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Electrola Koffer Grammophon geflickte Feder :)
#21
Na ist doch prima!
Wenn sich da kleine Plättchen ablösen, das ist normal und schadet mMn nicht. Lediglich größere Risse oder gar Löcher wären blöd.
Kannst ja auch in ner Mußestunde mal durchlesen, was WIKIPEDIA zu Glimmer schreibt. Mit 1-2 Sätzen wird sogar die Verwendung in Grammophonen aufgezeigt.

PS: Blas doch mal in die Dose rein (wie Du einen Luftballon aufblasen würdest oder so). Dann merkst ja schnell, obs dicht ist oder irgendwo Luft rauszischt.
Gruß,
Uli
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#22
Danke für den Wikipedia Link. Das ist doch immer wieder erstaunlich was die Natur so alles hervorbringt. Bis in 1940er Jahre wurde das also für Grammophone verwendet. Wieso wurde es dann durch Aluminum und Kupfer ersetzt? Hat das noch bessere Schwingungseigenschaften?

Den Tipp mit dem reinpusten habe ich schonmal irgendwo gelesen Wink

Als ich die Schalldose offen hatte und die Membran frei war, habe ich gemerkt wie der kleine Bügel der an der Membran verschraubt ist gelagert ist. Die Drehbarkeit war nicht besonders leichtgängig. Ich wollte aber an den Schrauben (im Bild in weiß beschriftet) nichts verstellen und habe es deswegen so gelassen.
Weiß jemand wie leichtgängig diese Art Bügel gelagert sein sollte?

   
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#23
Das musst Du einfach ausprobieren. Der Bügel sollte schon leicht beweglich sein, aber nicht "flattern". Die Madenschrauben haben einen spitzen Konus, der in den Querträger des Befestigungsarms greift und so eine Art Scharnier bildet. Sind die Schrauben zu fest angezogen, kann die Nadelbewegung nicht ausreichend an den Glimmer abgegeben werden. Sind sie zu lose, entstehen Klirrgeräusche.
So eine Schalldose ist eigentlich ein ziemlich einfacher Apparat. Wenn man nicht mit roher Gewalt agiert, kann man sie komplett zerlegen und wieder zusammenbauen, ohne dass es spezielle Justierungen "nach Plan" benötigt.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#24
Den Bügel habe ich jetzt mal etwas gelockert und die Lagerung gereinigt. Der Klang ist jetzt tatsächlich viel besser. Es gibt viel mehr Tiefen und die Höhen sind nicht mehr so schrill.

Mir fällt da noch eine Frage zu den Nadeln ein. Was macht ihr eigentlich mit den gebrauchten Nadeln? Sammeln und dem Verkäufer zurückgeben? Oder sammeln und eine Rassel draus bauen? Smile


Ich habe auch mal gesucht ob es irgendwo noch Bambusnadeln gibt. Aber da habe ich überhaupt nichts gefunden. Gabs das denn mal oder ist das nur ein Gerücht?
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#25
Bambus-, bzw. Holznadeln hat es tatsächlich gegeben. Allerdings waren die für Wachswalzenapparate. Die Wachsbeschichteten Rollen waren wesentlich empfindlicher gegen Abrieb, als Schellack. Ebenso wurden sie für sog. Sprechplatten zur Selbstaufnahme als Abspielmedium empfohlen.

Die gebrauchten Nadeln einfach in die Altmetallsammlung geben. Dauert zwar ne Weile, bis Du da ein Kilo zusammenhast, aber immerhin... Smile
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#26
Schade das es keine Bambusnadeln mehr gibt. Das würde den Schellackplatten sicher nicht schaden. 

Ja das kann in der Tat lange dauern bis 1Kg Nadeln zusammen kommt :Smile
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#27
Ich hatte mal ein paar solcher Bambusnadeln, die waren aber auf Schellack wirklich sehr leise. Die federn zu viel ab. Man muss Schellack schon wirklich irre oft spielen, bis sie durch die Stahlnadeln merklich schlechter werden. Wenn man heute schlecht klingende Schellack bekommt, liegt es meist daran, dass nicht für jedes Abspielen eine neue Nadel verwendet wurde. Erst durch eingeschliffene Nadeln, leiden die Rillen. Deshalb stand auch auf vielen Nadeldosen: "Nach jeder gespielten Plattenseite, 1 neue Nadel!"
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#28
Die Nadeln sind ja auch nicht sehr teuer da kann man ohne Probleme immer eine neue nehmen. Wie hört sich das denn dann an wenn eine Schellack zu sehr abgenutzt ist? Rauscht es dann nur noch?
Wenn eine Platte spielt kann man sogar sehen wie sich an der Nadelspitze sowas ähnliches wie Staub ansammelt. Wenn das jedesmal etwas von der Schellackplatte ist wäre das sehr schade.

