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Dual E200a
#1
Hallo,

den Beitrag hier habe ich mal ausgelagert, da er im anderen Beitrag nicht wirklich passt.

Zusammen mit einr Musiktruhe bekam ich noch ein Schränkchen mit den Resten eines Dual E200a von 1938.
Die Truhe selbst sieht gar nicht mal so schlecht aus, ob die Innenbeleuchtung noch funktioniert, muss ich noch prüfen.
Der Klappmechanismus der Schublade funktioniert tadellos und der Nadelspender auch.
Leider fehlen Motor und Getriebe.

   

(04.07.2016, 02:37)Anton schrieb: Der Einkauf hat sich ja gelohnt!

Das ist ein Rex A mit 3 Touren. Tellergewicht kannste von mir bekommen und da ich so einen Dual Schellackspieler mit Kugelkopf noch nicht in der Sammlung habe, aber Motor etc. hier vorhanden ist, würde ich gerne Tauschen! Du bekommst das Wechselgewicht für den Rex und ich von Dir den Dual (ohne Schrank). Wäre das ein Handel?

Tja Anton, wer hat den schon in seiner Sammlung? Wenige und ich auch nicht...
Ich tue mich gerade sehr schwer damit, das Chassis weiter zu reichen, auch wenn es bei dir natürlcih in allerbesten Händen wäre.

Eigentlich möchte ich die Truhe wieder herrichten. Ich galube, da muss ich noch 'ne Weile drüber nachdenken.

Hier mal ein Bild des Chassis:
Der Nadelbecher ist drehbar als Lautstärkeregler ausgeführt.
   

Der Tellerbezug ist zwar fleckig, aber noch nicht zerfleddert, der Rand hat ein paar Roststellen.
   
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#2
Hallo,

gestern wollte ich es wissen und habe mal den Motor von meinem E250a verpflanzt.
Nachdem ich feststellen musste, dass die Spannungsumschaltung in der Kontaktierung etwas wackelig ist, lief dann der Motor auch unter dem E200a Chassis.

Dann habe ich einfach mal losgelegt und die Tonleitung des Drehers an meinen Verstärker angeschlossen und das Ganze in Betrieb genommen.
Tja, gar stille war's - die Boxen blieben ruhig. Drehen an der Nadeldose (=Lautstärkeregler) brachte leises Knistern in den Boxen.
Also habe ich die Anschlüsse der Tonarmleitung gelöst und da mal durchgemessen: 3,5 kOhm.
Das Lautstärkepoti hat 100kOhm.

Also einen zweiten Versuch gestartet und das Signal ohne Umweg über das Poti direkt an der Tonarmleitung abgegriffen.
Und siehe da, ich muss den Verstärker (Tape-Eingang) zwar sehr laut stellen, aber es kommt was.
Der Klang war allerdings auch eher mäßig. Vermutlich ist die Lagerung im Freischwingersystem nach fast 80 Jahren doch "etwas" gealtert. Wink

Jetzt habe ich mir natürlich mal de Verdrahtung angesehen und denke, dass die nicht funktionieren kann.
Wer hat ein solches Schätzchen (Anton?) und kann mal nachsehen, wie das sein sollte?

Zur Veranschaulichung hier mal eine Skizze und ein Bild.
Vom System kommen die beiden braunen Leitungen, die gehen an rot und schwarz.
Rot und weiß gehen dann an den Verstärker/das Radio.

.jpg   Verdrahtung.jpg (Größe: 18,32 KB / Downloads: 404)
.jpg   Verkabelung.jpg (Größe: 146,73 KB / Downloads: 403)
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#3
Hier ist die Ansicht von der Tonleitungs-Verdrahtung eines Dual 260W, dürfte Deinem Gerät ähnlich sein:

   


.jpg   Dual_260W_Unterseite_Detail_Verkabelung2.jpg (Größe: 261,33 KB / Downloads: 379)
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#4
(24.07.2016, 03:24)Anton schrieb: Hier ist die Ansicht von der Tonleitungs-Verdrahtung eines Dual 260W, dürfte Deinem Gerät ähnlich sein:

Danke für die Bilder Anton.
Leider ist nicht zu erkennen wo die einzelnen Leitungen vom Poti angeschlossen sind - siehe Zuordnung und 'Schaltplan' in meinem Beitrag. Welche Potileitung geht an welchen Kontakt an der Pertinaxplatte der Tonarmbasis?
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#5
Wo ist denn überhaupt das Problem mit der Verkabelung. So kompliziert kann es doch eigentlich nicht sein. Es gehen 2 Leitungen zum Verstärker, 2 Leitungen kommen vom Tonabnehmer und eine Leitung wird durch den Lautstärkeregler und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Du schreibst bereits, dass Du den Lautstärkeregler schon abgeklemmt-, und die direkte Verbindung hergestellt hast. Dann kann doch dort kein Fehler mehr sein, wenn der direkte Weg bereits angeschlossen ist.

