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Mein erstes Handy
#1
Hi,,
dies hier ist mein erstes Handy:

   

Ein Motorola e-plus surf aus 12/1997, wie doch die Zeit vergeht!
Es funktioniert noch immer, nur der Akku ist leider platt und ich habe ihn bereits vor längerer Zeit entsorgt.
Ich hätte ihn aufheben sollen, entkernen und neue Zellen einbauen können, aber na ja!
Das originale Ladegerät ist noch funktionstüchtig, da kann auch nicht viel kaputt gehen.
Damals hatte ich einen Vertrag abgeschlossen, die Rufnummer ist immer noch aktuell, meine Frau hat sie.
Viele Grüße aus Loccum, Wolfgang

Wer niemals fragt, bekommt nicht einmal ein Nein zur Antwort.

In Memorandum 2018
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#2
Hallo Wolfgang,

das war 1993 mein ersten Mobiltelefon.
Dieses habe ich 1995 im Juli gegen ein Handy auch von E-Plus getauscht.
Die Nummer hat heute noch meine Frau, ist schon toll.

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...kQ9QEIJTAD
Gruß vom Jürgen

Kaum macht man es richtig, schon gehts.

P.S.
für Dateiaustausch bitte an  jermel[at]gmx.net senden.
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#3
Hallo Wolfgang  Smile

"Mein erstes Handy" => ein schönes Thema  Thumbs_up Ich hab nämlich auch noch paar alte Handys rumliegen. Mein allererstes war
im Jahre 1999 das Philips Twist. Zu jener Zeit waren die Handys ja jeweils nur für einen GSM~Standard ausgelegt. Daß ein Handy mehrere
kann (z.B. GSM-900 oder GSM-1800 oder GSM-1850 und weitere), kam ja erst paar Jahre später. So kam es, daß nicht jedes Handy für jedes
Netz kompatibel war. Ich hatte mich aber schon damals für das E-Netz entschieden, weil es mit weniger Strahlung auskommt. Damals gab es ja
im E-Netz zum einen E-Plus sowie Viag-Interkom (daraus wurde 2002 dann ja O2).

D-Netz (D1-Telekom und D2-Mannesmann, letzterer später durch feindliche Übernahme zu D2-Vodafone) kam für mich nie infrage,
da der D-Netz-Standard (GSM-900) doppelt soviel Strahlung am Kopf absendet als E-Netz-Handys (GSM-1800)

Mein erstes Handy, das Philips~Twist, war also ein GSM-1800-Handy (es gab dieses Gerät auch für GSM-900, also D-Netz)

   

Die SIM~Karte hatte damals noch Checkkarten~Größe (wie man im Photo sieht.).
Das monochrome Display hatte nur 1 variable Zeile, deswegen wurden z.B. SMS in
durchlaufender Scroll~Schrift angezeigt, war auch witzig  Blush


Damals hatte ich einen "Time~&~More"~Tarif bei E-Plus, mit dem ich seinerzeit gut auskam, SMS kostete damals 15 Pfennige, nach der Euro~Umstellung im Jahre 2002 warens dann 7,6 Cents oder so. Später wechselte ich in einen Flatrate~Tarif, und dieses Jahr wurde E-Plus
ja von O2 geschluckt, somit bin ich aktuell O2~Kunde. Das Schöne ist daran meine Internet~Flat mit 10~GB~schnellem Datenvolumen,
damit kann ich "Surfen-bis-der-Arzt-kommt"  Big Grin und das Handy-Internet ist echt schneller als mein W~LAN zu Hause!

Jo jo, schnell~lebige Welt, aber ich erinnere mich immer noch gerne an mein erstes Handy => Philips Twist  Rose

Beste Grüße, von Peter
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#4
meine erste ist Siemens C35, irgendwo hab ich den verloren.
Nachfolger ist C45, dann Nokia 5210 als Ersatz für Siemens, der aufgrund lächerliche Sturz von halbe Meter verreckt ist.
Motorola Klappding war mal ne Schrei und ich wollte das haben. Ich hab den verlegt.ab diese Zeitpunkt folgt 7 jahre Lücke bis vor 3 jahre.
Da hab ich grosse Fehler gemacht, HTC one M7 geholt, was meine extreme Android.-Hass dadurch erstanden ist. Irgendwann hat Akku nicht mehr ganz mitgemacht und hat beim Fotoblitz Betriebsystem ins Tod gerissen. Nachfolger ist Billigeimer Nokia Lumia 630, prinzipell bin ich damit zufrieden, aber BWL Hipster und Software ist wohl nciht gute Idee, Navigationsprogramm und Wasprogramm... seit einige Zeit bin ich nun wieder Handyfrei.. fühle echt mir frei. ohne nervige Neuzeitunwohlstandmüll.

