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Philips AG2113 (Hutschachtel)
#21
Bist du dir sicher dass die Feuchtigkeit vom Gel aufgenommen wurde, oder ob das Gell den Kristallstreifen nur nicht vollständig umschlossen hat und so feuchter Raumluft Zugang gewährt hat ?
Bei den Philips Systemen ist auffällig dass das Gel regelrecht zerfließt, bei den KST Systemen ist das nicht der Fall.
Zumindest bei Elac bekommt man die Feuchtigkeit in einem Vakuum Trockenschrank wieder raus. Umschließt das Gel den Kristall nicht vollständig, kann natürlich wieder Luft eindringen, daher nach der Trocknung die luftdichte Verpackung, bzw. Versiegelung aller offenen Stellen.
Mit Philipssystemen hab ich keine Erfahrungen was das Trocknen betrifft. Fakt ist aber, dass im Vakuumofen die Feuchtigkeit selbst durch kapillare Spalten verschwindet.
Ob und wenn ja, wie viel es letztlich bringt steht natürlich in den Sternen.
Es ist aber sicher so, dass es schon langanhaltender feuchter Lagerung bedarf um den Zersetzungsprozess einzuleiten.
Erstaunlicherweise scheint es aber keinen Zusammenhang zu geben zwischen korrodierten Metallteilen und dem Zustand des Systems, was man bei feuchter Lagerung annehmen sollte.
Zumindest konnte ich bei meinen rund 20 KST-Systemen keinen solchen Zusammenhang feststellen.

Gruß,
Achim
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#22
Ich bezog meine Aussagen hier nur auf Philips Systeme, nicht von anderen Herstellern da die hier nicht Thema sind. Ob man aus dem Gel, bzw. der Matsche die da im Systemgehäuse drin ist, Feuchtigkeit mit einem speziellen Vakuum Trockenschrank herausbekommt, kann ich nicht beurteilen, da ich solches Eqipment nicht besitze, so wie wohl die meisten, anderen Sammler von Plattenspieler & Co. Die Philips Systeme sind mit dem Gel vollständig gefüllt, die Kristallstreifen davon umschlossen, ja. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass das verwendete Gelmaterial auch einem alterungsprozess unterlegen ist und dann eben doch Feuchtigkeit aufnimmt, oder zumindet durchlässt. Danach beginnen die Seignettesalzstreifen zu quellen, Gummilager lösen sich zum Teil auf und die Metallteile setzen Grünspan an. Das löst insgesamt einen chemischen Prozess aus, der das ursprünglich transparente Gel, schwarz und klebrig werden lässt. Meine These ist, dass an der Zerstörung der Philips Systeme nicht allein die Feuchtigkeit Schuld ist, sondern auch die Verwendung verschiedener Materialien, die für die Dauer nicht kompatibel sind. Es hat wohl auch kein Entwickler die Beständigkeit eines solchen Systemes auf 50 Jahre und länger geplant und es lagen noch keine Langzeiterfahrungen vor.

Drücken wir einfach dem Martin die Daumen, dass sein erworbenes System noch gut funktioniert und durchhält. Manchmal ist das Glück ja hold.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#23
Hallo zusammen,

(19.11.2016, 03:37)Anton schrieb: Drücken wir einfach dem Martin die Daumen, dass sein erworbenes System noch gut funktioniert und durchhält. Manchmal ist das Glück ja hold.

Danke Anton, vielleicht habe ich ja wirklich Glück.

Falls das System aber nicht vernünftig tut, geht der Dreher halt wieder Retour. Bei Gewerblichen gilt ja nun mal ein Widerrufsrecht.

Dann habe ich aber immernoch die Möglichkeit ein neues Nachbausystem zu nehmen.
Da werde ich dann zwar die Verkabelung in der Hutschachtel umlöten müssen, aber das ist ja unkritisch.

Umlöten deshalb, weil bei dem Stereosystem (GP230/235) linker und rechter Kanal gebrückt sind (für Mono).
Hutschachtelintern sind aber linker Kanal und Masse gebrückt. Das führt natürlich dazu, dass nichts zu hören sein wird, da dann ja beide Kanäle auf Masse liegen. Brücke raus geht auch nicht, da von Stereoplatten dann ja nur ein Kanal käme.