Ich finde ja auch das die meisten noch sehr gut hörbar sind. Man darf ja auch das Alter nicht vergessen. Ich habe vor kurzem eine bekommen die einen richtig starken Kratzer einmal quer über die ganze Plattenseite. Aber hören kann man den Kratzer nicht! Das ist schon verrückt.

Wie schwer soll so eine Schalldose eigentlich auf der Platte aufliegen?
Bei mir sind es gerade ca 162g.

   


Noch eine kleine Frage. Wofür ist denn dieses sternförmige Teil unter dem Plattenteller?

   
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#29
(03.07.2017, 14:15)schellackfan schrieb: Die Nadeln sind ja auch nicht sehr teuer da kann man ohne Probleme immer eine neue nehmen. Wie hört sich das denn dann an wenn eine Schellack zu sehr abgenutzt ist? Rauscht es dann nur noch?

Es rauscht immer mehr, je mehr die Rillen abgenutzt sind. Die Musik kann man aber trotzdem noch hören. Man spricht bei stark abenutzten Platten auch von "grauen Rillen", weil sie dann optisch nicht mehr so tiefschwarz, sondern grau erscheinen, weil die Oberfläche regelrecht "abgekratzt" ist.

(03.07.2017, 14:15)schellackfan schrieb: Wenn eine Platte spielt kann man sogar sehen wie sich an der Nadelspitze sowas ähnliches wie Staub ansammelt. Wenn das jedesmal etwas von der Schellackplatte ist wäre das sehr schade.

Wenn ältere Schellackplatten länger gelagert waren, setzt sich oft Schmutz in die Rillen. Der wird dann beim Abspielen von der Nadel aus der Rille geholt. Schellackabrieb sollte dort nicht sichtbar sein. Wenn das so ist, dann ist die Nadel abgenutzt, oder die Schalldose falsch aufgesetzt. Die Schalldose soll so eingestellt sein, dass die Nadel schräg auf auf die Rille trifft und zwar mit der Laufrichtung, nicht entgegen der Laufrichtung.

(03.07.2017, 14:15)schellackfan schrieb: Wie schwer soll so eine Schalldose eigentlich auf der Platte aufliegen?
Bei mir sind es gerade ca 162g.

Das ist durchaus normal. Die Gewichte der Schalldosen varieren je nach Typ zwischen ca. 120g und 160g. Eine Einstellung des Auflagegewichtes gab es bei Grammophonen nicht, war aber auch nicht von Bedeutung.

(03.07.2017, 14:15)schellackfan schrieb: Noch eine kleine Frage. Wofür ist denn dieses sternförmige Teil unter dem Plattenteller?

Anscheinend hat Dein Grammophon eine Endabschaltung, die den Teller beim Einlaufen der Nadel in der Auslaufrille am Plattenende bremst. Solche Endabschaltungen gab es in sehr unterschiedlichen, mechanischen Ausführungen. An Deinem Gerät muss dazu eine Mechanik vorhanden (gewesen) sein, die vom Tonarm gesteuert wird.

Du bist etwas geizig mit Fotos  Wink Zeig doch mal das Gerät im Ganzen mit ein paar Bildern, die Oberseite bei abgenommenem Plattenteller, wo man Alles sieht. So "befühlen" wir den Elefanten immer mit Augenbinde und wissen nicht recht ob es die Vorder- oder Rückseite des Tieres ist. Dann muss man rätseln. http://www.thur.de/philo/hegel/elefant.htm
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#30
Hallo Anton,

ich habe mich auch etwas gewundert über den Abrieb. Es sah wirklich so aus wie winzige Späne von der Platte. Dabei nehme ich schon immer eine neue Nadel. Auch lieber die leisen Nadeln. Die Schalldose steht 60° zur Platte, inzwischen sogar noch etwas flacher. Deswegen habe ich ja nach dem Gewicht gefragt. Oder es ist wirklich nur Staub aus den Rillen. Die Platten habe ich aber mit einem feinen angefeuchteten Mikrofasertuch geputzt.

So flach ist der Winkel jetzt.
   

Die Sache mit dem Elefanten ist ein lustiger Vergleich Wink
Ich dachte Detailaufnahmen sind hilfreicher als Gesamtansichten, weil die Koffergrammophone ja alle sehr ähnlich aufgebaut sind. Aber hier gibt es jetzt mal ein paar Gesamtansichten.

   

   

   

   

   
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#31
Nochmal zum Feder glühen:
Das HIER ist Dir bewußt?
Weil ich mir keinen Brenner vorstellen kann, der so ne mickrige Feder nicht schafft...

