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Allwellenempfänger Dabendorf 1340.15A11
#61
Siehste darum haben solche Bilder genau so viel Aussagekraft wie eine Zeichnung meiner Enkelin.
Gruß Richard


Jeder kann die Welt verändern!
Er muss nur bei sich selbst anfangen.






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#62
Kann ich leider nichts anfangen mit der Aussage, denn bereits die Ansicht der Kurven zeigt, dass die Graetzbrücke einen Hau weg hat. Die Gegenprobe mit der erwähnten, angeknüpperten Si-Diodenschaltung erbrachte anschließend einen einwandfreien Kurvenverlauf. Den allerdings habe ich nicht aufgenommen. Das werde ich nachholen, wenn die neue Schaltung installiert ist (Lötösenleiste fehlt noch).
Penthode?
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#63
Hallo zusammen,

soviel Neues gibt es nicht zu berichten.

Die Lampenfassung ist nun gerichtet. Stattd es defekten Hohlniets fungiert nun eine Schraube:

   

"Warum nimmst Du nicht einfach eine neue Fassung? Gibt's doch als Centartikel überall zu kaufen?!" könnte man nun verwundert fragen. Kann man machen, aber siehe Foto: Die Fassung von C****d zum Beispiel, von der ich den E10-Gewindebecher verwendet habe, liegt über der Originalfassung. Die Lochabstände stimmen nicht mehr. Und außerdem wäre so ein neumod'sches Ding irgendwie nicht authentisch.

So richtig zufrieden bin ich nicht. Mit der Schraube sieht das schon ziemlich martialisch aus... Und daher - wenn jemand zufällig so eine Lampenfassung übrig hat, bitte melden. Ich werde in der "Suche" danach fragen.

Dann habe ich noch R52 mit einem temperaturbeständigen 2K-Kleber geklebt:

   

Zwei der dünnen Drähte über der Schleifbahn hingen lose. Witzigerweise funktioniert der Widerstand über seinen Gesamtwert aber trotzdem: Es ist unter der Klebstoffschicht jetzt nicht mehr zu erkennen, aber offenbar sind zwei der Lagen irgendwie "zusammengeknotet" und dieser (nur mit der Augenlupe zu sehende) "Gnubbel" liegt unter der braunen Schutzschicht. Mit dem 2K-Kleber möchte ich nur erreichen, dass das alles fixiert bleibt.

Der BFO geht nun auch wieder. S3 war verbogen. Etwas Ausrichten seiner Kontakte hat das Problem behoben. Smile

Gruß Michael
Penthode?
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#64
Hallo, sehr interessant die Ausführungen zum technischen Zustand und zur technischen Lösung bei der jeweils ausgeführten Reparatur.
Nun einige Anmerkungen von mir:
Die Suffitte in der Antennenzuleitung dient wirklich dazu die beim Senden auftretende direkte Einstrahlung in den Antennenkreis zu dämpfen. Bei 100 Watt Sendeleistung und direkt nebeneinander angeordneter Sende- und Empfangsantenne leuchtet die richtig hell.
Im technischen Konzept ist kein Antennenrelais vorgesehen welches den Antenneneingang von der Antenne trennt.
Im Betrieb A1 oder CW oder Tastfunk ist die ständige Kontrolle der Verbindung erforderlich. Dazu muss die Antenne ständig mit dem Empfängereingang verbunden sein.
Also: Empfänger von Automatik auf Handregelung umschalten. Dann wird nicht mehr aus dem aufgenommenen Signal eine Richtspannung erzeugt, sondern von einer im Empfänger vorhandenen stabilen Gleichspannung per Poti ein Teil abgenommen und auf die Regelstrecken gegeben. Und wenn ich dann einige Gruppen gegeben habe, dann Regler auf und reingehört ob die Gegenstation bk gibt.
Wenn es von Interesse ist, dann können wir uns mal zum Warmfahren, Sendebetrieb, und zur Verkehrsabwicklung unterhalten.
Gruß Manfred
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#65
(29.12.2018, 14:43)Grießgram schrieb: ...Wenn es von Interesse ist, dann können wir uns mal zum Warmfahren,  Sendebetrieb, und zur Verkehrsabwicklung unterhalten...