Weitere Möglichkeit, die das Stereosystem bieten würde:
Ich könnte eine weitere Buchse für den zweiten Kanal einbauen (separat, versteht sich) und man könnte dann sogar einen externen Stereoverstärker nutzen oder zusätzlich zur Hutschachtel ein Röhrenradio für den zweiten Kanal.
Dann wird aus der Mono-Hutschachtel ein Stereogerät.

Mittwoch oder Donnerstag weiß ich vermutlich mehr.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#24
Die Philips Stecksysteme haben Brücken am Eingang die nur gesteckt sind und sich entfernen-, oder in eine andere Position umstecken lassen.

   
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#25
Hallo Anton, du magst Recht haben dass bei Philips mehrere Faktoren zusammentreffen. Die Systeme die ich besitze waren entweder absolut funktionstüchtig oder aber restlos zerstört. Bei den defekten leiß sich nicht mal der Aufbau genau rekonstruieren da auch die Gummiteile und teilweise sogar die Kunststoffteile aufgelöst, bzw. zerbröselt waren.
Vielleicht hat das auch gar nichts mit der Feuchtigkeit zu tun sondern mit dem Gel selbst das sich zersetzt und aggresive Zerfallsprodukte produziert.
Meine Aussage bezog sich auf Kristallsysteme allgemein und war von daher vielleicht etwas OT.
Es ist für mich auch nicht so interessant, sich genauer mit den Philipssystemen zu beschäftigen, denn erstens klingen sie nicht so besonders gut und zweitens ist in den Köpfen ausreichend Platz andere Systeme zu integrieren. Bei den Elac Systemen ist das anders. Für die gibt es eigentlich keine Alternative da nichts anderes in die winzigen Gehäuse passt.

Gruß,
Achim
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#26
Hallo zusammen!

@Anton
Das mit den Brücken ist schon klar.
Damit das Stereosystem mit Monoverstärker aber läuft, müssen rechter und linker Kanal zusammen liegen.
Das macht die Brücke am Tonkopf. Leider arbeitet die Hutschachtel mit ihrer internen Verdrahtung dagegen -der linke Kanal geht auf Masse. Folglich Stille.
Das ist aber alles kein Problem, könnte ich ja umverdrahten.

ABER...
Der Dreher vom Ebayhändler und besonders das System daran funktioniert noch! Thumbs_up Thumbs_up Thumbs_up  
Nur die M-Nadel ist hinüber, wie ich heute unter dem Mikroskop festgestell habe.

Ich schau mir morgen das System genauer an und dann darf Anton mal nach passenden Nadeln suchen. Wink
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#27
>>>staatlich geprüfter Sucher iss! Smile

Achja: Glückwunsch zum funzenden System!
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#28
Moin,

(24.11.2016, 01:56)Anton schrieb: >>>staatlich geprüfter Sucher iss!  Smile

Na denn schau ma ma ob de den Titel verdient hast... Wink Danke schon mal vorab!

Das originale System ist mit AG 3019 beschriftet, das Ersatzsystem wohl mit AG 3016. Modernere Bezeichnug 22GP316.
Die Nadel sollten aber bei beiden Systemen identisch sein. Was ich fand sind die Bezeichnungen 946/S32 für den N-Saphir (75µ) und 946/S33 für den M-Saphir (25µ bzw. 18µ).

Ein Link noch zu einer Reparatur von so einem System.

Weiter oben hatte ich schon mal ein defektes ähnliches System vorgestellt.
Heute habe ich das defekte AG3019 aufgemacht, um es mir genauer anzusehen.
Der Kristallstreifen ist sogar noch vorhanden und liegt in dem grünen Zeugs. Sieht gar nicht shclecht aus.
Was sich bei diesem System aber offenbar aufgelöst hat ist die Nadelauflage, die die Bewegungen der Nadel auf den Kristall überträgt.
Die ist total weich und die beiden Auflagen knicken einfach um.
Kann man da evtl. eine neue Auflage schnitzen und das Ding wieder hinbekommen? Mal sehen, ob mir was einfällt.

Jetzt fehlt noch die Kondensatorkur (sind gestern gekommen) und dann will ich nochmal den Hauptelko formieren.