Hier mal mit Beschriftung. Beim rechten Kontakt sieht man eine Metallbrücke. Dort sind die Drähte vom Tonabnehmer zum Anschlusskabel direkt geschlossen. Links fehlt diese Brücke, daher wird dort die Leitung zunächst vom Tonabnehmer zum Poti und wieder zurück zum Anschlusskabel geführt. Jetzt klar?


.jpg   Dual_260W_Unterseite_Detail_Verkabelung3.jpg (Größe: 261,72 KB / Downloads: 368)

Warum verwendest Du für die Verstärkung kein Röhrenradio? Ich würde solche alten Freischwingersysteme nicht an "moderne" Verstärker anschließen, sondern immer ein altes Röhrenradio verwenden. Wenn es unbedingt der "moderne" Verstärker sein soll, dann probiere mal am Mikrofoneingang.

Sollte das Alles ohne Erfolg bleiben, dann ist wohl tatsächlich der Freischwinger überholungsbedürftig. Da hilft dann aber auch kein Verkabelungsplan  Wink
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#6
Hallo Anton,

(24.07.2016, 16:12)Anton schrieb: Wo ist denn überhaupt das Problem mit der Verkabelung. So kompliziert kann es doch eigentlich nicht sein. Es gehen 2 Leitungen zum Verstärker, 2 Leitungen kommen vom Tonabnehmer und eine Leitung wird durch den Lautstärkeregler und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Du schreibst bereits, dass Du den Lautstärkeregler schon abgeklemmt-, und die direkte Verbindung hergestellt hast. Dann kann doch dort kein Fehler mehr sein, wenn der direkte Weg bereits angeschlossen ist.

Hier mal mit Beschriftung. Beim rechten Kontakt sieht man eine Metallbrücke. Dort sind die Drähte vom Tonabnehmer zum Anschlusskabel direkt geschlossen. Links fehlt diese Brücke, daher wird dort die Leitung zunächst vom Tonabnehmer zum Poti und wieder zurück zum Anschlusskabel geführt. Jetzt klar?

Nö Anton, so ist es eben nicht. Wink
Schau es dir mal genauer an. Das Poti ist doch mit drei Strippen angeschlossen.
So wie du es einzeichnest, brauchst du aber nur zwei Strippen.
Warum sind beide Außenanschlüsse und der Mittelabgriff verkabelt?

Wo geht der Mittelabgriff hin? Ich hätte erwartet, dass der mit einem Außenanschluss gebrückt ist.
Dann könnte man aber gleich am Poti brücken und bräuchte keine dritte Leitung zum Poti.
Sind bei dir denn ein Außenanschluss und der Mittelabgriff an der Pertinaxplatte zusammengelegt?

Bei mir geht dort, wo Tonabnehmer und Anschlusskabel gebrückt sind das Kabel noch zum Mittelabgriff des Potis.
Die Anschlüsse zum Poti sind bei mir alle an unterschiedlichen Anschlüssen unter der Pertinaxplatte verlötet.
Ob da schon mal jemand was falsch angelötet hat, kann ich natürlich nicht sagen, ich vermute aber eher nicht...


(24.07.2016, 16:12)Anton schrieb: Warum verwendest Du für die Verstärkung kein Röhrenradio? Ich würde solche alten Freischwingersysteme nicht an "moderne" Verstärker anschließen, sondern immer ein altes Röhrenradio verwenden. Wenn es unbedingt der "moderne" Verstärker sein soll, dann probiere mal am Mikrofoneingang.

Hast ja Recht, Anton.
Der soll ja später auch an ein Röhrenradio gehängt werden und zwar an das Grundig - sofern ich das wieder hin bekomme.
Für meine Testaufbauten ist es aber einfacher mit dem "modernen" Equipment zu hantieren.
Außerdem ist die Anzahl meiner Röhrenradios sehr begrenzt.
Die Musiktruhe steht im Wohnzimmer und das wird nicht zur Baustelle (na ja, manchmal doch).
Die andere Violetta ist eigentlich für den Dual 250a gedacht - wobei, dem fehlt ja im Moment der Motor... Big Grin
Der soll aber eigentlich wieder zurück, bzw. ersetzt werden.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#7
Bei dem Röhrenradios geht es doch nur ums Testen des Tonabnehmers. Egal welches Röhrengerät... Was hast Du davon, wenn der moderne Verstärker ein verfälschtes Ergebnis liefert. Dann biste kein Stück weiter. Vielleicht brüllt Dich der Tonabnehmer am Röhrenverstärker ja an... Schaff Dir doch noch so ein kleines Grundig 97/97a/97b an. Die klingen sehr gut und eignen sich als Werkstattverstärker prima. Und nebenbei kannst Du noch beim Basteln Radio hören. Smile Und sie sind klein und leicht von A nach B mitzunehmen.

