überprüft. Abgesehen von anfangs schlechter Kontaktgabe des Tastensatzes, war hier aber alles in bester Ordnung. Restliche Kontaktprobleme wurden mit Hilfe von KONTAKT 600 beseitigt. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Zuordnung der Tasten zu bestimmten Skalenabschnitten. dazu gibt es ein schönes Bild in der Bedienungsanleitung:

   

Es ist also nicht so, dass man mit jeder der 9 Tasten den ganzen Skalenbereich der MW oder LW überstreichen kann, sondern nur bestimmte Untersegmente. (Taste 10 ist übrigens für die Umschaltung von Radio - auf  Plattenspielerwiedergabe vorgesehen)
Die Tasten 1 und 2 sind nur für die Voreinstellung von Sendern im mittleren Bereich der LW vorgesehen, die Tasten 3 bis 9 für unterschiedliche Bereiche der MW.

Das Gehäuse

Wie schon eingangs erwähnt, hatte das Furnier an der Frontseite des Gehäuses zwei unschöne Druckstellen, die sich aber mit Möbelwachs und einer Behandlung mit FERNOL für dunkles Holz gut verstecken liessen.

Was mich aber auf die Dauer viel mehr störte waren helle Ausblühungen auf der Oberfläche des seitlichen metallischen Skalenrahmens. Ich habe mehrfach versucht, diese durch vorsichtiges betupfen und Abwischen mit etwas Öl zu kaschieren - ohne Erfolg.

Also wurde zähneknirschend der Lautsprecher demontiert und danach die gesamte Frontplatte ausgebaut - viele Schrauben!

Leider waren die korrodierten Partien des Skalenrahmens selbst nach dieser Arbeit nicht zugänglich. Es mussten auch noch die Skalenscheiben ausgebaut werden. ... sehr vorsichtig! Die Skalenscheiben werden beidseitig mit metallischen Spangen im Skalenrahmen gehalten; letztere sind mit langen M3 Schrauben mit dem Skalenrahmen verschraubt. Diese Schrauben waren stark korrodiert und ließen sich kaum noch bewegen.

Aus Angst, versehentlich die Skalenscheiben oder den Lautsprecherstoff zu besprühen, habe ich davon abgesehen, WD40 zu verwenden. Es wurde Nähmaschinenöl auf die Gewinde der Schrauben aufgetupft und das Gewinde von der freien Seite mit einer kleinen Schneidkluppe nachgeschnitten. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen! Danach konnte man nun endlich die Skalenscheiben beiseite legen und hatte die korrodierten Stellen vor sich.

So sieht die Frontplatte nach Demontage der Skalenscheiben und Lichleisten aus:

   

Auf der linken Seite hat der Rahmen zwar auch kleine Korrosionspuren, auf der rechten Seite ist es aber schon auffallend häßlich.

           

Jetzt habe ich mich schon gefragt, um welches Metall es sich hierbei handelt und wie man die Korrosionsspuren beseitigt. Aluminum oder Zink - Spritzguss. Wahrscheinlich eher letzteres. Will man die Rahmenteile von der Frontplatte entfernen, muss man wieder einige Schrauben lösen. Aber tut man das nicht, riskiert man bei der Reinigung eine Beschädigung des Lautsprecherstoffs.

Ich bin noch am Überlegen.

Lichtleisten

An den Lichtleisten die für die Flutlichtbeleuchtung der Skalenscheiben zuständig sind, wurden schon häufig die Glühbirnen gewechselt. Ursprünglich wurden hier Kugelkopfbirnen mit 6,3V / 0,3A eingesetzt. Gerichtete Lichtabstrahlung in Richtung der Skalenscheiben wurde durch Tauchlackierung der Birnenunterseite erreicht. Inzwischen sieht man hier ein buntes Mischmasch von Birnen. Funktioniert zwar auch, aber die Skalenscheiben werden nur noch recht müde beleuchtet.

       

Da muss ich mal schauen, wo ich noch mehr von diesen Kugelkopfbirnen herbekomme.

Skalenscheiben

Die Scheiben sind zwar intakt, aber von der Rückseite recht schmutzig. Ich traue mich aber nicht sie zu reinigen. Offenbar wurde das von einem meiner Vorgänger bereits versucht. Mit dem Erfolg, dass die Schrift teilweise verwischt ist.

Der totale Knüller ist aber die Beschriftung.