Von meiner Seite aus immer! Denn ich lese zurzeit mal wieder "Mit Logbuch, Call und Funkstation"! Smile

Ist übrigens in der Bedienungsanleitung unter 5.2.2. "Empfang mit Handregelung" beschrieben, wie mit dem RX zu verfahren ist, wenn er auf der Sendefrequenz empfängt (damit er vermutlich ansonsten nicht zugeblasen wird, was möglicherweise noch das Harmloseste wäre...).

Bezüglich Handregelung: Beim Telefunken seinerzeit war mir die Handreglung schon deshalb liebgeworden, weil man ihn bei A1 besser, feinfühliger bedienen konnte. Er "atmete" dann förmlich... Selbst SSB-Fonie ging mit ihm auf diese Weise... Mit beiden Dabendörfern bekomme ich das so nicht hin. Diese relativ schlechte Eigenschaft beim A1-Betrieb wird bzw. wurde bei den Dabendörfern anscheinend oft bemängelt (?).

Bin übrigens grad wieder mit dem jüngeren der beiden Dabendörfer QRV. Smile

Vy 73 Michael
Penthode?
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#66
MichaelM
Ist übrigens in der Bedienungsanleitung unter 5.2.2. "Empfang mit Handregelung" beschrieben, wie mit dem RX zu verfahren ist, wenn er auf der Sendefrequenz empfängt (damit er vermutlich ansonsten nicht zugeblasen wird, was möglicherweise noch das Harmloseste wäre...).


Na dann hast Du ja alle Infos die Du brauchst. 
Hatte ja weiter oben schon berichtet "Loggerfunkstation"

Das Sendegerät wurde mechanisch abgestimmt, keine digitale sondern analoge Gerätschaft.
Stellung "Vorheizen" ca 15 Min vor Aufnahme des Sendebetriebs. 2x GU 50 in der Endstufe erzeugen schon sehr viel Wärme und ehe sich alles gedehnt und hingeschoben hatte brauchte es seine Zeit.
Auch der Empfänger hatte Warmlaufzeiten und Frequenzdrift.

Verbindungsaufnahme erfolgte so:
- Empfänger in die jeweilige Betriebsart (bei uns A1) und den Frequenzbereich schalten.
- Im Bereich der vereinbarten QRG suchen.
- Bei gefundener Gegenstelle den BFO auf Mitte stellen und Empfänger auf Schwebungs-Null ziehen.
- PA des TX aus, nur Steuersender ein, Morsetaste bzw Abstimmknopf drücken
  Nahfeld der Steuerstufe gibt ein so starkes Signal, daß ich den TX auf meine Empfangsfrequenz ziehen kann
- PA ein, 2 kHz neben die QRG und dort Endstufe und Antenne abgestimmt.
  Dann zurück auf die QRG und Verbindungsaufnahme

Sowohl eigener RX und TX als auch die Gegenstelle hatten Frequenzdrift und es musste im während der Schicht  korregiert und nachgestimmt werden.

Ich habe keinen Dabendorf, aber einen R250M, mit Netzteil. Darüber werde ich mal gesondert berichten.

vy73  Gruß Manfred
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#67
Hallo Manfred,

ich bedanke mich herzlich!

Ja, die Frequenzdrift ist wirklich nicht ohne und selbst in meiner mehr oder weniger temperaturstabilen Werkstatt driften beide RX ziemlich.
Hier merkt man einfach, dass offenbar aus Kostengründen der Temperaturkompensation wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Eine stabilisierte Betriebsspannung des Oszillators reicht nun mal nicht. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb: Schaut man sich das regelrechte "Rohrbündel" allein nur der temperaturkompensierten bis zu 12 Kerkos des Oszillators des Telefunken E127 einmal an - und selbst dieser RX driftete noch...