Hier noch ein paar Bilder vom System
   
.jpg   Nadelauflage.jpg (Größe: 148,43 KB / Downloads: 351)    
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#29
Hallo Martin,
der Seignettekristall ist mit Sicherheit defekt auch wenn er oberflächlich betrachtet noch gut aussieht.
Der ist von beiden Seiten kaschiert und die Kaschierung hält ihn zusammen. Innerlich ist der Kristall mürbe und von unzähligen kleinen Rissen durchsetzt.
Ich glaube nicht, dass da mit Hausmitteln ein gut klingendes System rauskommt. Die Dimensionierung, die Geometrie und die Härte der Gummiteile hat extremen Einfluss auf den Klang und die Höhe Ausgangssignals.
Zu dem Link. Ich kann kein holländisch oder was das ist, aber es scheint aus dem Beitrag nicht hervorzugehen ob es sich bei dem Ersatzkristall und Seignette oder Bariumtitanat oder ein anderes Material aus der Familie der Piezokeramiken handelt.
Sollte es allerdings eine Piezokeramik sein, so wird das so wie beschreiben mit Sicherheit nicht funktioniert haben, denn der Streifen ist waagrecht eingebaut was nur bei Seignette funktioniert.
Sollte es ein Seignettekristall sein, so könnte das klappen wobei es interessant wäre zu erfahren woher er diesen Kristallstreifen hatte. Trotz intensiver Recherche konnte ich fafür keine Bezugsquelle finden.

Gruß,
Achim
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#30
(24.11.2016, 15:20)achim schrieb: ...der Seignettekristall ist mit Sicherheit defekt...

So ist es. Er ist direkt vorne an der Nadellagerung gebrochen.

Das AG 3019 unterscheidet sich aber schon (deutlich) vom AG 3016.
Beim 3019 ist die Nadelauflage aus einem Gummiteil, welches direkt auf dem Kristallstreifen gelagert ist.
Das Ganze ist in dieser grünen Masse eingebettet und nach außen mehr oder weniger abgedichtet.
Das grüne Gel greift auf Dauer aber wohl die Gummihalter an und macht sie weich und brüchig.

Beim 3016 ist die Nadelauflage aus Kunststoff und dann auf einem (Metall?)Streifen gelagert der nicht weiter geschützt, also frei an der Luft ist. Wie die Verbindung zum Kristall hergestellt ist, ist von außen nicht zu sehen. Eventuell kann ich mehr erkennen, wenn ich die Nadel wechsel und dazu den Nadelhalter abschraube. Auf dem Bild lässt es sich nur erahnen.

Die Nadeln sind doch eigentlich nur in den Nadelhalter eingesteckt, oder?
Bei dem defekten 3019 habe ich die bisher nicht abziehen können, weder mit Hebeln, noch mit einer Zange und sanfter Gewalt. Huh


.jpg   AG3016.jpg (Größe: 87,77 KB / Downloads: 336)
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#31
Die Nadeln müssen von der Spitze aus nach hinten "ausgehakt" werden. Die haben am Ende eine Erweiterung mit einer Kante, siehe nachfolgende Bilder. Das sind übrigens die herausgesuchten Nadeln für Dich, je 2 Stück, ungebrauchte, original Philips Nadeln:

   

Sende ich Dir gegen Versandkosten gerne zu.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#32
Hallo Anton,

schön von dir zu hören.

(03.12.2016, 23:28)Anton schrieb: Die Nadeln müssen von der Spitze aus nach hinten "ausgehakt" werden. Die haben am Ende eine Erweiterung mit einer Kante, siehe nachfolgende Bilder.

Das habe ich bei dem defekten System so schon versucht, aber vermutlich sind die mit dem "Grünzeug" total festgebacken. Werde ich wohl mal einweichen müssen.
Am funktionierenden System habe ich es bisher nicht versucht.

(03.12.2016, 23:28)Anton schrieb: Das sind übrigens die herausgesuchten Nadeln für Dich, je 2 Stück, ungebrauchte, original Philips Nadeln:

Thumbs_up PN kommt.

Hier jetzt (endlich) auch mal ein Bild von der Hutschachtel... (aber die ist ja doch recht bekannt)
Übrigens liegt da ein "artfremder" Singlepuck dabei, einer von Dual...

   
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#33
Der sieht ja noch richtig gut aus! Single Puck von Philips bekommst Du von mir.

Falls noch nicht geschehen: Die Lederteile bitte gut mit Lederfett einreiben und einziehen lassen. Das alte Leder ist i. d. R. sehr ausgetrocknet und reisst leicht.
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#34
Hallo Anton!

