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Ludewig Schatulle ?
#21
Danke Andreas_P die Tonabnehmer sind angekommen. Aber es sind zwei verschiedene ein TAKS 0150, diese passt bestens in den Tonarm und ein TAK 155, eine ganz andere Bauform. Glücklicherweise habe ich da auch ein Tonarm davon wo der reinpasst. Die Bilder mache ich noch.
Das nächste ist, das der jetzige Tonarm bei meinem Gerät nachgerüstet wurde und das nicht ganz professionell.
Da muss ich mir noch was einfallen lassen.

Anton, Frage, muß der Nadelschutz vorn leichtgängig sein, sodas er alleine herrunterfällt ? Oder muß man diese immer von Hand bei Betrieb nach oben heben. Bei meinem System von A.P. geht es doch sehr schwer.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#22
Hallo Frank,

da siehst Du es wieder. Eine Schachtel geöffnet. Die andere sieht genauso aus. Bleibt also zu. Man macht immer den gleichen Blödsinn. Aber das eine System paßt ja und wenn Du zu dem anderen auch noch Verwendung hast, umso besser.
Es grüßt Euch aus Peine
     
     Andreas
Nicht nur die Röhren sollen glühen.
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#23
(20.01.2016, 10:54)Morningstar schrieb: Anton, Frage, muß der Nadelschutz vorn leichtgängig sein, sodas er alleine herrunterfällt ? Oder muß man diese immer von Hand bei Betrieb nach oben heben. Bei meinem System von A.P. geht es doch sehr schwer.

Der Nadelschutz sollte leichtgängig sein und bei Aufsetzen im Tonarm auf der Platte, selbstätig wegklappen.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#24
Ja hier geht es auch bald weiter, jedoch ist es derzeit viel zu kalt in der Werkstatt.
Es kommt etwas mehr Arbeit auf mich zu als erwartet.
Das Problem ist der Tonarm selbst, da muss ich die Gesamte Halterung neu bauen, da past auch überhaupt nichts.
Die Nadel kommt nicht zur Mitte sondern drüber, als wäre der Tonarm zu lang.
Anton weis sicherlich was ich meine. Dann steht der Tonabnehmer samt Tonarm nicht gerade zur Plattenoberfläche, sodas die Nadel einseitig abgeschliffen würde.

Die Gute Nachricht, der Plattenwechsel und die gesamte Mechanik gehen hervorragend.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#25
Hier mal die Bilder von Tonarm selbst. es scheint ein Universal Tonarm zu sein. Diese Tonarme und auch andere konnte man damals einzeln Kaufen um seine Altgeräte etwas zu modernisieren.
Hier sieht man auch, das dort auch zwei Punkte vorgesehen waren wo man den Tonarm in kleine Metallspitzen einhängen konnte.
Hier in diesen Fall wurden einfach Löcher eingebohrt die teils auch Langlöcher ähneln. So ist das ganze sehr wackelig und kann nicht so bleiben.

   

   

   

   
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#26
Wer weiß, warum da so herumgebastelt wurde. Da muss sich ja mal Jemand was bei gedacht haben. Wurde evtl. die Befestigung des alten Tonarm weiter benutzt, statt die des neuen Tonarmes einzubauen?
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#27
Hallo,

bin eben auf diesen Beitrag gestoßen. Ich bin im Besitz eines Kölledaer APS 10/49. Der war ursprünglich in genau so einem Schrank eingebaut. Das erklärt vielleicht, dass der Ausschnitt in der Grundplatte nicht so recht zum hier besprochenen Gerät passt. Vielleicht wurde dies nachträglich in den Schrank eingebaut.
Es ist vielleicht Frevel, aber aus Platzgründen musste ich mich von dem Schrank trennen und habe ein Gehäuse selber gezimmert (Foto).

   

Einen Tonarm könnte ich noch haben. Falls Bedarf besteht sehe ich mal nach.

Gruß Klaus
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#28
Oh das ist ja auch ein tolles Gerät. Danke fürs Angebot, aber der Tonarm ist ja nicht kaputt, muss ihn eben nur neu lagern. das bekomme ich schon wieder hin.
Wäre schon möglich, das der Schrank umgebaut wurde. Ich werde ihn aber dort drin lassen. Unten kommt dann ein kleines Röhrenradio rein.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#29
Der Motor surrt nun wieder wie neu. Siehe hier:
http://radio-bastler.de/forum/showthread...7#pid60987