Kannst Du zum TX aus dem Funkwerk Dabendorf einige Aussagen liefern? Das interessiert mich brennend, denn dazu gibt es eigentlich nur sehr wenig Informationen im www.

Vy 73 Michael
Penthode?
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#68
Hallo Michael, technisch kann ich da wenig Aussagen machen, Fotos habe ich auch nicht.
Da musst Du die Situation verstehen: Militär!!! alles geheim. Wer setzt sich da schon in die Nesseln.

Aber es gibt einen Link:http://www.seefunkstelle.de/ausbildung/seefunkstelle.htm#nogo

Auf dieser Seite ist eine Fotoreihe, ganz unten ist ein Foto von der von mir beschriebenen Anlage.
Eventuell ist der Betreiber der Seite bereit zu einem Gespräch?
Fragen kostet ja nicht den Kopf.

Gruß Manfred
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#69
Habe mal so eine Fassung fotografiert, eine Originale aus DDR Produktion. der Lochabstand ist aber kleiner wie bei deiner Fassung.
Hier mal eine Gegenüberstellung zu meinen eingebauten Fassungen. Das sind wiederum eine Spezialfassung
die allerdings Original eine Schraube in der Mitte hat.

   
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#70
Servus,
Verstehe absolut nicht, wo da das Problem liegt. Man biegt die Schenkel der anderen Fassung mehr in die Vertikale mit einer breiten Flachzange und biegt die resultierenden "horizontalen" Laschen danach wieder in die Horizontale, und schon passt der Lochabstand. Weiss nicht mehr, wie oft ich das schon gemacht habe, aber bestimmt mehr als ein Dutzendmal.
Mal flexibel sein.....
Mit herzlichen Grüssen aus Trient
Volker

Wer mehr über meine Basteleien wissen möchte, kann meine Web Seite besuchen.


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#71
Guten Morgen Frank,

die obenliegende Fassung wird passen, da bin ich mir sicher. Es gab nur diese eine TGL.  Thumbs_up

Ihr Lieben / Übrigen,

obenstehend habe ich mich doch klar geäußert, warum ich genau und nur so eine Lampenfassung suche. Danke also herzlich für Eure Hinweise, wie IHR das machen würdet, eine Fassung nach Eurem Gusto zu verändern...   Wink  

Bin jetzt erst mal wieder etwas afk, da heute Abend ein kleiner Silvester-Gig ansteht. 

Mit besten Grüßen und allen einen Guten Rutsch und alles Gute für 2019!

Smile
Penthode?
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#72
Hallo zusammen,

Frank hat die Lötösenleiste geliefert und ich habe gebastelt. Zugegebenerweise sieht mir das alles immer noch recht martialisch aus. Insbesondere mit den dicken SY200-Dioden. Aber erst einmal kann ich testen und das ist die Hauptsache.

   

Die beiden originalen Siebelko-Becher für die Gleichrichtung der negativen Spannung bzw. Regelspannung (im folgenden Text nenne ich sie nur noch -U) sind erst einmal noch entfernt. Technisch sind beide Becher ok. Es spricht nichts dagegen, sie als Lötstützpunkte wieder einzubauen, was ich auch tun werde. Ebenso wird auch der rote Selengleichrichter wieder ins Gerät kommen, dann jedoch ohne Funktion. Er bleibt außer Betrieb und dient nur der Optik oder als zusätzlicher Lötstützpunkt, sofern erforderlich.

Rechts unten neben dem Netztrafo befindet sich eine Lötöse, die mit dem Chassis via M3-Gewindeschraube verschraubt ist. Daran lag vorher der Massefußpunkt des Selengleichrichters sowie Masse der Siebkette für  -U. Wo der Massefußpunkt der HV-Greatzbrücke nebst Masse des Ladeelkos lag, habe ich (noch) nicht ermittelt. Da es mir aber wichtig ist, den Massepunkt für den HV-Ladeelko sowie der HV-Graetzbrücke nur einmal auf dem Chassis nahe des Ladeelkos separat zu haben, dient mir jetzt dieser ehemalige Massepunkt von -U als neuer Massepunkt für die HV. Und nur dort! Probeweise angelötet, geht nun von dort eine dicke, braun isolierte Masseleitung zur HV-Graetzbrücke. Das müsste auf dem Foto gut zu erkennen sein.