Grüss
Matt
Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.
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#5
Das Motorola hatte ich auch als erstes mit kleinen Kurzzeitakku und dicken Langzeit Akku.
Grüße vom Marco aus Oberbayern.
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#6
Bei mir ging's mit dem Siemens S6D Power los. Darauf folgte ein Motorola Timeport: Super verarbeitet, tolle Qualität aber in der Bedienung so ergonomisch wie ein Kaktus. Nach einjähriger Pause (Zivildienst und Handy waren damals finanziell nicht vereinbar) ging es dann mit einem Siemens SL42 weiter. Das war mein letztes Siemens-Handy, da die Qualität gegenüber den älteren Modellen stark abgenommen hatte. Beim SL42 musste man am Ende die unteren Tasten mit Gewalt drücken und ein Öffnen des Gehäuses war ohne Spezialwerkzeug nicht möglich.
Ablösung erfolgte durch ein Motorla E550 oder E650 ?! - jedenfalls ein Klapphandy mit guter Freisprechfunktion. Das Teil war sehr praktisch und hatte noch eine Antenne.
Später kam dann mein bisher robustestes Handy, ein Sony-Ericsson K800i mit echtem Xenon-Blitz und 3,2 Megapixel-Kamera. Mit dem Teil konnte man wirklich gute Fotos machen.
Das nächste sollte ein Smartphone sein, wenngleich diese Vokalbel damals noch nicht allgemein üblich war. Ein Sony-Ericsson Xperia X1 (das erste der Xperia-Serie). Das war damals so exotisch, dass man es sich nirgends "live" ansehen konnte. Von dem Teil war ich maßlos enttäuscht. Von W-Lan, Touchscreen und ausschiebbarer "QWERTY-Tastatur" hatte ich mir einiges Versprochen, vor allem das Surfen im Internet. Damals wollte ich vom Smartphone aus auch Aufträge dienstlich bearbeiten und einsehen können. Gerade unterwegs wäre das sehr praktisch gewesen. Sonst musste ich immer zur nächsten Vermittlungsstelle fahren oder mich mit dem Dienstlaptop beim Kunden einwählen.
Leider war der Empfang derart schlecht, dass ich unterwegs Funklöcher hatte wie zu GSM-Anfangszeiten.
Also verwendete ich mein K800i wieder weiter.
Das nächte Smartphone war dann ein Samsung Galaxy (S1), das immernoch funktioniert, aber auf Grund der veralteten Android-Version (keine Updates mehr verfügbar) nur noch als Telefon und bestenfalls für Webradio zu gebrauchen ist.
Ein Quantensprung war dann das Samsung Galaxy S4, welches ich nach fast vierjähriger Nutzung (ohne Probleme) durch ein S5neo ersetzt habe.
Inzwischen ist es für mich mit den Smartphones so wie mit dem PC. Anfangs waren die Hard- und Softwarefortschritte so groß, dass jede Generation einen riesen Schritt darstellte. Zwischen dem S4 und dem S5 Neo ist der Unterschied schon weit geringer und der Nutzungsvorteil nur wenig besser. Die Kamera vom S5Neo hat sogar teilweise schlechtere Merkmale wie diese des S4. Mit dem kann man 360° Panorama-Bilder mit hoher Auflösung machen, beim S5neo wird das Bild stark heruntergerechnet und ist vom Speicherbedarf und der Auflösung schlechter als ein normales Bild. Beim S4 konnte ein Panoramabild bis zu 20MB groß werden.