Mit den 3 Strippen am Lautstärkepoti haste Recht, hatte ich übersehen. Könnte eventuell ein Kurzschlusschaltung sein, damit die Tonübertragung am Plattenende abgeschaltet wird. Dann werde ich wohl doch mal eine der Schatullen aus dem Regal wuchten und den Plattenspieler rausbauen müssen. Lose habe ich leider auch kein Chassis liegen, wo ich einfach so rankommen würde (oder doch? dann weiß ich nicht wo...). Nicht gut, wenn man soviel Zeug hat... Smiley18
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#8
Hi Anton,

(25.07.2016, 03:14)Anton schrieb: ... Dann werde ich wohl doch mal eine der Schatullen aus dem Regal wuchten und den Plattenspieler rausbauen müssen...

Das ist nett von dir, sollte aber eigentlich nicht nötig sein.
Peter hat ja ein Chassis offen liegen, siehe hier und wollte am WE nachsehen.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#9
Hab hier heute beim kramen noch einen Motor für den Dual 55E gefunden. Brauchste den noch? (mit Getriebe)
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#10
Hi Doc Anton Wink ,

ja den kann ich noch gut gebrauchen. Modernen Ersatz habe ich bisher nicht.
Und selbst wenn, Original ist immer besser.

PN kommt...
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#11
Moin,

nun habe ich von Anton einen "neuen" Motor für den alten Plattenhobel bekommen! Thumbs_up
Damit kann es hier jetzt mal weiter gehen und der Dreher kann hoffentlich bald wieder seiner angedachten Aufgabe nachkommen...

Der Motor hat aber keinen Spannungswahlschalter mehr.
Wie es aussieht, ist er aber fest auf 220V eingestellt.
Die Verlötung werde ich aber nochmal lösen, da die Enden parallel verlötet sind und nicht gegenläuftig.
Dadurch gibt es ein offenes Ende, dass sich schlecht isolieren lässt. Sind die Enden gegeneinander gerichtet, kann ich etwas Schrumpfschlauch überziehen.

Der Spulenwiederstand liegt bei 360Ohm.
Bei meinem Motor vom 250a liegt dieser Wert bei 390Ohm.
Ein Test am Trennstelltrafo liefert: läuft!

Also muss ich den Motor jetzt mal zerlegen und ihm eine leichte Entrostungskur zukommen lassen.
Der Bremsfilz erreicht auch nicht mehr die Bremsscheibe. Gibt es da speziellen Ersatz oder womit behilft man sich?

   
.jpg   Motor_55E.jpg (Größe: 181,46 KB / Downloads: 249)

Hier noch ein Bild vom Quecksilberschalter. Sollte das womöglich ein Sprung im Kolben sein?
Dicht ist er noch, aber gibt es eine Möglichkeit das zu stabilisieren?

.jpg   Quecksilberschalter.jpg (Größe: 40,77 KB / Downloads: 252)
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#12
Upps, da war doch was... Sorry, hab ganz vergessen Deine PN diesbezüglich zu beantworten.

Spannungsumschalter war an dem Chassis keiner dran, war wohl schon ab Werk weil das Chassis in einer Truhe war und vorn dort aus mit Spannung versorgt wurde. Dass der Motor läuft, hatte ich natürlich vor dem Versand getestet.

Der Glaszylinder des Quecksilberschalters hat wohl tatsächlich einen Sprung (oder einen Lufteinschluß im Glas?), habe ich nicht gesehen. Ich kann aber mal schauen, ob ich noch ein Schlachtchassis von einem Dual 1002 hab, da sind ja auch welche drin. Vielleicht kann ich damit aushelfen.

Na, und Du bist lustig und fragst nach speziellem Ersatz für eine Fliehkraftbremse die 60 Jahre oder älter ist Smile Ich habe da noch nie Ersatz gebraucht. Normalerweise reicht es die Metallhalterung etwas nachzubiegen. Du kannst auch die Klammer mit der der Filz gehalten wird, aufbiegen und den Filz andersrum wieder reinstecken und wieder zubiegen. Dann hast Du die unverbrauchte Seite außen. Wenn Du wirklich Ersatz nehmen musst, dann wohl am Ehesten im Bastelladen als Bastelfilz zu kaufen.
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#13
(17.10.2016, 21:27)Anton schrieb: ...Sorry, hab ganz vergessen Deine PN diesbezüglich zu beantworten...