Der Massefußpunkt der Graetzbrücke sowie die Masse der Siebkette für -U  liegt jetzt nur noch dort, wo vorher eine Art zweiter Massepunkt lag - nämlich am Ende des Lautstärkereglers, wo auch noch zwei andere Zuleitungen hinlaufen.

Warum schreibe ich das so ausführlich? Mit meiner Aussage möchte ich niemandem, der sich seinerzeit diesbezüglich Gedanken gemacht hat, auf die Füße treten. Aber mir erscheint die Masseführung der beiden Spannungen vom Netzteil aufs Chassis - nun ja - nicht optimal, nicht konsequent durchgeführt. Das kann, wie jeder von uns weiß, durchaus Ursache von Brummerscheinungen sein. Bei brummenden Gitarrenamps (und nicht nur DIY- sondern durchaus auch bei einigen kommerziellen Herstellern) haben wir fast tagtäglich damit zu kämpfen.

Im Ergebnis der geänderten Masseführung  ist jetzt nämlich das Brummen so gut wie verschwunden. Smile

Sah die Brummspannung am Siebelko vorher noch so aus:


.jpg   DSC05577.jpg (Größe: 215,8 KB / Downloads: 82)

so sieht sie bei unveränderter Einstellung (!) am Oszillograf nun so aus:


.jpg   DSC05602.jpg (Größe: 236,06 KB / Downloads: 74)

Gut, werden einige nun vielleicht sagen: jetzt hat die Siebkette ja auch 2x 200uF-Elkos drin anstelle der dürftigen 2x 50uF vorher. Ich kann aber sagen, dass ich diesen Kurvenverlauf mit dem Trockengleichrichter vorher und den beiden 200uF-Elkos testweise nicht hinbekommen habe.

Wie oben schon geschrieben: So richtig gefällt mir die Gestaltung der Lötösenplatte noch nicht. Vielleicht nehme ich doch lieber die unauffälligeren, modernen Si-Dioden.  Und kabelmäßig muss das ja sowieso noch ordentlich gemacht werden.

Gruß Michael
Penthode?
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#73
Gerade diese Dioden gefallen mir am besten dort. Durch das Metallgehäuse ist auch eine Kühlung zu vernachlässigen.
Falls die doch mal warm werden.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#74
hallo, in meinem Schaltplan sind über den Gleichrichterbrücken keine 5nF-Kondensatoren eingezeichnet.
In Deinem Foto sehe ich auch keine.
Über Sinn und Zweck kann man sich streiten. Aber einen Versuch wäre es Wert.
Sauber aufgebaut hast Du das, alle Achtung!
Gruß Manfred
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#75
Hallo zusammen,

Manfred, die Snubber, von denen Du sprichst, sind im Dabendorf nicht drin. Kann man probieren, wenn bezüglich des Brummen gar nichts geht. Ich hatte mal einen Marshall-Gitarrenamp, der brummte. Als Ursache stellten sich die ab Werk verbauten 1N400irgendwas-Dioden heraus. Ob aus Alters- oder Kostengründen: Zusammen mit dem Netztrafo des Amps erzeugten sie an den abfallenden Flanken des Sägezahnes am Ladeelko einen hochfrequenten Störimpuls. Den konnte ich mit meinem alten Scope nicht sehen, dazu brauchte ich ein Scope mit hoher Auflösung. Damit war der Störimpuls eindeutig nachweisbar und dieser Störimpuls erzeugte das Brummen. Snubber halfen in diesem Fall keine. Erst der Austausch der Dioden gegen teure, richtige Fast-Recovery-Dioden behob augenblicklich den Fehler und der Amp lief wieder ruhig.