Jetzt muss ich nur noch den Tonarm machen. Leider muss ich auch noch die elektrische Leitung im Arm selbst erneuern. Der Originale ist so hart, das er den Tonarm teils festhält, eben nicht beweglich genug. Dann noch den Tonarm neu Lagern und fertig ist das gute Stück.
Dazu nehme ich die moderne Tonarmlitze und überziehe das dann mit einen Schnursenkel. Dann sieht es wieder Original aus.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#30
Nun mal die Frage an die Profis für Shellackplatten. das Auflagegewicht des Tonarm´s mit Tonabnehmer ist derzeit bei 24g, geht das so in Ordnung, oder muss ich da ein Gegengewicht einbauen.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

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#31
Hallo Frank,

die sogenannten elektrischen Leichtgewichtstonabnehmer aus den 40er und 50er Jahren hatten Auflagegewichte bis 40 p. Da kannst du mit 24 nichts falsch machen. Ich erinnere mich, dass mein Vater auf so einem Tonarm mit Wachs noch ein kleines Bleigewicht befestigt hatte. (Da ist wohl der Arm mal aus der Kurve geflogen.) Smiley58 

Das muss aber wohl nicht sein.

Gruß Klaus
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#32
So nun zum Abschluss hier noch ein Bild. Zum erstaunen fand ich beidseitig noch Originale RFT Lampen zur Beleuchtung. Eigentlich stand da immer NARVA drauf. Beide Glühbirnen funktionieren auch noch.
Ich habe innen alles neu Verkabelt und eine dreifach Steckdose angebracht. Beim öffnen der Schatulle werden die Lampen eingeschalten.
Unten kommt dann ein Röhrenradio rein, deshalb auch die Steckdosen. Smile

   

   
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#33
(04.02.2016, 18:02)Morningstar schrieb: Nun mal die Frage an die Profis für Shellackplatten. das Auflagegewicht des Tonarm´s mit Tonabnehmer ist derzeit bei 24g, geht das so in Ordnung, oder muss ich da ein Gegengewicht einbauen.

Kritalltonabnehmer aus den frühen 50er Jahren hatten normalerweise ein Auflagegewicht von ca. 15g. 40g und mehr gelten für die alten Magnettonabnehmer, die mech. Schalldosen hatten sogar über 100g Auflagewicht. Die Schellackplatten halten das also problemlos aus. Entscheidender ist hier die Abnutzung des Saphirs am Kristalltonabnehmer. Je schwerer das Auflagegewicht, desto schneller wetzt der Saphir ab. Wenn Du das Auflagegewicht noch etwas reduzieren kannst-, und das System dann immer noch gut klingt, dann wäre das vorteilhaft. Hier kann man auch mit Bleigewichten arbeiten, die man in den Tonarm einklebt. So Angelködergewichte im Sortiment sind billig und recht gut geeignet.
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#34
Danke Anton, dann werde ich nochmal was basteln. Blei habe ich genug da.
Also dann bis 15g maximal wäre dann gut.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#35
Ja, kann auch etwas mehr sein. Musst halt etwas experimentieren, ob der Auflagedruck dann noch reicht für Deinen Kristalltonabnehmer. Die hatten ja auch unterschiedliche, empfohlene Auflagegewichte. Für dieses System habe ich aber keine Daten.
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#36
Aber ich habe sie. Das Auflagegewicht vom TAKS 0150 ist mit 28p angegeben.

Klaus
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#37
Doch so viel? Da waren die durchschnittlichen Empfehlungen zwischen Ex Ost- und West wohl etwas unterschiedlich. Hast Du da eine Liste oder Ähnliches, was Du mir einscannen kannst?

RM.org nennt einen Auflagendruck von 28g, der dort zu sehende Funktechnikartikel nennt 40g! Wie zuverlässig diese Angaben sind?
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#38
Das sind sicherlich die maximal Angaben wie das gesammte System haben darf. Ich werde da mal ein wenig Experimentieren, der Nadel wird es nicht schaden.
Habe heute noch ein kleines Radio vom Dachboden geholt. Dort fehlen schon ein paar Teile.
Es dient jetzt als Endstufe mit einer ECL11. Wahnsinn was man da so rausholen kann.
Das passt schön unten ins Fach. BILD kommt noch.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#39
Habe jetzt einen EAW Treptow AT462W, welches eigentlich zerlegt werden sollte, als Verstärker genommen.
Es ist nur noch mit der Endröhre, ECL11, bestückt und arbeite als Verstärker.
Alles andere ist elektrisch abgeklemmt oder entfernt worden.
Die Knöppe sind auch nicht Original, aber im Schrank sieht es ja eh keiner und macht auch ordentlich Dampf.
Den Klangregler muss ich mir nochmal anschauen, es klinkt etwas zu Dumpf. Bekommen wir aber auch noch hin.

   

   

   
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Grüße Frank, der Moschti
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#40
Passen optisch gut zueinander die Geräte. Wenn es dann noch gut klingt = perfekt!
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