Auf dem Übersichtsbild fällt einem noch nichts auf- abgesehen davon, dass die Schrift der KW - Skala viel heller ist, als die der anderen:

   

Bei näherer Betrachtung sieht man, dass es da die Stationsnamen AFN - Berlin, NWDR und Rias Bln. gibt.

       

Diese Skalenscheiben wurden offenbar nach Kriegsende an die neue Senderlandschaft angepasst.

----------------------------

Als erste Arbeit steht nun erst einmal die Reinigung / Lackierung der Seitenteile des Skalenrahmens an.

Dann bin ich immer noch dabei, den ZF - Abgleich zu optimieren. Seitdem ich den PG2 Generator vom MichaelM habe, kann ich nun auf die 468 KHz Zwischenfrequenz wobbeln, aber leider läuft beim Variieren der Bandbreite immer noch das Abstimmmaximum etwas weg. Das ist zwar kein gravierender Fehler - aber es stört mich eben.

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So, dabei will ich es erst einmal belassen
Grüsse aus Karlsruhe,
Harald
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#27
Hier ein Prospekt aus der Zeit....

   

Nette Grüße - Alfons
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#28
Servus Harald,

ich bin beeindruckt! Sowohl über das schöne Radio als auch über Deine lichtdurchflutete, helle Werkstatt.
Werde fleißig mitlesen und freue mich weiterhin, dass der PG2 bei Dir in die besten Hände gelangt ist.

Gruß Michael
Penthode?
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#29
Wie immer bei Harald: Eine sehr schöne Darstellung.

Vielleicht noch ein Hinweis: In der FUNKGESCHICHTE 91/1993 kann man einen kurzen Restaurationsbericht zum Gerät nachlesen.
Grüße aus dem Odenwald,

Werner


Lesen gefährdet die Dummheit!
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#30
In jeder hinsicht ein sehr aufwändiges Gerät. Die Seilführung des Skalenantriebs ist ja echt der Hammer. Vielen Dank für den Bericht und für die Bilder. Funktionieren die Drucktasten?
Beste Grüße

Aller
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#31
Danke für Eure positiven Kommentare und dem Alfons für das schöne Prospekt! Du must ja wirklich ein umfangreiches Archiv haben!

Ja, Michael, der PG2 wird viel als Wobbelgenerator eingesetzt. Anfangs hatte ich ja keine Möglichkeit ihn als Wobbler zu benutzen, da mir der passende Sägezahngenerator mit 30 Vss fehlte.

Dann schleppte zufällig mein Nachbar einen SIEMENS Pulse Generator D-2101 an... aus dem Elektroschrott. Den habe ich dann erst einmal reparieren müssen. Das Ding ist genial! Er gibt Pulse mit max. 20 Vss ab bei einer Pulsfolgefrequenz, die zwischen 50 MHz und 0,5 Hz variiert werden kann. Die 20 Vss reichen als Ansteuerung für den Wobbeleingang des PG2.

Eigentlich produziert er Rechteckpulse, aber man kann einfach alles variieren - so auch die Anstiegszeit. Die stelle ich so ein, dass er einen Dreieckpuls mit langsam ansteigender Vorderflanke und schnellem Abfall produziert. Natürlich lasse ich ihn mit niedriger Frequenz laufen, damit mir die Durchlasskurven nicht verzeichnet werden (Einschwingzeit!)

Vielen Dank für den Hinweis, Werner. Den Artikel aus der FG habe ich hier in meinem Unterlagen.

Ja, Aller, die Drucktasten funktionieren problemlos. Ich hatte sie mit KONTAKT-600 gewaschen und seitdem gibt es keinerlei Kontaktprobleme mehr.

Das Skalenseil wurde übrigens irgendwann einmal ausgewechselt. Es ist jetzt durchgehend Textilseil (keine Stahlseil - Textilseil - Kombination wie anfangs von Axel beschrieben.

Inzwischen habe ich die Skalengläser gereinigt. Dabei stellte sich heraus, dass nur die KW - Skala und die kleine Skala rechts oben (für die Anzeige der Drucktastenbedienung) original alt sind. Die Beschriftung sitzt vertieft im Glas und man kann die Scheiben problemlos reinigen. Ich frage mich, wie die das gemacht haben. Geätzt?

Bei den restlichen 3 Scheiben muss man vorsichtig zu Werke gehen. Da ist die Beschriftung nur aufgedruckt.
Grüsse aus Karlsruhe,
Harald
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