(04.12.2016, 18:41)Anton schrieb: Der sieht ja noch richtig gut aus!

Ja das tut er.
Sonst hätte ich mir die ganze Mühe mit dem neuen Tonkopf, Verstärker und Mechanik überarbeiten nicht gemacht.

(04.12.2016, 18:41)Anton schrieb: Falls noch nicht geschehen: Die Lederteile bitte gut mit Lederfett einreiben und einziehen lassen. Das alte Leder ist i. d. R. sehr ausgetrocknet und reisst leicht.

Danke für den Tipp. Da das Leder noch sehr weich und flexibel ist, bin ich auf die Idee noch gar nicht gekommen.
Schaden tut es aber wohl trotzdem nicht.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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#35
(04.12.2016, 21:15)MaxB schrieb: Danke für den Tipp. Da das Leder noch sehr weich und flexibel ist, bin ich auf die Idee noch gar nicht gekommen. Schaden tut es aber wohl trotzdem nicht.

Schau Dir mal die Halteschlaufen am Tragegriff an. Da sieht man bereits den beginnenden Verschleiß. Nicht umsonst bekommt man diese Koffer meist mit abgerissenem Verschlussriemen und abgerissenem Tragegriff. Alles eine Sache der Pflege. Früher wusste man dass. Heute müssen ein Paar Schuhe nur ein Jahr-, oder weniger halten und gehen in den Müll. Für die Lederpflege hat Keiner mehr Zeit.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#36
Kann Anton´s Aussage nur bestätigen. Bei neun von 10 Hutschachteln ist der Gurt und der Griff abgerissen, Ersatz ist nicht zu bekommen.
Die Haltelaschen bei deiner Hutschachtel sind schon arg mitgenommen, also unbedingt gut einfetten und möglichst nicht mehr belasten. Wenn die reißen bleibt nur eine Neuanfertigung was mit großem Aufwand verbunden ist, vorausgesetzt man bekommt überhaupt das passende Leder.  Bei meiner musste ich elend lange suchen bis ich das richtige Leder fand und ganz optimal passt es trotzdem nicht.
Hutschachteln mit intakten Gurten und Griffen sind wirklich sehr selten, also gut darauf aufpassen.

Gruß,
Achim

   
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#37
Tolle Hüte und Schachteln und Plattenspieler neid.....
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
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#38
Tach die Herren,

hier noch meine 50 Pfennich zum System AG 3016. Wenn ihr mal ein intaktes, weil nicht mit Paste vergossenes 3016 sehen wollt, bittesehr.
Obwohl das arme Kristallplättchen seit 195x der bösen Atmosphäre ausgesetzt ist, hat es sich nicht aufgelöst. Das System spielt laut und sauber wie am ersten Tag. Es ist eben doch die Paste, die das Ganze ruiniert.
       

Bei einem defekten pastösen Exemplar habe ich beim Zerlegen festgestellt, dass das Kristallplättchen zwar übel aussah, aber wenigstens noch am Stück war. Dagegen FEHLTEN die Leiterstreifen zwischen dem hinteren Abschlussgummi und dem Kristall, soweit sie eben von Paste umgeben waren. Den Verlauf der Streifen sieht man beim intakten System zwischen dem hinteren Gummibock und dem Kristalllagergummi sehr gut. Sie haben sich wohl augelöst, also chemisch zersetzt, anders ist es nicht zu erklären. Auch davon ein Foto.
   
Gruß
Stefan
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#39
Dieses Gel gabs aber nur bei Philips und teilweise bei Telefunken. Trotzdem lösen sich die Kristallstreifen bei PE, ELAC, TEFI und Anderen auch auf, ganz ohne Gel! Es ist in allererster Linie Feuchtigkeit. Das Gel löst vermutlich noch zusätzlich chemische Reaktionen aus.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#40
(08.12.2016, 13:01)Klarzeichner schrieb: ...hier noch meine 50 Pfennich zum System AG 3016. Wenn ihr mal ein intaktes, weil nicht mit Paste vergossenes 3016 sehen wollt, bittesehr.

Danke für das Bild. Sehr aufschlussreich.
Dann habe ich wohl einen Dreher mit genau so einem unbegelten System erwischt.
Sieht aus, als wäre der Kristall ummantelt. Das ist dass, was ich unter den Nadeln hervorluken sah.
Schönen Gruß
Martin

~ Plattenspieler-Schrauber ~
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