Sehr hübsches Grammophon übrigens! Der Winkel kommt mir jetzt aber arg flach vor.
Gruß,
Uli
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#32
Nee Uli, der Winkel ist schon ganz in Ordnung so. Die meisten Grammophonarme hatten aber auch eine Arettierung, damit die Dose nicht zu weit gedreht worden konnte. Ob das hier auch so ist, weiß ich nicht.

@Schellackfan: Da scheint bei Deinem Gerät etwas zu fehlen, dass den Motor am Plattenende bremst. Ich sehe nur die von Hand zu tätigende Bremse, die Automatik kann ich nicht erkennen.

Und ja, Detailbilder sind sehr gut. Aber wir wollen auch was fürs Auge und manchmal erkennt man einen Zusammenhang erst in der Gesamtansicht. Also danke für die schönen Bilder!

Edit: Ich habe mir den Zahnring an Deinem Plattenteller nochmal angesehen. Der scheint ja durch das Chassisbrett durch, nach unten zu gehen. Demnäch müsste die Mechanik für die Abstellung dort zu finden sein.
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#33
Hier habe ich ein (schlechtes, kleines) Foto gefunden, auf dem man die Mechanik sieht, die bei Deinem Gerät wohl fehlt. Sie sitzt doch auf dem Chassisbrett, nicht darunter:


.jpg   Electrola.jpg (Größe: 145,11 KB / Downloads: 233)

Vielleicht war es auch ein optionales Sonderzubehör und Dein Plattenteller war nur schon dafür vorbereitet...

Und hier noch eine Variante, auch bei einem Electrola Koffergrammohon:

   
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#34
(04.07.2017, 23:45)Anton schrieb: Die meisten Grammophonarme hatten aber auch eine Arettierung, damit die Dose nicht zu weit gedreht worden konnte. Ob das hier auch so ist, weiß ich nicht.
Ja genau, so eine Arettierung gibt es bei mir auch. Wenn ich mich danach richte steht die Nadel allerdings zu steil finde ich.

Hier ist die Arettierung.

   


Und hier das Ergebnis.

   

In dem Nadelkästchen waren ja Winkelnadeln drin. Dadurch war der Winkel dann wieder ok. Aber jetzt verwende ich nur noch gerade Nadeln. Deswegen ignoriere ich jetzt die Arettierung und stelle es etwas flacher als 60° ein.
Vielleicht konnte man sich damals entscheiden ob man lieber Winkelnadeln benutzen will oder normale. Und je nach dem gabs verschiedene Tonarme mit entsprechender Arettierung.

   

Leider ist das Gewinde für die Feststellschraube an der Schalldose wohl beim Vorgänger mal gebrochen. Es wurde irgendwie geklebt, scheint aber zu halten. Deswegen kann ich Schalldose nicht wirklich fest schrauben. Das ist aber nicht so schlimm weil die ohnehin sehr eng auf dem Tonarm sitzt.

   


Diese automatische Abschaltung ist ja sehr spannend. Da hat sich mal jemand was sehr pfiffiges ausgedacht Wink Mein Gerät hatte sowas wahrscheinlich nie. Es gibt zumindest keine Schraubenlöcher die darauf hindeuten das irgendwo mal sowas befestigt war.
Wahrscheinlich wurden alle Plattenteller gleich hergestellt um Produktionskosten zu senken. Und dann wurden am Ende verschiedene Varianten mit großen Preisspannen verkauft, die aber alle aus den gleichen Teilen bestehen Smile
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#35
(04.07.2017, 19:58)Uli schrieb: Nochmal zum Feder glühen:
Das HIER ist Dir bewußt?
Weil ich mir keinen Brenner vorstellen kann, der so ne mickrige Feder nicht schafft...

Ja das mit den Temperaturen in der Flamme weiß ich ;Wink
Mein Brenner ist allerdings wirklich sehr schwächlich und die Flamme ist auch sehr klein. Das ist ein lumpiges Modell aus einem 1€ Shop oder so. Den hab ich schon viele Jahre lang und weil ich selten sowas brauche reichte der auch immer aus.
Hartlöten habe ich damit auch mal versucht, aber das Lot ist damit gerade so mit viel gutem Zureden flüssig geworden was dann nicht gereicht hat.
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#36
Inzwischen wird es langsam spannend mit der Feder. Manchmal rumpelt sie wieder, aber immer nur einmal und dann läuft es wieder glatt. Ich habe auch das Gefühl das die Feder etwas schwächer geworden ist. Anfangs musste ich ca 25 mal aufziehen um eine Plattenseite abzuspielen. Jetzt sind es schon ca 30 mal und es eiert zwischendrin minimal. Also wird langsamer und dann wieder normal.