- -

Ich war ja nicht zufrieden mit den "martialischen" Aufbau. Außerdem: Nichts gegen die SY200 oder SY202, aber bekanntlich steckt ja der Deubel im Detail. Will sagen, die modernen SI-Dioden sind nun mal deutlich schneller, so dass man hier davon ausgehen kann, dass eben zum Beispiel Snubber nicht erforderlich sein sollten und aber, dass die modernen Dioden störungsfreier gleichrichten, als die alten SY-Dioden. Außerdem sieht es doch feiner aus.

Der inzwischen fertiggestellte Aufbau:

   

Wie man sieht, sind die SY-Dioden wieder raus und es sind 1N4004 und 1N4001 verbaut. Außerdem habe ich das so umgestaltet, dass der Aufbau nicht nur gefälliger wirkt, sondern dass das braune HV-Massekabel auf kürzestem Wegen auf den schon beschriebenen Fußpunkt des Chassis gelangt. Die Verschraubung habe ich blank gemacht, dazu kam ein Federring und nach dem festen Verschrauben kam ein Tropfen Lack zur Sicherung drauf:

   

Der kleine Trockengleichrichter ist wieder drin, aber funktionslos. Die beiden alten Siebelkos für -U sind dem neuen C98 parallelgeschaltet. Dadurch konnte ich alle vorhandenen Kabel, Drähte und Verbindungen nutzen und brauchte insgesamt nur ein einziges neues Kabel für die neue Masseverbindung runter zum Fußpunkt an das Poti. Schön abgebunden das Ganze und so blieft dat jetz.  Smile 

Wir erinnern uns: Sah der Brumm am Ladeelko (nur 50uF) nebst altem Trockengleichrichter vorher noch so aus:


.jpg   DSC05587.JPG (Größe: 222,84 KB / Downloads: 38)

so sieht das jetzt so aus:


.jpg   DSC05614.JPG (Größe: 244,39 KB / Downloads: 38)

Man erkennt nun eine saubere Sägezahnkurve - so muss das sein. Ich würde Euch gern noch den Brummspannungsverlauf am Siebelko zeigen. Das kann ich aber nicht, denn er ist schlicht und einfach mit meinem Scope jetzt nicht mehr nachweisbar.

Ja. Jetzt brummt nichts mehr. Um genauer zu sein: Dieser modifizierte Dabendorf ist zwar nicht so extrem laufruhig, wie mein Dabendorf #1, also der mit Röhrengleichrichtung. Aber er ist jetzt so ruhig, dass man ohne Antenne schon sehr genau hinhören muss, um das Brummen überhaupt noch mitzubekommen. Schon im normalen KW-Rauschen ist es nicht mehr zu hören.

Damit kann ich das Kapitel Brummen für diesen Dabendorf als erledigt betrachten. Smile

Zusammengefasst: Von den Netzteilelkos einmal abgesehen, dürften diese RX im Originalzustand aufgrund des zu starken Brummens keine Hörfreude mehr bereiten. Denn die damals verbauten Trockengleichrichter werden zu alt sein und nicht mehr vernünftig arbeiten. Hinzu kommt eine m.E.n. ungünstige Masseführung der beiden Betriebsgleichspannungen. Das lässt sich so gut wie vollkommen beheben, wenn man moderne, schnelle Si-Dioden verwendet, dazu die Siebkette für -U auf 2x 200uF vergrößert und die Massepunkte für die HV und -U neu setzt. Bei geschickter Leitungsführung sind lediglich zwei neue Massedrähte erforderlich.

Hier noch eine Schrägansicht:

   

An dieser Stelle mein Dank an Frank für die Lieferung der Lötösenplatte und natürlich an die Administration für das Bereitstellen des Platzes für die Fotos.

Gruß Michael
Penthode?
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#76
Hallo, gute Arbeit, sieht aus als ob es ab Hersteller schon immer so drin war!

Gruß Manfred
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#77
So möchte ich das auch haben! Smile
Penthode?
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