Kein Thema...

Anton schrieb:Spannungsumschalter war an dem Chassis keiner dran, war wohl schon ab Werk...

Glöb ich nich...
Ich denke eher, das der mal abgebrochen ist. Schau mal hier im direkten Vergleich mit meinem E250a-Motor.
Eindeutig, würde ich meinen...

Übrigens fällt mir dabei gerade auch die fehlende Schraube hinten inder Mitte des Motors auf.

.jpg   Motor_Spannungsschalter.jpg (Größe: 129,9 KB / Downloads: 214)
.jpg   Motor_hinten.jpg (Größe: 91,57 KB / Downloads: 213)

(17.10.2016, 21:27)Anton schrieb: Ich kann aber mal schauen, ob ich noch ein Schlachtchassis von einem Dual 1002 hab, da sind ja auch welche drin. Vielleicht kann ich damit aushelfen.

Hm. Funktioniert ja, wie er ist. Ich frage mich nur, ob da im Laufe der Zeit was ausdampfen kann. Vielleicht einfach mal mit Klarlack überziehen?


(17.10.2016, 21:27)Anton schrieb: Na, und Du bist lustig und fragst nach speziellem Ersatz für eine Fliehkraftbremse die 60 Jahre oder älter ist  Smile

Ich frage ja nur nach dem Filz, nicht nach der Bremse. Big Grin
Mal sehen, wie es ausschaut, wenn der Motor überarbeitet ist.
Der Bastelfilz, den ich hier habe, ist zu weich. Daher meine Frage.
Aber du hast recht Anton, das sollte kein Problem sein.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#14
Stimmt, sieht aus, als wär das was abgebrochen. Vielleicht lag deshalb das Chassis gaaaaaanz weit unten im Regal? Wink Und die Schraube? Keine Ahnung für was die ist, aber Du wirst es herausfinden.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#15
Unter der Schraube dürfte eine kleine Stahlkugel sein. Wie bei allen anderen Motoren dieser Art.
Denn wenn der Motor Strom bekommt, zieht es den Rotor nach hinten, also in die Richtung der Schraube.
Wenn da keine entsprechende kleine Auflagefläche da ist, dann wird die Reibung an der Welle enorm groß.
Da würde ich eine kleine Kugel mit entsprechenden Durchmesser und kurzer Schraube wieder einbauen.
Die Länge der Schraube kann man sehen, ab welchen Moment die Welle des Rotors noch vorne gedrückt wird.
Sollte etwa einen halben Millimeter sein.

Das sind meine Erfahrungen von solchen Fliehkraft geregelten Motoren.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#16
Kann gut sein Frank, aber Martin hat ja einen vollständigen Vergleichsmotor da, dann kann er dort nachsehen, was fehlt...
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#17
(19.10.2016, 00:42)Anton schrieb: ...Martin hat ja einen vollständigen Vergleichsmotor da, dann kann er dort nachsehen, was fehlt...

Ja habe ich. Aber den müsste ich nochmal aus dem Brotkasten ausbauen Undecided

Mit der Lagerung der Motorwelle hat das aber eher nichts zu tun, die geht nämlich nicht durch das Spulenpaket durch.
Nur der Käfig des Rotors ragt über die Spulen, die Lagerung erfolgt "vorne" am Paket.
Als ich den Motor vom E250a überholt habe, habe ich Fotos gemacht.
Die werde ich die Tage mal raussuchen und zur Info und Aufklärung dann hier einstellen.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#18
Aha, das interessiert mich nun. Habe ich so noch nicht gesehen.
das heißt, das das Rotorpacket freihängt und nur einseitig gelagert ist.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#19
(19.10.2016, 11:15)MaxB schrieb: Ja habe ich. Aber den müsste ich nochmal aus dem Brotkasten ausbauen Undecided

Ja, das Sammler- und Bastlerleben ist mühsam. Frei nach Matthäus:

Sehet die Schrauber und Sammler unter dem Himmel an: sie säen Stunde um Stunde ihrer wertvollen Zeit, sie ernten aber nur den Spott der Anderen, sie sammeln sich die Scheunen voll und doch werden sie niemals reich. Nur an Erfahrung und der Gewissheit, etwas zu bewahren, was sonst für immer verloren ginge.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#20
(19.10.2016, 12:39)Morningstar schrieb: ...das heißt, das das Rotorpacket freihängt und nut einseitig gelagert ist.

Ne, schon beidseitig gelagert. Einmal außen hinter dem Schneckenrad, dass die Tellerachse antreibt und einmal vor dem Spulenpaket.
Hier mal auf die Schnelle ein Modell ein Bild.

   


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Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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