Beim Austauschen einer Membran habe ich irgendwo gelesen das man den Bügel mit Wachs zusätzlich fixieren sollte. Ich will meine nicht austauschen, aber es würde mich interessieren was das für ein Wachs ist. Weil das sieht ja nicht aus wie Kerzenwachs.

Und hat schonmal jemand diese Nadeln ausprobiert?
http://www.ebay.de/itm/GRAMMOPHON-NADELN...2114080049?
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#37
Man lässt eine dicken Tropfen geschmolzenes Bienenwachs (Naturwachs) auf die kleine Schraube am Bügel an der Glimmerscheibe auftropfen. Das soll die Schraube sichern und außerdem ein Klirren der Membrane am Metall des Bügels vermeiden.

Die Nadeln in ebay sind OK. Es sind aber sehr dünne = leise Nadeln und in manchen Schalldosen halten sie nicht richtig, weil die Verschraubung nicht mehr ausreichend greift.

Das Rumpeln bedeutet, dass die Feder klemmt und sich dann plötzlich ruckweise ein Stück entspannt. Das ist sehr ungesund für die Zahnräder. Das Klemmen kommt mit Sicherheit von der Reparaturstelle. Ich würde die Feder tauschen, um schlimmere Schäden zu verhindern. Man darf nicht vergessen, dass hier bei der Federspannung gewaltige Kräfte wirken. Jede plötzliche (Teil-)Entspannung ist ein pot. Risiko für Zahnbruch.
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#38
Hallo Anton,

danke für die Warnung mit den Zahnrädern. Da habe ich natürlich sofort das Federgehäuse nochmal aufgemacht und nachgesehen, ob irgendwas sichtbar ist, warum die manchmal rumpelt.
Dabei konnte ich auch gleich die Schraubenverbindung untersuchen und erstaunlicher Weise haben die Schrauben bisher noch keinerlei Schaden davon getragen. Noch nicht mal das Gewinde ist angedellt. Dafür ist ein ziemlich scharfer Knick entstanden.

   

   

Ich habe jetzt mal versucht das innere Stück etwas stärker zusammen zu biegen. Also quasi den Durchmesser verkleinert. In der Hoffnung das dann die kleine Zunge der Feder besser in die Kerbe des Zahnrades greift.

   

Aber auch so rumpelt die Feder. Immer dann wenn eine Plattenseite fast zu ende gespielt ist. Ich ziehe die Feder immer nur so weit auf das sie für eine Plattenseite reicht, weil ich dem ganzen System nicht so viel Spannung zumuten will.
Schön wäre es mal die Feder zu sehen zu können, wenn sie arbeitet. Dann wäre es evtl. leichter rauszufinden was genau los ist.


Die Nadeln bei eBay habe ich mir mal eingekauft. Beim Verkäufer habe ich nach dem Durchmesser gefragt und sie haben 0,9mm. Das ist schon dünn, aber das passt gut in die Schalldose. 0,9mm Nadeln habe ich damit schon probiert Wink
Irgendwo hab ich sogar mal 0,6mm Nadeln gesehen.
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#39
Zitat:Das hat ein paar Sekunden gehalten und die Nieten haben nachgegeben.

Der nächste Versuch war die Verbindung mit drei Messing Schrauben aus einem Märklin Baukasten. Die vorhandenen Löcher habe ich aufgebohrt auf 4mm und noch ein drittes Loch gebohrt. Da die Schrauben einen recht hohen Kopf haben, habe ich den Kopf auf einem Bandschleifer flach geschliffen.

Von der Reparatur und Vorstellung dieses Grammophon bin ich beeindruckt.  
Als Junge hatten wir mal so Standgerät und die Feder war auch gebrochen, mir fiel der Böttcher im Nachbardorf ein.
Er hatte eine Bandsäge und dazu ein Schweiß - Lötgerät für die Sägebänder.
Das hatte mich immer schon fasziniert.
Damit wurde die Feder stumpf sauber zusammen gelötet und hat noch Jahre ihren Dienst getan.
Gut deine Lösung ist auch genial.
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#40
Was kommt den da für einen Deckel drauf?? Könnte man den nicht aus Plexiglas machen zum gucken, also provisorisch?!

Ich hab ja auch so ein Teil hier seit Jahren stehen! Da es eierte habe ich es halb auseinandergebaut und wo ich hörte das es sehr schwierig und gefährlich ist diesen Aufzugsmotor mit der Feder zu machen habe ich es sein gelassen!
mit freundlichen grüßen aus Dielfen (Siegerland)
Dietmar
Wenn einer dem anderen hilft ohne daraus Profit schlagen zu wollen dann sind wir auf einem guten Weg
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