Mein Fazit: Bislang gibt es kein aktuelles Smartphone, was gegenüber meinem derzeitigen Gerät so viele Vorteile bietet, dass ich einen dreistelligen Betrag dafür ausgeben würde.
Das S5Neo kostete (mit Vertragsverlängerung) keine 30€.
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#7
...war ein Ericsson T28 mit Sim-Karte für 3 Rufnummern. Die Leitungen konnte man über einen speziellen Zahlencode wechseln. Heute habe ich immer noch eine Multikarte mit 3 Rufnummern (Vorwahlen 2x 0044 und 1x 001) auf einer Karte, aber alle Leitungen sind gleich offen und müssen nicht mehr wie damals umgeschaltet werden. Hier in Deutschland habe ich den Vorteil damit in allen 4 Netzen telefonieren zu dürfen. Zusätzlich dazu noch eine Datenkarte mit dem kostenlosen Internettarif (100MB monatlich) von Netzklub. Mir reicht das, zu Hause habe ich ja WLAN.
Bei Fragen zum Umbau oder zur Modernisierung von Röhrenradios mittels SDR,DAB+,Internetradio,Firmwareentwicklung oder einfach nur Kontakt- bitte Email unter: mbernhard1945(at)gmail(dot)com

mein PGP-Key unter: https://pgp.mit.edu  Keyword: mbernhard1945
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#8
Mein erstes war ein Siemens S4. ich hab es immer noch weil es ein Musterbeispiel an Solidität war. Hab es mal auf dem Autodach liegen lassen und bei rund 100km/h ist es runter geflogen auf der Stadtautobahn. Ausser ein paar Schleifspuren blieb es völlig unversehrt.

Gruß,
Achim
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#9
Ich hatte den Knochen von Motorola. Mir gings so wie Achim als ich beim Kunden einen Rechner abgeholt hatte. Nur Kratzer. Sehr unhandlich kaum Akkulaufzeit und die Gesprächszeiten waren damals mit 3 DM/min in der Hauptzeit extrem teuer. 3 DM waren damals mehr wie heute der Teuro, wird gerne mal vergessen.
Grün statt Braun
Gruß aus der Pfalz
Gery



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#10
Hallo Peter,
wer hat dir den erzählt oder wo hast du gelesen, dass das E-Netz mit geringer Leistung auskommt.
Im Gegenteil durch die schlechteren Ausbreitungsbedingungen der höheren Frequenz mussten diese Geräte meistens mit ihrer max. Leistung fahren und je höher die Frequenz desto unverträglicher werden sie. Du kannst auch mal hier  nachlesen was eigentlich Sache ist.
Gruß Richard


Jeder kann die Welt verändern!
Er muss nur bei sich selbst anfangen.






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#11
Hallo Richard  Smile

Ich meine die Strahlung des Handys (und nicht die des Netzes)  Wink
OK, mit 10x mehr war falsch falsch erinnert, sorry, es ist beim D-Netz
"nur" die doppelte Strahlung am Kopf wie bei E-Netz. Ich ändere das gleich mal.

Für mich reicht es gleichwohl als Entscheidungskriterium, da man ein Telephon
gewöhnlich mehr als 1x benutzt, und zumeist über Jahre (=Langzeitwirkung).

>>> Kannste hier nachlesen <<<

Beste Grüße, von Peter
~~~~~ DE - MV  /  Connected ~~~~~
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#12
Hallo,

um auf die Strahlung zu kommen.
Selber war ich beruflich schon unterwegs in Punkto Strahlung.
Radar Mikrowellenstrahlung, Röntgenstrahlung und auch die HF der MW Sender in den NDB.
So das ich schon differenziert einschätzen konnte was da so abläuft.

1996 lag ich im St. Georg LE auf der Kardiologie.
Verkabelt und habe mein schwarzes Handy, welches den damals üblichen der Nebenstellenanlagen zugehörenden täuschend ähnlich sahen.
Daher durfte ich meins benutzen, ich habe permanent den Akku leer telefoniert und dabei den EKG Monitor beobachtet.
Die sehr empfindliche Nulllinie hat sich in keinster Weise bewegt.  Smiley21  Smiley21  Smiley21
Mit Sicherheit war das Verbot um die Kassen der Betreiber der teuren Nebenstellenbetreiber zu füllen.
Heute ist doch Handy im OP und WLAN Standard im KH.

Auch in Flugzeugen habe ich damals illegal das Teil betrieben.

Heute ist das ja alles inzwischen legitim.
Gruß vom Jürgen

Kaum macht man es richtig, schon gehts.

P.S.
für Dateiaustausch bitte an  jermel[at]gmx.net senden.
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#13
Mein erstes Handy war 1999 ein Alcatel One Touch Easy in blau: http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...MQ9QEIMDAG

Dazu gabs im Set eine Armbanduhr mit Lämpchen aussen rum, die leuchteten wenn das ein Anruf reinkam Cool . Ein Vorteil bei diesem Handy war, dass man statt Akku auch handelsübliche Batterien einsetzen konnte. Bei der damaligen Akkuleistung war das in der Tat nicht schlecht.

Au backe, war das Mobiltelefonieren damals noch teuer. Ich kann mich noch an äußerst gesalzene Rechnungen erinnern... Nix mit Flatrate und so  Sad
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#14
Hallo,
von meinem ersten Handy habe ich kein Foto.
Aber von meinem ersten Schnurtelephon aus den 1960er Jahren gibt es noch Abhandlungen im Internet! 

Phone   Smiley26   Thumbs_up
Schnurtelefon

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#15
Ist das jetzt schlimm wenn man kein Handy hat ?
Ich hab nämlich kein solches Teil.

Gruß/Franz
Tut erstmal der Qualm aufsteigen, wird sich auch der Fehler zeigen
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#16
Nee, aber das ist auch nicht das Thema dieses Threads...  Wink Ich hab auch kein Haus, kein Motorrad, keinen Garten, keinen Keller, keinen Dachboden.... Smiley57
~~~Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)~~~
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#17
Ich hatte ein Ericsson GH 198 mit Klappantenne. Das erste Telefon überhaupt, da es bei uns 1993 immer noch keinen Festausschuss gab. Die Minute war glaube ich 49 Pfennig und der Grundpreis damals 49 Mark im Monat. Der Anbieter war damals D2, andere gab es damals bei uns noch nicht.
Habe immer soviel Arbeit, das ich mir eine aussuchen kann. Smile

Grüße Frank, der Moschti
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#18
Hallo Frank,

in LE hat die Telekom - Deutsche Bundespost damals an neue Kunden, welche nicht mit 600 Ohm versorgt werden konnten so ein C - Netzgerät zu den Konditionen eines Festnetzanschluss gestellt, bis die Versorgung via 600 Ohm erfolgen konnte.
Gruß vom Jürgen

Kaum macht man es richtig, schon gehts.

P.S.
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#19
seit einige Zeit bin ich nun wieder Handyfrei.. fühle echt mir frei. ohne nervige Neuzeitunwohlstandmüll.
Hallo Matt,
Da hast Du recht, nur Dienstboten müssen ständig erreichbar sein
Gruß Franz
eh isch misch uffreg isch mirs lieber egal
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#20
Klar geht es auch ohne Handy. Momentan läuft fast eh alles nur noch über whats app up ähm ab. Zum reinen Telefonieren wird der Prügel gar nicht mehr benutzt.
So habe ich ein Spaßhandy mit Android und 4 Prozessorkerne und Gedöhns, meistens Akku leer leer wenn ich es mal brauche. Kostet 15€ im Jahr Minimumaufladung Prepaid und jeden Monat Gratis Internetflat mit 100 MB, reicht mir völlig aus.

Und ein kleines Tastenhandy das sich automatisch mit meinem Autoradio verbindet sobald ich einsteige. Einfach nur funktioniert wenn ich es brauche und immer aufgeladen ist. Das Teil habe ich immer am Mann.

Denn ist euch schon mal aufgefallen das es gar keine Notrufsäulen mehr gibt?
So ein gebrauchtes billiges Handy ohne Simkarte am besten eines mit normalen Batterien wie es Anton mal hatte (wegen Selbstentladung) hätte ich als Minimum im Handschuhfach. Handys können Leben retten! Nicht nur das eigene.

Handys können auch Leben nehmen, und damit meine ich jetzt nicht wegen der Strahlung, sondern die verstrahlten die es während der Autofahrt am Steuer benutzen. Nicht nur das eigene.
Grün statt Braun
Gruß aus der Pfalz
Gery



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